Finja Lawall - Das wilde ABC meiner Männer | Erotischer Roman

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Dieses E-Book entspricht 240 Taschenbuchseiten …
Finja ist kein Kind von Traurigkeit und lässt auf der Suche nach Liebe nichts anbrennen.
Jeder ihrer Männer beginnt mit einem anderen Buchstaben des Alphabets.
So vögelt sich Finja nicht nur durchs ABC, sondern auch durchs Leben.
Mit jedem Mann wächst ihre sexuelle Lust und mit jedem Mann erfährt sie mehr über ihre erotischen Vorlieben.
Kann Finja die große Liebe finden?
Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten Szenen.

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Echt jetzt, wunderschön? Tief in einem verborgenen Winkel in meinem Gehirn weiß ich, dass es nur eine Masche ist, aber mein Herz, dieser miese Verräter, schlägt augenblicklich schneller.

»Danke«, antworte ich schüchtern und straffe dann meine Schultern. »Ich bin die Freundin von Lucia!«

»Ich weiß, das sagtest du mir bereits.«

Cedrics Blick zeigt keine Emotionen.

»Lucia hat mir alles von euch erzählt!«

»Wirklich? Dann weißt du ja auch, dass sie mich sitzengelassen hat?«

Ich habe keine Ahnung, was ich darauf antworten soll.

Zum Glück erscheint Lucia als meine Retterin in diesem Augenblick. »Hey, da bist du ja! Cedric!« Lucias Verachtung ist deutlich zu hören.

Schulterzuckend lässt Cedric mich los.

Ich fühle mich wie zwiegespalten. Auf der einen Seite möchte ich mit Cedric weitertanzen und alles von ihm erfahren. Auf der anderen weiß ich, dass ich Lucia gegenüber loyal sein muss.

Also folge ich meiner besten Freundin, ohne mich noch einmal nach Cedric umzublicken.

Die Nacht ist warm, trotzdem beginne ich zu frieren. Teils vor Kälte, teils wegen meiner Gefühle, die Achterbahn fahren.

»Was ist nur los mit dir, Finja? Habe ich dich nicht gewarnt, dass er ein Herzensbrecher ist?«

»Er sagt, du hast ihn abgeschossen.« Meine Worte sind nur ein Flüstern. Ich fühle mich auf einmal so unsagbar müde.

»Und das glaubst du ihm?« Lucia sieht mich mit großen Augen an, in ihrer Stimme hallt die Wut.

Erschöpft zucke ich mit den Schultern und beginne dann zu weinen. Ich hasse es, dass ich immer gleich heulen muss.

»Oh, Finja, bitte nicht!« Liebevoll legt Lucia mir den Arm um die Schulter. »Dich hat es echt ganz schön erwischt, was?«

Undamenhaft ziehe ich die Nase hoch, setze mich dann auf die Bank im Buswartehäuschen und ziehe meine Schultern hoch. »Egal!«

»Ich kann es nicht ertragen, dich so traurig zu sehen! Komm, wir gehen zurück! Dann tanzt du eben mit ihm oder machst irgendwas anderes. Nur bitte weine nicht mehr!«

Tapfer versuche ich zu lächeln, was mir aber gründlich missglückt. »Nein, schon gut. Ich möchte jetzt nur noch nach Hause.«

***

Wie kann man sich nach jemandem so sehnen, ohne ihm jemals wirklich nahe gewesen zu sein? Mein einziger Gedanke ist immer nur Cedric. Egal ob in der Schule, beim Klavierunterricht, beim Lernen ... Er ist immer und stets in meinen Gedanken und nachts träume ich sogar von ihm.

Seit ein paar Wochen habe ich mich nun schon vor dem öffentlichen Leben gedrückt. Ich bin immer gleich nach der Schule nach Hause und habe mich dort eingeigelt. Meine Angst ist es, Cedric zu sehen. Vielleicht sogar mit einem Mädchen.

Das Klopfen an meiner Tür reißt mich aus meinen Grübeleien. Vorsichtig streckt meine Mutter ihren Kopf in mein Zimmer.

»Da ist ein junger Mann namens Cedric für dich.«

WAS? Oh nein, das nicht auch noch! Panisch blicke ich in den Spiegel und versuche notdürftig, mein zerzaustes Haar zu bändigen. Als das Ergebnis einigermaßen akzeptabel ist, nicke ich meiner Mutter zu.

Oh mein Gott, Cedric ist hier! In unserer Wohnung. Und gleich in meinem Zimmer ... Noch bevor meine Nerven völlig mit mir durchgehen, erscheint Cedric im Türrahmen, fährt sich mit den Fingern durch sein zu langes Haar und tritt dann ein. Bevor er die Tür schließen kann, ertönt die Stimme meiner Mutter aus dem Wohnzimmer: »Wenn irgendwas ist, Schatz, brauchst du nur zu rufen!«

»Ja, danke Mama!«

Die Arme stirbt jetzt bestimmt tausend Tode. Schließlich war noch nie ein fremder Junge bei mir.

Unsicher lächle ich Cedric an. Was will er hier?

