Hal Clement - Expedition zur Sonne
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„Sein Gesicht wurde ernst. „Vielleicht wirst du auch verstehen, warum das Spiel so viel Spaß macht, obwohl wir letzten Endes doch die Verlierer sind. Es ist nicht nur, daß unser Leben auf dem Spiel steht. Die Menschheit spielt dieses Spiel schon seit etwa zwei Millionen Jahren, und noch immer leben eine Menge Leute. Komm jetzt.“
Er wandte sich dem Tisch zu, auf den die verschiedenen Analysatoren ihre Resultate gehäuft hatten. Und da Stubbs über umfangreiche Grundkenntnisse der Mathematik und der Chemie verfügte, konnten sie sich in den Termina der Kürzel der wissenschaftlichen Sprache unterhalten. Sie achteten nicht darauf, als die Hauptturbinen der Haifisch beschleunigten und das Schiff sich seinen Weg zwischen den Eisbergen hindurch aus der Gegend suchte, in der die Zeowale Metall sammelten.
Als Winkle das offene Meer erreicht und Ishihara ihm den Weg für volle Fahrt freigegeben hatte, hatten die anderen vier jeden Kontakt mit der Außenwelt verloren. Dandridge spielte mit Farrell Schach, der Molekularmechaniker und sein angehender Lehrling waren in eine Aufgabe vertieft, die ebenso schwierig war wie etwa die, einem Vierzig-Mann-Orchester zu erklären, wie man „Aida“ von der Ouvertüre bis zum Schlußakkord ohne Notenvorlage spielt. Und im Vergleich dazu waren Stubbs’ mathematische Kenntnisse nicht weiter gediehen, als hätte er gerade die Tonleiter gelernt.
Nichts konnte die Spieler von ihren Spielen ablenken. Der Wind war etwas stärker geworden, aber die Dünung hatte sich kaum verstärkt. Als die Haifisch auf ihren Wasserdünen dahinglitt, wurden nur minimale Erschütterungen erzeugt, wenn die Streben die Wellen durchschnitten. Die Sonne stand hoch am beinahe wolkenlosen Himmel. Sowohl die visuelle als auch die sonare Führungstechnik funktionierte ausgezeichnet.
Die Guppy lag etwa zweihundert Kilometer weiter südlich, weit außerhalb der Reichweite des Sonars. Noch vier weitere Boote der Guppy befanden sich auf Dienstfahrt, und gelegentlich wechselte Winkle ein paar Worte mit ihren Kommandanten.
Aber keiner hatte etwas wirklich Wichtiges zu sagen. Die oberflächliche Konversation war eine Gewohnheitssache, nur um sich zu vergewissern, daß alles in Ordnung und jedermann auf seinem Posten war. Kein Pilot, weder in der Luft, zu Wasser oder unter Wasser maß dem Sprichwort, daß keine Neuigkeiten gute Neuigkeiten sind, viel Bedeutung bei.
Es wurde lange darüber diskutiert, wen dann die Schuld an der Unterbrechung dieses Idylls traf. Gewiß hatte Mancini dem Kapitän in großen Zügen seine Vermutung über die Pest dargelegt, die ihren ersten Zeowal getötet hatte. Aber ebenso gewiß hatte er es versäumt, die Bestätigung dieser Vermutung zu berichten, nachdem er mit Stubbs die Laboratoriumsresultate durchgegangen war. Winkle selbst fragte nicht nach einer solchen Bestätigung — es bestand auch kein besonderer Grund, warum er es hätte tun sollen, und wenn er es getan hätte, so fällt es schwer zu glauben, daß er all die Folgen erkannt hätte oder fähig gewesen wäre, etwas dagegen zu unternehmen. Die Tatsache bleibt bestehen, daß jeder, angefangen bei Kapitän Winkle, der an der Spitze der Kommandoleiter stand, bis zu Stubbs, der die unterste Sprosse einnahm, völlig überrascht wurde, als die hintere Steuerbordstrebe mitsamt dem Schwimmer fein säuberlich direkt unterhalb der Wasseroberfläche durchtrennt wurde.
Bei fünfundsechzig Knoten konnten keine menschlichen Reflexe mit der Situation fertig werden. Die elektronischen versuchten es, aber die mechanische Struktur des Schiffes war nicht darauf eingerichtet, den Verlust eines Schwimmers auszugleichen.
Als die Gyros das Absinken im rückwärtigen Steuerbord- Quadranten registrierten, versuchte der automatische Pilot, die Wasserdüsen des betreffenden Schwimmers auf Höchstleistung zu bringen, was natürlich nicht gelang. Das Schiff sank an dieser Stelle immer tiefer. Als der automatische Pilot schließlich durch das Absinken des vorderen Backbordschwimmers kompensieren wollte, war es zu spät. Das achtern herunterhängende Rumpfstück der Steuerbordseite prallte gegen einen Wellengipfel — bei einer Geschwindigkeit von fünfundsechzig Knoten —, und die Haifisch schlug einen Salto.
