Sidney Sheldon - Der Regenmörder
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„Wir haben sehr schöne da." Er suchte eine Hühnchenbrust aus und zeigte sie ihr.
„Ja, gut, vielen Dank, die nehme ich. Wenn Sie die mir vielleicht gleich zurechtschneiden?" „Aber gewiß doch, Miß."
Dann hatte sie allmählich alles, was sie brauchte, und war dabei, den Supermarkt zu verlassen, als sie am Eingang stirnrunzelnd feststellte, daß es zu regnen begonnen hatte.Warum habe ich keinen Regenmantel mitgenommen, dachte sie.Ich werde jetzt durch und durch naß. Aber hier kann ich nicht ewig stehenbleiben. Na gut, dann eben los. In diesem Augenblick erschien ein freundlich aussehender junger Mann an ihrer Seite, der ebenfalls gerade aus dem Supermarkt kam, und sagte; „Oh, das regnet aber stark, was?" „Ja, ja."
„Haben Sie einen Wagen da?" „Nein", sagte Akiko.
Er sah sie mitfühlend an. „Da haben Sie aber Pech." Er hielt seinen Regenschirm hoch. „Ich habe wenigstens einen Regenschirm. Wohnen Sie hier in der Nähe?" „Ein paar Häuserblocks von hier", sagte Akiko und deutete in die Richtung.
„Na, ist doch prima, das ist auch meine Richtung. Kommen Sie doch mit unter meinen Schirm." „Sehr freundlich von Ihnen."
„Aber das ist doch selbstverständlich", sagte der junge Mann lächelnd.
Sie traten hinaus in den Regen. Akiko war froh, daß sie unter dem Schutz des Regenschirmes des unbekannten freundlichen Helfers war.
„Kommen Sie", sagte dieser nun auch noch, „ich helfe Ihnen Ihre Sachen tragen."
„Ach nein, das ist nicht nötig, vielen Dank. Das schaffe ich schon allein."
Als sie durch den strömenden Regen weitergingen, sagte er: „Was das Londoner Wetter angeht, wissen Sie: wenn man es nicht mag, braucht man auch nicht lange zu warten, und es ändert sich gleich wieder."
„Da haben Sie recht", sagte Akiko lächelnd. Sie merkte überhaupt nicht, wie der Unbekannte sie ständig von der Seite unauffällig musterte und dabei dachte: Du stirbst heute abend noch.
Statt dessen dachte sie:Ein wirklich netter junger Mann. Vielleicht sollte ich ihn, wenn wir bei mir angekommen sind, noch zu einer Tasse Kaffee einladen. So hilfsbereit, wie er ist, das ist ja wirklich nicht selbstverständlich. Am Ende des nächsten Häuserblocks überquerten sie die Straße, und dann waren sie genau an derselben Stelle, wo Alan Simpson auch sein letztes Opfer ermordet hatte. Er lächelte innerlich zufrieden. Wie diese hier erst schreien würde, wenn sie sich plötzlich bewußt wurde, was geschah! Warte nur, dauert keine Minute mehr!
Vor ihnen lag die dunkle Straße, in der die Straßenlaternen von mutwilligen Jugendlichen kaputtgeworfen waren. Genau dort sollte es nun wieder geschehen.
Noch etwas weiter, und Alan Simpson blieb kurz hinter Akiko zurück, die gleich danach einen plötzlichen scharfen Schmerz im Rücken verspürte. Ihre Einkaufstüte fiel zu Boden.
„Was ist denn ...?"
Da zog Alan Simpson bereits seinen Würgestrick aus der Tasche.
„Was machen Sie denn da ...?"
Aber ehe sie noch mehr sagen konnte, spürte sie schon die Schnur um ihre Kehle. Der Mann stand über ihr und grinste, während er die Schlinge weiter zuzog. Akiko versuchte, um Hilfe zu schreien, konnte sich aber nicht mehr bewegen. Der Strick zog sich immer enger um ihren Hals, und sie verlor das Bewußtsein.Ich sterbe, dachte sie.Ich sterbe...
5. KAPITEL
Ein helles Licht schien ihr ins Gesicht, und sie hörte lautes Schreien um sich her und dachte:Jetzt bin ich gestorben, ich bin tot und an irgend einem sehr seltsamen Ort „Sie lebt", hörte sie eine Stimme sagen. Da fand sie den Mut, die Augen aufzumachen. Sie lag auf dem Gehsteig im Regen, und jemand hatte ihr einen Mantel unter den Kopf gelegt. Ein Dutzend Leute standen um sie herum und schienen gleichzeitig zu reden.
Akiko mühte sich zum Sitzen hoch. „Was ist... was ist passiert?" fragte sie. Und dann fiel es ihr auf einmal wieder ein. Sie konnte den Strick spüren, wie er in ihren Hals schnitt, und den bösen Mann, der dazu grinste. Sie hatte zu schreien versucht... und dann war alles um sie her schwarz geworden.
