Fritz Leiber - Wanderer im Universum

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Wanderer im Universum: краткое содержание, описание и аннотация

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Zuerst beobachteten nur ein paar Wissenschaftler das Herannahen des Planeten »Wanderer«.
Dann war er plötzlich für alle Menschen sichtbar und spürbar — ein neuer Planet, der an Naturgewalt alles übertraf was die Erde in ihrer langen Evolution erlebt hatte. Dieses Phänomen machte aus der Erde einen Ameisenhaufen. Der »Wanderer« brachte den Menschen den Tod. Aber für viele bedeutete er einen neuen Lebensinhalt.
Für Millionen von Menschen, die wie Ameisen über die schwankende Kruste unseres Planeten hasteten, kam der »Wanderer« als Schrecken, um die Kenntnisse der Wissenschaft zu widerlegen, um die Welt zu zerstören — aber vielleicht auch, um Herz und Verstand der Menschen zu öffnen ...
Dieses weitgespannte Werk des amerikanischen Autors wurde auf der Londoner Weltkonvention als bester Roman des Jahres 1965 mit dem internationalen SF-Preis ausgezeichnet.

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An der Spitze des Zuges erklärte Hunter Margo fast den gleichen Tatbestand mit anderen Worten. »Ich habe mich den Untertassen-Beobachtern eigentlich nur angeschlossen, weil ich ein Buch über sie schreiben wollte«, gab er zu. »Aber nach einiger Zeit wurde mir klar, daß ich nur deshalb zu den Versammlungen verschiedener Gruppen ging, weil mich das Thema selbst interessierte.«

»Weshalb, Professor Hunter?« fragte Margo. Sie drückte Miau fester an sich, weil sie fror, seitdem sie ihre Jacke ausgezogen hatte.

»Nennen Sie mich doch einfach Ross. Mir fiel vor allem angenehm auf, daß diese Leute sich für ein Gebiet interessieren, das aller Voraussicht nach niemals einen Gewinn abwerfen wird. Und das ist in unserer Gesellschaft selten, in der die Profitgier eine so wichtige Rolle spielt. Im Laufe der Zeit gefiel mir die Idee immer besser, bis ich jetzt schon fast so fanatisch wie Doc bin, der seine Klaviere so rasch wie möglich verkauft, damit er genügend Freizeit für seine drei Lieblingsbeschäftigungen hat: Untertassen, Schach und hübsche Mädchen.«

»Aber Doc ist Junggeselle, während Sie Familie haben nicht wahr, Ross?« fragte Margo mit einem leicht spöttischen Lächeln.

»Richtig«, stimmte Hunter ohne große Begeisterung zu. »In Portland gibt es eine Mrs. Hunter und zwei Jungen, die der Meinung sind, daß Daddy sich zuviel mit diesen Verrückten herumtreibt, wenn man berücksichtigt, daß sein Buch noch immer nicht fertig ist und daß sein Ruf in akademischen Kreisen dadurch nicht gerade gefördert wird.«

In diesem Augenblick tauchte die grüne Laterne vor ihnen auf, die den Eingang des Hauses bezeichnete. Hunter seufzte unwillkürlich erleichtert, als er die Stühle, den langen Tisch, unter dem einige Kartons standen, und Docs zusammengerollten Schirm sah. Jetzt wußte er plötzlich, weshalb sie alle an diesen Ort zurückgekehrt waren — hier hatten sie gemeinsam die Veränderungen am Himmel beobachtet, und jeder von ihnen ahnte, daß dies der vorläufig letzte Zufluchtsort war.

Wanda, die hagere Frau und Harry gingen ohne Eile auf die Kartons unter dem Tisch zu.

Wojtowicz und der kleine Mann setzten die Tragbahre ab, auf der Ragnarok halb unter Margos Jacke verdeckt lag.

Wojtowicz sah sich um, zeigte auf den Schirm und sagte: »Das wäre eigentlich die beste Stelle — wenn Sie nichts dagegen haben«, fügte er noch hinzu und wandte sich dabei an Doc, der schweigend neben dem kleinen Mann marschiert war.

»Nein, selbstverständlich nicht«, antwortete Doc sofort.

Sie brachten die Tragbahre an die angegebene Stelle. Doc holte sich seinen Schirm wieder. Dann nahm Wojtowicz einen Spaten, der unter der Matratze gelegen hatte, und begann zu graben.

»Kein Wunder, daß mich dauernd etwas gedrückt hat!« rief die Dicke von der Plattform herunter.

Wojtowicz machte eine Pause und antwortete laut: »Seien Sie lieber froh, daß Sie nicht laufen mußten, weil wir dachten, Sie hätten einen Herzanfall!«

»Hören Sie, wenn ich einen Herzanfall habe, ist er wirklich schlimm, das können Sie mir glauben«, erwiderte Wanda aufgebracht. »Aber wenn mein Herzanfall vorbei ist, ist er eben vorbei.«

»Schon gut«, murmelte Wojtowicz vor sich hin. Er grub rasch weiter und richtete sich nach wenigen Minuten wieder auf.

»Tiefer darf ich nicht graben, sonst kommt Wasser«, sagte er zu Clarence Dodd.

