Ной Гордон - Die Klinik

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Die Klinik: краткое содержание, описание и аннотация

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Boston, Suffolk General Hospital: Hier praktizieren Adam Silverstone, der vielversprechende Operateur und Wissenschaftler, Rafael Meomartino, ein kubanischer Aristokrat und ehemaliger Playboy, und der Farbige Spurgeon Robinson. Sie alle unterliegen der unerbittlichen Aufsicht von Dr. Longwood. Eines Tages pflanzt Meomartino einem jungen Mädchen eine Niere ein und gibt sie in die Obhut von Silverstone. Alles verläuft gut, aber dann stirbt das Mädchen über Nacht. Dr. Longwood wittert einen Kunstfehler und sucht einen Schuldigen ...

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»Nicht die leiseste Ahnung.« Sie grinsten einander an, und er füllte Meyersons Glas und dann sein eigenes noch einmal.

Wieder läutete es, und in Liz' Gesicht malte sich Erleichterung, aber nur einen Augenblick lang. Es war Helen Fultz. Sie überließ Helga ihren Mantel und schloß sich ihnen an, wollte jedoch nichts Stärkeres als Tomatensaft nehmen. Die vier saßen da, sahen einander an und versuchten zu plaudern, aber dann begann die Türglocke regelmäßig zu läuten, und die Wohnung füllte sich. Bald standen überall Leute herum, und es gab den bei Gesellschaften üblichen Lärm. Rafe fragte sich plötzlich, ob Peggy Weld schon eine Möglichkeit gehabt hatte, zu weinen, dann aber ertrank er als Gastgeber allmählich in einem Menschentümpel.

Einige der Hausärzte waren verheiratet und brachten ihre Frauen mit.

Mike Schneider, dessen Ehe weithin als festgefahren bekannt war, stellte eine leicht fettleibige Rothaarige als seine entfernte Kusine aus Cleveland, Ohio, vor.

Im Gegensatz dazu war Jack Moylan mit der reservierten Joan Anderson gekommen. Die Augen der Lehrschwester strahlten etwas zu stark, aber es schien ihr trotz des Schocks, den sie heute morgen erlitten hatte, nicht schlecht zu gehen.

»Ich war noch nie betrunken, Rafe«, sagte sie. »Kann ich das heute abend ändern?«

»Seien Sie mein Gast«, sagte er.

»Ändern ist das Schlüsselwort. Nieder mit dem Establishment«, sagte Moylan und führte sie zur Bar.

Harry Lee, den noch nie jemand mit einem Mädchen gesehen hatte, war mit Alice Tayakawa, der Anästhesistin, gekommen.

Spurgeon Robinson, begleitet von einer schwarzen Athene, der er Meomartino kühl vorstellte, war mit Adam

Silverstone und einer kleinen Blonden mit einer FloridaSonnenbräune eingetroffen. Meomartino beobachtete sie, als ihr Weg den der Gastgeberin kreuzte.

Seine Frau betrachtete sie neugierig. »Guten Tag«, sagte sie.

»Guten Tag.«

Die beiden Frauen lächelten einander an.

Um zehn Uhr dreißig hatte Meyerson Helen Fultz überredet, einen Screw Driver zu versuchen, weil Orangensaft Vitamin C enthält. Harry Lee und Alice Tayakawa saßen in einer Ecke und diskutierten erregt über die Gefahren einer Leberschädigung als negative Folge der Halothan-Narkose. »Nehmen Sie noch einen«, rief Jack Moylan Joan Anderson zu, die in ihrem Programm schon so weit fortgeschritten war, daß sie eine bemerkenswerte Leistung im Limbo vollbrachte, indem sie unter einer Vorhangstange, die nur sechzig Zentimeter über dem Fußboden schwebte, durchschlüpfte, während Moylan und Mike Schneider dasaßen und sie vom klinischen Standpunkt aus studierten.

»Enges Becken«, bemerkte Moylan.

»Masters und Johnson sollten eine Arbeit über die Pe-nisempfänglichkeit junger Schwestern nach Ersterfahrung mit dem Tod schreiben«, sagte Schneider, als das Mädchen den Rücken bog und das enge Becken unter die Stange drückte.

Moylan eilte zur Bar, um ihr Glas wieder zu füllen.

»Kann ich Ihnen etwas holen?« fragte Meyerson Liz Meomartino.

Sie lächelte ihn an. »Nein, danke«, sagte sie.

»... und ich nähte gerade die Schnittwunde in ihrem Del-toid«, sagte Spurgeon soeben. »Und ich sagte zu ihr: Du bist also in dem Spektakel verwundet worden, und sie sagte zu mir: Nein, in der Schulter ...«

Damit begann eine Runde von Anekdoten, wie Patienten ihre Krankheiten beschrieben: Fibroide des Uterus wurden zu fiebrigen Mutterrissen, Sichelzellen zu Sicherstellen, alte Jungfern mit geschwollenen Drüsen behaupteten, sie hätten Mumps, und Eltern von ihren krätzigen Kindern, sie hätten die Windpocken. Meyerson wußte Saftigeres und erzählte von einer Dame, die jahrelang in den Kramladen seines Onkels im West End gekommen war, um statt Fari-na, Tante Vaginas Pfannkuchenmehl zu kaufen.

