Hal Clement - Expedition zur Sonne

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Aber Hoey hörte die Entschuldigung wahrscheinlich nicht.

In den rund fünfzig Sekunden, die seit seinem Niesen verstrichen waren, hatte die Strahlung von seinem Schiff etwa fünfzehn Millionen Kilometer zurückgelegt. Das war leicht festzustellen.

Und diese Tatsache konnte vielleicht nützlich sein, obwohl niemand daran dachte, sie zu verwerten.

Das Problem war natürlich, daß man nicht genau feststellen konnte, ob das Niesen eine bedeutende Änderung in das Strahlenmuster brachte, das die Anfforddus aussandte. Man konnte es schon deshalb nicht feststellen, weil niemand wußte, wie groß eine Änderung sein mußte, um bedeutend zu sein.

Toner hatte gerade wieder begonnen, in normalem Ton zu sprechen, als Ledermann einen überraschten Schrei ausstieß.

Und der Direktor, der seine gesamte Aufmerksamkeit dem Kommunikator zuwandte, blickte wieder zum Kontrollpult zurück.

Die Lichter waren ausgegangen. Nichts. Und auch der Bildschirm des Kommunikators zeigte nichts, als er ihn wieder anstarrte.

Und genauso war es mit Ledermanns Kontrollsystem.

Hundert Sekunden später, nachdem sich wiederholte Rufe an die beiden kleinen Schiffe als zwecklos erwiesen hatten, versetzte der Kapitän der Holiad das Schiff in Fahrt. Vier oder fünf Sekunden später, etwa ein Hundertstel eines Parsek von der Stelle entfernt, an der es gelegen hatte, hielt das Forschungsschiff wieder an. Wahrscheinlich war es ein paar zehn tausend Kilometer von Hoeys Schiff entfernt, aber weder mit dem bloßen Auge noch mit Hilfe der Instrumente konnte man ein Anzeichen des kleines Schiffes entdecken.

Die Rufe blieben weiterhin unbeantwortet. Suchschiffe flogen aus, mit Ortungsinstrumenten und Rettungsausrüstung.

Auch ihnen antwortete Hoey nicht. Kein einziges Partikel aus fester Materie konnte innerhalb von Lichtminuten im Umkreis der vorherigen Positionen der beiden Schiffe gefunden werden.

Und später, als die Raumproben auf Rhyddid untersucht wurden, stellte man den ziemlich hohen Gehalt von Aluminiumatomen in der betreffenden Raumregion fest.

Natürlich mußte auch das nicht unbedingt ein signifikantes Faktum sein.

„Also, wer war das?“ Die Frage kam mit grollender Stimme.

Der Sergeant erhielt nicht sofort Antwort. „Nun? Wer war das?

Es kam genau von der Stelle, an der Sie jetzt sein sollen, VA. Waren Sie das?“

„Ich — ich glaube.“

„Sie glauben es? Ein Soldat stößt einen Schrei aus, der entlang der halben Spirale gehört werden kann, und dann glaubt er nur, daß er es war?“

„Ich war es, ich — ich…“

„Sie waren es also. Nun ja, wenigstens haben Sie das Glauben aufgegeben. Und warum haben Sie geschrien? Sie wissen doch, warum wir hier sind.“

„Ja, Sergeant.“

„Sie wissen auch, was wir hier tun?“

„Ja, Sergeant.“

„Bis jetzt haben Sie auch gut mitgearbeitet.“

„Ja, Sergeant.“

„Und Sie wissen auch, warum wir das Zeug zusammenschaufeln?“

„Ja, Sergeant. Um den Weg freizumachen für…“

„Halten Sie den Mund! Was kann uns der Weg nützen, wenn die Flickers ihn finden, bevor unsere Jungs Gelegenheit haben, durchzukommen?“

„Wahrscheinlich nicht viel, nehme ich an, Sergeant.“

„Sie nehmen an. Nun, ich glaube, ich sollte froh sein, daß sogar Sie das begriffen haben. Jetzt, nachdem Sie wie ein Kleinkind gebrüllt haben, wie lange wird es Ihrer Meinung nach dauern, bis ein Spähschiff der Flickers in dieser Gegend herumfliegt?“

„Das weiß ich nicht, Sergeant.“

„Ich weiß es auch nicht, aber es würde mich sehr überraschen, wenn wir vorher noch ein Hundertstel des Weges rund um die Spirale zurücklegen könnten. Wenn es möglich wäre, schneller als die Strahlung zu fliegen, dann könnten Sie sie schon erwischen, ehe Sie ein weiteres Kubikparsek freigelegt haben.“

„Sie können so oder so auftauchen. Jetzt kann man es allerdings noch nicht wissen.“

