Martin Korpowski - Ich bin. Jesus.

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Ich bin. Jesus.: краткое содержание, описание и аннотация

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Shalom. Ich bin Jesus Christus, der Sohn Gottes – so würde Jesus selbst beginnen, seine eigene Geschichte zu erzählen. Und genau das passiert in diesem Hörbuch.
Jesus selbst berichtet Euch von der Schönheit der Schöpfung, seiner Jugendzeit im Paradies und seinem Menschendasein auf der Erde sowie seinem Rückweg.
Das ist die einmalige Gelegenheit, aus erster Hand zu hören, wie es damals so war, was im Paradies passierte, wie es Jesus als Mensch mit seiner Leihmutter Maria, dem Pflegevater Josef oder später dann mit den Aposteln erging, wie es zu seinem Todesurteil kam und warum alles so gekommen ist.

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Ich selbst ha­be in die­sem Ret­tungs­plan ei­ne nicht un­er­he­bli­che Rol­le ge­spielt. Das fiel mei­nem Vater nicht leicht. Er op­fer­te mich für alle Sün­der, für je­den ein­zel­nen Men­schen als neue Brü­cke zu ihm.

Es war ein herz-zer­rei­ßen­der Mo­ment da­mals im Thron­saal. Vater hat­te sei­nen, un­se­ren Plan fer­tig. Na­tür­lich ken­nen wir ge­gen­sei­tig un­se­re Ge­dan­ken. Aber er woll­te es mir ganz per­sön­lich sa­gen und bat mich des­halb ex­tra, zu ihm zu kom­men.

Ich schritt al­so durch die lan­gen, licht- und en­gels­musik­durch­flu­te­ten Gän­ge zum Thron­saal. Mein Vater saß auf sei­nem Platz auf dem Thron und ich setz­te mich zu ihm. Lie­be­voll lei­dend, aber im tie­fen Ver­trauen und Be­wusst­sein ei­nes er­staun­li­chen Ret­tungs­pla­nes weih­te er mich per­sön­lich ein und bat mich, die­sen Plan aus­zu­füh­ren. Ich soll­te auf die Er­de ge­hen und den Men­schen direkt vor­le­ben und von Gott er­zäh­len, für Ih­re Sün­den am Kreuz ster­ben, aber dann den Tod be­sie­gen und auf­er­ste­hen.

Und so bin ich dann auf die Er­de ge­kom­men, direkt in mei­ne Leih­mutter Ma­ria. Ich war und bin Gott. Ab die­sem Mo­ment war ich doch ganz Mensch – üb­ri­gens der ein­zi­ge Gott, der je­mals Mensch wur­de und schon des­halb der wah­re Gott sein muss.

Mei­ne Leih­mutter Ma­ria hat­te vor­her Be­such vom Er­zen­gel Ga­bri­el. Sie hat da­bei ge­nau­so über­rascht wie ge­hor­sam in die Leih­mutter­schaft ein­ge­wil­ligt. Mein Pfle­ge­vater Jo­sef wuss­te zu die­sem Zeit­punkt noch gar nichts von mir. Als er es spitz­krieg­te, dass sei­ne Ver­lob­te schon schwan­ger war, woll­te er stif­ten ge­hen, aber dann ha­ben wir ihm im Traum Be­scheid ge­sagt, dass alles in Ord­nung ist. Jo­sef war ein co­oler Typ, denn der hat es ge­glaubt und das war sehr gut so. In sel­bi­ger Wei­se, al­so im Traum, muss­ten wir ihn spä­ter noch mal in­for­mie­ren, dass er mit Ma­ria und mir nach Ägyp­ten flie­hen soll. Wa­rum? Der da­ma­li­ge Kö­nig He­ro­des war mäch­tig sau­er – al­so mehr sau­er als mäch­tig – als er von den 3 Wei­sen aus dem Mor­gen­land hör­te, dass ein neu­er Kö­nig ge­bo­ren war.