»Werden Sie nach Formosa zurückkehren?« fragte Alice Tayakawa Harry Lee.

»Wenn ich meine Ausbildung beendet habe.«

»Wie ist es dort?«

Er zuckte die Achseln. »In vieler Hinsicht halten sie noch an alten Bräuchen fest. Achtbare unverheiratete Männer und Frauen würden an einer Zusammenkunft wie dieser nie teilnehmen .«

Alice Tayakawa runzelte die Stirn. Sie war in Darien, Connecticut, geboren. »Sie sind ein sehr ernster Mensch«, sagte sie.

Wieder zuckte er die Achseln.

»Ich möchte Sie etwas fragen«, sagte sie mit schüchterner Förmlichkeit.

»Ja?«

»Ist es wahr, was man über chinesische Burschen sagt?«

Er sah sie verwirrt an. Dann blinzelte er.

Zu seiner großen Verblüffung entdeckte er, daß er sie angrinste.

Die Sache mit ihrem Haar war ein völliger Fehlschlag, dachte Elizabeth Meomartino niedergeschlagen. Als es blond gewesen war, war es nicht mit dem sonnenstreifigen Lichtbronze der kleinen Penderhure vergleichbar, und jetzt, da es wieder seine eigene Farbe hatte, ließ es das schimmernde afrikanische Haar des Negermädchens als das aussehen, was es war: gefärbtes Stroh. Sie sah Doro-thy Williams verstimmt an und bemerkte dann, daß Adam Silverstone und Gaby Pender engumschlungen miteinander tanzten. Gaby lächelte, als er ihr etwas zuflüsterte, und berührte seine Wange mit den Lippen.

»Ich glaube, ich werde doch einen ganz winzigen Martini nehmen«, sagte Liz zu Meyerson.

»Es ist so heiß hier herinnen«, sagte Joan Anderson.

»Ich hole Ihnen noch einen Drink«, sagte Moylan.

»Mir ist schwindlig«, flüsterte sie.

»Gehen wir in ein Zimmer, wo mehr Luft ist.«

Händehaltend schlenderten sie in die Küche und dann weiter in ein Schlafzimmer.

Dort lag ein kleiner Junge schlafend im Bett.

»Wohin?« flüsterte sie. Er küßte sie, ohne das Kind aufzuwecken, und sie wanderten einen Gang hinunter in das Elternschlafzimmer.

»Ich glaube, Sie sollten sich hinlegen«, sagte Moylan und schloß die Tür.

»Da liegen Mäntel auf dem Bett.«

»Wir werden ihnen schon nichts tun.«

Sie lagen auf ihrem Nest von Kleidungsstücken, und sein Mund fand ihr Gesicht, ihren Mund, ihren Hals.

»Darfst du denn das?« fragte sie nach einer Weile.

Er bemühte sich erst gar nicht um eine Antwort. »Doch«, sagte sie verträumt. »Jack«, sagte sie einen Augenblick später. »Jack.«

»Ja, Joannie«, sagte Moylan, jetzt großartig zuversichtlich.

»Jack .«

»Wir wollen es nicht überstürzen«, sagte er.

»Jack, du verstehst nicht. Ich muß mich übergeben«, sagte sie. Und tat es.

Auf seinen Mantel, sah Moylan zu seinem Entsetzen.

»Gibt es viele Japaner auf Formosa?« fragte Alice Taya-kawa und drückte Harry Lees Hand.

Rafe ging in Miguels Zimmer und steckte die Decken um die kleinen dünnen Schultern zurecht. Er saß auf dem Bett und sah den schlafenden Jungen an, während aus dem Wohnzimmer noch immer das Geräusch von Lachen und Musik und das Singen der heiseren Rothaarigen drang.

Jemand kam in die Küche. Durch die offene Tür konnte er hören, wie Eis in Gläser geworfen und eingeschenkt wurde.

»Sie sind ganz allein hier draußen?« Es war Liz' Stimme.

»Ja. Nur ein paar letzte Drinks machen.« Spurgeon Robinson, dachte Meomartino. »Sie sind zu nett, um allein zu sein.« »Danke.«

»Sie sind sehr groß, nicht wahr?«

Er hörte sie etwas flüstern.

»Es ist allseits bekannt, daß wir Farbige begabt sind.« Die Stimme war plötzlich tonlos geworden. »Darin und im Steppen.«

»Von Steppen verstehe ich nichts«, sagte sie.

»Mrs. Meomartino, ich habe ein netteres, süßeres Mädchen in einem grüneren, reineren Land.«

Einen Augenblick Stille.

»Wo liegt das?« fragte sie. »In Afrika?«

Meomartino trat in die Küche.

»Haben Sie alles, was Sie brauchen, Spurgeon?« fragte er.

»Durchaus alles, danke.« Robinson verließ die Küche mit den Drinks.

Meomartino sah sie an. »Nun, glaubst du, daß du mich zum Chefchirurgen gemacht hast?« fragte er.

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