Verhältnis zu den leiblichen Verwandten des Kindes Mit der Annahme an Kindes Statt erlöschen alle aus dem Verhältnis zwischen dem Kind und seinen leiblichen Verwandten aufsteigender Linie sich ergebenden Rechte und Pflichten. Wenn ein Ehegatte das Kind des anderen Ehegatten an Kindes Statt annimmt, so findet Abs. 1 auf das Verhältnis zwischen dem Kind und dem anderen Ehegatten und dessen Verwandten keine Anwendung. Wird in diesen Fällen die Ehe vor Eintritt der Volljährigkeit des Kindes beendet, kann das Organ der Jugendhilfe auf Antrag des Annehmenden durch Beschluss die Annahme an Kindes Statt aufheben, wenn ein echtes Eltern-Kind-Verhältnis nicht mehr besteht.
DIE SECHZIGER JAHRE sind nicht eben die Jahre der Vielfalt und Jahre von Angebot und Breite innerhalb der gesellschaftlichen Plattform. Die Kunden müssen nehmen, was geboten ist, und heiligen, was zu erhaschen geht. Viele Monate steht das Auto vor der Tür, als Ausstellungsstück. Bringt einen Winter hinter sich, abtransportiert von einem Traktor der LPG in eine Extragarage, gegen ein gutes Aufgeld, wo es nicht richtig kalt wird, es dem Wagen gutgeht. Dann ist der Winter um. Der Adoptionsvater sagt: Wir müssen den Wagen fahren. Die Kollegen witzeln schon. Also wird ins Auge gefasst, am nächsten Tag zu fahren. Der Adoptionsvater wollte so früh als möglich raus aus dem Ort. Er hatte einen sicheren Fahrplan ausgearbeitet, die Abfahrtszeit wurde nicht eingehalten. Die Adoptionsmutter stand im Schlafzimmer vorm Spiegel. Sie zog sich an und wieder aus. Es wollte ihr nicht gelingen, die richtige Ausfahrgarderobe zu finden. Du nervst mich, schrie sie. Fahr alleine aus. Ei, wie es zugeht an diesem Morgen. Der Mann will los. Er ruft, was ist denn, warum geht es nicht los? Der Wagen steht bereit. Die Gebrauchsanweisung ist studiert, der Platz für die Beifahrerin hergerichtet, die, als sie fertig ist, kein Wort mit dem Mann redet, der ebenfalls stumm neben der Frau im Wagen sitzt. Der Wagen ist nicht geräumig. Die beiden sind recht beleibt, vollschlanke Nachkriegstypen. Sie haben Neulehrerspeck angesetzt, sind richtige Wohlstandsleiber geworden. Beim Fleischer darf ruhig etwas mehr auf der Waage liegen. Die Butter ist gut, wenn sie gelb ist, Wassertropfen bildet und dick aufs Vollkornbrot kommt. Das Brot soll eine Woche lang nicht angerührt und so hart werden, dass man es nur noch mit der Brotschneidemaschine geschnitten bekommt. Hauchdünne Schnitten. Dick die Butter darauf. Der Krieg ist zwanzig Jahre her. An ihren Leibern ist kein Krieg mehr abzulesen. Sie haben sich einen Fernseher gekauft, als Fernseher rar waren und ein Vermögen kosteten. Ihr Automobil ist im Ort der erste Kombiwagen mit Kofferklappe hinten. Sie haben ihn neben dem Haus auf der Wiese geparkt. Der Kombiwagen wird jeden Tag geputzt und dann vom Fenster aus besehen. Das halbe Dorf nimmt den Umweg zum Sportplatz, sich den Wagen anzuschauen. Der Wagen steht bereit. Wohin die Reise gehen sollte, weiß die Großmutter nicht zu sagen. Zu Verwandten in der Nähe, sagt sie, nennt Wismar als Ziel, siebzig Kilometer hin und zurück. Weit sind die zwei nicht gekommen. Es passierte vor der ersten Rechtskurve, am Garten-Eck, in dem die