Энди Вейр - Der Marsianer

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Der Astronaut Mark Watney war auf dem besten Weg, eine lebende Legende zu werden, schließlich war er der erste Mensch in der Geschichte der Raumfahrt, der je den Mars betreten hat. Nun, sechs Tage später, ist Mark auf dem besten Weg, der erste Mensch zu werden, der auf dem Mars sterben wird: Bei einer Expedition auf dem Roten Planeten gerät er in einen Sandsturm, und als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Es ist der Beginn eines spektakulären Überlebenskampfes ...

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“Klar.” Venkat zuckte mit den Achseln. “Beginnen wir mal damit, dass Sie mir die Zeit für die Satellitennutzung zugestehen.”

Teddy lehnte sich seufzend an die Wand. “Nicht das schon wieder.”

“Und ob”, antwortete Venkat. “Das schon wieder. Wo ist das Problem?”

“Na gut, fassen Sie es noch einmal für mich zusammen. Worauf genau wollen Sie hinaus?”

Venkat beugte sich vor. “Ares 3 war ein Fehlschlag, aber wir können etwas daraus lernen. Wir haben die Mittel für fünf Ares-Missionen. Ich glaube, wir können den Kongress überzeugen, eine sechste zu finanzieren.”

“Ich weiß nicht, Venk…”

“Es ist ganz einfach, Teddy”, fuhr Venkat fort. “Sie haben nach sechs Marstagen evakuiert. Da oben liegen Vorräte für beinahe eine ganze Mission herum. Die sechste Mission würde nur einen Bruchteil eines Standardeinsatzes kosten. Normalerweise benötigen wir vierzehn Vorabsendungen, um die Vorräte zum Landeplatz zu bringen. Was jetzt fehlt, könnten wir mit drei oder vielleicht sogar mit nur zwei Flügen hinschaffen.”

“Venk, der Stützpunkt wurde von einem Sandsturm mit Windgeschwindigkeiten von 175 Stundenkilometern getroffen. Er dürfte in ziemlich schlechter Verfassung sein.”

“Deshalb brauche ich Bilder”, entgegnete Venkat. “Ich benötige nur ein paar Aufnahmen des Landeplatzes. Dadurch könnten wir eine Menge erfahren.”

“Was wollen Sie da herausfinden? Glauben Sie wirklich, wir schicken Leute zum Mars, ohne absolut sicher zu sein, dass alles in bester Ordnung ist?”

“Es muss nicht alles perfekt sein”, erwiderte Venkat rasch. “Was kaputt ist, ersetzen wir mit einer neuen Lieferung.”

“Wie können wir den Fotografien entnehmen, was da oben kaputt ist?”

“Die Bilder sind nur der erste Schritt. Sie haben evakuiert, weil der Wind das MRM gefährdet hat, aber die Wohnkuppel kann erheblich schlimmere Stürme überstehen. Möglicherweise ist sie noch intakt. Das ist sehr leicht zu erkennen. Wenn sie kaputt ist, dann verliert sie Druck und bricht zusammen. Wenn sie noch steht, ist alles im Inneren noch in Ordnung, und auch die Rover halten eine Menge aus. Sie können jedem Sandsturm trotzen, den der Mars aufzubieten hat. Lassen Sie mich einen Blick darauf werfen, Teddy. Mehr verlange ich nicht.”

Teddy trat an das Fenster und blickte auf das weitläufige Gelände und die Gebäude hinab. “Sie sind nicht der Einzige, der Satellitenzeit anfordert. Die Versorgungsmissionen für Ares 4 stehen an. Wir müssen uns auf den Schiaparelli-Krater konzentrieren.”

“Ich verstehe das nicht, Teddy. Wo liegt denn das Problem?”, fragte Venkat. “Ich rede davon, uns eine weitere Mission zu verschaffen. Rings um den Mars haben wir zwölf Satelliten im Einsatz. Sie können doch sicherlich ein oder zwei davon für ein paar Stunden entbehren. Ich kann Ihnen die Zeitfenster nennen, wann sie in der richtigen Position sind, um den Standort von Ares 3 zu …”

“Es geht nicht um die Satellitenzeit, Venk”, fiel Teddy ihm ins Wort.

Venkat fuhr auf. “Was … was ist es dann?”

Teddy drehte sich zu ihm herum. “Wir sind eine vollständig transparente Organisation. Es gibt hier bei uns keinerlei Geheimnisse.”

“Und?”

“Alle Bilder, die wir aufnehmen, werden sofort veröffentlicht.”

“Und?”

“Mark Watneys Leiche ist höchstens zwanzig Meter von der Wohnkuppel entfernt, wahrscheinlich halb begraben im Sand, aber immer noch gut sichtbar, und er hat eine Sendeantenne im Bauch. Das ist auf den Bildern, die wir aufnehmen, deutlich zu erkennen.”

Venkat starrte ihn an. Dann funkelte er böse. “Ist das der Grund dafür, dass Sie mir seit zwei Monaten die Satellitenbilder verweigern?”

