Gerald Grosz - Was zu sagen ist ...

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Ist es dem Bürger zu verdenken, wenn ihm manchmal danach ist, dass endlich jemand die hohlen Phrasen und Nichtigkeiten in Politik und Medien beiseiteschiebt – endlich einmal Klartext redet und die Dinge beim Namen nennt? So einer ist der Ex-Nationalratsabgeordnete Gerald Grosz. «Unabhängig, kritisch, direkt» – mit diesen Attributen wirbt der erfolgreiche Unternehmer und Publizist. «Was zu sagen ist …» vereint die kontroversen Stücke, mit denen er 2017–2019 ins Schwarze des Zeitgeschehens getroffen hat, mit zuvor unveröffentlichten Grundlagentexten. So haben Sie Gerald Grosz noch nicht gelesen!

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3.Die bisherige Zusammensetzung des Nationalrates basiert auf Vorschlägen von Bünden, Gewerkschaften und Kammern, die ihr sinnloses und kurz vor der Pensionierung stehendes Füllmaterial in den letzten Reihen des Parlamentes positionieren. Diese Sozialstaatsschnorrer und willenlosen Knechte geben beim Portier ihr Hirn ab und empfangen über ihre Interessenvertretungen und Seilschaften die Befehle. Es wäre daher wünschenswert, dass nur jene Personen im Parlament säßen, welche die Unterstützung der Bevölkerung haben und keine Lobbyisten des Ständestaates sind.

4.Manche, welche sprichwörtlich über Leichen gegangen sind, empfinden den Sitz im politischen Wasserkopf der Republik als Krönung ihrer skrupellosen Karriere als Parteigänger. Es wäre wünschenswert, dass Sie endlich Personen nominierten, die gewissen moralischen und ethischen Prämissen wenigstens im Ansatz entsprechen und wissen, wie man das Wort „Charakter“ buchstabiert.

5.Es soll Abgeordnete geben, die bereits seit gefühlten 100 Jahren im Parlament auf Kosten des Steuerzahlers wie die Maden im Speck leben. Wie das Fettauge auf der Rindssuppe schwimmen sie immer obenauf. Es wäre wünschenswert, dass endlich junge Idealisten zum Zuge kommen, die noch nicht der parteipolitischen Gehirnwäsche erlegen sind.

Ich glaube, das können wir Steuerzahler uns für die 8600 Euro brutto im Monat, mit denen wir das Sitzfleisch der Abgeordneten vergolden, durchaus erwarten.

21. MAI 2017

Wie die jemenitischen Klageweiber jammern jetzt alle über den Zustand der politischen Auseinandersetzung und das ach so schlimme Politikerleben. Manche Kommentatoren entblöden sich nicht, die Verantwortung als Politiker mit einer ständigen „Körperverletzung“ zu vergleichen. Dazu einige Fakten:

1.Politik ist weder ein Mädchenpensionat noch ein Ponyhof.

2.Ich kenne keinen Politiker, der regelrecht mit Gewalt dazu gezwungen oder genötigt wurde, ein Mandat oder eine politische Funktion anzunehmen. Politiker sind keine Vergewaltigungsopfer ihrer Karrierepläne.

3.Politiker bekommen ohnedies vom Steuerzahler ein fürstliches Schmerzensgeld dafür, dass sie sich die Meinung der Bevölkerung und des Mitbewerbers durchaus anhören können.

4.Auch der sogenannte Stammtisch wurde globalisiert. Was vor 15, 20 oder 30 Jahren die Meinung am Stammtisch war, wird heute im Netz öffentlich diskutiert. Die steuergeldfinanzierte Empörung darüber, dass Menschen ihre Meinung frei und ungehindert äußern dürfen, wäre nicht einmal dem guten alten Metternich eingefallen.

5.Jene Heuchler, die heute über den Zustand der politischen Auseinandersetzung jammern, sind jene, die Jörg Haider und seine Familie 30 Jahre lang auf das Übelste kriminalisiert und denunziert haben. Die Wahrheit ist offenbar eine Tochter der Zeit.

PS: Frau Glawischnig, Herr Faymann und Herr Mitterlehner sind ausschließlich aus einem Grund zurückgetreten: Sie waren nicht mehr in der Lage, ihre Parteien hinter sich zu vereinen. Ja, sie sind gescheitert, nicht mehr und nicht weniger!

