Finja Lawall - Das wilde ABC meiner Männer | Erotischer Roman

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Dieses E-Book entspricht 240 Taschenbuchseiten …
Finja ist kein Kind von Traurigkeit und lässt auf der Suche nach Liebe nichts anbrennen.
Jeder ihrer Männer beginnt mit einem anderen Buchstaben des Alphabets.
So vögelt sich Finja nicht nur durchs ABC, sondern auch durchs Leben.
Mit jedem Mann wächst ihre sexuelle Lust und mit jedem Mann erfährt sie mehr über ihre erotischen Vorlieben.
Kann Finja die große Liebe finden?
Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten Szenen.

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Ich habe einfach das Gefühl, nicht weiterzukommen. Wir drehen uns im Kreis und bestenfalls gibt es eine sexuelle Steigerung. Aber beziehungstechnisch können wir keine neue Ebene erreichen. Diese Erkenntnis stimmt mich traurig, denn ich erahne, dass es früher oder später keinen Sex mehr mit Bastian in meinem Leben geben wird. Und auch dieser Gedanke entsetzt mich. Geht es mir bei Bastian wirklich nur um Sex? Bin ich wirklich eine Schlampe, wie Bastian mich gern nennt?

***

»Weißt du, Finja, du denkst einfach zu viel«, sagt Bastian eines Abends, als ich bei ihm bin.

Zärtlich schiebt Bastian mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht hinters Ohr.

Wie schon so oft habe ich das Gefühl, dass Bastian meine Gedanken lesen kann. Augenblicklich erröte ich.

»Ich kann einfach nicht nichtdenken«, gebe ich daher kleinlaut zu.

»Weil du mir nicht genug vertraust!«

»Das stimmt so nicht! Ich vertraue dir, aber ich kann mich dir nicht völlig unterwerfen.«

»Das weiß ich! Und das habe ich auch immer respektiert! Weißt du, Finja, ich mag dich. Das mit dir ist wirklich toll, aber mir reicht das so nicht auf Dauer!«

Verwirrt blicke ich Bastian an. WAS? Macht er etwa Schluss?

»Warum?«

Tief in meinem Inneren kenne ich die Antwort. Auch ich habe schon mehr als einmal daran gedacht, dass es mir so nicht reicht. Aber jetzt hier von Bastian abserviert zu werden, schmerzt. Ich fühle mich so nackt, wie ich tatsächlich bin.

»Mir ist klargeworden, ich möchte eine Sklavin, die das tut, was ich sage. Ohne zu denken oder zu zögern. Eine, die devot ist und mir hörig. Ich weiß, das kannst du nicht sein und ich würde dich nie so verändern können. Und ich würde es auch nicht wollen, denn du bist eine tolle Frau, Finja. Komm mit!«

Bastian zieht mich hinter sich her. Ein letzter Fick also!

Routinemäßig fesselt Bastian meine Hände und legt mir eine Augenbinde an. Ich spüre, wie er mit einer Spreizstange meine Beine fixiert. Den ersten Hieb platziert er auf meinen Titten. Vor Schreck zucke ich zusammen, doch ich liebe diesen Schmerz und meine Nippel richten sich hart auf.

Dann durchzuckt mich ein brennender Schmerz. Nippelklemmen! Gott, ist das geil! Wieder spüre ich einen Schlag. Diesmal auf meiner weit geöffneten Fotze. Mein Stöhnen ist laut. Bastian lässt die Gerte bei jedem Schlag auf eine andere Stelle meines Körpers treffen, was den Reiz natürlich erhöht, da ich nichts sehen kann. Und so zucke ich bei jedem Hieb erneut zusammen.

Dann herrscht Ruhe. Ich höre meinen eigenen Atem. Nervös winde ich mich in meinen Fesseln. Ein Gefühl, schutzlos ausgeliefert zu sein, durchströmt mich. Angstvoll rufe ich nach Bastian, aber er reagiert nicht auf meine Rufe. Mich erfasst regelrechte Panik und ich beruhige mich erst wieder, als mich der nächste Gertenschlag trifft.

»Oh, Finja, wie oft habe ich dir schon gesagt, dass du mir vertrauen musst?« Bastians Stimme klingt verärgert. »Was soll ich jetzt nur mit dir machen? Stärkere Nippelklemmen vielleicht ...«

Mit einem Ruck zieht Bastian an der Kette, die die Nippelklemmen verbindet. Der Schmerz ist kaum ertragbar für mich und ich schreie auf.

»Oder ein Branding?«

»Nein, Bastian, bitte! Ich vertraue dir! Wirklich! Bitte!« Ich wimmere vor Angst.

»Halts Maul, du Nutte! Sonst verpasse ich dir einen Knebel!«

Knebel? Noch mehr Angst durchflutet mich. Ich muss mich zusammenreißen und Bastian vertrauen! Nur ist das leichter gesagt als getan.

