Fritz Leiber - Wanderer im Universum

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Wanderer im Universum: краткое содержание, описание и аннотация

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Zuerst beobachteten nur ein paar Wissenschaftler das Herannahen des Planeten »Wanderer«.
Dann war er plötzlich für alle Menschen sichtbar und spürbar — ein neuer Planet, der an Naturgewalt alles übertraf was die Erde in ihrer langen Evolution erlebt hatte. Dieses Phänomen machte aus der Erde einen Ameisenhaufen. Der »Wanderer« brachte den Menschen den Tod. Aber für viele bedeutete er einen neuen Lebensinhalt.
Für Millionen von Menschen, die wie Ameisen über die schwankende Kruste unseres Planeten hasteten, kam der »Wanderer« als Schrecken, um die Kenntnisse der Wissenschaft zu widerlegen, um die Welt zu zerstören — aber vielleicht auch, um Herz und Verstand der Menschen zu öffnen ...
Dieses weitgespannte Werk des amerikanischen Autors wurde auf der Londoner Weltkonvention als bester Roman des Jahres 1965 mit dem internationalen SF-Preis ausgezeichnet.

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Weiter vorn rief die hagere Frau: »Bitte, helft uns! Wanda hat einen Herzanfall, glaube ich.«

Ragnarok knurrte. Miau fauchte.

Dann waren plötzlich aufgeregte Schreie zu hören. Hunters Stimme übertönte alle anderen. »Weg von den Wagen!« brüllte er immer wieder.

Margo klammerte sich an Paul. Miau kratzte wütend.

Männer und Frauen drehten sich um und rannten ängstlich davon, als die Felsmassen über den Fahrzeugen langsam in Bewegung gerieten. Überall waren jetzt breite Risse zu sehen, dann sanken Felsbrocken, Kies und Erde mit einem Schlag nach unten und polterten über die Straße.

»Los, kommt!« brüllte Hunter. »Zwei oder drei sind verschüttet! Wir müssen sie ausgraben!«

Die hagere Frau und zwei andere wurden ohne große Schwierigkeiten mit Hilfe der Schaufeln befreit, die der kleine Mann aus seinem Wagen heranschleppte, den die Lawine nur bis zur Hälfte verschüttet hatte. Paul, dessen Kabriolett hoffnungslos begraben war, erwähnte seine Beschäftigung bei dem Mondprojekt und erklärte seine Absicht, gemeinsam mit Margo zu dem Strandtor von Vandenberg zwei zu gehen. Er machte den anderen das Angebot, sie mitzunehmen und sich auf der Wache für sie zu verbürgen — obwohl ihre offensichtliche Notlage ihnen auf jeden Fall auch ohne seine Fürsprache Einlaß verschaffen würde.

Doc unterstützte seinen Vorschlag begeistert, aber ein dicklicher Mann namens Rivis sprach sich ebenso energisch dagegen aus, weil er nur wenig von dem Militär und noch weniger von der zu erwartenden Hilfsbereitschaft hielt — und weil sein Wagen nur bis zu den Vorderrädern mit Erde und Kies bedeckt war. Rivis hatte außerdem vier nette Kinder, eine hübsche Frau und eine hysterische Schwiegermutter — alle in Santa Barbara —, so daß durchaus verständlich war, weshalb er zurück nach Hause wollte.

Rivis wurde von den Besitzern des Kleinbusses und des Lieferwagens unterstützt, deren Fahrzeuge ebenfalls ohne große Mühe wieder flottgemacht werden konnten. Die Eigentümer des Lieferwagens, ein gutaussehendes junges Ehepaar namens Hixon, unterstützten Rivis besonders eifrig.

Dann folgte eine immer heftiger geführte Diskussion, die sich unter anderem mit folgenden Punkten befaßte. Würde der Pacific Coast Highway durch Verkehr oder Erdrutsche versperrt sein? War Paul wirklich, was er zu sein behauptete? Waren die Fahrzeuge startbereit, wenn man sie ausgrub? Hatte Wanda wirklich einen Herzanfall? Und waren die Diskussionsteilnehmer und ihre zweifelhaften neuen Freunde nicht nur ein Haufen angeblicher Intellektueller, die Angst davor hatten, ein paar Blasen an den Händen zu bekommen?

Die Untertassen-Beobachter, deren Wagen nicht oder kaum verschüttet waren, blieben schließlich bei Rivis und den Hixons zurück. Sie waren unterdessen allerdings in so feindseliger Stimmung, daß sie nicht einmal versprechen wollten, für die dicke Frau mit dem Herzanfall zu sorgen, bis Paul einen Jeep aus Vandenberg schicken konnte, der sie abholen sollte.

Die andere Partei machte sich auf den Weg zu dem Strandtor.

Don Merriam richtete sich mühsam neben dem Fahnenmast auf, der die Erdstöße unbeschädigt überstanden hatte, und sah an der Stelle, wo sonst die Hütte gestanden hatte, einen klaffenden Felsspalt, der mindestens zwanzig Meter breit zu sein schien. Eines der Schiffe war spurlos verschwunden, das zweite lag auf der gegenüberliegenden Seite der Schlucht und streckte zwei seiner drei Teleskopbeine nach oben, während er fast unter das dritte gekrochen war, ohne das Schiff zu sehen.

