Bethany Rutledge - Traum Triathlon

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Traum Triathlon: краткое содержание, описание и аннотация

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"Courage to Tri" ist der perfekte Ratgeber, um innerhalb weniger Monate einen Triathlon zu absolvieren. Aus der Autorin Bethany Rutledge, einst eine ehrgeizige Karrierefrau, wurde eine begeisterte Triathletin, die ihre Leidenschaft schließlich zu ihrem Beruf machte und eine Trainerinnenlaufbahn einschlug.

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Ich hatte das Glück, Bethanys Triathlonweg als Mitkonkurrentin zu verfolgen. Oft liefen wir dieselbe Strecke, und nach dem Wettkampf lachten wir zusammen und tauschten Geschichten über Hühnersuppe und Orangenscheiben aus. Auch die Leserinnen dieses Buches könnten die Geselligkeit nach einem Zieleinlauf erfahren. In Traum Triathlon lädt Bethany alle Frauen ein, die Laufschuhe anzuziehen und dem Club der Triathlonbegeisterten beizutreten. Lernt von Bethany und anderen Frauen, die ihre Geschichten über Triumphe und positive Veränderungen mit euch teilen.

Wir waren alle einmal Anfängerinnen, wir hatten alle Hilfe auf unserem Weg, und dank Bethany möchten wir jetzt unseren Teil dazu beitragen, etwas davon zurückzugeben. Ich hoffe, ihr findet euren eigenen Hogpen Hill Climb, euer eigenes Gipfelfinish, eine Leistung, die euch mit Stolz auf euch erfüllt, und einen Ort, an dem ihr von Freunden begrüßt werdet, die darauf warten zu erfahren, wie es euch bei dem Rennen ergangen ist.

Es gibt immer Platz für mehr Frauen an der Startlinie und nach dem Ziel einen Platz am Erfrischungstisch für alle, die den Mut hatten, es zu versuchen.

– Haley Chura

Ironman- und 70.3-Champion, Triathloncoach und Co-Moderatorin des „Ironwomen“-Podcasts

DANKSAGUNGEN

Vielen Dank an meine langjährigen Trainingspartner Sadie, Bailey und John. Danke, John Rutledge, für deine Unterstützung, damit ich all meine Träume beim Triathlon, Schreiben und darüber hinaus verwirklichen kann. Vielen Dank an meinen Vater, der die Begeisterung fürs Laufen in mir weckte. Danke, Mama, du hast mich zu Unabhängigkeit und Selbstständigkeit erzogen. Dank an meine Schwiegereltern Ken und Sherrie Rutledge, die mich immer so großartig angefeuert haben.

Vielen Dank an die Mitglieder des Atlanta Tri Clubs und des Energy Labs, die nicht nur Trainingspartner, sondern eine Familie für mich sind; John und ich wissen das Glück zu schätzen, mit diesen wundervollen Menschen „das Leben leben“ zu dürfen. Bedanken möchte ich mich auch bei all jenen großartigen Sportlern, die ich mit viel Freude coachen durfte. Hoffentlich habe ich euch das eine oder andere beibringen können; ihr jedenfalls habt mir so viele Lektionen fürs Leben erteilt, dass ich sie gar nicht zählen kann.

Danke auch an all meine lieben Trainingspartner der vergangenen Jahre. Einige meiner schönsten Erinnerungen sind lange Radtouren, die an einer Tankstelle irgendwo mitten in der Wildnis endeten, und bei denen wir weder genau wussten, wie wir dorthin gekommen waren, noch wie wir wieder nach Hause kommen sollten, aber trotzdem glücklich waren. Danke, Michelle Crossman und Sondra Choung, die manch ländliches Rennen in einen Fünf-Sterne-Urlaub inklusive Themenkostümen und einer fünfteiligen Trackingstrategie verwandelt haben.

Zudem gilt mein Dank all jenen, die in irgendeiner Form zu diesem Buch beigetragen haben. Mir fehlte der Platz, lange bevor es mir an wundervollen Frauen mangelte, die ich gern erwähnt hätte.

»Danke, meine Betaleser und Contenteditoren: Amy Hafner, Angela Nelms, Kathryn Taylor, Kim Janke, Lillian Pettit, Marilia Brocchetto und Sara Scott.

»Ein Dankeschön geht auch an all jene, die mit einer Geschichte oder einem Zitat zu diesem Buch beigetragen haben. Ich habe so viele erhalten, dass ich sie nicht alle einfügen konnte. Danke, Haley Chura, Sybil Jacobson, Debbie Wells, Dani Grabol, Kat Gurd, Marilia Brocchetto, Allie Bachelder, Kathryn Taylor, Amy Hafner, Lindsay Waibel, Cori James und Heather Reynolds.

