Martin Korpowski - Ich bin. Jesus.

Здесь есть возможность читать онлайн «Martin Korpowski - Ich bin. Jesus.» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Ich bin. Jesus.: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Ich bin. Jesus.»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Shalom. Ich bin Jesus Christus, der Sohn Gottes – so würde Jesus selbst beginnen, seine eigene Geschichte zu erzählen. Und genau das passiert in diesem Hörbuch.
Jesus selbst berichtet Euch von der Schönheit der Schöpfung, seiner Jugendzeit im Paradies und seinem Menschendasein auf der Erde sowie seinem Rückweg.
Das ist die einmalige Gelegenheit, aus erster Hand zu hören, wie es damals so war, was im Paradies passierte, wie es Jesus als Mensch mit seiner Leihmutter Maria, dem Pflegevater Josef oder später dann mit den Aposteln erging, wie es zu seinem Todesurteil kam und warum alles so gekommen ist.

Ich bin. Jesus. — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Ich bin. Jesus.», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Auch der Ge­schmacks­sinn ist doch ganz er­staun­lich. Ich ha­be je­den­falls sehr gern ge­ges­sen und ge­trun­ken. Bei mei­nem er­sten Wun­der als Mensch auf der Er­de ha­be ich ja be­son­ders wohl­schme­cken­den Wein fa­bri­ziert.

Ich fin­de auch un­se­re Er­fin­dung der Augen wirk­lich ge­lun­gen, denn so kann der Mensch das meis­te der Schön­heit über­haupt erst ent­de­cken und sich da­ran satt­se­hen.

Als spä­te­rer Zim­mer­mann konn­te ich auch die um­fang­reich- ge­nia­len Ein­satz­mög­lich­kei­ten der Hän­de aus­pro­bie­ren. Die­ser Fa­cet­ten­reich­tum zwi­schen schraubs­to­ckar­ti­gem Zu­pa­cken und fe­der­leich­ten Be­rüh­run­gen ist ganz er­staun­lich. Ihr merkt schon, ich kom­me ins Schwär­men, auch wenn es biss­chen nach Eigen­lob klingt. Ich be­to­ne es nur, da­mit Ihr viel­leicht mehr da­rauf ach­tet und Freu­de da­ran habt.

Ich bin auch über die schein­bar un­wich­ti­gen Funk­tio­nen des mensch­li­chen Körpers sehr froh und dank­bar. Es ist doch groß­ar­tig, dass die Haut wirk­lich den Körper be­grenzt und da­durch kei­ne Or­ga­ne raus­rut­schen kön­nen oder gar das Blut durch­si­ckert! Schon die Vor­stel­lung ist un­an­ge­nehm. Dan­ke, Haut, dass Du so su­per Dei­nen Pos­ten als Grenz­schüt­zer stehst!

2 Paradiesische Schuld

Ich sprach be­reits über un­se­re Sprach­steue­rung und ge­he zurück an den An­fang der Mensch­heits­ge­schich­te. Es ist üb­ri­gens ein gro­ßer Feh­ler der Men­schen, dass sie kaum oder zu­min­dest zu we­nig Wor­te be­nut­zen. Ei­nen Mund hat ja schließ­lich je­der von uns be­kom­men.

Heut­zu­ta­ge lässt man lie­ber Emo­jis »spre­chen«. Das war aber auch mit den er­sten Men­schen – mit Adam und Eva schon so, denn wenn die sich or­dent­lich un­ter­hal­ten hät­ten, wo der Ap­fel her­kam und ob es nicht doch bes­ser sei, den nicht zu ver­spei­sen – ja, das hät­te im Nach­hi­nein und ak­tu­ell und über­haupt uns allen ei­ni­gen Är­ger er­spart. Aber auch das ist ver­ge­ben.

Für mich war es ei­ne tol­le Zeit in mei­ner gött­li­chen Jugend, als ich mit Vater und dem Hei­li­gen Geist im Pa­ra­dies mit den er­sten Men­schen zu­sam­men war. Könnt ihr Euch das über­haupt rich­tig vor­stel­len? Es war ein­fach pa­ra­die­sisch – na klar, wie auch sonst soll­te es im Pa­ra­dies sein! Da war alles im Ein­klang und im Frie­den, es war Ru­he, die Leu­te hat­ten so­gar Spaß an der Ar­beit, an der Gar­ten­ar­beit! Ooh das war Su­per!

Ja, na­tür­lich ging auch die Gar­ten­ar­beit mit Sprach­steue­rung, na lo­gisch! Wir ha­ben den Men­schen nach un­se­rem Eben­bild ge­schaf­fen, al­so seid Ihr Men­schen ei­ne Ko­pie von Gott und doch je­der ein Ori­gi­nal! Folg­lich hat­ten Adam und Eva, die er­sten Men­schen im Pa­ra­dies, auch die­se Sa­che mit der Sprach­steue­rung drauf. 2 Gärt­ner im gan­zen Pa­ra­dies mit Ha­cke und Spa­ten und Baum­sche­re? Nee, das hät­te ja nun über­haupt nicht funk­tio­nie­ren kön­nen. Das Pa­ra­dies war und ist ziem­lich groß – nach dem ur­sprüng­li­chen Plan soll­ten ja dort sehr viel mehr Men­schen Platz ha­ben als nur die bei­den er­sten, die es dann gleich so ver­bockt ha­ben.

