Rita Brown - Böse Zungen

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Böse Zungen: краткое содержание, описание и аннотация

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Voller Situationskomik ist dieser neue Roman Rita Mae Browns, der in der amerikanischen Kleinstadt Runnymede spielt. Dort leben die beiden ebenso unzertrennlichen wie streitlustigen Hunsenmeir-Schwestern, die immer wieder aufs Neue für allerhand Aufruhr im Ort sorgen.Die Hunsenmeir-Schwestern sind wieder da! Und in der Kleinstadt Runnymede zerreißt man sich einmal mehr herzerwärmend das Maul. Denn: Die ebenso unzertrennlichen wie streitlustigen Schwestern Wheezie und Juts, bekannt aus "Jacke wie Hose" und "Bingo", treiben es wie gewohnt bunt...
Bei Kaffee und Kuchen sitzen die beiden in Cadwalder's Drugstore. Doch bald geraten sie darüber, ob ein grauenhaftes Ereignis in Wheezies Leben (ihr vierzigster Geburtstag) geheim bleiben soll, in ein gnadenloses Handgemenge, bei dem das halbe Lokal zu Bruch geht. Um den Schaden ersetzen zu können, werden die Schwestern unternehmerisch tätig und eröffnen einen Schönheitssalon - bekanntlich ein Ort intimer Geständnisse und äußerster Diskretion. Diskretion? Bald dringt von dort allerhand interessanter Klatsch an die lauschenden Ohren der Mitmenschen.Введите сюда краткую аннотацию

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»Wir eröffnen einen Friseursalon.« Juts hob die Hand, als die Männer zu stammeln anfingen. »Die Gründungskosten sind niedrig - die Lockenwickler haben wir schon - und unsere einzige Konkurrentin, Junior McGrail, ist auf einem Auge blind.«

».und kann mit dem anderen nicht sehen«, beendete Louise schwungvoll den Satz. Gemeint war die Tochter von Idabelle McGrail der Ersten, die letztes Jahr das Zeitliche gesegnet hatte, unbetrauert von den Schwestern Hunsenmeir.

Pearlie ließ die Stirn aufs Lenkrad sinken. »Gott steh mir bei.«

5

»Ich habe es aus zuverlässiger Quelle.« Juts hielt sich am Ar­maturenbrett fest, als Louise die Kupplung losließ und Juts nach vorn geschleudert wurde. »Warum läßt du mich nicht fahren?«

»Du willst fahren - du? Du warst es doch, die in Mutters Ve­randa geknallt ist, worauf mein Klavier runterrollte und.«

»Das ist lange her.«

»Neunzehnhundertsechsundzwanzig.«

»Neunzehnhundertfünfundzwanzig.«

»Sommer sechsundzwanzig, Julia.«

»Ich habe erst im Juni siebenundzwanzig geheiratet, und ich weiß, wann mir das kleine Mißgeschick passiert ist. «

»Klein, ha!« Louise hob die Stimme.

»Chessy hat sich nicht beklagt.«

»Er hat dir den Hof gemacht. Ich kann dir sagen, der neue Kühler hat viel Geld gekostet.«

»Ich hab Recht.«

»Wieso hast du Recht?« Louise wurde ungeduldig.

»Wir haben erst zwei Jahre später geheiratet, also muß es Sommer 1925 gewesen sein.«

»Dein Wille geschehe.«

»Es ist nicht mein Wille. Es ist schlicht und einfach eine Tat­sache. Verdammt, deinetwegen hab ich jetzt vergessen, was ich sagen wollte.«

»Du warst bei Lillian Yost.«

»Ach ja, ich bin reingegangen, um meinen Becher zurückzu­bringen. Hast du deinen zurückgebracht?«

»Ja«, sagte Louise selbstgefällig.

»Ach, und wann?«

»Gleich am nächsten Tag, Julia, wie du es ebenfalls hättest tun sollen.«

»Wollte ich ja.« Julia rutschte auf ihrem Sitz herum. »Aber ich mußte.« Sie setzte sich kerzengerade auf. »Langsam, Wheezie!«

»Ich sehe den Hund. Ich bin ja nicht blind.«

»Wo war ich?« »Lillian Yost.«

»Ach ja, Lillian hat gesagt, daß Barnharts Laden auf der Fred­erick Road zu vermieten ist.«

»Der ist schon seit ein paar Monaten zu vermieten.«

»War aber kein Schild im Fenster.«

»Man muß eben wissen, mit wem man sprechen muß«, säusel­te Louise.

»Weiß ich ja! Deswegen hab ich mit Lillian Yost gespro­chen.« Julias Gesicht lief rot an. »Sie ist eine Barnhart.«

»Das ist mir bekannt.«

»Ich könnte dir eine verpassen. Würdest du mich bitte meine Geschichte zu Ende erzählen lassen.«

»Schon gut, schon gut.« Louise hob beschwichtigend die be­handschuhte rechte Hand vom Lenkrad.