Die Astronauten nannten ihre kleinen Mondschiffe ›Baba Yagas‹, weil sie an die Hexenhütten auf Pfählen erinnerten, die in einigen bekannten russischen Musikstücken eine Rolle spielen. Diese Hütten sollten sich angeblich nachts auf ihren Stelzen bewegen können. Andererseits nannten die russischen Astronauten ihre Schiffe ›Jeeps‹, was für einen gerechten Ausgleich sorgte.

In diesem Augenblick war der Vergleich mit einer wandernden Hütte allerdings wirklich berechtigt, denn die andauernden vertikalen Bodenbewegungen, die Don kaum noch wahrnahm bewegten das letzte Schiff allmählich von der Stelle. Eines der Beine war nur noch einen Meter vom Rand der Schlucht entfernt und bewegte sich weitere zwanzig Zentimeter darauf zu, während Don es gespannt beobachtete.

Don sammelte seine Kräfte für die bevorstehende Anstrengung. Er sagte sich, daß Dufresne in dem fehlenden Schiff gestartet sein konnte, obwohl er keinen Feuerstrahl gesehen hatte. Und Yo konnte in dem anderen Schiff liegen. Gompert ...

In diesem Augenblick machte der Baba Yaga einen weiteren Schritt auf den Abgrund zu. Don sprang vorwärts, erreichte das Schiff mit einem riesigen Satz und griff nach der Leiter. Dann machte er einen Klimmzug und kletterte zu der Luftschleuse hinauf, die zwischen den fünf Düsen der Triebwerke lag. Der ›Baba Yaga‹ schwankte gefährlich, aber Don redete sich ein, daß sein Gewicht den Schwerpunkt des Schiffes tieferlegte, so daß die Schritte etwas kürzer wurden.

10

Don Merriam zündete die Triebwerke, bevor er sich angeschnallt hatte und nachdem die Treibstoffpumpen kaum zu fördern begonnen hatten. Der Grund dafür war einleuchtend genug: Er spürte, daß das Schiff in den Abgrund zu rutschen begann.

Er hatte getan, was er konnte, um Zeit zu sparen. Er hatte sogar auf die Benützung der Luftschleuse verzichtet und statt dessen die Schiffsatmosphäre entweichen lassen. Dann hatte er die Schleuse nur notdürftig hinter sich verriegelt und das Sauerstoffventil in der Eile nicht völlig geöffnet, obwohl er wußte, daß der Sauerstoffvorrat seines Anzuges nicht mehr lange vorhalten würde. Und trotzdem hätte er das Rennen gegen die Zeit fast verloren.

Die kalten Triebwerke arbeiteten jedoch zum Glück hervorragend. Aus den fünf Düsen unter dem ›Baba Yaga‹ strömten weißglühende Gase mit fast drei Sekundenkilometer Geschwindigkeit. Nach einem kritischen Augenblick hob das Schiff tatsächlich ab, aber nicht senkrecht, sondern schräg — wie ein Flugzeug alter Bauart.

Aber jetzt machte Don einen großen Fehler, denn sein gegenwärtiger Kurs hätte ihn vermutlich auch ohne seine Einmischung in eine annehmbare Kreisbahn um den Mond gebracht. Aber er flog nach Sicht und hatte das Gefühl, jeden Augenblick in eine der unzähligen Spalten zu fallen, die sich plötzlich unter ihm geöffnet hatten. Außerdem wußte er, daß die Kurskorrektur weniger Treibstoff verbrauchte, wenn sie möglichst frühzeitig vorgenommen wurde, während er andererseits keine Ahnung hatte, wieviel Treibstoff ihm überhaupt zur Verfügung stand, denn er konnte nicht einmal mit Sicherheit sagen, in welchem der drei Schiffe er sich befand. Dazu kam noch, daß seine körperliche Erschöpfung und der Sauerstoffmangel ihn ernsthaft behinderten.

Jedenfalls betätigte er gleichzeitig alle drei Feuerknöpfe der Feststoffraketen an der Seite des Schiffes, die dem Mond zugekehrt war. Als die Raketen zündeten, wurde Don von dem plötzlichen Ruck auf das Deck geschleudert. Sein Hinterkopf krachte gegen die Innenseite des Helmes. Don verlor das Bewußtsein.

Zehn Sekunden später erloschen die Triebwerke, die automatisch stillgelegt wurden, wenn der Pilot seinen Platz verließ. Die Feststoffraketen waren eine Zehntelsekunde früher ausgebrannt. Die Kurskorrektur war unter diesen Umständen erstaunlich genau gelungen. Der ›Baba Yaga‹ stieg jetzt senkrecht nach oben und hatte fast die erforderliche Fluchtgeschwindigkeit erreicht. Aber jetzt verringerte die geringe Schwerkraft des Mondes diese Geschwindigkeit immer mehr, obwohl das Schiff sich weiter von dem Erdtrabanten entfernte.

Dons Helm lag auf der nur leicht verriegelten Luftschleuse. Durch einen kaum sichtbaren Haarriß in der Sichtscheibe seines Helmes entwich eine dünne Wasserdampfwolke. Um den Sprung herum bildeten sich weiße Eiskristalle.

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