Ok, Ihr wollt aus er­ster Hand wis­sen, wer denn nun dran Schuld ist. War es Adam, Eva oder die Schlan­ge? Alle 3 sind schul­dig. Al­so die Schlan­ge hat­te so­wie­so bö­se Ab­sich­ten. Das hät­ten die Men­schen mer­ken kön­nen, denn sie hat­ten ei­nen be­son­de­ren Ein­blick auch in die Tier­welt. Sie durf­ten doch den Tie­ren die je­weils pas­sen­den Na­men ge­ge­ben. Na­ja, und was lan­ge SCH macht ist eben ei­ne Schsch-lan­ge. Das klingt doch ein­deu­tig nach Klap­per­schlan­ge, zu­min­dest nach Klapp­ern. Und Klapp­ern ge­hört ja be­kannt­lich zum Hand­werk, wie Ihr heu­te oft sagt. Das SCH, das Klapp­ern der Schlan­ge war wohl eher ein Plap­pern – und so hat sich Eva voll­plap­pern las­sen. Das, was den Men­schen heu­te noch schwer­fällt, war auch da­mals das Pro­blem: Sie ha­ben die Schlan­ge schon bei der Namens­ge­bung eigent­lich durch­schaut und nicht ge­han­delt. Sie hät­ten per Sprach­be­fehl ein­fach nur die Schlan­ge, die Ver­füh­re­rin, aus dem Pa­ra­dies weg­schi­cken sol­len. Es wä­re sooo ein­fach ge­we­sen. Adam war dann auch kei­ne Helden­fi­gur, der hat sich von bei­den über­töl­peln las­sen. Dann hat er sich auch gleich vor uns ver­ste­cken wol­len, als ob das über­haupt mög­lich wä­re. Zu­min­dest war er sich schnell sei­ner Schuld be­wusst.

Wir – al­so Gott Vater, ich als Sohn und der Hei­li­ge Geist- wir muss­ten folg­lich das Pa­ra­dies da­rauf­hin vor­über­ge­hend schlie­ßen und den Ein­gang ver­ste­cken und be­wachen las­sen. Scha­de, das war nicht un­ser eigent­li­cher Plan, aber wenn Du die Kin­der sel­ber ma­chen lässt, geht halt auch mal was schief.

Spä­ter gab es dann ei­nen Mann, der wirk­lich wie­der 100 % auf uns ge­hört hat. Wir ha­ben ihm ei­nen Auf­trag ge­ge­ben. Alle Nach­barn und sei­ne gan­ze Fa­mi­lie dach­ten, er sei ver­rückt ge­wor­den. Doch wir konn­ten uns to­tal auf ihn ver­las­sen. Ich spre­che von No­ah, ein kras­ser Typ, der hat es durch­ge­zo­gen und die Ar­che wirk­lich ge­baut. Wenn ein Mensch von uns ei­nen Auf­trag be­kommt, dann be­kommt er auch gleich­zei­tig die ent­spre­chen­den Fä­hig­kei­ten da­zu. Er muss sich nicht auf die eige­ne Kraft oder Re­de­ge­wand­theit oder men­ta­le Stär­ke oder sonst was Ei­ge­nes ver­las­sen, son­dern nur auf Gott.

Und der No­ah hat wirk­lich den Kahn da oben in den Ber­gen ein­fach ge­hor­sam zu­sam­men­ge­baut, oh­ne dass er da­für ei­ne ex­tra Aus­bil­dung hat­te. Viel spä­ter ist das der Grund­ge­dan­ke für Le­go und Ikea ge­wor­den.

Je­den­falls muss­ten wir dann die Sint­flut schi­cken, denn wir woll­ten mit No­ah, die­sem her­vor­ra­gen­den Mann und sei­ner Fa­mi­lie noch mal ganz neu an­fan­gen.

Ja, das war nicht leicht für uns. Der Neu­an­fang hat ja auch erst ein­mal gut ge­klappt. Aber dann ha­ben die Men­schen wie­der alles sel­ber in die Hand neh­men wol­len und Leu­te – das wird doch nix. Da gibt es nun soooo­oooo viele schlech­te und lehr­rei­che Bei­spie­le in der Ge­schich­te, aber Ihr pro­biert es immer wie­der allein und oh­ne uns aus­zu­kom­men. Nicht Mal vor kur­zem erst nach den ver­hee­ren­den Welt­krie­gen seid ihr auf Dau­er zur Ver­nunft ge­kom­men. Das ist sehr scha­de. Aber wir ha­ben Hoff­nung, denn wir wis­sen, dass es am En­de alles gut wird und je­der sei­ne Kniee vor Gott beu­gen wird. Das hört sich un­mög­lich an? Pri­ma. Denn ge­nau das ist un­ser Spe­zi­al­ge­biet. Ooh, ich könn­te da wun­der­vol­le Ge­schich­te er­zäh­len. Ein paar da­von hört ihr spä­ter noch.

3 Menschwerdung

Wir ha­ben uns im Lauf der Mensch­heits­ge­schich­te ein Volk aus­ge­wählt, wel­ches wir ganz be­son­ders seg­nen wol­len und ge­seg­net ha­ben: Is­ra­el. Aber auch die Is­rae­lis sind nur Men­schen und mei­nen lei­der immer mal wie­der, es sel­ber bes­ser und über­haupt oh­ne Gott ma­chen zu kön­nen. Al­so ent­wi­ckel­te mein Vater ei­nen Ret­tungs­plan, da­mit die Sün­de und die Schuld der Men­schen ein für alle mal be­gli­chen wird. Es ist uns ein Her­zens­an­lie­gen, die Tren­nung zwi­schen uns und Euch seit dem Sün­den­fall im Pa­ra­dies auf­zu­he­ben. Wir woll­ten die Mög­lich­keit schaf­fen, dass je­der ein­zel­ne Mensch wie­der ei­ne direk­te Be­zie­hung mit Gott ein­ge­hen kann und nicht auf ewig ver­lo­ren bleibt.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Ich bin. Jesus.»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Ich bin. Jesus.» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Ich bin. Jesus.»

Обсуждение, отзывы о книге «Ich bin. Jesus.» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x