Kollegen der Schule zum Frühschoppen hockten. Sie fahren auf die Kurve zu, die langsam genommen sein will, es aber nicht wird, ganz im Gegenteil, sie wird unterschätzt, zu früh genommen, vielleicht hat die Beifahrerin ins Lenkrad gegriffen, das Mobil wird von unbekannten Kräften gepackt und mitten durch die Hecke in den Garten gelenkt. Steine knirschen. Es rummst. Wie zur Parade geht es an Tisch und Stuhl und die Kollegen vorbei, die aufspringen und zur Seite wegrennen, verwundert sind, mitansehen, wie die Ordnung gestört ist und der Wagen erst vor dem Eishäuschen mit mächtigem Motorheulen zum Stehen kommt. Und Stille herrscht nach dem Aufschrei. Die Sechziger sind bahnbrechende Zeiten. Großartige Leute wie Charlie Parker und der Trompeter Miles Davis kommen auf einer Bühne zusammen, um epochale, tonangebende Musik zu kreieren. Sanft. Schrill. Weich. Von mutter-, vater- und heimatloser Seele durchdrungen. Stan Getz und seine Musik. Südamerikanische Elemente. Cool Jazz. Baritonsaxophon und Gerry Mulligan. Dave Brubeck. Paul Desmond. Namen wie Podeste, Proteste. All das war mitunter aus dem Nachbarhaus zu hören. Rhythmen eines so anderen, bis dahin nicht gekannten Lebens, die ich wahrnahm. Klänge wie von einem anderen Planeten. Dieser verhaltene, unterkühlte Ton, der den Globus vibrieren lässt. Musik, die der Adoptionsvater Affenjaulen schimpft, verboten gehört, selbst wenn der Nachbar sie leise abspielt und oder im Kopfhörer versteckt. Ich zeichne Ostseebilder, die dem Nachbarn gefallen, der daraufhin meiner Adoptionsmutter einredet, ich wäre talentiert und müsse bei ihm Unterricht nehmen. Die Adoptionsmutter ist angetan und eilt mit mir in die Kreisstadt, in einen Laden für Künstlerbedarf. Ein schöner Laden. Geheimnisvoll. Ein wirkliches Schmuckstück. Pinsel in allen Größen. Paletten und Staffeleien. Tuben. Stäbe. Rahmen zum Selberbauen. Große, kleine Holzfiguren zum besseren Verständnis der menschlichen Anatomie, wie die Verkäuferin zur Adoptionsmutter sagt. Und überredet sie, mir die kleinste aller Holzfigur zu schenken, weil das nicht von Schaden sein kann. Ich bekomme die kleine Holzfigur und habe einen Freund, mit dem ich mich unterhalte. Ich bin dem kleinen Holzmann recht gut, biege seine Gelenke hin, wie ich will. Er steht an die Wand gelehnt oder er liegt auf meinem Kopfkissen, die Beine lässig übereinandergeschlagen. Ich kann die kleine Holzfigur in Stellung bringen, dass sie aussieht, als kratze sie sich verlegen den kahlen Kopf. Ich kann sie in Laune versetzen, tanzen und zappeln lassen und wenn mir danach ist, sie in sich gekrümmt tief nachdenklich am Boden hocken lassen. Zur Nacht lege ich sie in meinen Arm, beuge mich über sie, flüstere ihr etwas ins Ohr, ohne daran einen Gedanken zu verschwenden, dass die Puppe keine Ohren besitzt, keine Nase, keinen Mund, keine Augen, kein Geschlecht; und doch ist sie ein guter Freund. Ich setze die Puppe vor mich auf den Tisch und sie befiehlt mir, brav aufzuessen. Die Farben in den kleinen Behältnissen kommen aus England, wie der Nachbar mich aufklärt. Die englischen Farben sind in Folie eingeschweißt und stecken in kleinen, viereckigen, blütenweißen Behältnissen. Die Malstellage wird