Durch das Eintauchen ins Wasser wurde ihre Geschwindigkeit abrupt aufgezehrt, das Schiff kam auf seinen Doppelrümpfen zu liegen und trieb schließlich schwankend auf der Dünung.
Außen zeigte die Haifisch kaum Anzeichen einer Beschädigung, und in der Hülle befanden sich nur ein paar geringfügige Dellen. Die Propeller waren abgetrennt worden, als sie sich überschlagen hatten.
Innen sah es anders aus. Die meisten der Apparaturen und auch ein paar Männer hatten keinen Schaden erlitten. Aber die anderen sahen um so schlimmer aus.
Winkle und Ishihara waren bewußtlos, obwohl sie noch immer auf ihren Sitzen hockten. Beide waren nach vorn geschleudert worden, gegen ihre Kontrollpulte, und waren mit unappetitlichen Fragmenten des zerteilten Zeowals drapiert.
Ishiharas Kopf hatte die Skalenscheibe seines Unterwasserschallmeßgeräts zerschmettert, und unzählige blutende Schnittwunden bedeckten sein Gesicht.
Die Schachspieler hatten Spuren auf der Kontrolltafel des Kranes hinterlassen und lagen nun verkrümmt daneben. Keiner der beiden blutete, aber Farrells Arme waren in einem so unnatürlichen Winkel verbogen, daß es unmöglich schien, daß er keine Knochenbrüche davongetragen hatte. Dandridge stöhnte und versuchte auf die Beine zu kommen. Er und Mancini waren die einzigen, die bei Bewußtsein waren.
Der Mechaniker hatte mit dem Gesicht nach Steuerbord auf einem Stuhl gesessen, als der Aufprall eintrat. Er war auf seinem Stuhl nicht festgeschnallt gewesen, und bevor er durch das Laboratorium geschleudert werden konnte, verfing sich sein rechtes Bein irgendwo. Es wurde nicht völlig vom Körper getrennt, und merkwürdigerweise war die Haut unversehrt geblieben.
Das war das einzige, was man unterhalb des Knies als sicher feststellen konnte.
Stubbs hatte neben dem Mechaniker gestanden. Später stritten sie darüber, ob es gut oder schlecht gewesen sei, daß er links gestanden hatte. Rick konnte nirgendwo Halt finden, als er herumgeschleudert wurde, und wenn etwas dagewesen wäre, so wäre er weder schnell noch stark genug gewesen, um es zu erwischen. Er wußte nicht, was ihn während seines Fluges durch das Laboratorium traf. Die Bewegungen der Haifisch waren so wild, daß es das Deck oder die Lehne eines Pilotensitzes gewesen sein konnte. Offensichtlich war er aber mit der großen Flasche kollidiert, in der Mancini den Schleim gesammelt hatte, der an der Haut des Wales geklebt hatte. Aber sie wußten nicht, ob die Flasche zu diesem Zeitpunkt noch ganz gewesen war. Es ist sehr schwer zu verstehen, wie er es geschafft hatte, so viele Teile zu absorbieren, auch wenn die Flasche bereits zertrümmert war. Ebenso schwer begreiflich ist es, wie sich die Fragmente so weit über seine Anatomie ausdehnen konnten, wenn die Flasche noch unversehrt gewesen war.
Es war Stubbs, oder besser gesagt, sein Anblick, der Mancini in Bewegung versetzte. Es war eine komplizierte Aufgabe, sein zerschmettertes Bein zu befreien, aber nicht kompliziert genug, als daß er den Blick von dem Jungen abgewandt hätte, der ein paar Meter von ihm entfernt lag. Arterienblutungen waren et was, das den Blick jedes Molekularchemikers magisch anzog.
Er fühlte sich übel, sein Bein schmerzte höllisch, aber die Übelkeit hatte andere Ursachen. Ob es der Anblick Ricks war oder der Schock, konnte er nicht sagen. Er bemühte sich, sein Bein zu ignorieren, als er über das Deck schwankte, obwohl das Bein selbst andere Gedanken zu hegen schien. Unglücklicherweise waren diese Gedanken nicht sehr zusammenhängend.
Manchmal verlangte das Bein seine ganze Aufmerksamkeit, und dann wieder schien es sich von ihm zu lösen, zu verschwinden. Er drehte sich nicht um, um nachzusehen, ob es noch da war. Was vor ihm war, das war viel wichtiger.
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