Robert Silverberg - Der Mann im Labyrinth

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Richard Muller war einst Botschafter der Erde auf Beta Hydri IV. Etwas an seiner Aura, der Ausstrahlung seiner Gehirnwellen, stieß die Fremden derart ab, daß sie ihn veränderten. Mit dem Ergebnis, daß seine Gegenwart für sie erträglich wurde. Und mit einem zweiten Ergebnis: Menschen sind nicht länger fähig, seine Gegenwart zu ertragen. Richard Muller wurde zum einsamsten Menschen des Alls, zu einem Außenseiter, der sich auf einen sterbenden Planeten zurückzog, um sich dort in dem tödlichen Labyrinth einer verlassenen Stadt zu verstecken. Bis eines Tages Menschen von der Erde zu ihm kommen. Sie suchen ihn. Nur er kann ihnen helfen. Denn genau jenes Etwas, das ihn zum Ausgestoßenen gemacht hat, läßt ihn nun zur letzten Hoffnung der menschlichen Rasse werden. Nur er allein ist in der Lage, mit jenen gefährlichen Aliens in Verbindung zu treten, die plötzlich auf der Bildfläche erschienen sind…

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Ja, sicher. Natürlich. Er ließ sie los.

Boardman schwitzte und fuhr sich nervös mit einem Tuch über das Gesicht. Er schluckte rasch ein Beruhigungsmittel, konnte trotzdem seiner Nervosität nicht Herr werden und marschierte unruhig auf und ab. Muller hatte noch nie zuvor ein solches Verhalten bei ihm bemerkt. „Ich glaube, ich lasse Euch beide jetzt ein paar Minuten allein, was?“ meinte Boardman schließlich. Seine Stimme klang eine halbe Oktave höher als gewöhnlich. „Dieser ständige Wetterwechsel macht mir doch zu schaffen, Dick. Wir sehen uns morgen und reden. Für Ihre Unterbringung ist bestens vorgesorgt worden.“ Boardman floh geradezu. Muller spürte jetzt zum ersten Mal, wie Panik in ihm aufstieg.

„Wo gehen wir hin?“ fragte er.

„Draußen wartet ein Kokongleiter — automatisch, natürlich. Wir haben ein Zimmer im Starport Inn. Hast du kein Gepäck?“

„Ist noch an Bord des Schiffes“, antwortete Muller. „Aber es kann warten.“

Marta biß sich unablässig auf die Unterlippe. Er nahm ihre Hand, und sie verließen auf dem Gleitband die Empfangshalle in Richtung Parkplatz. Nun mach schon, dachte Muller, sag mir, daß du dich im Moment nicht wohl fühlst. Erzähl mir endlich, daß du ganz urplötzlich von einer sonderbaren Übelkeit befallen worden bist.

„Warum hast du dir das Haar schneiden lassen?“

„Das ist eines der weiblichen Vorrechte. Gefällt dir meine neue Frisur nicht?“

„Nicht besonders.“ Sie stiegen in den Kokongleiter. „Es war vorher so lang, hatte einen tiefblauen Tonfall und sah so aus wie das Meer an einem stürmischen Tag.“ Der Gleiter schoß auf einer Quecksilberspur davon. Sie hielt deutlichen Abstand von ihm und preßte sich an ihre Tür. „Und erst dein Make-up. Tut mir leid, Marta, ich wünschte, es würde mir besser gefallen.“

„Ich wollte mich nur für deine Heimkehr hübsch machen.“

„Warum läßt du deine Unterlippe nicht in Ruhe?“

„Wieso, was tue ich denn?“

„Nichts“, sagte er. „Wir sind schon da. Ist das Zimmer schon gebucht?“

„Ja, auf deinen Namen.“

Sie betraten das Hotel. Muller legte die Handfläche auf die Registrationsplatte. Sie leuchtete grün auf. Die beiden gingen zum Fahrstuhl. Das Hotel begann auf dem fünften Sublevel und reichte fünfzig Stockwerke tief in die Erde. Ihr Zimmer befand sich in einer der tiefsten Etagen. Das Beste ist gerade gut genug, dachte Muller, wahrscheinlich die Fürstensuite. Sie traten in ein Zimmer mit kaleidoskopartigen Wandbehängen und einem breiten Bett mit allem erdenklichen Komfort. Die Beleuchtung war taktvoll matt. Muller dachte an die langen Monate, die er allein mit den Mädchenwürfeln verbracht hatte, und schon begann es in seinem Unterleib zupochen. Er wußte, daß er Marta nichts zu erklären brauchte. Sie verließ ihn und verschwand im Umkleideraum. Sie blieb sehr lange dort. Muller zog sich aus.

Nackt kam sie wieder herein. Das falsche Make-up war verschwunden, die Haare waren wieder blau.

„Wie das Meer“, sagte sie. „Tut mir leid, daß ich es dort drin nicht waschen lassen konnte. Unglücklicherweise war die dortige Anlage nicht auf so etwas programmiert.“

„Es sieht viel besser aus“, erklärte er ihr.

Sie standen zehn Meter auseinander. Sie kehrte ihm die Seite zu, und er bewunderte die Konturen ihres zerbrechlichen, aber festen Körpers, die kleinen, hochstehenden Brüste, den knabenhaften Po und die geschwungenen Hüften.