beim Nachbarn aufgestellt, wo ein Talent zu fördern ist, soll sich der Junge ausprobieren, sagt die Adoptionsmutter. Und meint es nicht ernst damit, hält jede Form von Kunst für brotlose Kunst. Ich male Bilder und höre die seltsame Musik des Nachbarn. Mein Widerstand beginnt musikalisch. Ich schenke der Großmutter mein erstes Bild, ein Gesicht mit schönen, großen Augen, die tanzen. Flüchtige Blicke nennt die Großmutter mein Gemälde. Flüchtige Blicke sind flüchtende Blicke. Flüchtende Blicke inhalieren die geringste Absonderlichkeit, ohne die Absonderlichkeit als solche benennen zu können, sie spüren wie ein scheues Wild, was in der Umgebung geschieht, höre ich die Großmutter sagen, die zu ihren weisen Worten mit dem Topflappen an der Kochmaschine hantiert, nicht zu mir aufblickt.
ICH BIN MIT DEM TOD der Adoptionseltern Besitzer einer Mappe geworden, angefüllt mit Kinderzeichnungen, ausgeführt im ersten Kinderheim, drei Jahre lang, durch die Doktoren veranlasst, die meine geistige Entwicklung einschätzen und bestimmen, wie mit mir zu verfahren ist. Es gibt in jeder Anstalt einen Prinzhorn und Bewahrer, der zusammenträgt, was an Zeichnungen und Bildern vorhanden ist. Es wurde eine Akte angelegt. Meine Kunst gibt in expressiver Formenspräche Kunde von meinem Lebenskampf, meinen vorrangigen Visionen und Träumen. Ich finde sie in einem geheimen Eckchen, in einem anonymen Schuber, unter Kleidungsstücken versteckt, sie sind mir von der Adoptionsmutter absichtlich vorenthalten, um mich vor meiner zeichnerischen Kinderwelt zu bewahren, mich nicht an meine Vergangenheit zu koppeln. Schmetterlinge sehe ich. Menschen. Vögel. Menschenvögel. Vogelmenschen. Fahnen flatternd im Wind. Steif und eckig sind meine Ausflugsschiffe, Boote, Dampfer. Bäume sehe ich mit erhobenen Armen in einer Front stehen, wie zur Erschießung aufgereiht. Vor ihnen steht mein Vogelhaus und alle Vögel sind da, Meisen vorrangig, meine ach so geselligen, kleinen gefiederten Freunde, die Wintervögel. Blaumeisen. Kohlmeisen, die in kleinen Gemeinschaften umherziehen, in der Weltgegend herumkommen, viel zu berichten wissen, mit dem Goldhähnchen, dem Kleiber und Baumläufer verwandt sind, zwei Wochen ihre Eier ausbrüten, ihre Jungen pausenlos und beispielhaft umkümmern, gegen Angriffe mit Flügelschlag verteidigen. Ja ja, die Meisen, die Meisen, wolln mit der Braut verreisen. Ich sehe sie wie in einem stummen Film. Die Großmutter spricht ohne Ton, es bewegen sich die Lippen, mir ist, als sagten sie: Du bist verwandt mit der Fledermaus, dem Igel, dem Feldhamster. Sie alle fressen sich für den Winterschlaf Fettvorräte an, die kalten Monate zu überstehen. Sieh, Junge, deine Winterzeit ist nun um. Du hast den Eisblock verlassen. Du erwachst zu Leben, das Winterschlafkoma ist überstanden. Deine Sinne beschleunigen sich, die Körpertemperatur steigt an und wird zu deiner echten Körpertemperatur. Du hast in den Heimen wie das winterschlafende Tier in seiner Höhle überdauert, die Fettvorräte sind aufgebraucht. Du bist ein Eichhörnchen, bist ein Dachs, ein Braunbär. Das Heimleben hat dich in einen winterschlaf artigen Zustand versetzt, den man bei den Tieren beobachtet, die bei Nahrungsmangel