Bastian scheint mein Unbehagen zu spüren. Er beugt sich über mich und küsst sanft meine Stirn. »Ich habe für dich eine ganz besondere Überraschung, Drecksstück! Komm her, Schlampe!«

Schlampe? Wer ist noch hier? Mein Hirn läuft auf Hochtouren, aber ich traue mich nicht, zu fragen. Viel zu groß ist die Angst vor einem Knebel in meinem Mund.

»Los, besorg es ihr, wie ich es dir vorhin erklärt habe!«

Wer? Was hat er vorhin noch mal erklärt? Doch weiter komme ich nicht mit meinen Gedanken, denn ich spüre zwei zarte Hände meinen Körper erkunden. Nein, das sind definitiv nicht Bastians Hände!

Der Geruch eines süßlichen Frauenparfüms steigt mir in die Nase. Also, wenn Bastian hier nicht einen Typen mit Frauenparfüm angeschleppt hat, werde ich gerade von einer anderen Frau gestreichelt. Diese Erkenntnis trifft mich wie ein Schlag und ich verkrampfe mich augenblicklich.

Wieder schnellt ein Hieb mit der Gerte auf meine Nippel.

»Genieße und denke nicht so viel! Verstanden?«

Bastian ist also noch da. Er will zusehen, wie mich diese Frau beglückt. Ein Gefühl der inneren Ruhe durchströmt mich: Bastian wird auf mich aufpassen.

»Ja, Sir!«

Ich spüre Bastians Lächeln, weiß, dass er stolz auf mich ist.

»Braves Mädchen! Und nun mach dein Maul auf!«

Ein Knebel? Aber warum? Ich ... Meine Gedanken werden gestoppt, als ich Bastians harten Schwengel in meinen Mund gleiten fühle. Er steckt ihn ganz tief in meinen Rachen. Dann greift Bastian um meinen Hals und ertastet seinen Schwanz von außen. Ich bekomme kaum Luft, Tränen schlängeln sich über meine Wangen, aber ich ertrage das Ganze, denn ich möchte, dass Bastian stolz auf mich ist.

»Du hast viel gelernt, süße Finja! Schlampe sieh hin! So geht ein guter Blowjob!«

Bastian zieht seinen Penis, ohne abgespritzt zu haben, wieder aus meinen Mund und ich japse gierig nach Luft. Als ich wieder klar denken kann, wird mir bewusst, dass er mich vor der anderen Frau gelobt hat. Augenblicklich umspielt ein Lächeln meine Mundwinkel.

Die Finger der anderen Frau berühren nun meine harten Nippel oberhalb der Klemmen. Lust und Schmerz durchzucken mich und ich stöhne laut auf.

Ich spüre, wie die Klemme von meiner rechten Brust entfernt wird. Der Schmerz ist brennend und durchströmt meinen ganzen Körper.

Die Frau massakriert weiter meinen geschwollenen Nippel, knetet meine Titte sadistisch. Wahrscheinlich ist das ihre Rache für mein Lob von Bastian. Aber so leicht gebe ich nicht auf! Ich werde alles für Bastian ertragen und ihn noch stolzer machen.

Ohne von meiner rechten Brust abzulassen, beginnt die andere, mich nun zu lecken. Gott, ist das geil, wenn sie an meinem Kitzler saugt. Augenblicklich werde ich noch feuchter, sodass mir mein Mösensaft die Arschbacken hinabläuft.

Ich spüre Finger in mich gleiten. Da die Dehnung immer größer wird, scheint sie es mit allen Fingern versuchen zu wollen.

»Herr, ich schaffe es nicht über meine Knöchel.« Ihre Stimme klingt leise und zart.

Das Geräusch der Gerte lässt mich zusammenzucken, aber ich spüre keinen Schmerz, vernehme aber stattdessen das Wimmern der anderen. Es scheint kein lustvoller Schlag gewesen zu sein und ich muss zugeben, innerlich freue ich mich darüber, lasse mir aber nichts anmerken.

Wieder bewegen sich die Finger in mir. Diesmal aber fester und entschlossener. Bastian scheint die Hand der anderen zu führen. Brutal schiebt er die gesamte Hand der Frau in meine Fotze. Laut fährt er sie an, endlich eine Faust zu machen. Dann penetriert er mich mit ihrer Hand, bis ich laut schreiend zum Orgasmus komme. Die Stöße von der Faust werden sanfter. Scheinbar hat Bastian die Hand der Frau wieder losgelassen.

Ich spüre, wie mir die Spreizstange von den Knöcheln entfernt wird und die Faust aus meinem geweiteten Loch gezogen wird. Augenblicklich bin ich traurig darüber, dass die Session zu Ende ist. Umso überraschter bin ich allerdings, als mich Bastian auf den Bauch dreht. An meinem Po merke ich seine Erektion. Geschickt zieht er mich auf die Knie, drückt meinen Oberkörper nach vorn und meine Beine auseinander.

»Los, Schlampe, bereite sie für mich vor!«, höre ich ihn.

Blankes Entsetzen kommt in mir auf. Soll sie mich etwa jetzt anal fisten? Ich zwinge mich zur Ruhe, versuche, Bastian zu vertrauen und probiere dabei, so locker wie nur möglich zu sein.

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