John Norman - Die Söldner von Gor

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Die Söldner von Gor: краткое содержание, описание и аннотация

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Unaufhaltsam rückt das Invasionsheer von Cos auf die Stadt Ar vor und überzieht das Land mit Tod und Verwüstung. Da bringt der tollkühne Söldnerhauptmann Dietrich von Tarnburg den Vormarsch zum Stehen und erteilt Tarl Cabot den Auftrag, der scheinbar tatenlos zuschauenden Regierung von Ar Dokumente zu überbringen, die den Kriegsverlauf entscheidend beeinflussen könnten.
Doch überall auf Gor lauert Verrat, und wieder einmal muß Tarl, der Mann von der Erde, um sein Leben kämpfen.

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»Steck das Schwert weg!« verlangte er prompt.

»Nein.«

»Dann bekommst du die Botschaft nicht.«

»Auch gut.«

»Aber wir müssen sie dir aushändigen«, beharrte er. »Es geht um Leben und Tod.«

»Das hört sich ernst an«, meinte ich.

»Es ist auch ernst.«

»Und von wem kommt die Botschaft?« fragte ich.

»Vom Regent höchstpersönlich.«

»Ich verstehe!« Ich hegte starke Zweifel daran, daß der Regent mir eine Botschaft schickte, und falls doch, dann niemals auf diese Weise. Ich konnte mir allerdings durchaus vorstellen, daß die Auftraggeber der beiden Attentäter in der Nähe des Regenten zu suchen waren. Die Erwähnung von Gnieus Lelius war für mich natürlich der Beweis, daß es sich bei den beiden nicht um gewöhnliche Diebe handelte, die es auf meinen Geldbeutel abgesehen hatten. Kein Gelegenheitsverbrecher bediente sich solch zweifelhafter Andeutungen, die so unglaublich waren, daß sie in jedem normalen Bürger Mißtrauen säten.

»Wie können wir dich von unseren ehrlichen Absichten überzeugen?« fragte er. Ich hörte genau, daß er etwa einen halben Meter näher kam.

»Das ist wohl dein Problem«, gab ich zur Antwort. »Und nicht meins.«

Ich hörte, wie sich der Mann zu meiner Linken ein Stück näher heranschlich.

»Seid ihr bewaffnet?« fragte ich.

»Wir werden unsere Messer in ihren Scheiden über den Tunnelboden gleiten lassen«, sagte der Anführer. »Daran wirst du erkennen, daß wir in Frieden kommen.«

»Eine ausgezeichnete Idee!« rief ich.

Einen Augenblick später rutschten zwei mit Schnallen und Lederriemen versehene Gegenstände über den Steinboden; vermutlich waren es tatsächlich Scheiden, doch anhand des Klanges bezweifelte ich, daß sie auch die dazugehörigen Messer enthielten. Sie kamen von links und von rechts. Meiner Schätzung zufolge waren beide Männer etwa gleich weit entfernt – es handelte sich ungefähr um drei Meter. Der Klang meiner Stimme hatte ihnen eine ziemlich genaue Vorstellung von meinem Standort gegeben.

»Ich glaube euch!« rief ich. Was nicht so ganz der Wahrheit entsprach.

»Steck das Schwert weg!« verlangte der Attentäter. Ich hörte beide ein Stück näher herankommen.

»In Ordnung!« Ich schob die Klinge zurück in die Scheide. Dann zog ich den Kopf zurück. »Wo ist die Botschaft?«

»Hier!« ertönte ein Schrei von rechts, dem ein durch die Finsternis schnellender Körper folgte.

»Stirb!« hallte es von links.

Vor der Öffnung meines Alkovens erklangen ein paar sehr häßliche Geräusche. Ich wartete im Innern ab, die Quiva in der Hand. Falls jemand versuchte, hier einzudringen, wäre es in der Finsternis ziemlich leicht, einen Hieb gegen Kopf oder Hals zu führen.

Ich lauschte.

Draußen ertönte nur wenig Lärm. Ich hörte einen Mann keuchen, jemand hustete und spuckte aus. Dann rang jemand nach Atem, jedoch ziemlich erfolglos, wie es schien. Das Husten rief in mir die Vorstellung hervor, wie sich ein Mund mit Blut füllte. Sicher befanden sich beide Männer unmittelbar vor dem Alkoveneingang, vielleicht einander in den Armen liegend, vielleicht auch nur einander stützend. Ich fragte mich, ob sie überhaupt begriffen, was da geschehen war, oder ob jeder von ihnen glaubte, daß er es mit Tarl aus Port Kar zu tun hatte. Dann hörte ich, wie ein Körper den zweiten Stich empfing. Beide Männer schienen zur Seite zu fallen; einer setzte sich kriechend in Bewegung, allem Anschein nach der Mann, der von links gekommen war. Eine Klinge schabte über den Stein. Ihr Besitzer hustete und sank dann mit einem Aufstöhnen zu Boden. Von dem Messer war nichts mehr zu hören. Es war eine kurze Reise gewesen. Der Boden wäre klebrig. Man würde ihn am Morgen reinigen müssen.