Als ich so in mei­ner Leih­mutter als klei­ner Mensch her­an­wuchs, ist sie mit mir zu ih­rer Tan­te Eli­sa­beth ge­gan­gen. Ich ha­be dort mei­nen Ver­wand­ten Jo­han­nes den Täu­fer ge­trof­fen. Der hat sich wahn­sin­nig über mei­nen Be­such ge­freut und ist in sei­ner Mutter wie wild rum­ge­sprun­gen vor Freu­de. Ein paar Jah­re spä­ter dann drau­ßen an der fri­schen Luft hat er mich im Jor­dan ge­tauft – das war ei­ne Rie­sens­how mit der Tau­be und so. Aber schön der Rei­he nach.

Noch vor mei­ner Ge­burt auf der Er­de – und die war nicht mehr so weit weg – muss­ten sich mei­ne Er­de­nel­tern we­gen ei­ner an­geord­ne­ten und groß an­ge­leg­ten Volks­zäh­lung nach Bet­le­hem auf den Weg ma­chen. Mei­ner Leih­mutter – ich sag jetzt mal nur Ma­ria, ihr wisst ja, wer ge­meint ist – al­so ihr war der Weg ganz schön an­stren­gend ge­wor­den, denn sie war ja hoch­schwan­ger mit Got­tes Sohn, al­so mit mir. Dann war in Bet­le­hem we­gen die­ser Volks­zäh­lung so ein Ge­drän­ge, dass wir nur in ei­nem Stall un­ter- und dann nie­der­ka­men. Das war schon in Ord­nung, war alles gut ge­gan­gen und alle waren ge­sund. Mein Vater hat­te es sich na­tür­lich nicht neh­men las­sen, auch ein paar En­gel zu schi­cken und den net­ten Hir­ten Be­scheid zu sa­gen. Die­se himm­li­sche Musik hat mir selbst nach den paar Mo­na­ten Ab­we­sen­heit schon bis­sel ge­fehlt.

Wir waren trotz Stall gut ver­sorgt, denn mein rich­ti­ger Vater hat­te mit ei­nem be­son­de­ren Stern 3 Wei­se aus dem Mor­gen­land kom­men las­sen. Die hat­ten Gold, Weih­rauch und Myr­rhe als Ge­schen­ke da­bei. Ich wun­der mich heu­te noch, dass die­se 3 Män­ner so wei­se waren und die Ge­schen­ke wirk­lich bei ei­nem Neu­ge­bo­re­nen in ei­nem Stall ab­ge­ge­ben ha­ben. Gott ver­sorgt eben.

Wie schon er­wähnt, muss­ten wir dann schnell weg, wir waren Flücht­lin­ge. Wir muss­ten in ei­ner Nacht- und Ne­bel­ak­tion – nein, oh­ne Ne­bel – nach Ägyp­ten, weil Kö­nig He­ro­des mich um­brin­gen las­sen woll­te. Kaum auf der Er­de und schon war ich in To­des­ge­fahr.

Nach­dem He­ro­des ge­stor­ben und da­mit die Ge­fahr vor­bei war, hat mein Vater mei­nem Pfle­ge­vater Jo­sef wie­der Be­scheid ge­ge­ben und wir konn­ten zurück­keh­ren.

Die näch­ste gro­ße Sa­che, die ich euch aus mei­nem Le­ben er­zäh­len will, war mein er­ster, gro­ßer, mensch­li­cher Fuß­marsch nach Je­ru­sa­lem. Ich war in­zwi­schen schon 12 Jah­re als Mensch auf der Er­de. Oh was hab ich mich auf die­se Groß­stadt Je­ru­sa­lem ge­freut. Es war su­per, dass ich die­se Rei­se mit­ma­chen durf­te. Das Highl­ight für mich per­sön­lich war na­tür­lich der Tempel. Dort konn­te ich mei­nem Vater­gott ganz ganz na­he sein – eben wie die vielen Jah­re zu­vor schon zu Hau­se im Himmel. Da kann man schon mal die Zeit ver­ges­sen. Außer­dem waren die Schrift­ge­lehr­ten wirk­lich sehr ge­lehrt. Es mach­te rich­tig Spaß, sich mit de­nen zu un­ter­hal­ten.

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