„Die Hydrier haben entweder fünf Geschlechter oder gar keins“, sagte Muller, „ich bin nicht sicher, was davon zutrifft. Daran kann schon ermessen werden, wie gut ich während meines dortigen Aufenthalts mit ihnen vorangekommen bin. Aber wie sie es dort auch treiben mögen, ich glaube, sie haben mehr Spaß daran als wir. Warum bleibst du so weit von mir weg, Marta?“

Schweigend trat sie auf ihn zu. Er legte einen Arm um ihre Schultern und umfaßte mit der anderen Hand eine ihrer Brüste. Bei früheren Liebkosungen dieser Art hatte er gespürt, wie unter der Hand ihre Brustwarze vor Verlangen steinhart geworden war. Nicht so dieses Mal. Sie zitterte leicht, wie eine Stute, die vor dem Decken durchgehen will. Er drückte seine Lippen auf die ihren. Doch sie waren trocken, angespannt und abweisend. Als er ihr mit den Fingern über den Unterkiefer strich, schien sie Schüttelfrost zu bekommen. Er zog sie nach unten, und sie saßen nebeneinander auf dem Bett. Ihre Hand kam ihm fast widerstrebend näher. Er sah Schmerz in ihren Augen.

Sie rollte von ihm weg, ihr Kopf prallte geradezu auf das Kissen. Er beobachtete ihr Gesicht, das sich vor kaum zu unterdrückenden Qualen verzerrte. Dann nahm sie seine Hände in die ihren und zog ihn zu sich heran. Sie legte die Knie an und öffnete die Oberschenkel.

„Nimm mich, Dick“, sagte sie in etwas übertriebenem Tonfall. „Jetzt!“

„Warum solche Eile?“

Sie versuchte, ihn mit aller Kraft auf sich zu zerren, in sich hinein zu ziehen. Aber so wollte er es nicht haben. Er machte sich von ihr los und setzte sich auf. Sie war krebsrot im Gesicht und am Hals. Tränen glitzerten auf ihren Wangen. Er wußte jetzt, was los war, kannte die Wahrheit. Aber er konnte nicht anders, er mußte sie fragen.

„Sag mir, was nicht stimmt, Marta?“

„Ich weiß nicht.“

„Du benimmst dich, als ob du krank wärst.“

„Ich glaube, das bin ich auch.“

„Seit wann fühlst du dich denn unwohl?“

„Ich… ach, Dick, was soll diese Fragerei? Bitte, komm zu mir, komm ganz nahe.“

„Das willst du doch gar nicht wirklich, nicht wahr? Du bemühst dich nur, nett zu mir zu sein.“

„Ich… ich versuche, dich glücklich zu machen, Dick. Es… es ist entsetzlich… so entsetzlich.“

„Was denn?“

Aber sie wollte ihm darauf keine Antwort geben. Sie begann, mit dem Becken zu kreisen und ihn an sich heranzuziehen. Er sprang aus dem Bett.

„Dick, o Dick! Ich habe dich gewarnt, dorthin zu gehen! Ich habe dir erklärt, ich besäße so etwas wie das zweite Gesicht. Und daß dir dort etwas zustoßen könnte, du aber nicht getötet würdest.“

„Sag mir, was dir Schmerzen bereitet.“

„Ich kann nicht. Ich… ich weiß es nicht.“

„Das ist eine Lüge… Wann hat es angefangen?“

„Heute morgen, als ich aufgestanden bin.“

„Schon wieder eine Lüge. Ich muß die Wahrheit wissen!“

„Bitte, laß uns miteinander schlafen, Dick. Ich kann nicht länger warten. Ich kann…“

„Was?“

„Ich kann es… nicht aushalten…“

„Was kannst du nicht aushalten?“

„Nichts. Gar nichts.“ Sie war auch aus dem Bett gesprungen und preßte sich gegen ihn wie eine zusammengerollte Katze. Muskeln zuckten in ihrem Gesicht. Die Augen waren weit aufgerissen.

Er packte sie an den Handgelenken und zog sie zu sich heran.

„Marta, sag mir jetzt, was du nicht mehr aushalten kannst?“

Sie keuchte. Er zog stärker. Sie drängte so weit wie möglich von ihm weg. Ihr Kopf war weit nach hinten zurückgeworfen, und die Brüste standen fast senkrecht hoch. Ihr Körper glänzte ölig vor Schweiß. Ihre Nacktheit machte ihn wahnsinnig, ließ sein Verlangen unerträglich werden.

„Sag es mir“, befahl er, „du kannst es nicht ertragen…“

„… in deiner Nähe zu sein“, schluchzte sie.

Sechs

1

Im Labyrinth war die Luft etwas wärmer und angenehmer. Die Mauern halten den Wind ab, sagte sich Rawlins. Behutsam setzte er einen Fuß vor den anderen und hörte dabei auf die Stimme in seinem Ohr.

Nach linksdrei Schritte… rechten Fuß neben den schwarzen Streifen auf dem BodenbelagUmdrehennach linksvier Schritte… Neunzig-Grad-Drehung nach rechtsSofort danach eine weitere Drehung um neunzig Grad nach rechts.

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