Ich lauschte weiterhin angestrengt. Nichts war zu hören.

Die beiden Männer waren von durchschnittlichem Geschick gewesen, da hatte ich keinen Zweifel. Sie hatten ihr Geschäft verstanden. Eine solche Aufgabe übertrug man keinen Anfängern. Sie hatten einfach nur ihr Opfer verwechselt.

Ich lauschte noch geduldig ein paar Ehn lang. Vor dem Alkoven war es still.

Und es blieb auch still.

26

»Pst!« zischte der Bursche in dem Hauseingang.

Einen Augenblick später erkannte ich ihn: Es war der kleine Achiates, der Besitzer des schäbigen Insula, in dem ich wohnte und das nur einen Steinwurf von Ludmillas Freudenhausgasse entfernt lag.

Ich trat zu ihm. Die vierzehnte Ahn war längst vorbei; es war bereits später Nachmittag. Ich hatte, nachdem ich unerkannt aus dem Tunnel verschwunden war, in einer Paga-Taverne den Morgen abgewartet und dann den Sklavenhändler Tenalion beim Wort genommen und ihm einen Besuch abgestattet. Genauer gesagt, einer neuen, noch namenlosen Sklavin, die ihr Leben im Lager der Alar fast schon vergessen hatte. Ich dachte noch immer an ihre Leidenschaft, die Weichheit ihrer Lippen, ihre Bereitwilligkeit und ihre Begeisterung.

»Es ist doch sicher nicht schon wieder die Miete fällig?« fragte ich.

»Komm schon, komm aus dem Licht heraus!« flüsterte er.

Ich trat in den dunklen Eingang. Er sah sich auf der Straße um und zog schnell den Kopf zurück.

»Was ist denn los?«

»Was hast du angestellt?«

»Nichts!« Ich halte es grundsätzlich für eine gute Regel, seine Unschuld mit Nachdruck zu beteuern.

»Komm, sag schon!«

»Ich weiß nicht, wovon du sprichst«, erwiderte ich. »Ich habe einiges unternommen. Denkst du an etwas Bestimmtes? Ist das Zimmer beschädigt worden?« Ich hatte die Befürchtung, daß Hurtha mit der Axt geübt hatte. Eine weitere besorgniserregende Möglichkeit war natürlich, daß er einen anderen Mieter – unabsichtlich oder völlig bewußt – geköpft hatte, vielleicht jemanden, der so mutig war, sich über die öffentliche Deklamation von Gedichten im Treppenhaus zu beschweren. Hurtha hatte die Gewohnheit, seine Verse lautstark zu schmieden. Doch das wäre etwas gewesen, das er getan hatte, nicht ich.

»Nein«, sagte Achiates nervös.

»Gut.«

»Sie warten auf dich.«

Eine freie Frau ging vorbei, einen Sack Suls auf dem Rücken.

»Hurtha und die Sklavin?« fragte ich und mußte blinzeln. Vielleicht hatte ich in der vergangenen Nacht nicht genug Schlaf bekommen. Eigentlich hatte ich gar nicht geschlafen.

»Nein!« sagte er.

»Willst du die Miete erhöhen?«

»Nein!«

Aber mir war das Aufleuchten in seinen Augen nicht entgangen. Das hätte ich nicht sagen dürfen. Vermutlich war der Schlafmangel daran schuld. Man muß vorsichtig sein, wenn man mit Vermietern spricht. Man darf ihnen keine Ideen in den Kopf setzten. Am besten ist es, sich oft und laut zu beschweren, damit sie in der Defensive bleiben, so daß allein der Gedanke, unter solchen Umständen die Miete zu erhöhen, als unvorstellbare Unverschämtheit erscheint.

»Und wer wartet dann?« Auf der Straße ging eine Sklavin vorbei. Ihr Unterleib war in die Schatten getaucht, der Oberkörper badete im Licht der Nachmittagssonne. Sie beschattete die Augen. Das dunkle Haar fiel ihr über den engsitzenden Kragen. Vermutlich war sie auf einem Botengang. Ein Geldbeutel war ihr um den Hals gebunden. Manchen Sklaven ist es verboten, Geld zu berühren. Andererseits befördern viele Geld im Mund. Das ist auf Gor allerdings nichts Ungewöhnliches, sogar freie Menschen tun dies. Goreanische Gewänder haben keine Taschen. Die Sklavin ging barfuß.

»Soldaten«, sagte Achiates.

»Was?« Ich horchte auf. Plötzlich schien es sich um eine ernste Angelegenheit zu handeln.

»Männer der Stadtwache?«

»Nein. Soldaten.«

»Taurentianer?«

»Soldaten!«

»Was wollen sie von mir?«

»Ich weiß es nicht.«

»Hast du sie denn gefragt?«

»Ja. Aber sie haben nichts gesagt, wollten nur wissen, wann du zurückkommst.«

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