Hal Clement - Expedition zur Sonne

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„Wie meinen Sie das? Ist außer der Hand noch etwas nicht in Ordnung?“

„Hast du nicht bemerkt, daß dein Kopf festgeklemmt ist?“

„Ja, sicher. Ich stellte fest, daß ich ihn nicht bewegen kann, aber ich hatte keine Ahnung, daß etwas damit nicht in Ordnung ist. Was ist mit meinem Kopf passiert?“

„Die Splitter von der Flasche verletzten dein Gesicht.“

„Warum kann ich dann so gut sehen und sprechen?“

„Wenn ich das wüßte, dann würde ich zu arbeiten aufhören und mein Leben als Berufsspieler fristen. Als ich dein Gesicht sah, nachdem es gereinigt und die Glassplitter entfernt worden waren, fragte ich mich, ob nicht irgendein bestimmter Plan in der Anordnung der Splitter gelegen haben konnte. Es war geradezu unglaublich.“

„Wie war es denn? Können Sie es nicht genauer beschreiben?„

„Offen gesagt, lieber nicht. Es existieren natürlich Fotos, aber ich werde dafür sorgen, daß du sie erst zu Gesicht bekommst, wenn du wiederhergestellt bist. Dann kannst du in den Spiegel gucken, um dich über dein neues Aussehen zu beruhigen, falls sich dir beim Anblick der Fotos der Magen umdrehen sollte.

„Nein…“, sagte er entschlossen, als Stubbs ihn unterbrechen wollte, „ich respektiere deine innere Festigkeit, aber ich bezweifle, ob du sie aufrechterhalten kannst, wenn du mit der Realität konfrontiert wirst. Ich könnte es kaum, wenn es sich um mein Gesicht handeln würde.“ Mancini mußte an die schrecklichen Augenblicke denken, als er sein ruiniertes Bein über das Deck der Haifisch geschleppt hatte, zu dem blutenden Körper des Jungen.

Rick verfolgte das Thema nicht weiter, denn plötzlich war ihm ein anderer Gedanke gekommen.

„Sie lassen mein Gesicht regenerieren, ohne mich zu fragen, ob ich es so haben will wie mit meiner Hand, nicht wahr?“

„Ja.“

„Das bedeutet also, mein Gesicht ist so schwer verletzt, daß es mit der normalen Heilmethode nicht wiederhergestellt werden kann.“

Mancini verzog die Lippen und dachte eine Weile nach, bevor er antwortete.

„Es würde natürlich heilen. Wenn man dein Alter in Betracht zieht, könnte es sogar heilen, ohne daß große Narben zurückbleiben.

Aber das Risiko, daß zu viele sichtbare Narben bleiben, ist doch zu groß.“

Stubbs lag schweigend da und starrte zur Decke empor. Der Mechaniker war überzeugt, daß der Gesichtsausdruck des Jungen nachdenklich war. Sehen konnte er es nicht, weil der Großteil von Stubbs’ Gesicht verdeckt war. Er fragte sich, was den Jungen beunruhigte. Soweit er es nach der Zusammenarbeit mit ihm beurteilen konnte, war Stubbs kein Feigling. Und er konnte sich auch nicht vorstellen, wovor sich Stubbs fürchtete. Aufgrund seines Berufs waren Wachstumsprozesse, natürliche oder künstliche, nichts Aufregendes für ihn. Stubbs schwebte keineswegs in der Gefahr, mißgestaltet oder verkrüppelt zu bleiben oder starke Schmerzen ertragen zu müssen. Aber irgend etwas beunruhigte den Jungen offensichtlich.

„Marco, wo hört bei Wachstumsprozessen die genetische Kontrolle auf?“ fragte Stubbs schließlich. „Und wo setzt die Wirkung der Statistik ein?“

„Das kann man nicht exakt und allgemein beantworten. Genetische Faktoren sind Wahrscheinlichkeitsfaktoren, aber sie besitzen einen so hohen Wahrscheinlichkeitsgrad, daß wir von Stabilität sprechen. Ich habe mit dir über die Fingerabdrücke gesprochen, aber jede Situation erfordert eine andere Antwort.“

„Was Sie über die Fingerabdrücke sagten, hat mich nachdenklich gemacht. Sie werden mein Gesicht wiederherstellen.

Sie sagen mir nicht, was alles neu gemacht werden muß, aber Sie gaben zu, daß es auch auf normalem Weg heilen könnte.

