Terry Brooks - Die Elfensteine von Shannara
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- Название:Die Elfensteine von Shannara
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»Es geht Euch wieder gut, Befehlshaber?« fragte er lächelnd.
»Ausgezeichnet, Herr«, antwortete Stee Jans, ebenfalls lächelnd. »Ich bin gekommen, um Euch zu danken und Lebewohl zu wünschen. Die Legion reitet wieder für Callahorn.«
Andor schüttelte langsam den Kopf.
»Nicht Ihr habt mir zu danken. Ich — und das Elfenvolk — wir haben Euch zu danken. Keiner hat mehr für uns und dieses Land getan als die Freitruppe. Und Ihr, Stee Jans — was wäre ohne Euch aus uns geworden?«
Der Grenzländer schwieg einen Moment, ehe er sprach.
»Herr, ich denke, wir fanden in Eurem Volk und Eurem Land eine Sache, für die es wert war zu kämpfen. Was wir getan haben, das haben wir gern getan. Und Ihr habt diesen Kampf nicht verloren — das ist das einzige, was zählt.«
»Wie hatten wir mit Eurem Beistand verlieren können?« Wieder umschloß Andor seine Hand. »Und was habt Ihr jetzt vor?«
Stee Jans zuckte die Schultern.
»Die Freitruppe gibt es nicht mehr. Vielleicht wird sie neu aufgestellt werden. Vielleicht auch nicht. Wenn nicht, dann gibt es vielleicht ein neues Legionskommando. Ich werde jedenfalls darum bitten.«
Andor nickte. »Bittet mich, Stee Jans — bittet mich um ein Kommando, und es ist Euer. Es wäre mir und dem Elfenvolk eine Ehre, wenn Ihr annehmen würdet. Wollt Ihr das Angebot in Betracht ziehen?«
Der Grenzländer lächelte und schwang sich in den Sattel seines Pferdes.
»Ich bin schon dabei, es in Betracht zu ziehen, Herr.« Er grüßte schneidig. »Bis wir uns Wiedersehen, Herr — Kraft mit Euch und den Elfen.«
Er wendete den großen Rotschimmel und galoppierte mit wehendem Umhang über den Carolan davon.
So also kehrten sie alle nach Hause zurück, die nach Arborlon gekommen waren, um den Elfen in höchster Not Beistand zu leisten. All die Tapferen. Nur zwei nicht.
Einer war der Talbewohner, Wil Ohmsford.
Hell und warm lag der Sonnenschein über dem Carolan, als sich Wil Ohmsford gegen Mittag dem Tor zum Garten des Lebens näherte. Ruhigen, gemessenen Schrittes schritt Wil den Kiesweg entlang, nichts Zauderndes in seinem Gebaren. Und doch hatte er das Gefühl, nicht weiter zu können, als er schließlich vor dem Tor stand.
Eine Woche hatte er gebraucht, um diesen Weg zurückzulegen. Die ersten drei Tage nach seinem Zusammenbruch in eben diesem Garten hatte er in seinen Gemächern im Herrenhaus der Elessedils zugebracht. Die meiste Zeit hatte er geschlafen. Dann war er zwei Tage lang im abgeschiedenen Park des alten Hauses umhergewandert und hatte mit den brodelnden Gefühlen gerungen, die ihn bei jeder Erinnerung an Amberle quälten. Die letzten zwei Tage hatte er damit zugebracht, jeden Gedanken an das, was zu tun er jetzt gekommen war, tunlichst zu vermeiden.
Lange stand er vor dem Eingang zum Garten und blickte zum Tor aus Silber und Elfenbein empor, ließ den Blick über die efeubewachsenen Mauern und die Hecken gleiten, die den Weg durch den Garten begrenzten. Leute aus der Stadt, die durch das Tor gingen, vor dem er stand, wandten sich nach ihm um. Die Posten der Schwarzen Wache standen starr und unzugänglich zu beiden Seiten, warfen nur einen flüchtigen Blick auf den jungen Mann und richteten die Augen wieder geradeaus. Immer noch zögerte Wil Ohmsford.
Doch er wußte, daß er jetzt nicht umkehren konnte. Er hatte es sich genau überlegt. Einmal noch mußte er sie sehen. Ein letztes Mal. Erst dann würde er Frieden finden.
Noch bevor er sich dessen selbst bewußt wurde, hatte er das Tor passiert und folgte dem geschwungenen Weg, der ihn zu dem Baum führen würde.
