Finja Lawall - Das wilde ABC meiner Männer | Erotischer Roman

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Dieses E-Book entspricht 240 Taschenbuchseiten …
Finja ist kein Kind von Traurigkeit und lässt auf der Suche nach Liebe nichts anbrennen.
Jeder ihrer Männer beginnt mit einem anderen Buchstaben des Alphabets.
So vögelt sich Finja nicht nur durchs ABC, sondern auch durchs Leben.
Mit jedem Mann wächst ihre sexuelle Lust und mit jedem Mann erfährt sie mehr über ihre erotischen Vorlieben.
Kann Finja die große Liebe finden?
Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten Szenen.

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»Was hast du heute Abend vor?«, fragt er.

»Heute Abend?« Eine leichte Panik durchflutet mich. Oh nein, er will ein Treffen mit mir!

»Ja, heute Abend. Ich habe spontan frei, aber wenn du nicht möchtest ...«

»Doch, doch ...« Meine Antwort kommt viel zu impulsiv und dafür hasse ich mich augenblicklich selbst.

»Aber?«

Puh, er hat es nicht mitbekommen! Erleichtert atme ich aus. Kurz überlege ich, ein wenig zu flunkern, entscheide mich aber dagegen. »Nichts aber. Ich habe Zeit.«

»Okay, cool! Kennst du das ›Havanna‹?«

»Ja.«

»Prima! Dann treffen wir uns um zwanzig Uhr da. Bye!«

»Hey, Moment! Wie erkenne ich dich?«, rufe ich.

»Eine eins siebzig große Brünette mit Rundungen an den richtigen Stellen, wird mir wohl auffallen!« Mit diesen Worten legt Andreas auf und ich vernehme das Tuten in der Leitung.

Oh mein Gott, ich werde ihn treffen und das schon ganz bald! Ich glaube, die Tatsache, dass ich so gar nicht weiß, was mich heute Abend erwartet, lässt mich noch wilder werden. Mein Kopfkino läuft erneut auf Hochtouren.

Schnell schlüpfe ich unter die Dusche, rasiere mich gründlich und creme mich anschließend mit Bodylotion ein. Heute werde ich nichts dem Zufall überlassen. Ich werde sinnlich und sexy sein und die ganze Nacht durchvögeln!

Im Schlafzimmer durchforste ich meinen Kleiderschrank. Schnell werde ich fündig: roter Spitzen-BH mit passendem String, schwarze halterlose Strümpfe, sexy Bluejeans, weiße Bluse und schwarzsilberne High Heels.

Kritisch betrachte ich mich im Spiegel. Der weiße Stoff meiner Bluse lässt dezent die rote Spitze meines BHs erahnen. So bin ich definitiv sexy!

Behutsam trage ich etwas Rouge auf. Bewusst entscheide ich mich für wenig Make-up, denn es gibt nichts Schlimmeres, als verwischte Schminke im Gesicht nach einer erhitzen Nacht. Mein Haar lasse ich offen über meine Schultern fallen.

Verführerisch lächle ich nun meinem Spiegelbild zu. Ja, so kann ich mich bei meinem Blind-Date sehen lassen.

***

Pünktlich um zwanzig Uhr betrete ich das »Havanna« und schaue mich unbeholfen um. Ein paar Männer an einem der Tische pfeifen mir anerkennend zu.

Wo steckt Andreas nur? Hoffentlich erkennt er mich!

Ein Typ an der Bar erhebt sich und kommt auf mich zu. Schwarze Jeans, Poloshirt, zurückgegelte braune Haare, kleines Bierbäuchlein, zirka fünf bis zehn Zentimeter kleiner als ich. Nun gut, ich trage High Heels, aber ein Riese ist er echt nicht. Mein Blick wandert automatisch zu seinem Schritt. Hoffentlich ist er wirklich gut gebaut ...

Ich stoppe meine Gedanken. Was ist nur los mit mir? So oberflächlich kenne ich mich gar nicht.

»Finja?«

»Andreas? Hallo! Du hast mich also wirklich erkannt!«

Freundlich lächle ich mein Gegenüber an und versuche so gut es geht meine Enttäuschung zu verbergen.

Andreas reißt mich wie selbstverständlich in seine Arme und gibt mir einen leichten Klaps auf meinem Po. Noch bevor ich dagegen protestieren kann, lässt er mich wieder los und zieht mich hinter sich her an einen der hinteren Tische in der Bar.

Die Beleuchtung ist schummrig, die Holztische zerkratzt und auch die Polster der Stühle und Bänke haben eindeutig schon bessere Zeiten erlebt.

***

Gedankenverloren nippe ich an meinem Secco. Andreas redet seit einer Stunde ohne Punkt und ohne Komma. Mir scheint es fast so, dass er sich für unwiderstehlich hält.

Die kleine Stimme in meinem Kopf beginnt mit mir zu schimpfen, wieso ich denn so oberflächlich sei. Im Grunde weiß ich, dass ich Andreas gegenüber nicht fair bin, denn ich kenne ihn ja noch gar nicht, aber der ganze Typ ödet mich einfach an. Sein Gerede wirkt auf mich einschläfernd und auch sein Aussehen langweilt mich. Dazu kommt seine arrogante Art, die quasi das Tüpfelchen auf dem i ist. Er ist eindeutig der Typ: Korrupter Schließer, einer, vor dem alle Häftlinge Respekt und seine Kollegen Angst haben.