»Darf ich mich setzen?« Cedric deutet auf meine Bettkannte.

Zaghaft nicke ich, wage aber nicht, zu sprechen.

»Ich habe mir Sorgen um dich gemacht!« Zärtlich schiebt Cedric mir eine lose Haarsträhne hinters Ohr. Seine Berührung, auch wenn sie kaum zu spüren ist, durchzuckt mich wie ein Stromschlag und wieder flattern Schmetterlinge in meinem Bauch.

Er hat sich Sorgen gemacht? Warum? Ob mir Lucia noch mehr von ihm erzählt? Augenblicklich bin ich verärgert.

»Was willst du hier, Cedric?«

»Das habe ich doch gesagt! Ich habe mir Sorgen um dich gemacht. Sonst klebst du immer an Lucia, wie ein siamesischer Zwilling. Doch in letzter Zeit war halt Lucia immer nur noch allein zu sehen.«

»Ich hatte viel zu tun.«

Oh Gott, wie lahm klingt denn diese Ausrede: Ich hatte viel zu tun ... Mann, Finja, hast du denn kein bisschen Würde?

»Und ich dachte schon, du versteckst dich vor mir.« Mit diesen Worten beugt Cedric sich vor, nimmt meinen Kopf in seine Hände und küsst mich sanft. Geschickt gleitet seine Zunge in meinen Mund und mir wird schwindelig, so sehr überschlagen sich meine Gefühle und Gedanken.

Gott, kann dieser Typ küssen!

Mein erster Zungenkuss – WOW!

Ohne seinen Kuss zu unterbrechen, schickt Cedric seine Hände auf Wanderschaft. Als sie den Saum meines Shirts erreichen, löst sich ein leises Stöhnen aus meiner Kehle, das aber durch den Kuss erstickt wird. Vorsichtig schiebt Cedric seine Finger unter mein Shirt, streicht zärtlich meinen Bauch hinauf, bis zu meinem BH. Sanft streichelt er meine Brüste durch den dünnen Stoff, und meine Nippel richten sich augenblicklich auf.

Nein, ich darf das nicht, hallt es durch meinen Kopf. Und auch wenn es mir unsagbar schwerfällt, stoppe ich Cedrics Hand mit meiner und löse mich von seinen Lippen.

»Was ist los? Gefällt es dir nicht?« Verwirrt und gleichzeitig erregt blickt Cedric mich an.

»Meine Mutter«, lüge ich halbherzig und deute mit dem Kopf zur Tür.

»Wir machen leise.«

»Nein!«, sage ich bestimmt und hoffe sehr, dass es nicht zu schroff klingt.

»Lass mich dich betrachten, Finja!«

Mit einem schnellen Griff zieht Cedric mir mein Shirt über den Kopf. Sein Lächeln ist lasziv und seine Augen leuchten vor Sehnsucht und Begierde. »Du bist so wunderschön, Finja!«

Nun kann ich nicht mehr denken. Ich bin Wachs in seinen Händen. Von mir aus kann er jetzt alles mit mir machen, nur aufhören soll er nicht.

Cedric drückt mich zurück, sodass ich auf dem Rücken liege. Wieder beugt er sich über mich und küsst mich. Mit seiner linken Hand knetet er meine Brust, mit der anderen fährt er in mein Höschen. Seine Finger kratzen über meinen wenig feuchten Schlitz. Mir schwinden die Sinne, so etwas habe ich noch nie erlebt.

Mitten in seiner Bewegung hält Cedric inne und lässt den Kuss enden. »Ich muss jetzt gehen. Komm heute Abend zu mir!«

WAS? Habe ich was falsch gemacht?

»Nein!«, sage ich bestimmt.

»Doch, Finja, deine Mutter. Schon vergessen?«

»Die ist egal!« Meiner Stimme ist die Verzweiflung deutlich anzuhören.

»Ich bin schon viel zu weit gegangen.« Zärtlich küsst Cedric meine Nasenspitze und erhebt sich dann. »Bis heute Abend, süße Finja.«

Mit einem Zwinkern verschwindet er durch die Tür und lässt mich völlig durcheinander zurück. Was war das denn eben? Ich richte meinen BH und ziehe mir dann mein Shirt wieder an.

Ich soll heute Abend zu ihm kommen ... Abrupt stoppe ich meine Gedanken. SCHEISSE, ich weiß gar nicht, wo Cedric wohnt! Schnell springe ich aus meinem Bett, ziehe mir meine Jeans über und renne nach draußen.

Im Flur fängt mich meine Mutter ab. »Wo willst du so plötzlich hin?«

»Jetzt nicht, Mama! Ich muss Cedric einholen.«

»Er hat mir einen Zettel für dich gegeben.«

Mitten in meiner Bewegung halte ich inne. »Er hat was?«

Zögernd ergreife ich den Zettel und falte ihn auseinander.

Für den Fall, dass du meine Adresse nicht hast ...

Kiefergasse 6

Ich freu mich auf dich! Kuss

Glücklich falte ich den Zettel wieder zusammen und grinse meine Mutter an.

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