Wenn Sie mein Gesicht wiederherstellen, wie ähnlich wird es meinem Originalgesicht sein? Wann und wie wird der statistische Faktor wirken?“

„Statistische Faktoren gibt es überall, während des gesamten Prozesses“, erwiderte Mancini. „Das sagte ich dir schon. Dein Gesicht müßte dem alten so ähnlich sehen, wie sich die Gesichter von Zwillingen gleichen, und auch aus demselben Grund.

Jemand, der Zwillinge sehr gut kennt, kann sie für gewöhnlich auseinanderhalten, aber dein altes Gesicht wird nicht mehr existieren, und man wird also keine Vergleiche anstellen können.

Ich verspreche dir, daß niemand an deiner Identität zweifeln wird.“

„Außer, es geht etwas schief.“

„Wenn etwas schiefgeht, können wir die Prozedur wiederholen.„

„Es könnte wirklich etwas schiefgehen.“

Mancini hätte durchaus zugegeben, daß die Sonne am nächsten Tag nicht aufgehen würde, wenn genug passieren sollte, um es zu verhindern. Er leugnete auch nicht, daß der Junge recht haben könnte, und fühlte sich leicht irritiert.

„Heißt das, daß du nicht willst, daß wir die Arbeit tun? Willst du lieber die Narben in Kauf nehmen?“

„Warum müssen überhaupt Narben entstehen? Warum kann ein normales genetisches Material nicht noch einmal das bilden, was es bereits einmal gebildet hat? Manchmal ist das doch der Fall. Warum nicht immer?“

„Das kann man schwer erklären. Es hat etwas mit den Faktoren zu tun, die deine Nase am Wachsen hinderten, bevor sie die Ausmaße eines Elefantenrüssels erreichte, oder genauer gesagt, mit den Faktoren, die dein gesamtes Wachstum stoppten.“

„Kann man diese Faktoren in einem besonderen Fall genau messen?“

„Ziemlich genau.“

Stubbs verfolgte dieses Thema mit einem Eifer, der dem Mechaniker zu denken hätte geben sollen.

„Dann können Sie doch sagen, ob die Wunden in meinem speziellen Fall Narben hinterlassen werden.“

„Ich — nun ja, ich nehme es an. Es würde… Hm, ich werde darüber nachdenken. Normalerweise würden wir dein Gesicht ganz einfach wiederherstellen. Was hast du eigentlich dagegen?

Wir setzen die Dinge zusammen und beobachten dann den Prozeß, korrigieren, wenn etwas nicht richtig ist, und folgen genau dem Plan, nach dem dein ursprüngliches Gesicht entstanden ist.“

„Ich verstehe noch immer nicht, warum mein Körper diesen Plänen nicht ohne Ihre Hilfe folgen kann.“

„Nun, keine Analogie ist vollkommen. Aber grob gesagt — deshalb, weil die Zellen, die sich teilen müssen, um das Wachstum zu gewährleisten, die Pläne, die sie für die Originalkonstruktion brauchten, abgestempelt haben, als die Produktion vollendet war. Und die Stempel haben einiges von den Linien der Pläne verdeckt.“

Mancini verlor langsam die Geduld, was sein Tonfall verriet.

Theoretisch hätte sein Bein ihm keine Schmerzen bereiten dürfen, aber er stand jetzt schon seit geraumer Zeit, und jeder Molekularmechaniker hätte ihm gesagt, daß beim gegenwärtigen Stand seines Heilprozesses er nicht so lange stehen durfte.

Warum ließ der Junge nicht locker?

Entweder bemerkte Stubbs Mancinis gereizten Tonfall nicht, oder er kümmerte sich nicht darum.

„Aber die Pläne, die Informationen, existieren doch noch.

Sogar ich weiß soviel über Molekularbiologie. Ich habe noch nicht gelernt, Ihre Analysatoren zu benutzen, und noch weniger, die Resultate auszuwerten. Aber ich verstehe nicht, warum es schwieriger sein soll, die Pläne trotz der Stempel zu lesen, als die Fähigkeit des magnetischen Schleimes festzustellen, Eisen aus den Zellen zu ziehen.“

„Deine Frage lautete, warum dein Körper es nicht schafft.

Verändere nicht mitten im Spiel die Spielregeln.

Ich sagte, es sei ungewöhnlich, es auf deine Methode zu machen, und ich verstehe auch nicht, was du damit gewinnen willst. Du würdest unsere Arbeit verdoppeln. Ich bin nicht direkt faul, aber diese Arbeit ist ohnehin schon kompliziert und zeitraubend genug. Wenn jemand dein Porträt malen soll und dich gefragt hat, ob du es auf Papier oder auf Leinwand haben willst, würdest du ihn dann noch fragen, welche Farbtöpfe und Pinsel er benutzt?“

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