Hal Clement - Expedition zur Sonne
Здесь есть возможность читать онлайн «Hal Clement - Expedition zur Sonne» весь текст электронной книги совершенно бесплатно (целиком полную версию без сокращений). В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: Фантастика и фэнтези, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.
- Название:Expedition zur Sonne
- Автор:
- Жанр:
- Год:неизвестен
- ISBN:нет данных
- Рейтинг книги:4 / 5. Голосов: 1
-
Избранное:Добавить в избранное
- Отзывы:
-
Ваша оценка:
- 80
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
Expedition zur Sonne: краткое содержание, описание и аннотация
Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Expedition zur Sonne»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.
Expedition zur Sonne — читать онлайн бесплатно полную книгу (весь текст) целиком
Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Expedition zur Sonne», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.
Интервал:
Закладка:
„So geht also jedes der kleinen Röhrchen, die Sie da füllen, durch die Zentrifuge, durch eine Lösung, durch Elektrophorese…“
„Für gewöhnlich schon, durch alle. In verschiedener Reihenfolge.“
„Aber ich könnte mir vorstellen, daß Sie allein dadurch etwas herausfinden, wenn Sie ganz einfach den vollständigen, unbeschädigten Gegenstand betrachten. Tun Sie das nie?“
„Sicher. Das gute alte Mikroskop wird niemals von der Bildfläche verschwinden. Und es ist ja auch wertvoll, eine Maschine als Ganzes zu sehen. Es werden übrigens schon ein paar Aufnahmen fertig sein. Da drüben. Willst du die Bilder ’rausholen?“
Stubbs gehorchte. Mancini nahm das erste der Dias, schob es unter ein Objektiv und betrachtete es.
„Das dachte ich mir“, grunzte er. „Da, schau selbst.“
Stubbs legte ein Auge an das Instrument, drehte kurz an der feinen Einstellupe — er hatte die normale Grundausbildung im Umgang mit Instrumenten gehabt — und blickte sekundenlang hinein.
„Eine Masse lebender Zellen, die mir nicht viel sagen. Und viele kleine Oktaeder. Meinen Sie die?“
„Ja. Magnetkristalle. Aber wir werden uns trotzdem vergewissern.
„Der Mechaniker schob einen anderen Untersuchungsgegenstand auf die Mikroskop-Unterlagen und starrte durch die Linse. Stubbs erkannte einen Mikromanipulator, und er war nicht überrascht, als Mancini nach zwei Minuten schweigsamer Arbeit sich aufrichtete und einen kleinen Metallstreifen unter dem Objektiv hervorzog. Wahrscheinlich war einer der winzigen Kristalle auf dem Streifen befestigt.
Der Mechaniker wandte sich nun der Diffraktionskamera zu, steckte das Metallstück in eine Klammer, die sich daran befand, und drückte auf einen Knopf, der den Metallstreifen mitsamt dem Kristall in das Innere der Kamera beförderte. Ein paar Augenblicke später begann eine Pumpe zu wimmern.
„Fünf Minuten dauert es, bis es im Vakuum ist“, bemerkte Mancini, „weitere fünf Minuten, bis alles aufgezeichnet ist. In der Zwischenzeit können wir uns genauso gut den Fisch ansehen.
Sogar Betrachtungen mit bloßem Auge haben ihre gewissen Vorteile.“ Er stand auf, streckte sich und ging zu dem Tisch, auf dem der tote Pseudowal lag.
„Was weißt du von Zoologie, Rick? Kannst du den Typ bestimmen?“
„Ich glaube schon. Ich würde sagen, das war ein Kupferfresser, Modell. Er war etwa drei Jahre alt.“
„Gut. Du hast ziemlich recht. Ich nehme an, du hast viel gelesen.“
„Stimmt. Und der Shop der Guppy ist ein tolles Museum.“
„Wie wahr. Weißt du, wo sich bei diesem Modell die Zugangsregionen befinden?“
„Ich habe schon ein paar geöffnet gesehen, aber ich weiß nicht, ob ich sie selbst aufmachen kann.“
„In diesem Fall kann es wahrscheinlich nicht viel schaden, wenn du etwas falsch machst. Der ist bestimmt tot. Trotzdem, ich werde es dir zeigen. Besser, du siehst, wie es richtig gemacht wird.“ Die Schlingen waren von dem Fisch entfernt worden, nachdem man ihn auf den Tisch gelegt hatte. Nichts konnte also die Demonstration stören.
„Hier ist die Mittellinie, die am Rücken entlangführt, ihre Farbe ist nur ein wenig heller als alles andere. Beginne am Einlaßring und zähle acht Schuppen zurück, dann sechs auf jeder Seite herunter — siehst du, so. Dann kommst du an diesen Punkt — so — hier kannst du mit einem Skalpell den Hauptzugang öffnen.
„Er nahm ein Instrument von der Größe eines chirurgischen Skalpells, aber mit einer stumpfen, abgerundeten Schneide. Er stach damit in die bezeichnete Stelle. „Siehst du, es teilt sich schon bei ganz leichtem Druck, und du kannst den Schnitt bis fast zurück zu den Auslaßöffnungen führen — so.