Der kleine Mann, Doc und Wojtowicz standen vor der Tragbahre mit dem toten Ragnarok. Der kleine Mann hakte die Leine von dem breiten Halsband los und griff nach der Jacke die den Körper des Hundes fast verdeckte. Als Margo den Kopf schüttelte, ließ er sie wieder fallen und hob Ragnarok mit Hilfe der beiden anderen Männer in das Grab.

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Wojtowicz schaufelte das Loch zu. Doc nahm dem kleinen Mann die Leine aus der Hand, wickelte sie fest um den Griff des Schirmes und verknotete sie dort. Nachdem Wojtowicz den Sand mit dem Spaten festgeklopft hatte und zurückgetreten war, steckte Doc den Schirm mitten in das Grab.

»Jetzt hat er sogar noch eine Art Grabstein, Doddsy«, sagte er und legte dem kleinen Mann tröstend den Arm um die Schultern.

Von der Plattform her rief die hagere Frau: »Alle herkommen! Der Kaffee ist noch ganz heiß!«

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Doc fuhr sich mit dem Handrücken über den Mund und sagte: »Ich könnte gut noch ein Sandwich vertragen.«

»Wir wollen lieber die Hälfte aufheben«, antwortete die hagere Frau von der anderen Seite des Tisches her.

»Eigentlich war es meine Idee«, warf Harry McHeath verlegen ein.

»Wirklich vernünftig, junger Mann«, versicherte Doc ihm. Er holte eine kleine Flasche Whisky aus der Jackentasche und hielt sie hoch. »Möchte irgend jemand einen Schluck versuchen?« fragte er dabei. Die dicke Frau räusperte sich tadelnd.

»Heben Sie den Schnaps lieber für einen Notfall auf, Rudi«, meinte Hunter.

Doc seufzte und steckte die Flasche wieder ein. »Vermutlich hat die Kommission für Öffentliche Sicherheit auch etwas gegen eine zweite Tasse Kaffee einzuwenden«, murmelte er vor sich hin.

Harry McHeath schüttelte nervös den Kopf und ging mit einer Thermosflasche herum, um die Papierbecher nochmals zu füllen.

Rama Joan sagte: »Rudolf, Sie haben vorhin nach einer Erklärung für die Farben des Wanderers gesucht. Ich glaube, daß es sich dabei nicht um eine natürliche Erscheinung handelt. Meiner Meinung nach dient die Färbung nur zu ... Dekorationszwecken.« Sie machte eine Pause und fuhr dann fort: »Wenn es Lebewesen gibt, die durch den Hyperraum fliegen, können sie ihren Planeten bestimmt auf eine Art und Weise verzieren, die sie für künstlerisch halten. Die Steinzeitmenschen haben ihre Höhlen nicht von außen bemalt, aber wir streichen unsere Häuser an.«

»Gar nicht übel«, meinte Doc beifällig. »Ein Planet mit Zweifarben-Lackierung. Selbstverständlich gegen Aufpreis.«

Wojtowicz und Harry grinsten. Hunter sagte leise: »Wenn sie so fortgeschritten sind, brauchen sie gar keine natürlichen Planeten mehr. Dann können sie selbst einen bauen.« Er schüttelte den Kopf. »Ganz schön verrückt, wie?«

»Keineswegs«, versicherte Doc ihm. »Überlegen Sie nur, wie vorteilhaft es wäre, wenn man den gesamten Hohlraum eines Planeten ausnützen könnte — für Lagerräume, Schlafsäle, Maschinenräume und so weiter. Natürlich müßte alles gut abgestützt werden, damit es nicht ...«

»Das ist gar nicht nötig, wenn sie die Antigravitation für sich nutzbar gemacht haben«, warf Rama Joan ein.

»Toll«, flüsterte Wojtowicz tonlos.

»Du bist wirklich nicht dumm, Mommy«, meinte Ann schläfrig.

»Hebt man die Gravitation eines rotierenden Planeten auf, muß man ihn irgendwie zusammenhalten, weil die Zentrifugalkraft ihn sonst zerreißt«, sagte Hunter.

»Stimmt nicht«, widersprach Doc. »Masse und Bewegungsenergie verschwinden in diesem Fall gleichzeitig.«

Paul räusperte sich. »Nehmen wir einmal an, diese Lebewesen seien wirklich so weit fortgeschritten — würden sie dann nicht alles tun, um zu verhindern, daß sie bewohnten Planeten Schaden zufügen?« Er lächelte unsicher. »Ich setze dabei natürlich die Existenz einer friedliebenden Galaktischen Föderation voraus oder was man sonst dazu sagen könnte ...«

»Kosmischer Wohlfahrtsstaat«, schlug Doc ironisch vor.

»Nein, Sie haben völlig recht, junger Mann«, sagte Wanda energisch, während die hagere Frau zustimmend nickte. »Die Lebewesen aus dem All schaden niemand, sondern schützen und ernähren alle.«

Rama Joan lächelte ungläubig und fragte Paul: »Welche speziellen Vorkehrungen treffen Sie vor Antritt jeder Autofahrt, um zu verhindern, daß Sie Katzen oder Hunde überfahren? Sind die Ameisenhaufen in Ihrem Garten alle genau bezeichnet?«

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