Ein gutaussehender junger Mann half ihr hoch.
„Ist wieder alles in Ordnung mit Ihnen?" erkundigte er sich.
„Ich... weiß nicht", stammelte sie mit zitternder Stimme.
„Ich bin Sekio Yamada von Scotland Yard."
Akiko sah sich angstvoll um. „Wo ist der Mann, der mich umzubringen versucht hat?"
„Der ist, fürchte ich, entkommen", sagte Sekio Yamada. „Sie haben sehr viel Glück gehabt. Zufällig kam gerade ein Taxi vorbei. Als der Fahrer sah, was der Mann im Begriff war, zu tun, hielt er an. Da geriet der Mörder in Panik und rannte davon. Der Taxifahrer rief bei der Polizei an, und hier sind wir."
Akiko holte tief Atem. „Ich dachte, ich sterbe."
Yamada musterte sie genau. Sie war jung und schön. Er fragte sich, ob sie verheiratet sei.
Akiko sah ihn ihrerseits an und dachte:Ein wirklich gutaussehender Mann, und freundlich und fürsorglich scheint er obendrein zu sein. Sie fragte sich, ob er wohl verheiratet sei.
Sekio wollte sie möglichst sofort eingehend befragen, um eine Beschreibung des Mörders zu bekommen. Aber er sah, daß sie völlig außer sich war und beschloß, doch lieber bis morgen zu warten. Dann konnte er ihr immer noch die nötigen Fragen stellen. Er sah sich um, ob irgendwelche Hinweise auf den Mörder da waren, die dieser in der Hast der Flucht hinterlassen habe. Aber da war nichts. Nur die aus der Einkaufstüte herausgefallenen Lebensmittel lagen weit verstreut herum. Er fragte: „Sind das Ihre Sachen?" Akiko zeigte sich von dieser Frage überrascht. „Ja, natürlich."
Sekio war die Tomate wieder eingefallen, die er am Tatort des letzten Verbrechens gefunden hatte, und da kam ihm auf einmal ein Gedanke.
„Wo haben Sie diese Sachen eingekauft?"
Akiko sah ihn ziemlich erstaunt an. „Wo ich sie eingekauft habe?"
„Ja! Diese Lebensmittel alle."
„Na, im Mayfair-Markt. Was hat das mit..."
„Schon gut, nicht so wichtig", log Yamada. Er war sich jetzt bereits sicher, daß er da eine erste Spur hatte. Natürlich: es mußte dem Mörder doch ein Leichtes sein, seine Opfer dort zu finden und sich herauszupicken, indem er ihnen anbot, ihre Einkaufstüten tragen zu helfen, um sie dann zu ermorden. Er war sich ganz sicher, daß er auf dem richtigen Weg war, den Mörder zu stellen.
Er sagte von alledem jedoch kein Wort zu Akiko, aber auch nicht zu Detective Blake oder sonst jemandem. Einer der herumstehenden Männer hatte inzwischen Akikos Einkäufe aufgehoben.
„Wir brauchen Ihre Personalien noch", sagte Sekio Yamada zu Akiko.
„Kanomori. Akiko Kanomori"
Sekio Yamada schrieb es in sein Notizbuch, ebenso wie ihre Adresse. Als er alles hatte, sagte er: „Einer meiner Leute wird Sie nach Hause bringen."
Akiko hatte gehofft, Yamada würde das selbst tun. Sie war etwas enttäuscht.
Aber Sekio Yamada hatte es eilig, zum Mayfair- Markt zu kommen. Er war sich sicher, daß dort der Ausgangspunkt aller Taten des Mörders war. Eine gewisse Erregung hatte ihn befallen.
Er schreckte aus seinen Gedanken auf, als er ein Auto scharf anhalten hörte. Es war voller Reporter.
Schon war Billy Cash mit seiner Kamera bei ihm. „Was ist passiert?" rief er. „Hier soll es wieder einen Mord gegeben haben!"
„Alles ist unter Kontrolle", sagte Yamada. „Fahrt nur weiter." Billy Cash sah Akiko an und bemerkte die Strangulationsmale an ihrem Hals. „Sie sind das angegriffene Opfer gewesen? Es war der Würger, der Sie umbringen wollte, nicht? Sie sind die erste, die ihm entkommen ist."
Und er hob seinen Fotoapparat und machte ein Bild von Akiko. Sergeant Yamada wurde wütend. „Das reicht jetzt! Dieses Foto werden Sie nicht drucken! Sie gefährden das Leben der jungen Frau damit! Ist das klar?"
„Sicher doch", sagte Billy Cash und fragte Akiko ungerührt weiter: „Wie heißen Sie?"
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