„Das, Soldat, ist der einzige Grund, warum Sie nicht schon jetzt unter formeller Anklage stehen. Wenn wir demnächst entdeckt werden — sagen wir, bevor die Wolke, die Sie gerade zusammenwischen, zu strahlen beginnt —, dann nehme ich an, daß es nicht Ihre Schuld war. Aber wenn wir danach aufgestöbert werden, wenn Ihr Geschrei sich ein paar hundert Parsek weit ausgebreitet hat, dann sind Sie dran. Was habe ich nur verbrochen, daß ich mit so einem…“

„Aber Sergeant! Ich konnte nichts dafür. Etwas hat mich gebissen.“

„So, etwas hat Sie gebissen. Dann lassen Sie sich eben beißen!

Seit wann…“

„Aber ich konnte wirklich nichts dafür. Es geschah etwas mit meinen Muskeln, und ich zuckte so zusammen, daß ich dachte, man müsse mich auf jeden Fall sehen. Aber dann entspannte ich mich und nahm eine Pille. Ich weiß, wie wichtig es ist, keine Störung zu verursachen. Das Gefühl verschwand für einen Moment, aber dann kam es verstärkt wieder, und bevor ich ein weiteres Beruhigungsmittel nehmen konnte, hatte ich überall Krämpfe. Ich konnte nicht anders, als einen kleinen Schrei auszustoßen…“

„Klein? Er war laut genug, um… Aber lassen wir das. Ich hoffe, Sie können vorzeigen, was Sie gebissen hat. Das mag Ihnen vor Gericht helfen. Alles, was einen Soldaten um seine Selbstkontrolle bringen kann, könnte sich als brauchbare Waffe erweisen. Wenn wir mehr von den Dingern züchten könnten, die Sie gebissen haben. Sehen Sie zu, daß Sie eines davon fangen, ohne allzu großen Lärm zu machen.“

„Ich fürchte, da habe ich nicht rechtzeitig daran gedacht, Sarge.

Wir werden niemals so ein Ding fangen. Das Ganze war nur ein Reflex, und es tut mir sehr leid, aber ich zerquetschte das Ding, ohne zu überlegen.“

Sergeanten sind manchmal dafür bekannt, daß sie einen gewissen Hang zur Rhetorik haben. Dieser Sergeant, DA von der. Kompanie des. Aufklärungsbataillons der Republik Whilth bildet keine Ausnahme.

Wenn er nicht so vorsichtig gewesen wäre, für seine Ausführungen nur kurze Strahlungen zu verwenden, so hätte man sie bis nach Whilth hören können, das im solnächsten Spiralenarm der Milchstraße liegt. Aber sogar die kurzen Wellen hätten eine Reaktion der Instrumente in der Holiad hervorrufen können.

Aber natürlich existierte die Holiad nicht mehr.

Lange, bevor der unglückliche VA sich darüber klar geworden war, welch ein miserabler Soldat er war, hatten Dick Ledermann und Elvin Toner das Zeitliche gesegnet. Wegen Altersschwäche.

DER MECHANIKER

Wenn die Haifisch träge dahintrieb, machte sie ihrem Namen wenig Ehre, sondern wirkte eher wie ein Rochen. Aber jetzt, auf hoher Kreuzfahrt, glich sie einem fliegenden Fisch. Sie ragte völlig aus dem Wasser, bis auf die vier Streben, die ihre Schwimmer trugen. Die Propeller drehten sich so hoch über die Wasserfläche, daß sie kaum Spritzwasser erzeugten. Ein kreisender Monitorsatellit hätte das Schiff aus hundert Meilen Entfernung sehen können, da sein Doppelrumpf mit einem lebhaft fluoreszierenden Muster in Rot und Gelb bemalt war. Aber die Haifisch produzierte so wenig Kielwasser, daß ein solcher Beobachter nicht die Geschwindigkeit von fast fünfundsechzig Knoten hätte feststellen können, mit der die Maschine über das Wasser glitt.

Chester V. Winkle saß auf der Backbordseite, und seine Finger ruhten leicht auf den Druckschaltern. Er blickte nach vorn, obwohl er wußte, daß er seinen Augen allein nicht trauen durfte.

Der Großteil seiner Aufmerksamkeit galt der Stimme des kleineren Mannes, der vier Fuß von ihm entfernt zu seiner Rechten saß, hinter dem anderen „Auge“ des Schiffes. Yoshii Ishihara sah nicht hinaus. Seine Blicke waren unverwandt auf das Unterwasser-Schallmeßgerät gerichtet, das bei ihrer gegenwärtigen Geschwindigkeit als einziges zwischen der Haifisch und einer Katastrophe stand, zwischen den Eisbergen und den Zeowalen der Labrador See.

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