Sidney Sheldon - Der Regenmörder

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Sekio Yamada hatte das ganze Viertel in Bezirke unterteilt und für jeden eigene Leute eingewiesen.

Einer der Detectives kam in ein Kaufhaus und zeigte dem Geschäftsführer das Foto.

„Wir suchen diesen Mann", sagte er. „Ist er Ihnen bekannt?" Der Manager besah sich das Foto und schüttelte den Kopf. „Nein."

„Haben Sie etwas dagegen, wenn ich das Foto auch Ihrem Personal zeige?" „Natürlich nicht."

Aber niemand konnte das Gesicht auf dem Foto identifizieren. Die Polizeibeamten suchten jede Apotheke und jeden Friseur auf, alle Eisenwarengeschäfte und Lebensmittelläden. Aber nirgends hatte man den Mann auf dem Foto jemals gesehen. Detective Blake sagte schließlich zu Sekio Yamada: „Sieht nicht gut aus bisher, Sergeant. Wir tappen herum wie im Nebel. Vielleicht hat Inspector West ja recht,. und der Mann wohnt ganz woanders und kommt nur hierher, um sich hier seine Opfer zu holen."

„Das glaube ich nicht", sagte Yamada. „Mein Gefühl sagt mir ganz stark, daß er auch hier irgendwo wohnt." Er sah zum Himmel hinauf und ging dann zu einer Telefonzelle.

„Wen wollen Sie denn anrufen?" „Das Wetteramt."

Er hörte eine Stimme vom Tonband. „... Winde aus Nordost mit einer Geschwindigkeit von zehn Stundenmeilen. Ein

Hochdruckgebiet kommt von der Küste her, starker Regen ist zu erwarten. Die Temperaturen stehen bei..." Er hängte mißmutig ein. „Es wird bald regnen", sagte er zu Blake. „Machen Sie den Leuten Dampf. Es muß schneller gehen. Wir haben nicht mehr viel Zeit!"

Alan Simpson schaute in seiner Wohnung aus dem Fenster. Zu seiner Freude begannen sich bereits dunkle Wolken zusammenzuballen.Bald, dachte er,bald ist es soweit, dann regnet es.

Er dachte an die im Wandschrank eingeschlossene Frau und lächelte böse. Nur noch kurze Zeit, und ihr Schicksal war besiegelt.

Sekio Yamada selbst war es, der schließlich jemanden fand, der Alan Simpson identifizieren konnte. Es war in dem Lebensmittelgeschäft, wo Simpson einzukaufen pflegte. „Ja, sicher", sagte der Verkäufer dort. „Klar, den kenne ich. Der kommt regelmäßig."

Sekios Herz tat einen Freudensprung. „Wissen Sie auch, wie er heißt?"

„Nein, das nicht. Aber er wohnt hier in der Gegend, das weiß ich."

„Woher?"

„Na, weil er eines Tages kam und eine ziemliche Menge einkaufte. Und da fragte ich ihn, ob er Hilfe zum Heimtragen bräuchte, und er sagte, nein, nein und daß er nur ein paar Häuser weiter wohne."

Yamada hängte sich an den Polizeifunk. „Alle Einsatzbeteiligten schnellstens hier zusammenziehen." Er gab die Adresse durch. „In diesem Bereich von vier Häuserblocks werden sämtliche Wohnungen durchsucht! Höchste Eile ist geboten!"

Und so gingen Polizeibeamte von Tür zu Tür und zeigten das Foto vor.

„Haben Sie diesen Mann schon einmal gesehen ?" „Nein, wer ist das?"

„Haben Sie diesen Mann schon mal gesehen?" „Sieht fast so aus wie mein verstorbener Mann." „Ihr verstorbener Mann ?" „Ja. Er ist vor zehn Jahren gestorben ..." „Haben Sie diesen Mann schon einmal gesehen?" „Nein. Wozu wollen Sie das wissen?"

Dann endlich ein Glückstreffer. „Haben Sie diesen Mann schon mal gesehen?"

„Ja, gewiß. Er wohnt in dem Block da drüben." Ein paar Minuten später befragte Sekio Yamada diese Mieterin. „Waren Sie das, die einem Beamten gesagt hat, Sie kennen diesen Mann, Madame?"

„Mit Namen kenne ich ihn nicht, aber ich bin ihm eine Zeitlang mal ständig begegnet. Die letzte Zeit allerdings nicht mehr. Er wohnt da drüben, in dem Haus gegenüber." Sekio Yamada ging über die Straße und in das bezeichnete Wohnhaus. Dort kam ihm der Hausverwalter entgegen. „Ja? Suchen Sie jemand?"

Yamada zeigte ihm das Foto. „Kennen Sie diesen Mann?" „Ja, sicher. Das ist Alan Simpson, einer unserer Mieter hier." „Hier in diesem Haus?"