Er verspürte eine seltsame Erleichterung, so als hätte er das Rechte getan, indem er sich entschlossen hatte, zu ihr zu gehen. Etwas von der Entschlossenheit, die ihn durch die letzten Wochen begleitet hatte, kehrte jetzt wieder, nachdem sie ihn angesichts von Amberles Verlust völlig verlassen hatte, da er überzeugt gewesen war, versagt zu haben. Er glaubte, dieses Gefühl jetzt besser zu verstehen. Es war weniger ein Gefühl des Versagens gewesen, das er empfunden hatte, als vielmehr ein Erkennen seiner Grenzen. Man kann nicht alles tun, was man vielleicht gern tun würde. Das hatte sein Onkel Flick einmal zu ihm gesagt. Er hatte Amberle zwar vor den Dämonen retten können, nicht aber davor, zum Ellcrys zu werden. Das hatte nie in seiner Macht gelegen, sondern immer nur in ihrer. Ihre Entscheidung war es gewesen, wie sie selbst ihm gesagt hatte — wie auch Allanon ihm versichert hatte. Daran würden Zorn, Bitterkeit und Selbstvorwürfe nichts ändern. Er mußte einen anderen Weg finden, sich mit dem auszusöhnen, was geschehen war. Und er glaubte, diesen Weg jetzt zu kennen. Der Besuch bei ihr war der erste Schritt.
Dann stand sie vor ihm. Klar und scharf hob sich der Ellcrys vor dem Blau des mittäglichen Himmels ab. Der schlanke silberne Stamm und die blutroten Blätter waren von flirrendem Sonnenlicht umspielt. Tränen traten ihm in die Augen, als er dieses herrliche Geschöpf vor sich sah.
»Amberle …« flüsterte er.
Elfenfamilien drängten sich am Fuß des Hügels, auf dem sie stand, und betrachteten ehrfürchtig den Baum. Wil Ohmsford zögerte, dann gesellte er sich zu ihnen.
»Siehst du, er ist wieder gesund«, sagte gerade eine Mutter zu dem kleinen Mädchen. »Die Krankheit ist besiegt.«
Und ihr Land und ihr Volk sind wieder in Sicherheit, fügte Wil stillschweigend hinzu. Weil Amberle sich für sie geopfert hatte. Er holte tief Atem, während er zu dem Baum aufblickte. Sie hatte es so gewollt — nicht nur, weil sie es für notwendig gehalten hatte, sondern weil sie schließlich davon überzeugt gewesen war, daß dies der Sinn ihres Daseins auf der Erde war. Man muß der Erde etwas von dem zurückgeben, was man von ihr bekommen hat! Sie hatte ihr alles zurückgegeben.
Er lächelte traurig. Doch sie hatte nicht alles verloren. Indem sie zum Ellcrys geworden war, hatte sie eine ganze Welt gewonnen.
Amberle.
Wil blickte noch einen langen Augenblick zu ihr auf, dann wandte er sich ab und ging langsam davon.
Er war gerade durch das Tor hinausgegangen, als er Eretria entdeckte. Sie stand etwas abseits von dem Pfad, der aus der Stadt heraufführte, und blitzend traf der Blick ihrer dunklen Augen den seinen. Statt der leuchtenden Seide der Fahrensleute trug sie jetzt die gewöhnlichen Gewänder der Elfen. Und doch war nichts an Eretria gewöhnlich. Sie war jetzt noch so atemberaubend schön wie damals, als Wil sie das erste Mal gesehen hatte. Das lange schwarze Haar, das ihr in Locken über die Schultern floß, schimmerte im Sonnenlicht, und das vertraute strahlende Lächeln erhellte ihr Gesicht, als sie seiner ansichtig wurde.
Stumm trat er zu ihr und lächelte.
»Du siehst wieder wie ein ganzer Mensch aus«, bemerkte sie leichthin.
Er nickte. »Das habe ich dir zu verdanken. Du hast mir wieder auf die Beine geholfen.«
Ihr Lächeln vertiefte sich bei dem Kompliment. Jeden Tag in der vergangenen Woche war sie bei ihm gewesen — hatte ihm zu essen gegeben, seine Wunden frisch verbunden, ihm Gesellschaft geleistet, wenn er Ansprache brauchte, ihn allein gelassen, wenn sie gemerkt hatte, daß er das Alleinsein brauchte. Seine Genesung, sowohl körperlich als auch seelisch, war zum großen Teil ihrer Fürsorge zu danken.
»Man hat mir gesagt, du seist ausgegangen.« Sie warf rasch einen Blick zum Garten des Lebens. »Ich hatte keine Mühe, mir zu denken, wohin du gegangen warst. Da hab’ ich mir gedacht, daß ich dir nachgehen und auf dich warten könnte.« Mit einem fröhlichen Lächeln sah sie ihn an. »Nun, hast du jetzt alle Geister zur Ruhe gelegt?«
Wil sah die Sorge in ihren Augen. Sie verstand besser als jeder andere, was ihm durch den Verlust Amberles angetan worden war. Sie hatten in den Stunden, die sie bei ihm zugebracht hatte, unablässig darüber gesprochen. Geister hatte sie all die sinnlosen Schuldgefühle genannt, die ihn gequält hatten.
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