»Und, wie sieht’s aus? Wollen wir gehen?«

WAS? Mist, ich habe nicht aufgepasst. Was hat er gesagt? Verwirrt blicke ich Andreas in seine blaugrauen Augen.

»Hast du mir überhaupt zugehört?«

Wieder weiß ich nicht, welche Emotion Andreas gerade bewegt.

»Ähm, ich muss gestehen, ich war leicht abgelenkt und mit meinen Gedanken woanders.« Mit gekonntem Augenaufschlag schaue ich ihn an.

Natürlich springt sein Ego sofort auf meinen Blick und meine zweideutigen Worte an. »Na dann, folge mir!«

»Wohin?«

»Zu mir natürlich. Deine Gedanken sortieren.« Zwinkernd hält Andreas mir seine Hand hin.

Das ist doch genau das, was ich wollte. Oder?

***

Andreas wohnt nur zwei Straßen vom »Havanna« entfernt. Echt clever eingefädelt, das muss ich zugeben.

Der Wohnblock wirkt von außen schäbig. Farbe und Putz blättern von der Fassade ab und die kleine Grünanlage vor dem Eingang hat sicher schon lange keinen Gärtner mehr gesehen.

Tapfer steige ich hinter Andreas die Treppenstufen hinauf, immer darauf bedacht, das Geländer nicht zu berühren.

Mit einem anzüglichen Grinsen dreht sich Andreas zu mir um. »Alles okay?«

»Ja, klar. Wieso denn nicht?«

»Gut, hier sind wir. Aber ich warne dich vor, meine Putzfrau hat gerade Urlaub.«

Oh nein, das auch noch! Wenn sich dieser Dreck in seiner Wohnung fortsetzt, dann ...

Ich stoppe meine Gedanken, als ich die Wohnung betrete. Ungläubig blicke ich mich um. Wo bin ich hier? In einer Musterhauswohnung? Ich stehe hier eindeutig in einer Kulisse für ein Wohnjournal. Nirgends ist auch nur ein Körnchen Staub zu entdecken. Sicherlich hängen sogar die Handtücher auf gleicher Länge.

»Deine Schuhe lass hier im Flur«, durchbricht Andreas meine Gedanken.

Echt jetzt? Innerlich stöhne ich auf und versuche dann, so damenhaft wie nur möglich, meine High Heels auszuziehen.

Dann folge ich Andreas in ein spartanisch eingerichtetes Wohnzimmer. Auch dieser Raum erinnert an Bilder in einem Wohnkatalog.

»Darf ich mich setzen oder willst du erst noch einen Schonbezug über das Sofa legen?« Amüsiert zeige ich auf das weiße Ledersofa. Doch das Lächeln in meinem Gesicht gefriert augenblicklich, als ich erkenne, dass Andreas wirklich darüber nachzudenken scheint, einen Überzug zu holen.

Alles ist hier aalglatt ... Genau wie Andreas ....

Nun gut, Kopf hoch und Krone richten. Es geht hier nur ums Ficken, ich muss ja nicht einziehen.

Schüchtern sitzt Andreas neben mir. Gibt es das wirklich, dass dieser Mann mal nicht redet? Meine Gedanken fahren Achterbahn. Soll ich etwa den Anfang machen? In seiner Wohnung? Langsam lasse ich meine Finger über seinen Oberschenkel gleiten.

Sofort hält Andreas meine Hand fest. »Nicht hier! Komm mit!«

Ohne ein weiteres Wort zieht mich Andreas vom Sofa direkt in sein Schlafzimmer. Natürlich ist auch hier alles akkurat.

»Da kannst du deine Sachen ablegen!«, sagt er und deutet mit starrem Blick auf einen Stuhl neben dem Bett.

Echt jetzt, Sachen ablegen?

Mit Nachdruck nickt Andreas mir zu und beginnt dann, sich selbst zu entkleiden. Am liebsten hätte ich laut losgelacht, als ich ihm dabei zusehe, wie er seine Klamotten pingelig exakt auf Kleiderbügel hängt. Doch ich unterdrücke diesen Impuls. Genau wie ich meinen Drang unterdrücke, einfach zu flüchten. Die Lust ist mir eindeutig vergangen!

Kritisch blicke ich Andreas an und als seine letzte Hülle fällt, ist augenblicklich meine Lust wieder da. Was für ein geil großer Penis! Ja, er ist gut gebaut, sehr gut sogar. Na, wenigstens etwas!

Behutsam beginne ich nun auch, mich zu entkleiden und versuche dabei, verführerisch und sexy auszusehen. Ich sehe die Erregung in Andreas’ Augen und seine Lust buchstäblich wachsen.

Langsam schlüpfe ich zu ihm ins Bett. Ohne zu zögern geht er gleich zur Sache und fingert meine nasse Pussi. Wer hätte das gedacht?! Von Schüchternheit ist nichts mehr zu spüren. Nun bin auch ich nicht mehr zu halten. Hart wichse ich Andreas’ Schwanz. Meine unfreiwillige Abstinenz der letzten Wochen fordert eindeutig ihren Tribut.

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