Rita Brown - Böse Zungen

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Voller Situationskomik ist dieser neue Roman Rita Mae Browns, der in der amerikanischen Kleinstadt Runnymede spielt. Dort leben die beiden ebenso unzertrennlichen wie streitlustigen Hunsenmeir-Schwestern, die immer wieder aufs Neue für allerhand Aufruhr im Ort sorgen.Die Hunsenmeir-Schwestern sind wieder da! Und in der Kleinstadt Runnymede zerreißt man sich einmal mehr herzerwärmend das Maul. Denn: Die ebenso unzertrennlichen wie streitlustigen Schwestern Wheezie und Juts, bekannt aus "Jacke wie Hose" und "Bingo", treiben es wie gewohnt bunt...
Bei Kaffee und Kuchen sitzen die beiden in Cadwalder's Drugstore. Doch bald geraten sie darüber, ob ein grauenhaftes Ereignis in Wheezies Leben (ihr vierzigster Geburtstag) geheim bleiben soll, in ein gnadenloses Handgemenge, bei dem das halbe Lokal zu Bruch geht. Um den Schaden ersetzen zu können, werden die Schwestern unternehmerisch tätig und eröffnen einen Schönheitssalon - bekanntlich ein Ort intimer Geständnisse und äußerster Diskretion. Diskretion? Bald dringt von dort allerhand interessanter Klatsch an die lauschenden Ohren der Mitmenschen.Введите сюда краткую аннотацию

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»Du hast es bloß angeboten, um vor deinem Mann gut dazu­stehen. Sonst hättest du es nie getan. Du kannst sehr selbstsüch­tig sein.« Sie hob wieder die Hand. »Aber wenn's um die Wurst geht, bist du unschlagbar.«

»Eine echte Hunsenmeir.« Juts war entschlossen, Louise ihre Mission zu entlocken. »Ich kann mich gar nicht erinnern, daß McSherrystown so weit ist. Ich werde ein bißchen schlafen.«

»Wir sind gleich da.«

»Ein kurzes Nickerchen ist besser als gar nichts.«

»Gibst du mir meinen Hut zurück?«

»Willst du nicht, daß ich ein Nickerchen mache?«

»Ich will meinen Hut wiederhaben. Immerhin könnte mein Abkommen mit Celeste auch dich betreffen.«

»Du kannst es mir erzählen, wenn du bei Diddy was erreichst. Wenn nicht, hab ich nichts verpaßt.« Julia schloß listig die Au­gen.

Ein leichter banger Stich machte sich in Louises Brust be­merkbar. Sie hatte gedacht, sie hätte Julia dort, wo sie sie haben wollte. »Es ist wirklich eine gute Vereinbarung.«

»Hm.«

»Celeste möchte, daß wir es schaffen.«

»Gut. Sie kann unsere erste Kundin sein.«

»Ramelle macht ihr die Haare.«

»Und alles andere.« Juts öffnete die Augen. »Meinst du, Men­schen schlafen miteinander, wenn sie alt werden? Die beiden sind ziemlich alt.«

»Frauen schlafen nicht richtig miteinander. Sie sind Gefähr­tinnen, die sich ab und zu küssen.«

»Und ein Bär scheißt nicht in den Wald.«

»Hörst du wohl auf, so ordinär zu sein. Ich muß mich auf den Besuch bei Diddy einstellen.«

Juts trällerte Erbarme dich meiner< und schmetterte dann Heilig, heilig, heilig<.

»Du bist mir eine große Hilfe.« »Das freut mich sehr.« Juts lächelte wie die Grinsekatze. »Ich hoffe, Diddy ist gar nicht da - körperlich, meine ich. Geistig war sie es ja nie.«

»Elizabeth ist verwirrt, das stimmt, schlau, wenn's drauf an­kommt. Sie hat die Akademie übernommen, nachdem Carlotta zu ihrer himmlischen Belohnung aufgefahren war. Weißt du, man kann nicht ganz blöd sein, wenn man das macht.«

»Ich hätte meine Belohnung lieber hier auf Erden.«

»Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als daß ein Reicher in den Himmel kommt.«

»Das hat garantiert ein armer Schlucker geschrieben.«

»Das steht in der Bibel!«

»Du bist nicht die Einzige in der Familie, die die Bibel gele­sen hat. Ich glaube bloß nicht alles, was da drin steht, das ist der Unterschied, und außerdem will ich nicht bei Diddy Van Düsen rumsitzen. Sie langweilt mich zu Tode.«

»Du wirst tun, was man dir sagt.«

»Ach, und wer sagt's mir?«

»Celeste.«

»Moment mal, Schwesterherz, das ist deine Mission, nicht meine.«

»Aber ich brauche dich dabei.«

»Ich werde keinen Finger rühren. Ich bin lediglich deine Be­gleitung. Du und Celeste könnt aushecken, was ihr wollt. Haltet mich da raus.«

»Aber du wirst davon profitieren.«

»Ich hör mir das Gefasel über Bauvorhaben und den Sport- und den Musikunterricht nicht an. Ohne mich.« Sie schüttelte den Kopf.

»Celeste hat versprochen, für ein volles Jahr für unsere La­denmiete aufzukommen, wenn ich Diddy überreden kann, ihre Aktien in der Chalfonte-Firma zu belassen. Und darum mußt du mir helfen.«

»Was haben Diddys Aktien mit uns zu tun?«

Louise prüfte ihren Lippenstift im Rückspiegel - keine gute Idee, denn sie kam von der Straße ab. »Hoppla.« Die Preisgabe vertraulicher Informationen zementierte Louises Bedeutung. Sie würde jedoch nicht zu viel verraten.