23. MAI 2017

Unschuldigen jungen Menschen wurde in Manchester ihre Zukunft geraubt, Mütter und Väter verloren ihre Kinder, Großeltern ihre Enkel. Wieder wurden mehr als 22 Menschenleben am Altar einer falschen Politik geopfert. Diesmal haben sich die Auswirkungen der europäischen Willkommenskultur in Großbritannien offenbart. Der Schmerz, ein geliebtes Kind, einen Freund, eine Freundin verloren zu haben, wird die Angehörigen ein Leben lang begleiten. Die Terroristen, die Schläfer, mitten unter uns und von einigen Willkommensklatschern einst euphorisch begrüßt, haben also wieder im Namen ihres Glaubens zugeschlagen und eine Schneise des Blutes und der Vernichtung durch eine europäische Stadt gezogen. Und alles, was den europäischen Politikern dazu einfällt, ist es, nicht einmal ehrlich gemeinte, unpersönliche Beileidsbekundungen zu verschicken. Und jene, die nun mit ernster Miene ihre Krokodilstränen vergießen, sind exakt die Gleichen, die unsere Grenzen offen halten und uns den Terroristen am Silbertablett präsentieren. Mit dem Ruf „Wir schaffen das!“ haben Merkel und Co. Glaubenskrieger in unsere Länder geholt, die unter dem Deckmantel der Flucht ihre wahre Ideologie der Angst, des Terrors und der Spaltung ausbreiten. Und solange man sich nicht dazu durchringt, diese Parasiten unserer Gesellschaften dorthin zu verfrachten, woher sie gekommen sind, werden sie noch mehr Leid über unsere Mitmenschen bringen. Und solange wir nicht konsequent jede Grenze unseres Kontinentes dicht verschließen, werden noch mehr Glaubenskrieger kommen, die Gewalt, Tod und Vernichtung säen. Wir sind nicht nur gefordert, sondern gezwungen, mit aller Gewalt und allen Mitteln diesem Terror in seinen Herkunftsländern zu begegnen, sonst wird die Todesspirale niemals ein Ende nehmen. Der radikale Islamismus und seine Glaubenskrieger haben nur ein Schicksal verdient: so schnell wie möglich zum Stelldichein mit ihren 72 Jungfrauen zu kommen.

24. MAI 2017

Ein unschuldiger 10-jähriger Bub, der sein ganzes unbeschwertes Leben noch vor sich hat, wird 2015 hier in Österreich von einem Iraker, der als Flüchtling getarnt ins Land kam, sexuell missbraucht. Es erübrigt sich jede Diskussion darüber, dass diese abscheuliche Schändung einem Seelenmord gleichkommt. Dieser junge Bub ist schwer traumatisiert, er wurde von diesem Verbrecher für sein ganzes Leben gebrandmarkt. Diese Straftat dürfte eigentlich nicht ungesühnt bleiben. Es kommt aber immer anders, als der logische Hausverstand es erwarten lässt. Mit dem nunmehrigen OGH-Urteil, dieser justizpolitischen Okkasion von vier Jahren Haft, kommt dieser Sexualstraftäter wieder frei. Und da stellt sich für viele Österreicherinnen und Österreicher die berechtigte Frage: Welchen Wert hat ein Menschenleben für Österreichs Justiz? Offenbar kaum einen! Wenn es ums liebe Geld geht, werden drakonische Höchststrafen verhängt; wenn es um Gewaltdelikte geht, ist Justitia nur auf einem Auge blind. Es ist etwas faul im Staate Österreich! Selbst die Abwandlung des großen Zitates aus Shakespeares „Hamlet“ ist noch stark untertrieben, wenn man sich diese ungeheuerliche Rechtsprechung, das Strafmaß mancher Delikte und die Spruchpraxis der Richter genauer ansieht. Und ja, hier hätte die Politik klaren Handlungsbedarf, indem man endlich das Strafmaß für Gewalt- und Sexualdelikte deutlich anhebt. Denn dieses aberwitzige Urteil des OGH kann als regelrechte Einladung verstanden werden, sich an unseren Kindern zu vergehen!

4. JUNI 2017

Es ist durchaus stimmig, dass der von jeglichem Niveau befreite US-Präsident Donald Trump nun seit mehr als 100 Tagen jene Nation anführt, deren kultureller Fingerprint in einem Atemzug mit Donald Duck oder Paris Hilton genannt wird. Es wäre daher ja durchaus amüsant, mit anzusehen, wie sich die Führung der sogenannten freien Welt der unendlichen Verblödung preisgibt. Aber: Im Oval Office sitzt nun ein Mann, der in seiner Unberechenbarkeit und aus der Emotion heraus die Welt in noch größeres Chaos stürzt. Statt Besonnenheit regiert Aggression, statt rhetorischer Abrüstung regiert die niveaulose Wut, statt Intellekt regiert der primitive Instinkt. Und die außenpolitische Absicht dieses Wahnsinnigen wurde im Rahmen seiner großen Nahostreise sichtbar: Trump unterstützt Saudi-Arabien mit Waffen, mit jenen Waffen, die der „Islamische Staat“ auch in Zukunft gegen uns richten wird. Ja, mit saudischem Geld sind jene Anschläge geplant worden, bei denen in Nizza, Paris, Brüssel, Berlin und Manchester unschuldige Menschen grausam ermordet wurden. Ja, hinter dem islamistischen Terror, hinter den europäischen Islamisten- und Moscheenverbänden stecken die Saudis und ihr blutiges Geld. Deren einziges Ziel ist es, mit ihrem Glauben den Nahen Osten in Geiselhaft zu halten und Europa zu destabilisieren. Und hier wird sichtbar, welches Ziel die USA unter Donald Trump auch weiterhin verfolgen. Dieser Herr Trump ist nicht der Heilsbringer für die Hirn- und Zahnlosen unserer Welt, sondern eine Gefahr für unsere europäischen Werte. Die erschreckende Dummheit Europas aber offenbart sich in den jüngsten Äußerungen der deutschen Bundeskanzlerin Merkel.

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