„War er. Aber vor ein paar Wochen habe ich ihn hinausgesetzt."

Yamada war, als habe er einen Hieb in die Magengrube bekommen.

„Was?"

„Ja: Er hat sich immer so merkwürdig benommen. Solche Mieter kann ich nicht haben, und da habe ich ihm gekündigt." „Wissen Sie, wohin er gezogen ist?"

„Nein", sagte der Hausverwalter kopfschüttelnd. „Er ist mit einem Möbelwagen gekommen und mit all seinen Sachen weg. Ich habe ihn nicht wiedergesehen."

Yamada kombinierte rasch. „Ein Möbelwagen? Stand der Name der Spedition darauf?"

„Nein. Und ehrlich gesagt, hat es mich auch überhaupt nicht interessiert. Wieso sind Sie hinter ihm her? hat er was ausgefressen?"

Etwas mehr, lieber Mann, als nur etwas ausgefressen, dachte Sekio Yamada bei sich.

Ein halbes Dutzend Polizisten hingen an den Telefonen und riefen sämtliche Umzugsspeditionen im Viertel an. Der sechste Anruf brachte den Volltreffer. „Ja", sagte die Stimme am Telefon, „wir haben einen Umzug eines Mannes an dieser Adresse getätigt, vor drei Wochen."

„Und haben Sie auch noch die Adresse, wohin der Umzug ging?" fragte Sekio Yamada. „Aber gewiß doch." Und er bekam sie.

Es fing an zu regnen. Alan Simpson war bereit. Er streckte den Kopf zum Fenster hinaus und spürte den wunderbaren Regen auf seinem Gesicht. Jetzt konnte er wieder tun, was er nach Gottes Willen tun mußte! Nämlich wieder eine verkommene Seele in die Hölle zu schicken.

Er ging zum Wandschrank und öffnete ihn. Vor ihm saß Akiko, auf den Stuhl gebunden, und mühte sich immer noch vergeblich, sich von den Fesselstricken zu befreien. Simpson lächelte.

„Bemühen Sie sich nicht weiter. Ich binde Sie jetzt los."

Einen Moment lang keimte Hoffnung in Akiko auf. Dann aber sah sie den Blick in seinen Augen und wußte, daß alles hoffnungslos war. Aus diesen Augen sprach der Wahnsinn. „Ich muß Sie leider bestrafen", sagte Simpson. „Sie haben versucht, mich an die Polizei zu verraten. Du bist ein ganz böses, schlimmes Mädchen, weißt du das?" Akiko versuchte zu antworten, aber sie hatte noch den Taschentuchknebel im Mund.

„Ja, ja!" wiederholte Alan Simpson. „Und weißt du auch, was mit bösen, schlimmen Mädchen geschieht? Du wirst es bald erfahren."

Er ging in die Küche und machte den Lebensmittelschrank auf, aus dem er eine Einkaufstüte füllte. Alles mußte genauso geschehen wie bei allen anderen bisher. Sie mußte eine Lebensmitteltüte in der Hand haben, wenn sie starb. Der einzige Unterschied jetzt würde sein, daß er ihr das Messer an die Kehle hielt, um sicherzustellen, daß sie nicht zu entfliehen versuchte, bevor er sie erwürgte.

Als er mit diesen Vorbereitungen fertig war, holte er seinen Regenschirm. Alles muß genau sein wie immer. „Ich habe jetzt seine Adresse", sagte Sekio Yamada. „Und wenn er sie gar nicht dort gefangenhält?" fragte Detective Blake.

Das hatte Yamada bereits bedacht. Er zählte allerdings darauf, daß der Würger Akiko in seiner eigenen Wohnung gefangenhielt. Wenn er sich darin irrte, dann war Akiko verloren.

„Es ist unsere einzige Chance", sagte er. „Los!"

Sie stiegen in ihren Polizeiwagen, und Yamada trieb den Fahrer an. „Treten Sie aufs Gas, Mann!"

Der Fahrer drehte den Anlasserschlüssel. Aber die Batterie war leer.

„So", sagte Alan Simpson im selben Augenblick zu Akiko. „Wir beide machen jetzt einen schönen kleinen Spaziergang." Akiko wußte, was das zu bedeuten hatte. Sie schüttelte heftig den Kopf.

„Na, nun mach aber keine Geschichten", sagte Alan Simpson, „wenn du nicht willst, daß ich dir jetzt gleich das schöne Hälslein aufschlitze. Klar?" Und er drückte ihr das Messer an den Hals. Akiko erstarrte wie gelähmt.

„So ist es besser. Jetzt binde ich dich los, aber du bleibst schon ruhig sitzen, bis ich dir sage, du sollst aufstehen. Verstanden?" Akiko antwortete nicht. Er drückte ihr das Messer ,wieder etwas stärker in die Haut, bis sie gehorsam nickte. „So ist es brav", sagte Alan Simpson.

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