Rita Brown - Die Katze lässt das Mausen nicht

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Die Katze lässt das Mausen nicht: краткое содержание, описание и аннотация

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Endlich ist der Frühling eingezogen in Crozet, Virginia, und alle Bewohner des kleinen Städtchens atmen auf nach der langen dunklen Jahreszeit. So auch Mrs. Murphy, die samtpfötige Detektivin, zusammen mit ihrer Vertrauten Pewter und der Corgihündin Tee Tucker. Sogar Mary Minor »Harry« Haristeen gibt sich Frühlingsgefühlen hin. Doch die friedliche Idylle währt nicht lange, und schon bald beschleichen Mrs. Murphy dunkle Vorahnungen, als sie in der Nähe des Hauses einen seltenen, aber leider schon toten Specht findet. Normalerweise fallen Spechte nicht tot von den Bäumen - und bald stellt sich heraus, dass Mrs. Murphy mit ihrer Vermutung recht behalten sollte. Denn kurz darauf werden von Miranda Hogendobbers altem Ford die Radkappen gestohlen und der Tod eines jungen Mechanikers folgt auf dem Fuße. Ein weiterer Todesfall führt zur Entdeckung einer halben Million Dollar - und nun ist klar, dass ein kaltblütiger Mörder sein Unwesen treibt. Nichts Neues für Mrs. Murphy, denn mit ihrer Spürnase ist sie dem Mörder schon längst auf der Fährte - und weiß um die große Gefahr, in der Harry sich befindet - Harry, die zwar neugierig ist wie eine Katze, die aber keine neun Leben hat ...

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Er schüttelte den Kopf. »Der Laden läuft. Wir schuften schwer, aber alles, was ich verlange« - er winkte seinem gestikulierenden Bruder wieder zu, stellte dann den Motor ab -, »ist Freitag- und Samstagabend zum Rennen zu gehn.« Er sah nach unten. Sean hatte sich nicht von der Stelle gerührt.

»Der große Bruder sieht dich an. So Babe, der Unterricht ist aus.«

»War super.«

Als sie nach unten kletterten, liefen die drei Tiere schnell wieder zu dem Transporter, sprangen hinein, und indem sie zusammen die Armlehne zu Hilfe nahmen, zogen sie die Tür zu.

Tucker musste zuerst auf die Trittstufe springen, aber sie hangelte sich auf den Sitz und half den Katzen, die Tür zuzuziehen.

»Sie braucht nicht zu wissen, dass ich die Tür aufkriegen kann. «

Mrs. Murphy hob die langen seidigen Augenbrauen.

»Was sie nicht weiß, macht sie nicht heiß.« Pewter kicherte.

»Bin ich froh, dass ich am Leben bin.« Tucker atmete aus. »Die schwarze Birne über meinem Kopf sausen zu sehen, das war nicht gerade Vertrauen erweckend.«

Harry, die Miranda begeistert ihre Unterrichtsstunde schilderte, bekam nicht mit, dass die Tiere die Tür des Transporters schlossen. Sie hatte auch gar nicht gemerkt, dass sie offen war, und sie war so aufgeregt darüber gewesen, oben bei der Abrissbirne zu sein, dass sie die unten stehenden Menschen nicht wahrgenommen hatte.

Sean bombardierte seinen Bruder mit ein paar Kraftausdrücken, die dieser achselzuckend quittierte. Sean machte auf dem Absatz kehrt und stolzierte zurück ins Hauptgebäude.

Roger lächelte die zwei Frauen an. »Die einzige Frage, die es wert ist, sie sich zu stellen, ist: >Hab ich Spaß?<���«

Harry fuhr mit dem Gefühl nach Hause, dass der Tag sich beträchtlich zum Besseren gewendet hatte. Als sie auf ihre lange Farmstraße zum Haus abbog, sah sie einen funkelnden BMW 740il vor dem Stall parken. Der Wagen gehörte BoomBoom Craycroft, einer unglaublich schönen Frau, die eine Affäre mit Harrys Ex-Mann gehabt hatte, weswegen sie bei Harry nicht gerade gut angeschrieben war. Zugegeben, BoomBoom hatte mit Fair geschlafen, nachdem Harry sich von ihm getrennt hatte. Aber die Affäre hatte immerhin ungefähr sechs Monate gedauert. Harry war am Boden zerstört. Ausgerechnet Boom-Boom! Sie hatte seit der Grundschule mit der groß gewachsenen Schönheit konkurriert. Harry gewann meistens bei den sportlichen und intellektuellen Veranstaltungen, aber Boom-Boom lief nur eine knappe Sekunde langsamer als Harrys beste Freundin Susan Tucker. Worin jedoch keine Mitschülerin mit Boom konkurrieren konnte, das war ihre Wirkung auf die männlichen Klassenkameraden. Bei den meisten Männern, zumal wenn sie jung sind und unerfahren in weiblicher List, schlug BoomBoom ein wie die sprichwörtliche Bombe.

Die zwei Frauen waren in den letzten Jahren einigermaßen miteinander ausgekommen, aber mehr auch nicht.

»Verdammt, verdammt, verdammt«, flüsterte Harry vor sich hin.

» Hättest du mich die Ratte fangen lassen, wäre BoomBoom gekommen und wieder gegangen«, meinte Tucker wenig hilfreich.

» Tucker, sei still. Du weißt doch wie die manchmal sind. Bloß nicht die Pfoten verbrennen.« Mrs. Murphy legte die Pfoten aufs Armaturenbrett.