und Kälte ihren Stoffwechsel herabsetzen und in Schlafstarre fallen. Die Großmutter sagt zu mir, ich wäre ein erstaunlich widerstandfähiges kleines Insekt, das in sich eine Art organische Verbindung produziert hat, die wie Frostschutzmittel wirkt. So einer kann dann leicht Temperaturen unter dem menschlichen Gefrierpunkt überstehen. Sei froh, dass du kein Sommerschläfer bist. Sie streichelt mich sanft, obwohl sie weiter am Herd hantiert, nicht aus dem Stummfilmstreifen aussteigt. Der Sommerschlaf ist ein böser Zustand der Starre, dem Winterschlaf äußerlich ähnlich. Er überfällt den Menschen, bemächtigt sich seiner. Von Hitze und Trockenheit ermattet, döst das Wesen und stirbt dann schlafend. Wollt rasten nicht in Vaters Haus, wollt wandern in alle Welt hinaus, Siegfried nur ein Stecken trug, das war ihm bitter und leid genug, und als er ging im finstern Wald, kam er zu einer Schmiede bald, da sah er Eisen und Stahl genug, ein lustig Feuer Flammen schlug, oh Meister, liebster Meister mein, lass du mich deinen Gesellen sein, lehr du mich mit Fleiß und Acht, wie man die guten Schwerter macht, Siegfried den Hammer wohl schwingen kunnt, er schlug den Amboss in den Grund, er schlug, dass weit der Wald erklang und alles Eisen in Stücke sprang, und von der letzten Eisenstang macht er ein Schwert, so breit und lang und schlug wie ein andrer Held die Riesen und Drachen in Wald und Feld. Wenn ich nicht in der Schule bin und nicht mit den Jungs in der Natur, auf den engen Wegen entlang der Ostseeküste, bin ich in der Küche bei Großmutter. Die Großmutter fertigt an der Kochmaschine Essen. Die Großmutter ist eine Kochmaschinistin. Ich mag ihren Kartoffelbrei. Die Großmutter hat in mir die Lust auf Kartoffelbrei geweckt. Der Großmutter verdanke ich mein Kartoffelsein und Kartoffeldenken. Ich erinnere ihren Kartoffelbrei. Meine Gedanken duften nach Kartoffeln. Die Kartoffel wird ein Teil von mir, wird meine Philosophie. Ich stelle an der Seite der Großmutter meinen ersten Kartoffelbrei her. Kartoffelbrei ist meine Freudenode an das Dasein. Ich benutze für meinen Kartoffelbrei die Einbrenne der Großmutter. Das Rezept verdankt die Großmutter ihrer Großmutter, weit vor meiner Adoptionszeit vermittelt. Nun kann sie ihre Weltsicht an mich weiterreichen. Die Adoptionseltern essen den Brei und loben ihn und interessieren sich nicht. Die Erde ist für mich eine sich um ihre Achse drehende Kartoffelknolle. Knollen kreisen um Knollen und um die große Knollensonne herum. Der Mond ist die in Silberpapier gehüllte Backkartoffel. Eine Bratröhre ist das Universum, trudelnd unter unzähligen anders gestalteten Bratröhren in der unendlichen Großraumküche. Die Menschheit ist ein Acker. Der Mensch ist eine Kartoffel, die kleinste aller möglichen Knollen weist eine Hirn genannte Ausstülpung auf, die uns von der Vorstellung befreit, einmalig unterm Himmel zu sein. Wenn man die Knolle Mensch nicht richtig lagert, pflegt und hin und wieder wendet, bekommt sie Faulstellen, keimt zu früh, zerfällt vor der Zeit. Die Großmutter steht am Herd und stampft die Kartoffeln im Topf. Ich höre sie sagen: Wo es an Hinwendung fehlt, werden Völker vom Hunger angefressen. Gemeinden verlassen