“Venk, hören Sie zu …”

“Ehrlich, Teddy?”, sagte Venkat. “Haben Sie Angst vor einem PR-Problem?”

“Endlich lässt die Aufregung über Watneys Tod in den Medien nach”, erwiderte Teddy ruhig. “Wir haben zwei Monate lang miese Berichte bekommen. Die heutige Trauerfeier setzt einen Schlusspunkt, und die Medien können sich um andere Dinge kümmern. Das Letzte, was wir wollen, ist, dass alles wieder hervorgezerrt wird.”

“Also, was tun wir dann? Er wird sich nicht zersetzen. Er bleibt ewig dort liegen.”

“Nicht ewig”, entgegnete Teddy. “In einem Jahr ist er durch normale Wetteraktivitäten völlig vom Sand bedeckt.”

“Ein Jahr?” Venkat stand auf. “Das ist lächerlich. Wir können nicht ein ganzes Jahr abwarten.”

“Warum nicht? Ares 4 startet erst in fünf Jahren. Wir haben reichlich Zeit.”

Venkat holte tief Luft und dachte nach.

“Na gut, betrachten Sie es mal von dieser Seite: Watneys Familie bekommt viele Sympathiebekundungen. Ares 6 könnte den Toten heimholen. Wir sagen nicht, dass dies der Zweck der Mission ist, aber wir verdeutlichen, dass es ein Teil der Aufgaben sein wird. Wenn wir es so darstellen, bekommen wir mehr Unterstützung im Kongress. Aber nicht, wenn wir ein Jahr warten. Dann ist es den Leuten egal.”

Teddy rieb sich über das Kinn. “Hm …”

Mindy Park starrte die Decke an. Sonst hatte sie nichts zu tun. Die Schicht, die um drei Uhr morgens begann, war ziemlich langweilig. Nur ein ständiger Zustrom von Kaffee hielt sie wach.

Die Überwachung der rund um den Mars stationierten Satelliten hatte vor ihrer Versetzung nach einem aufregenden neuen Arbeitsgebiet geklungen. Allerdings passten die Satelliten selbst auf sich auf. Mindys Job beschränkte sich letzten Endes darauf, E-Mails zu verschicken, sobald neue Bilder verfügbar waren.

“Ich habe ein Diplom in Ingenieurswissenschaften und arbeite die ganze Nacht in einer Fotokabine”, murmelte sie.

Sie trank einen Schluck Kaffee.

Ein Flackern des Bildschirms verriet ihr, dass eine neue Bildreihe für die Weiterverteilung bereit war. Sie überprüfte den Namen auf der Anforderung. Venkat Kapoor.

Sie schickte die Daten direkt auf die internen Server und verfasste eine E-Mail an Dr. Kapoor. Erst als sie die Breite und Länge der Aufnahmen übertrug, erkannte sie die Zahlen.

“31,2° N, 28,5° W… Acidalia Planitia … Ares 3?”

Neugierig geworden, rief sie das erste der siebzehn Bilder auf.

Wie vermutet handelte es sich um den Landeplatz von Ares 3. Sie hatte bereits gehört, dass die Gegend erfasst werden sollte. Mit dem Anflug eines schlechten Gewissens suchte sie auf dem Bild nach Hinweisen auf Mark Watneys Leiche. Nach einer Minute fruchtloser Suche war sie zugleich erleichtert und enttäuscht.

Anschließend betrachtete sie den Rest der Aufnahme. Die Wohnkuppel war intakt, darüber würde sich Dr. Kapoor freuen.

Sie hob den Kaffeepott an den Mund, dann hielt sie abrupt inne.

“Äh”, machte sie. “Oh …”

Im nächsten Moment rief sie schon das Intranet der NASA auf und klickte sich bis zu den detaillierten Daten der Ares-Missionen durch. Nach einer raschen Suche hob sie den Telefonhörer ab.

“Hallo, hier ist Mindy Park von SatCon. Ich brauche die Missionslogs für Ares 3. Wo kann ich sie bekommen? Äh … ja … äh … gut, danke.”

Nach einigen weiteren Minuten lehnte sie sich auf ihrem Stuhl zurück. Sie brauchte keinen Kaffee mehr, um wach zu bleiben.

Wieder hob sie den Hörer ab und sagte: “Hallo, Security? Hier ist Mindy Park von SatCon. Ich brauche die Notrufnummer von Dr. Venkat Kapoor … allerdings, es handelt sich um einen Notfall.”

Nervös rutschte Mindy auf dem Sitz hin und her, als Venkat hereinkam. Es war ungewöhnlich, dass der Direktor der Marsoperationen die SatCon besuchte. Ihn in Jeans und T-Shirt zu sehen war noch viel ungewöhnlicher.

“Sind Sie Mindy Park?” Seine Miene war so finster, wie man es bei einem Mann erwarten konnte, der nur zwei Stunden geschlafen hatte.

“Ja”, antwortete sie mit bebender Stimme. “Tut mir leid, dass ich Sie aufgescheucht habe.”

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