Wenn das ein lebender Fisch wäre, so könnte man den Schnitt mit Dichtungsspray wieder schließen, und er würde ganz verheilen, nachdem der Fisch etwa eine Stunde im Wasser war.
Aber dieser da — hm. Kein Wunder, daß er tot ist. Ich frage mich nur, was das für ein Zeug ist.“
Die Bauchhöhle des Wales war mit schwarzer Gallertmasse gefüllt, die völlig anders aussah als die Schleimmasse, die seine Haut bedeckt hatte. Der Mechaniker steckte Sperrelevatoren in den Schnitt und begann, mit einem reichhaltigen Inventar von chirurgischen Instrumenten in der schwarzen Masse herumzustochern.
Die Gefühle, die Stubbs’ Magen beinahe genauso umdrehten, wie Mancini jetzt den Magen des Wales hin und her wandte, schienen letzteren dabei nicht zu bekümmern.
Bruchteile der inneren Maschinerie verteilten sich auf dem Tisch, ein weiterer Satz winziger Teströhrchen nahm Proben der schwarzen Gallertmasse auf und folgte seinen Vorgängern in die automatischen Analysatoren. Diese begannen zu winseln und zu summen, als sie mit der Arbeit an dem neuen Material begannen. Mit der ersten Ladung waren sie längst fertig, und Berge von Diagrammen und Zahlentabellen häuften sich in den einzelnen Ablieferungskörben und harrten der Aufmerksamkeit Mancinis. Er hatte sich nicht einmal die Zeit genommen, nachzusehen, ob seine Vermutung bezüglich der magnetischen Beschaffenheit der Kristalle zutraf.
Manche der Organe auf dem Tisch konnte Stubbs identifizieren.
Bei jedem großen Tier ist ein Herz natürlich ein Herz, wenn es gut genug herausgetrennt worden war, um die Ventilstruktur zu zeigen. Ein vier Kilogramm schwerer Kupferklumpen war von der Fabrikabteilung ausgeschieden worden. Der Organismus hatte zumindest begonnen, seinen vorgesehenen Zweck zu erfüllen, bevor die Krankheit das Pseudolebewesen befallen hatte. Es hatte sich auch in anderen Beziehungen normal entwickelt, wie ein fünfundzwanzig Zentimeter langer Embryo zeigte. Die Zeowale und ihre Familie vermehrten sich asexuell. Die Vielfalt der genetischen Variationen, die der biologische Vorteil der geschlechtlichen Vermehrung ist, war gerade das, was die Benutzer der Pseudoorganismen nicht wünschten, zumindest, solange kein Faktor entwickelt wurde, der die Auswahl der geeignetsten Charakteristika gewährleistete.
Mancini verbrachte mehr als eine Stunde bei seiner ziemlich widerwärtigen Arbeit, bis er schließlich seine Geräte beiseite legte. Stubbs war nicht imstande gewesen, ihm die ganze Zeit zuzusehen, da die Haifisch zwei andere leblose Wale aufgefischt hatte und er seinen Job zu versehen hatte. Beide waren in derselben Art wie der erste Wal infiziert worden. Aber der Junge kehrte ins Laboratorium zurück, als die erste vorläufige Gesamtuntersuchung des ersten Wales beendet war. Auch Winkle war anwesend, da man keine weiteren Schritte planen konnte, bevor Mancini das Ergebnis seiner Forschungsarbeit bekanntgab.
„Das Skelett ist völlig verschwunden“, begann der Mechaniker.
„Sogar das Ungeborene trägt keine Spur von Metall in sich. Deshalb konnten die Magnete den Wal nicht halten. Bis jetzt hatte ich noch keine Zeit, mir die Ergebnisse der Analysen anzusehen, aber ich bin mir ziemlich sicher, daß die Gallertmasse in der Bauchhöhle und das schleimige Zeug an der Haut Teile derselben Lebensform sind und daß die Organismen das Metall aufgelöst haben. Vielleicht war das eine Mutation der ursprünglichen, eisenfressenden Pseudolebensformen. Nach seiner allgemeinen Zellformation zu schließen, war die genetische Form eine purinpyrimidinnukleotide, die der natürlichen Lebensform ziemlich ähnlich…“
„Dann handelt es sich also um eine weitere ursprüngliche künstliche Form, die ausstirbt?“ unterbrach ihn Winkle.
„Ich nehme es an. Ich habe ein wenig von dem nuklearen Material isoliert, aber ich muß den großen Analysator auf der Guppy benutzen, um ganz sicherzugehen.“
„In der Nachbarschaft scheinen sich keine weiteren zerstörten Fische zu befinden. Brauchen Sie noch irgend ein anderes Material, bevor wir zurückkehren?“
„Nein. Was mich betrifft, so steht der Rückkehr nichts mehr im Weg — aber es wäre vielleicht eine ganz gute Idee, das Hauptschiff anzurufen, solange wir noch hier draußen sind, und zu fragen, ob noch andere Walherden eine Überprüfung benötigen.“
Читать дальшеИнтервал:
Закладка:
Похожие книги на «Expedition zur Sonne»
Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Expedition zur Sonne» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.
Обсуждение, отзывы о книге «Expedition zur Sonne» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.