Fritz Leiber - Wanderer im Universum

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Wanderer im Universum: краткое содержание, описание и аннотация

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Zuerst beobachteten nur ein paar Wissenschaftler das Herannahen des Planeten »Wanderer«.
Dann war er plötzlich für alle Menschen sichtbar und spürbar — ein neuer Planet, der an Naturgewalt alles übertraf was die Erde in ihrer langen Evolution erlebt hatte. Dieses Phänomen machte aus der Erde einen Ameisenhaufen. Der »Wanderer« brachte den Menschen den Tod. Aber für viele bedeutete er einen neuen Lebensinhalt.
Für Millionen von Menschen, die wie Ameisen über die schwankende Kruste unseres Planeten hasteten, kam der »Wanderer« als Schrecken, um die Kenntnisse der Wissenschaft zu widerlegen, um die Welt zu zerstören — aber vielleicht auch, um Herz und Verstand der Menschen zu öffnen ...
Dieses weitgespannte Werk des amerikanischen Autors wurde auf der Londoner Weltkonvention als bester Roman des Jahres 1965 mit dem internationalen SF-Preis ausgezeichnet.

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»Aha«, meinte Doc lächelnd.

Der Soldat streckte Paul die Ausweise entgegen. »Wenn Sie einen Augenblick warten, Sir, rufe ich die Wache an und erkundige mich, was in diesem Fall zu tun ist.« Er ging rückwärts auf die Tür zu.

»Haben Sie auch alles richtig verstanden?« fragte Paul nochmals und erwähnte die Namen einiger Offiziere. »Und eine der Frauen hat einen Herzanfall«, fügte er noch hinzu. »Am besten schaffen wir sie in den Turm, wo es wärmer ist. Wir brauchen auch etwas Wasser.«

»Nein, Sie bleiben alle draußen«, widersprach der Soldat und hob dabei die Mündung seiner Maschinenpistole. Dann schien er sich die Sache anders überlegt zu haben, denn er verschwand in dem Turm und kam wenige Sekunden später wieder heraus, um Paul eine Wolldecke und eine Zweiliterflasche voll Wasser zu geben. Dann ging er in den Turm zurück und telefonierte.

Paul kehrte mit seiner Beute zurück und gab der hageren Frau die Decke. Dann tranken sie alle nacheinander aus der Wasserflasche.

»Wahrscheinlich müssen wir noch etwas warten«, meinte Paul leise. »Ich glaube, daß alles in Ordnung ist, aber der Posten war ein bißchen nervös. Anscheinend bildet er sich ein, er müsse Vandenberg gegen den neuen Planeten verteidigen.«

»In seiner Lage hätte ich wahrscheinlich auch nicht anders gehandelt«, stimmte Doc zu. »Wir haben den neuen Planeten unter fast idealen Umständen gesehen, möchte ich behaupten — während der Diskussion über den Hyperraum und so weiter.«

Der kleine Mann sagte plötzlich erschrocken: »Der Mond verschwindet.«

Die anderen starrten ebenfalls nach oben und sahen, daß ein Teil der Mondoberfläche tatsächlich bereits verdeckt war.

»Mein Gott ...«, flüsterte Wojtowicz.

Die hagere Frau begann zu schluchzen.

»Don«, sagte Margo. »Don!« Als Paul ihr den Arm um die Schulter legen wollte, trat sie zur Seite.

»Die Entfernung zwischen den beiden beträgt bestimmt nicht mehr als fünftausend Kilometer«, sagte Hunter nachdenklich.

Oberst Mabel Wallingford sagte scharf: »Spike, ich habe eben mit General Vandamme gesprochen, und er sagt, daß es sich nicht um einen bloßen Test handelt. Wir sind bisher nur deshalb allein verantwortlich, weil wir schneller reagiert haben. Ihre Befehle sind von oben genehmigt und weitergeleitet worden.«

Spike Stevens beobachtete weiter die beiden Bildschirme, auf denen der Mond jetzt hinter dem Wanderer verschwand, biß eine Zigarre ab und knurrte: »Okay, dann soll er es beweisen.«

»Jimmy, stellen Sie eine Sichtverbindung zum Hauptquartier I her«, befahl Oberst Mabel.

Der General zündete seine Zigarre an.

Ein dritter Bildschirm leuchtete auf und zeigte einen kahlköpfigen älteren Herren, der würdig dreinzublicken versuchte. Der General ließ die Zigarre fallen und sprang auf. Oberst Mabel beobachtete amüsiert, daß er sich jetzt wie ein Schuljunge benahm, der bei einem Streich ertappt worden ist.

»Mister Präsident«, sagte Spike.

»Ich gehöre nicht zu einer simulierten Krise, Spike«, antwortete der Präsident der Vereinigten Staaten. »Wenn ich berücksichtige, wie ausgezeichnet Sie und Ihre Leute bisher gearbeitet haben, dürfte Sie das allerdings wenig stören.«

»Keineswegs ausgezeichnet, Sir«, meinte der General. »Der Mondstützpunkt ist verloren, fürchte ich. Seit einer Stunde haben wir keine Nachricht mehr.«

Das Gesicht auf dem Bildschirm wurde ernst. »Wir müssen mit Verlusten rechnen. Ich fliege jetzt zu einer Besprechung mit Kommandeuren der Nationalgarde. Mein Auftrag für Sie und Ihre Leute lautet: Weitermachen!«

Der Bildschirm wurde dunkel.

