Larry Niven - Ringwelt

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Ringwelt: краткое содержание, описание и аннотация

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Abenteurer dreier verschiedenen Rassen unternehmen eine waghalsige Expedition zum größten Wunder der Milchstraße: Einst baute ein längst vergessenes Volk eine gigantische ringförmige Welt, die um eine Sonne rotiert. Die Abenteurer glauben, auf einem verlassenen Artefakt zu landen — doch die Ringwelt ist nicht tot…
Ein Klassiker der Science Fiction in Neuauflage. Der preisgekrönte, brillante Roman Larry Nivens liegt hiermit in der kongenialen Überstzung von Axel Merz erstmals vollständig, ungekürzt und bis ins Detail werkgetreu vor: Eine Neuentdeckung, ebenso spannend wie die Entdeckung der Ringwelt selbst.

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Er berührte Teela am Arm und deutete zum Ufer. Diesmal nickte sie und folgte ihm.

Zitternd lagen sie neben dem Pool und hielten sich in den Armen. Sie hatten die thermokontrollierten Overalls geöffnet und wie Decken ausgebreitet. Nach und nach saugten ihre unterkühlten Leiber die Wärme auf.

»Es tut mir leid, daß ich gelacht habe«, sagte Louis.

Sie nickte und akzeptierte die Tatsache seiner Entschuldigung, ohne ihm zu vergeben.

»Es war lustig, weißt du? Die Puppenspieler, die größten Feiglinge des Universums, besitzen die Unverschämtheit, Menschen und Kzinti wie Vieh zu züchten! Sie müssen gewußt haben, worauf sie sich einlassen.« Er wußte, daß er zuviel redete, aber er mußte es erklären, mußte sich selbst rechtfertigen. »Und sieh nur, was sie zustande gebracht haben! Einen vernünftigen Kzin zu züchten war gar keine schlechte Idee. Ich weiß ein wenig über die Kriege mit den Kzinti; ich weiß, daß die Kzinti verdammt wild waren. Die Vorfahren von Der-zu-den-Tieren-spricht hätten nicht eher geruht, als bis Zignamucklickklick in Schutt und Asche gelegen hätte. Der-zu-denTieren-spricht hat vorher aufgehört.

Aber Menschen auf Glück zu züchten…«

»Du meinst, sie haben einen Fehler begangen, indem sie mich zu dem gemacht haben, was ich bin?«

»Tanj! Glaubst du, ich versuche dich zu beleidigen? Ich versuche zu erklären, daß ich die Vorstellung lustig finde. Und daß diese Vorstellung den Gehirnen von Puppenspielern entspringt, macht sie noch lustiger. Ich konnte gar nicht anders. Ich mußte einfach lachen.«

»Erwartest du vielleicht, daß ich jetzt ebenfalls lache?«

»Das wäre wahrscheinlich zuviel verlangt.«

»Gut.«

Sie haßte ihn nicht, weil er gelacht hatte. Sie suchte Trost, nicht Rache. Sie fand Trost in der Wärme der Overalls, und sie fand Trost in der Hitze zweier Leiber, die sich aneinanderschmiegten.

Louis streichelte Teelas Rücken. Sie entspannte sich.

»Ich würde die Mitglieder der Expedition gerne wieder zusammenbringen«, sagte er nach einer Weile. Er spürte, wie sie sich versteifte. »Die Vorstellung gefällt dir nicht.«

»Nein.«

»Nessus?«

»Ich hasse ihn. Ich hasse ihn! Er hat meine Vorfahren gezüchtet wie… wie Vieh!« Sie entspannte sich völlig. »Aber Der-zu-denTieren-spricht würde ihn aus dem Himmel schießen, wenn er es wagt zurückzukommen. Und das ist gut so.«

»Angenommen, ich könnte den Sprecher-zu-den-Tieren überreden, Nessus wieder bei uns zu dulden?«

»Wie willst du das denn anstellen?«

»Nur angenommen, ich könnte es.«

»Aber warum?«

»Nessus ist noch immer der Eigentümer der Long Shot, und die Long Shot ist der einzige Weg, die Menschheit zu den Magellanschen Wolken zu bringen, ohne daß es Jahrhunderte dauert. Wir verlieren die Long Shot, wenn wir die Ringwelt ohne Nessus verlassen.«

»Das ist… ist… haarsträubend, Louis!«

»Sieh mal. Du hast selbst gesagt, daß wir alle Sklaven der Kzinti geworden wären, wenn die Puppenspieler nicht getan hätten, was sie taten. Stimmt. Und wenn die Puppenspieler nicht die Fortpflanzungsgesetze manipuliert hätten, wärst du nicht einmal geboren worden!«

Sie versteifte sich in seinen Armen. Ihre Gedanken spiegelten sich auf ihrem Gesicht wider, und ihr Gesicht war wie ihre Augen: verschlossen.