die sicheren Inseln und fallen den kartoffelfeindlichen Mächten in die Hände. Es gibt abgebrühte, faule, gute, schlechte, gibt ausgekochte, mickrige, große, genmanipulierte, gibt harte, kleine, weiche Kartoffeln. Es gibt die haltlos ruchbare, gemeine Kartoffel. Fände man die rechte Mixtur zwischen unterschiedlichen Menschen, könnten Menschen einen vorzüglichen Menschheitskartoffelsalat ergeben. Jedes Land ist eine Stiege voller im Herbst von den Feldern gesammelter Krummbirnen, Grundäpfeln, Erdkastanien, Ackerbodenrüben, Knabberknallen, Kellerknollen, Grambeeren oder wie die Kartoffel noch genannt wird. Eine Nation ist gut im Kochtopf zu verwenden, die nächste Nation taugt besser für die Bratpfanne. Schön ist der Kartoffeldruck. Ich liebe fortan Kartoffeln, Großmutters Kartoffelpuffer. Ich bekomme eine Kittelschürze umgebunden. Ich stehe am Küchentisch, am Herd auf meiner Fußbank. Ich darf der Großmutter zuarbeiten. Wir schneiden die geschälten Kartoffeln in Stücke. Wir reinigen sie mit Wasser, werfen sie in einen Topf, kochen die Kartoffelstücke in Salzwasser weich, belassen sie im Wasser unterm Deckel, wickeln den Topf in dicke Handtücher, stellen ihn unter die Bettdecke, zerlassen Butter in der Pfanne, geben der Butter Zwiebelstücke bei und eine von der Großmutter zusammengestellte Mischung aus Kräutern. Wir ziehen den Topf unter der Bettdecke hervor, geben die Butterkräuterzwiebelmischung bei, zerstampfen alles mit dem Stampfer zu Brei. Ich esse Kartoffelbrei und höre das Meer im Hintergrund sanft plätschern. Kartoffelbrei steht obenan auf meiner Jahresspeisekarte. Frühlingskartoffeln sind die allerbesten Kartoffeln für den Kartoffelbrei überhaupt. Mit Quark, Muskatnuss und in Butter gebratenen Zwiebelstücken versetzt, mit Schüben frischer Milch versehen, mit Pfeffer und Salz abgeschmeckt, ist der Kartoffelbrei eine Ode an die Freude und an den Kartoffelbreiesser. Die Zwiebel soll die rote Zwiebel sein, klein geschnitten, in Gänseschmalz glasig gebraten. Liegt der Kartoffelbrei dann als Batzen auf deinem Teller, so sollen die Zwiebelstücke bräunliche Sommersprossen in dessen Gesicht sein. Der Würfel Einbrenne wird aus der gelblichen Masse herausgeschnitten. Mit dem Löffel wird in den heißen Brei sodann die Kartoffelbreikuhle gedrückt, in das Loch hinein die Einbrenne gelegt. Die dampfende Dramatik nimmt ihren Lauf. Wie vom sicheren Hotelbalkon aus, wohnt man dem Desaster bei, wenn die Einbrenne schmilzt. Im Kleinen sollst du gesehen haben, um im Großen besser zu verstehen, sagt die Großmutter. Und schon sehe ich das angeschlagene Boot, randvoll mit Flüchtlingen. Flüchtlinge. Ströme. Menschen steigen auf und versinken, aus rostigen Wracks geschleudert; und können die nahen Ufer nicht erreichen. Der Schwimmkunst Unkundige, ausgemergelt. Kleine Menschenpartikel kämpfen im Kartoffelbreiloch gegen die kreiselnden Wirbel, sinken ab, tauchen auf, verschwinden, ersaufen, werden mit dem großen Löffel untergerührt. Ich habe über dem Taumel der groß mütterlichen Einbrenne die Weltpolitik als Schaustück erfahren, fortan beängstigen mich die über die Medien verbreiteten Realitäten nicht.
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