»Allen Sportlerinnen sei gedankt, die bereit waren, ihre Geschichten mit den Leserinnen zu teilen: Deirdre DeKock, Dusty Scott, Jenny Johnson und Meg Geshay.

»Ein Dankeschön meinen Fachexpertinnen: Abby Keenan, Jesica D’Avanza, Ilana Katz, Dr. Melissa Smith, Candace Doby und Megan Melgaard.

»Ein Dankeschön meinen Kritikerinnen, die mir wertvolles Feedback lieferten, auch wenn Triathlon nicht ihr Leben ist: Heather Spitzberg, Erin Burba und Kristen Stewart.

EINLEITUNG

John und ich bei unserem ersten 5kmLauf in Fayetteville North Carolina - фото 2

John und ich bei unserem ersten 5-km-Lauf in Fayetteville, North Carolina

MEIN FEHLSTART

2009 absolvierte ich meinen ersten Triathlon. Die Idee dazu war allerdings schon Jahre zuvor bei meinem damals üblichen Trainingsprogramm entstanden, einem mühsamen Jogginglauf von knapp fünf Kilometern, mit einer Zigarettenpause auf halber Strecke. Ich weiß nicht mehr genau, wie ich zuerst an Triathlon dachte. Wahrscheinlich verlangte ich nach ein bisschen Spaß. Denn mein „Training“ war die reinste Schinderei, ein Sühnelauf, ein halbherziger Versuch, ein paar der paar Tausend Extrakalorien vom Vorabend zu verbrennen.

Für einen Triathlon fehlte mir aus mehreren Gründen jegliches Rüstzeug. Ich hatte kaum aerobe Fitness und nicht die geringste Ahnung vom Triathlonsport. Außerdem mangelte es mir an einem motivierenden WARUM, einem ausreichenden Grund, es zu versuchen, nebst dem WANN.

Statt „tri-ing“, also einfach mal einen Triathlon zu versuchen, dachte ich nur immer wieder darüber nach und fragte mich, ob ich es tun könnte, wobei ich die Plus- und Minuspunkte für mich auflistete. Schwimmen. Plus: Bei einer Wette nach meinem Highschoolabschluss war ich mal gut drei Kilometer im Hundepaddelstil über den Lake Eloise geschwommen. Im College hatte ich mich für einen Schwimmkurs angemeldet. Minus: Nachdem ich drei Stunden bis zum anderen Ufer gebraucht hatte, konnte ich meine Arme nicht mehr bewegen. Und von dem Schwimmkurs hatte ich mich schon vor dem ersten Training verabschiedet, nachdem ich entdeckt hatte, dass der Unterricht bereits um sechs Uhr morgens anfängt.

Radfahren. Plus: Als Kind war ich stundenlang durch die Nachbarschaft gestrampelt, und in jüngerer Zeit hatte ich mir das Mountainbike meiner Zimmergenossin ausgeliehen. Minus: Meine Kindheit lag lange zurück, und nachdem ich anderthalb Kilometer über den Campus geradelt war, tat mir alles weh.

Dann war da noch das Laufen. Auf dem Gebiet fühlte ich mich einigermaßen gerüstet. Als Kind war ich mit meinem Vater um die Wette gelaufen und seitdem hin und wieder. Aber Laufen machte mir keinen Spaß, und ich hatte gehört, dass man beim Triathlon keine Musik hören, geschweige denn eine Zigarettenpause einlegen kann.

Und meine Finanzen? Die befanden sich buchstäblich und sinnbildlich auf der absoluten Minusseite. Mein Kontostand betrug weniger als null. Gerade erst hatte ich – wieder einmal – überzogen, als ich in Acapulco einen Scheck für eine Tacomahlzeit ausstellen musste, und in absehbarer Zeit war mit keinem Geldsegen zu rechnen.

Die Bilanz? Meine sportartspezifischen Fertigkeiten waren beschränkt, aber nicht gleich null. Physisch gesehen, könnte ich es wahrscheinlich schaffen, wenn ich trainieren und ein paar schlechte Angewohnheiten ablegen würde. Aber mental war ich so weit davon entfernt. Trotzdem war ich mir sicher, dass ich irgendwann einen Triathlon absolvieren würde.

Um mich selbst an meinen Traum zu erinnern, kaufte ich das Buch Your First Triathlon und legte es auf meinen Couchtisch. Danach dachte ich jahrelang nicht mehr an Triathlon und hätte nie geglaubt, dass jenes Buch und ein knapp fünf Kilometer kurzer Jogginglauf – mit einer Zigarettenpause zwischendurch – zu Wettkämpfen in der ganzen Welt führen würden. Doch genauso war es!

Teil eins

Inspiration

In diesem Teil werden wir mit ein paar Vorurteilen über Triathleten aufräumen - фото 3

In diesem Teil werden wir

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