5

»Ich bin ja so froh, dass du da bist. Ich wollte gerade wieder gehen«, erklärte BoomBoom, die von den drei Pferden auf der Koppel beäugt wurde.

»Haben wir ein Glück«, erwiderte Harry trocken. Mrs. Murphy, Pewter und Tucker rangelten darum, wer zuerst aus dem Transporter käme.

Pewter gewann nur deshalb, weil sie sich von Mrs. Murphys Rückens abstieß, die Sitzkante berührte, hinunterglitt, die Vorderpfoten auf die Trittstufe stellte und auf dem Boden landete.

»Ich kann nicht glauben, dass du das getan hast!« Mrs. Murphy war wütend.

» Dudeljöh .« Die graue Katze lief schnurstracks zum Haus, weil sie wusste, dass auf der Küchenanrichte ein großer Napf mit Katzenkeksen wartete.

» Ziemlich gut für ein dickes Mädchen.« Tucker kletterte vorsichtig heraus.

» Halt ihr nicht die Stange.«

»Tu ich nicht, aber sie ist erstaunlich.«

Die Katze erwiderte lachend: »Du hast ja Recht, sie kann beweglich sein, wenn sie muss. Schließlich ist sie eine Katze.«

»Ihr seid ichbezogen, ihr Katzen.« Tucker ging BoomBoom begrüßen, die sich vorbeugte und den glänzenden Hundekopf tätschelte.

Mrs. Murphy, die völlig außer sich war, stapfte in den Stall, ging in die Sattelkammer, ließ sich hinplumpsen und schrie in das winzige Mauseloch in der Mauer: »Ich weiß, dass ihr da drin seid. Ich sag euch was, noch vor dem Heldengedenktag seid ihr Mäusesouffle.«

Die Mäuse, die tief schliefen, antworteten nicht. Erst recht erzürnt, lief die Katze ins Haus, wohin sich die Menschen unterdessen zurückgezogen hatten. Vielleicht konnte sie da drinnen jemanden ärgern.

Trotz ihrer Abneigung hatte Harry sich auf ihre Manieren besonnen und BoomBoom zu einem Tee oder kalten Getränk ins Haus gebeten.

BoomBoom hatte es sich im Wohnzimmer in einem von den alten Ohrensesseln gemütlich gemacht, die Harrys Eltern vor vierzig Jahren gekauft hatten, für fünf Dollar das Stück, weil sie aus der Zeit um 1930 stammten und damals aus der Mode und zudem ramponiert waren. Seither waren sie fünfmal neu bezogen worden; das letzte Mal, vor ihrem Tod, hatte Harrys Mutter sie mit weichem grünen Leder beziehen lassen, einerseits ein Luxus, aber eine kluge Investition, wenn man die lange Haltbarkeit bedachte. Höchstwahrscheinlich würde Harry die Sessel zeit ihres Lebens nicht neu beziehen lassen müssen.

»Ich hab ein klitzekleines Problem.« BoomBoom schlug die Augen nieder, was hieß, dass das Problem soeben an Größe gewonnen hatte. »Ich hoffe, du wirst mir helfen.«

»Oh. Warum fragst du nicht Susan?« Harry schlug ihre beste Freundin vor, die besser mit BoomBoom auskam als sie.

»Susan ist verheiratet.«

»Ah.« Harry machte sich langsam ein Bild.

Mrs. Murphy kam hereinstolziert, setzte sich auf den Couchtisch und brüllte: »Alle sind schrecklich! Nur ich bin vollkommen.«

»Murphy, was ist los mit dir?« Harry schlug nach ihr, um sie aus dem Zimmer zu scheuchen.

Die Tigerkatze wich diesem plumpen Versuch aus, indem sie auf den Ohrensessel sprang und sich auf der Rückenlehne hinter BoomBooms schönen langen blonden Haaren niederließ, die zu einem schlichten Knoten geschlungen waren. Da sie frisch vom Friseur kam, waren BoomBooms Strähnen lockerer als sonst. » BoomBoom hat große Brüste. Die schlägt sich damit sicher beim Joggen ein blaues Auge. Es fällt ihr sicher schwer, sich vorzubeugen und wieder aufzurichten. Vielleicht schlägt sie mit dem Gesicht auf dem Boden auf«, trällerte sie, sehr zufrieden mit sich.

»Boom, schubs sie da runter. Sie ist ungezogen.«

»Der Krach macht mir nichts aus. Aber der Thunfischgeruch aus ihrem Mund, der macht mich fertig.«

» Thunfischgeruch?« Mrs. Murphy machte große Augen, was deren herrliche, auffällige Farbe noch mehr leuchten ließ. Sie fuhr eine scharfe Kralle aus, hakte sie gekonnt in die hübsche Schildpattspange, die Booms Haare zusammenhielt. Mit einem Ruck riss sie die Hälfte der Haare aus der Spange, so dass Booms goldblonde Frisur aus der Fasson geriet.

»Jetzt reicht's aber!« Erbost stand Harry auf, packte die Katze - die keinen Widerstand leistete - und ließ sie auf den Boden fallen. »Noch so 'ne Nummer, und du schläfst heute Nacht im Stall.«

Pewter, die die Vorstellung beobachtete, sagte gelassen:

»Sie tut nur, was du gerne tun würdest, Mom. Du kannst Boom-Boom nicht ausstehn.«

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