Er gab nicht auf. »Was die Puppenspieler getan haben, ist schon lange her. Kannst du nicht vergeben und vergessen?«

»Nein!« Sie rollte sich von ihm weg, unter den geheizten Overalls hervor und in das eisige Wasser. Louis zögerte, dann folgte er ihr. Ein kalter, nasser Schock… er tauchte auf… Teela saß wieder auf ihrem Platz unter dem Wasserfall.

Sie lächelte ihm einladend zu. Wie konnte ein Mensch nur so unvermittelt seine Stimmungen ändern?

Er schwamm zu ihr.

»Was für eine charmante Art und Weise, einem Mann zu sagen, daß er die Klappe halten soll!« lachte er. Sie konnte ihn nicht gehört haben. Er hatte seine eigene Stimme nicht einmal selbst gehört. Der Wasserfall war zu laut. Doch Teela erwiderte sein Lachen, genauso geräuschlos, und streckte die Hand nach ihm aus.

»Trotzdem waren es dumme Argumente!« brüllte er.

Das Wasser war kalt. Eiskalt. Teela war das einzig Warme. Sie knieten im Wasser und klammerten sich aneinander, gestützt von großen, glatten Felsen, die bis dicht unter die Oberfläche ragten.

Liebe war eine köstliche Mischung aus Kalt und Warm. Es lag Trost darin, sich zu lieben. Es löste keine Probleme, aber man konnte vor ihnen davonlaufen.

Sie spazierten zu den Flugrädern zurück. Sie froren noch immer, selbst in ihren geheizten Overalls. Louis schwieg. Ihm war etwas über Teela Brown klargeworden.

Sie hatte nie gelernt, etwas zu verweigern. Sie konnte einfach nicht Nein! sagen und dabei bleiben. Sie konnte keinen kalkuliert angemessenen Tadel zurückgeben — sei er humorvoll oder bissig oder tödlich — wie andere Frauen das konnten. Teela Brown war niemals von anderen Menschen verletzt oder enttäuscht worden; jedenfalls nicht häufig genug, um diese Dinge zu lernen.

Louis konnte sie bis zum Jüngsten Tag unter Druck setzen, und sie würde nicht wissen, wie sie ihm Einhalt gebieten sollte. Sie konnte ihn dafür hassen, weiter nichts. Also schwieg er. Aus diesem Grund und noch einem anderen.

Er wollte sie nicht verletzen.

Sie gingen schweigend nebeneinander her, hielten sich an den Händen und spielten verliebt mit den Fingern des anderen.

»Also schön«, sagte sie plötzlich. »Wenn du den Sprecher-zu-denTieren überreden kannst, dann soll Nessus meinetwegen zurückkommen.«

»Danke«, erwiderte Louis und zeigte seine Überraschung.

»Es ist allein wegen der Long Shot«, sagte sie. »Außerdem schaffst du es sowieso nicht.«

Es war reichlich Zeit zum Essen, für ein regelrechtes Training (Liegestützen und Kniebeugen) und um auf einen Baum zu klettern.

Schließlich kehrte auch der Kzin zu den Flugrädern zurück. Diesmal war sein Mund nicht blutig. An seinem Rad wählte er kein Antiallergikum, sondern einen großen feuchten Riegel warmer Leber. Der mächtige Jäger kehrt heim, dachte Louis und schwieg eisern.

Der Himmel war bei ihrer Landung bedeckt gewesen, und das war er noch immer, als sie wieder starteten. Ein einheitliches, bleiernes Grau. Louis nahm die Diskussion per Interkom wieder auf.

»Es ist schon so lange her!«

»Eine Ehrenfrage bleibt unberührt von der Zeit, Louis. Aber das können Sie nicht wissen. Außerdem betreffen die Konsequenzen der Tat in erster Linie uns. Warum hat Nessus für seine Expedition ausgerechnet einen Kzin ausgewählt?«

»Das hat er doch gesagt.«

»Und warum hat er Teela Brown mitgenommen? Der Hinterste muß Nessus instruiert haben herauszufinden, ob Menschen tatsächlich physisches Glück vererben. Außerdem sollte er wahrscheinlich herausfinden, ob die Kzinti servil geworden sind. Er hat mich ausgewählt, weil ich als Botschafter bei einer bekanntermaßen arroganten Spezies höchstwahrscheinlich die Servilität zeige, die sein Volk zu sehen wünscht.«

»Daran habe ich auch schon gedacht.« Louis hatte den Gedanken sogar noch weiter gesponnen. Hatte man Nessus instruiert, absichtlich Sternsäerlockvögel zu erwähnen, um die Reaktionen des Kzin zu beurteilen?

»Aber es spielt keine Rolle. Ich sage, ich bin nicht servil.«

»Werden Sie jetzt endlich aufhören, andauernd dieses Wort zu benutzen? Es verhindert, daß Sie klar denken!«

»Louis, warum sprechen Sie für den Puppenspieler? Warum wünschen Sie, daß er wieder zu uns zurückkehrt?«

Gute Fragen, dachte Louis. Sicher hatte der Puppenspieler verdient, daß sie ihn ein wenig schwitzen ließen. Und wenn es stimmte, was Louis vermutete, dann konnte Nessus gar nicht in Gefahr geraten.

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