Sidney Sheldon - Der Regenmörder
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Er durchschnitt ihre Fesselstricke mit seinem scharfen Messer, und sie war wieder frei. Sie versuchte aufzustehen, aber es wurde ihr schwindlig.
Sie legte sich eine Hand an die Stirn und sagte: „Ich glaube, ich werde ohnmächtig."
„Lieber nicht, sonst töte ich dich gleich hier." Das allerdings wollte er gar nicht. Sie mußte draußen im Regen sterben, damit ihre Schuld von ihr abgewaschen werden konnte. Er packte sie am Arm. „Na, los jetzt!"
Er griff sich die Lebensmitteltüte und schob sie Akiko in den Arm.
„Was soll denn das?"
„Halt den Mund und tu, was man dir sagt!" herrschte er sie an. „Wir tun jetzt so, als hättest du im Supermarkt eingekauft, und als du gehen wolltest, hat es zu regnen angefangen, aber du hast keinen Schirm dabeigehabt. Verstanden?" Akiko nickte. Sie hatte zuviel Angst, um zu diskutieren. „Und ich habe dir angeboten, dich heimzubegleiten, weil ich einen Regenschirm hatte."
Er griff nach seinem Schirm und drängte Akiko zur Tür. „Wir gehen jetzt hinaus. Aber Wenn du auch nur einen Mucks tust, schneide ich dir die Kehle durch, ist das klar?" Akiko versuchte zu sprechen, aber ihre Kehle war zu trocken. Alan Simpsons Wohnung lag im ersten Stock des Wohnhauses. Er führte sie am Arm mit sich die Treppe hinab. In der Hand hielt er sein Messer.
Akiko betete, daß ihnen jemand auf der Treppe begegnen möge. Irgendwer, der ihr helfen könnte. Aber sie begegneten keiner Menschenseele.
So kamen sie bis zur Haustür. Alan Simpson lächelte sie an und spannte seinen Regenschirm auf.
„Sehen Sie, was für ein Gentleman ich bin? Ich begleite Sie im Regen nach Hause."
Gott helfe mir, der Mann ist total wahnsinnig, dachte Akiko. Aber es war niemand da, der ihr geholfen hätte. Die Straße war dunkel und leer. Alan Simpson faßte sie fester am Arm, und sie gingen hinaus in den Regen.
Für Simpson war es ein wunderbares Gefühl. Er spürte, wie sich die altvertraute Erregung wieder in ihm aufbaute. Und das Gefühl, Gott selbst zu sein. In ein paar Augenblicken nahm er wieder ein Menschenleben. Er war allmächtig. Die Polizei mochte so fieberhaft nach ihm suchen, wie sie wollte, ihm war sie nicht gewachsen.
Sie gingen die Straße entlang. Ein Stück weiter vorne war eine Stelle, die vollständig dunkel war. Die Straßenlaternen waren zerstört.Perfekt! dachte er.
Akiko versuchte langsamer zu gehen, aber er zerrte sie weiter. Er war jetzt voller Erwartung auf das erregende Erlebnis, das er so liebte.
Für Akiko allerdings war es der komplette Alptraum. Sie erlebte erneut die Schreckensszene, die sie vor ein paar Tagen schon einmal durchgemacht hatte, als er sie genauso begleitet hatte und in einer anderen dunklen Straße dann plötzlich über sie herfiel und sie zu würgen begann. Nur ein Zufall hatte sie gerettet. Aber jetzt schien es keinen zweiten Zufall zu geben. Niemand war in Sicht, der sie hätte retten können. Der Regen wurde stärker. Dann merkte sie, wie der Regenschirm weggenommen wurde und der Mörder hinter ihr blieb. Und wieder verspürte sie unmittelbar darauf den scharfen Stich in ihrem Rücken, der sie die Einkaufstüte fallen ließ. Und in der nächsten Sekunde hatte sie den Würgestrick um den Hals. Alan Simpsons verzerrt grinsendes Gesicht war über ihr.
Doch in diesem Augenblick war plötzlich blendende Helle um sie. Ein Dutzend Scheinwerfer waren aufgeflammt. Sie waren umringt von Polizeiautos, die die Straße entlang geparkt waren. Simpson stand verdutzt da, wie angewurzelt. „Was zum ...?"
„Lassen Sie Strick und Messer fallen!" rief Sekio Yamada. „Auf der Stelle!"
Alan Simpson blickte sich ungläubig um. Er sah mindestens ein Dutzend Polizisten, die auf ihn zukamen. Wie in aller Welt hatten sie ihn gefunden?
„Sie sollen die Sachen fallen lassen, habe ich gesagt!" wiederholte Yamada scharf.
So war das! Sie versuchten, ihn um sein Opfer zu betrügen, wie? Wenn sie sich da nur nicht täuschten! Die sollte büßen für das, was sie ihm angetan hatte! Seine eigene Mutter! Und dafür mußte sie sterben!
Er hob das Messer und schrie: „Stirb!" Aber im gleichen Augenblick krachte ein Schuß. Er fiel um. Sekio Yamada ließ die Pistole sinken und stürmte auf Akiko zu. „Alles in Ordnung?"
Sie warf die Arme um ihn. „Gott sei Dank, daß Sie da sind!" Und sie schluchzte hemmungslos.
Er kniete sich nieder und fühlte den Puls des Mörders. Es war keiner mehr zu spüren.
Er wandte sich Akiko zu. „Es tut mir leid, daß ich nicht früher da war."
Als das Polizeiauto nicht angesprungen war, hatte er einfach den nächstbesten Privatwagen angehalten und den Fahrer angewiesen, zu Alan Simpsons Adresse zu fahren. Über den Polizeifunk veranlaßte er inzwischen, daß sämtliche Fahrzeuge und Sucheinheiten dorthin kamen. Er wies sie an, unauffällig zu parken und sich still zu verhalten.
Er war gerade erst über die Straße gegangen, als Simpson mit Akiko aus dem Haus kam. Er hatte gewartet, bis er eine eindeutige Situation gegen ihn hatte. Alles war endlich vorbei.
Im Polizeipräsidium war Sekio Yamada der Held des Tages. Alle, voran Inspector West, gratulierten ihm zu seiner vorbildlichen Polizeiarbeit.
„Ich hätte Sie gerne für dauernd bei uns im Scotland Yard", sagte er zu ihm.
„Vielen Dank, Sir."
Für diese Ehre war er noch sehr jung.
„Übrigens", sagte Inspector West, „meine Frau und ich geben heute abend ein kleines Abendessen. Wenn Sie frei sind, sind Sie herzlich eingeladen."
„Das ist sehr freundlich von Ihnen, Sir", sagte Sekio Yamada, „allerdings habe ich schon eine Verabredung." „Na gut, dann ein andermal." „Ja, Sir."
Sekio Simpsons Verabredung war natürlich mit Akiko. Er ging an diesem Abend mit ihr zum Essen zu zweit. Und er wußte, daß er und Akiko von nun immer zusammen abendessen würden.
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