»Von wegen - du solltest mich fahren lassen.«

»Du kannst Pearlies Wagen nicht fahren.«

Juts feixte. »Du auch nicht.«

»Du meinst wohl, ich weiß nicht, was du da tust - ich weiß es aber. Du meinst, ich vergesse mich und erzähl dir alles, was Celeste mir erzählt hat, aber das tu ich nicht. Außerdem hab ich's satt, daß du dauernd auf meinem Fahrstil rumreitest. Du wiederholst dich. Das reicht mir.«

»Hör mal, Wheezer, ich bin nicht so blöd, wie du denkst, also, was soll's.« Juts ignorierte die Bemerkung ihrer Schwester über ihre Fahrkünste. »Die Chalfontes planen irgendeine Fusion oder wollen einen fetten Regierungsauftrag an Land ziehen, und Diddy wird quer schießen, weil es sich um Rüstungsgut handelt. Diddy ist überzeugte Pazifistin. Die Chalfontes fabrizieren Ku­gellager, also.«

»Halt bloß den Mund.«

»Mach ich.« Juts seufzte schwer. »Fragst du dich nicht manchmal, wie Major Chalfonte das geschafft hat? Als unser Großvater aus dem Krieg kam, war er zu nichts zu gebrauchen.«

»Hmm.« Louise ging vom Gas, um eine tückische Kurve zu nehmen. »Major Chalfonte hat immer gesagt: >Der Krieg hat mich gelehrt, daß Maschinen die Zukunft gehörte. < Deshalb hat er angefangen, Kugellager herzustellen.«

»Er starb, bevor du auf der Welt warst.«

»Das weiß ich.«

»Dann tu nicht so, als ob du ihn gekannt hättest.«

»Celeste hat es mir erzählt. ich habe ihn gekannt, gewisser­maßen.«

»Sag mir, warum will Celeste ein Jahr für unsere Miete auf­kommen, aber nicht für den Schaden?«

»Weil wir was lernen müssen, wenn wir arbeiten.«

»Ich hab was gelernt.«

»So?«

»Mich nie neben dich zu setzen, wenn du Erdbeerfrappe ißt.«

Louise atmete laut aus. »Du schaffst mich. Ich muß jetzt kon­zentriert sein.«

»Schönster Herr Jesu, König der Schöpfung< .«, sang Julia.

»Hör auf.« »Ich habe eine schöne Stimme.«

»Hab ich das bezweifelt?« Louise sah auf ihre Armbanduhr. »Noch ein paar Minuten.«

»Sind wir auch bestimmt auf der richtigen Straße?«

»Julia, wie oft bin ich die Straße nach McSherrystown schon gefahren?«

Julia zog ihre Schuhe aus und bog ihre Zehen. »Irgendwie find ich's schade, daß Barnhart aufgehört hat.«

»Geh zu Cashton.«

»Wenn es genug Arbeit für zwei Schuster gibt, dann gibt es auch genug Arbeit für zwei Friseursalons. Wie Junior McGrail wohl reagieren wird?«

»Uns Honig um den Bart schmieren und hinter unserem Rücken runterputzen.«

Julia schwieg kurz, dann sagte sie: »Was meint Pearlie dazu?«

»Daß es niemals hinhaut - aber er hat keine Stelle in Rifes Rüstungsfabrik angenommen.«

»Ist er dir noch böse?«

»Vielleicht ein bißchen. Er sorgt sich zu sehr um Mary, um sich über mich aufzuregen. Mir schlägt sie auch aufs Gemüt. Wenn wir das Geld hätten, würden wir sie auf die Immaculata­Akademie schicken.«

»Das würde nichts nützen.«

»Eine katholische Erziehung ist die beste, die es gibt, und die Immaculata ist eine der besten Schulen weit und breit.«

»Das hab ich nicht gemeint. Ich meine, sie würde sich mit Ex­tra Billy davonstehlen, egal, wo ihr sie hinschickt. Sie ist ver­liebt, und sie glaubt, sie ist der einzige Mensch, der jemals so empfunden hat. Du warst auch mal so. Du hast auch mehr Trieb als Verstand.«

»So war ich ganz bestimmt nicht. Ich war vernünftig. Im Ge­gensatz zu Mary.«

»Louise«, hielt Juts ihr vor, »du warst von Pearlie besessen. Du hast seinen Namen in deine Schulbücher geschrieben, und Miss Dwyer hat puterrote Flecken gekriegt, als sie sah, daß du Staatseigentum verunstaltest. Du warst schrecklich.«

»War ich nicht. Ich habe Mutter nicht angelogen.«

»Nein.« »Und ich war nicht frech zu ihr. Du dagegen warst eine Ner­vensäge.«

»Zu Recht. Pearlie hat mir immer zehn Cent gegeben, damit ich euch beide allein lasse. Ich hab einen ganz schönen Reibach gemacht.« Sie lächelte. »Ich glaube, du warst mehr in Pearlie verliebt als ich in Chester. Aber du warst jünger, als du ihn ken­nen gelernt hast. Ich liebe Chessy, aber ich glaube, ich war ihm nicht ganz so verfallen.«

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