Oberst Willard Griswold hatte auch während des Gesprächs unverwandt auf die beiden anderen Bildschirme gestarrt. Jetzt drehte er sich zu dem General um und sagte: »Mondstützpunkt? Der Teufel soll mich holen, Spike, wir haben den Mond verloren!«

12

Don Merriam flog bereits seit einer Viertelstunde mit fast drei Sekundenkilometer Geschwindigkeit durch das Innere des Mondes. Der violett und gelb schimmernde Streiten war anfangs rasch breiter geworden und veränderte sich jetzt nicht mehr, was eigentlich ein schlechtes Zeichen war. Aber Don konnte nichts anderes tun, als weiter durch den Spalt zu rasen, der sich plötzlich in der Oberfläche des Mondes aufgetan hatte. Er zündete die Haupttriebwerke in regelmäßigen Abständen, legte sie wieder still und steuerte den ›Baba Yaga‹ mit den kleinen Düsen.

Plötzlich zeigte der vordere Bildschirm nur noch völlige Dunkelheit, so daß Don schon glaubte, der Spalt habe sich wieder geschlossen, bevor er das Mondinnere verlassen hatte. Aber dann sah er zu seiner Überraschung Sterne und sogar die gute alte Sonne vor sich — und den neuen Planeten, nach dessen Licht er bisher gesteuert hatte. Jetzt erkannte er auch, daß die Dunkelheit deshalb so plötzlich gekommen war, weil der Planet ihm die Nachtseite zuwandte. In diesem Augenblick wurde ihm auch klar, was die Ereignisse der vergangenen drei Stunden verursacht hatte.

Er steuerte sein Schiff in achtzig Kilometer Höhe in einer weiten Kurve über die zerklüftete Oberfläche des Mondes. Die Felsen unter ihm schienen in Bewegung geraten zu sein, so daß er den Eindruck hatte, auf ein stürmisches Meer hinabzusehen. Um nicht wieder zurückzustürzen, mußte er seine letzten Treibstoffvorräte für einen langen Feuerstoß verbrauchen. Dieses Manöver brachte den ›Baba Yaga‹ in eine enge Kreisbahn um den fremden Planeten.

Don wußte, daß die Sonne für ihn bald untergehen würde, so daß der Mond nur noch als dunkler Schatten am Himmel stand, während Erdtrabant und Raumschiff in die geheimnisvolle Nacht im Schatten des Unbekannten eintraten.

Paul, Margo und ihre neuen Freunde saßen zwanzig Meter von dem Tor entfernt im Sand, als ein zweites Beben den Strand unter ihnen erschütterte. Es war eigentlich harmlos, denn sie wurden nur gründlich durchgeschüttelt. Der Soldat kam aus dem Turm gerannt, blieb stehen und ging dann wieder zurück. Er antwortete nicht, als Doc ihm fröhlich zurief: »He, war das aber eine Wucht!«

Fünf Minuten später flüsterte Ann: »Mommy, jetzt habe ich wirklich allmählich Hunger.«

»Ich auch«, meinte Harry McHeath.

»Wir wollten nach der Mondfinsternis Kaffee und Sandwiches servieren«, erklärte der kleine Mann. »Der Kaffee war in vier großen Thermosflaschen — ich habe sie selbst mitgebracht. Jetzt liegen sie am Strand.«

Wanda richtete sich auf dem Liegebett auf, obwohl die hagere Frau sie zurückhalten wollte.

»Was hat der rote Lichtschein dort drüben zu bedeuten?« fragte sie mürrisch.

Hunter wollte ihr schon sarkastisch erklären, daß der neue Planet leider so hell sei, aber dann fiel ihm auf, daß am Horizont wirklich ein rötlicher Lichtschimmer glühte.

»Vielleicht ein Buschfeuer«, meinte Wojtowicz.

»Mein Gott, das auch noch!« jammerte die hagere Frau. »Dabei haben wir doch schon genügend Sorgen.«

Hunter beherrschte sich gerade noch rechtzeitig. »Wahrscheinlich brennt dort Los Angeles«, hatte er eben sagen wollen.

»Was bedeutet das Wort ›Planet‹ eigentlich wirklich, Mister Brecht?« fragte Ann plötzlich.

»Wanderer, Liebling«, sagte Rama Joan.

»Das ist auch die richtige Bezeichnung dafür«, meinte der kleine Mann.

Zwei große gelbe Augen tauchten aus der Dunkelheit hinter dem Stacheldrahtzaun auf. Gleichzeitig röhrte ein Motor, als der Jeep mit halsbrecherischer Geschwindigkeit die schlechte Straße hinabraste.

»Alles auf!« befahl Paul. »Jetzt kommt endlich Leben in die Bude.«

Barbara Katz stand mit dem Rücken zu dem anderen Ozean der die amerikanische - фото 4

Barbara Katz stand mit dem Rücken zu dem anderen Ozean, der die amerikanische Küste ungefähr fünftausend Kilometer von den Untertassen-Beobachtern umspülte, und sah begeistert zu dem Wanderer auf. Dabei bedauerte sie, daß sie nicht mehr sehen würde, wie der Mond auf der anderen Seite wieder zum Vorschein kam. Im Osten zeichnete sich bereits die Morgenröte ab, die an der Westküste erst in drei Stunden zu erwarten war.

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