»Ich hab meinen Becher zurückgebracht. Ich hab Lillian ge­fragt, was aus der Schusterwerkstatt wird, nachdem ihr Dad sich zur Ruhe gesetzt hat. Sie sagte, sie wollen sie unbedingt an die richtigen Leute vermieten. Wir sind die richtigen Leute.«

»Hast du ihr das gesagt?«

»Natürlich.«

»Und.«

»Sie hat gelächelt.«

»Hat sie dir den Mietpreis genannt?«

»Ja. Fünfundvierzig Dollar im Monat, Strom und Heizung ge­hen extra. Sie meint, wir werden viel Strom verbrauchen. Sie sagte, das wäre ein großes Unterfangen, und wir müßten zu­sammenarbeiten. Dann wollte sie wissen, ob unsere Männer einverstanden sind.«

»Was hast du gesagt?«

»Ich hab gesagt, sie sind dafür, daß wir ein bißchen Geld ver­dienen.«

»Hm.« Louise runzelte die Stirn. »Das ist nicht direkt gelo­gen. Paul hat geschworen, keinen Finger zu rühren. Ich hab gesagt: >Ist mir ganz recht. Ich hab mein Nadelgeld gespart. < Er hat keine Ahnung, wie viel.«

»Wie viel?« Juts bekam einen Adlerblick.

»Sag ich dir nicht.«

»Warum nicht?« »Weil du meinen könntest, wir hätten ein Sicherheitspolster, dabei haben wir keins. Es ist mein Geld, nicht deins.«

»Hab ich gesagt, es wäre meins?«

»Nein, aber ich weiß, wie du denkst, und Geld rinnt dir nur so durch die Finger. Von jeher, Julia.«

»Das mußt du gerade sagen - wo du Unsummen bei Bear's läßt.«

»Dabei fällt mir ein - Ostern will ich den Hut«, erklärte Loui­se.

»Ich krieg ihn Ostern. Ich hab gesagt, wir teilen ihn uns, aber ich bestimme, wann, oder du mußt wieder aufs Dach.«

Die Wolken im Westen verdunkelten sich, und die Tempera­tur sank.

»Sieht nach Schnee aus.«

Juts kurbelte das Fenster herunter und schnupperte. »Riecht auch so. Wird aber nicht viel. Macht mich trotzdem melancho­lisch.«

»Ja. Was meinst du, wie viel Arbeit uns Barnharts Laden ma­chen wird?«

»Eine Menge. Es gibt noch einen netten kleinen Laden in der Gasse hinter der Bank, falls es mit Barnhart nichts wird.«

»Wir müssen an der Straße liegen, und Barnhart ist gleich hin­ter dem Kino am Platz. Ich wünschte, wir könnten einen Laden am Platz bekommen - auch wenn er auf der Masonseite der Grenze liegt.«

»Dann müßten wir uns mit den Gesetzen von Pennsylvania herumschlagen, und die von Maryland sind schon schlimm genug. Ich kann Politiker nicht riechen. Eine Horde Stinkstie­fel.«

»Ich könnte sie besser riechen, wenn sie bessere Zigarren rau­chen würden.«

Juts kicherte, weil Louise unfreiwillig komisch war. »Wie hast du's geschafft, den Wagen wieder zu kriegen?«

»Ich hab drum gebeten. Bin einfach zur Tür reinmarschiert und hab gesagt: >Paul, ich brauch den Wagen.<���«

»Ich glaub dir kein Wort.«

»Ich habe hinzugefügt, daß ich ihn für Celeste brauche.«

»Warum nimmst du dann nicht Celestes Wagen?« »Der ist zu groß. Den könnte ich nicht fahren.«

»Den hier kannst du auch nicht fahren. Ich wünschte, du wür­dest mich fahren lassen.«

»Du bist zu impulsiv.«

»Ich hab dir nicht Frappe ins Gesicht geklatscht. Du hast an­gefangen, und du kannst zu mir nach Hause kommen und den Erdbeerfleck aus meinem Kleid entfernen.«

»Schokolade ist schlimmer.«

»Selbstverteidigung.« Juts drehte an ihrem Trauring. »Wieso schickt Celeste dich überhaupt zu ihrer Nichte, um mit ihr zu sprechen? Ich fand schon immer, daß Diddy Van Düsen einen Dachschaden hat. Den hat sie aber ehrlich erworben. Ihre Mut­ter war vollkommen plemplem.«

Louise wurde ernst, sie kniff den Mund zu einem dünnen ro­ten Strich zusammen. »Ich habe Carlotta Van Düsen verehrt. Sie hat mich zum wahren Glauben geführt.«

»Ja, ja.« Juts tat lässig ab, was sich zu einem verzückten Be­kehrungsreport hätte auswachsen können. »Du kannst es mir ruhig sagen, weil ich sonst Mom frage. Wenn sie's mir nicht sagt, frag ich Celeste.«

»Ist das nicht toll, daß Francis Chalfonte diesen hohen Posten bei Roosevelt in Washington bekommen und Rillma Ryan ein­gestellt hat?« Louise sprach von Celestes gut aussehendem Nef­fen, der die vierzig überschritten hatte. Rillma hatte vergange­nes Jahr den Abschluß an der High School von Süd-Runnymede gemacht. Celeste war mit massenhaft Nichten und Neffen ge­segnet.

»Hohes Tier. Erzähl's mir.«

»Meine Lippen sind versiegelt.«

»Wenn ich dir eine auf den Mund schelle, nicht mehr.«

»Sei nicht kindisch. Über manche Dinge schweigt man besser. Außerdem posaunst du's in der ganzen Stadt herum, und was dann?«

»Du willst wirklich einen Tritt in den Arsch, wie?«

»Sei nicht so ordinär, Julia, das schickt sich nicht.« Sie schniefte, dann sagte sie: »Gib mir den Hut zurück.«

»Kommt nicht in die Tüte.«

»Dann hör auf, mich mit Fragen zu löchern.« »Ich hab angeboten, den Hut mit dir zu teilen. Das ist mehr, als du je für mich getan hast.«

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