Danke, Michelle Crossman und Sondra Choung, die manch ländliches Rennen in einen Fünf-Sterne-Urlaub inklusive Themenkostümen und einer fünfteiligen Trackingstrategie verwandelt haben. Zudem gilt mein Dank all jenen, die in irgendeiner Form zu diesem Buch beigetragen haben. Mir fehlte der Platz, lange bevor es mir an wundervollen Frauen mangelte, die ich gern erwähnt hätte. »Danke, meine Betaleser und Contenteditoren: Amy Hafner, Angela Nelms, Kathryn Taylor, Kim Janke, Lillian Pettit, Marilia Brocchetto und Sara Scott. »Ein Dankeschön geht auch an all jene, die mit einer Geschichte oder einem Zitat zu diesem Buch beigetragen haben. Ich habe so viele erhalten, dass ich sie nicht alle einfügen konnte. Danke, Haley Chura, Sybil Jacobson, Debbie Wells, Dani Grabol, Kat Gurd, Marilia Brocchetto, Allie Bachelder, Kathryn Taylor, Amy Hafner, Lindsay Waibel, Cori James und Heather Reynolds. »Allen Sportlerinnen sei gedankt, die bereit waren, ihre Geschichten mit den Leserinnen zu teilen: Deirdre DeKock, Dusty Scott, Jenny Johnson und Meg Geshay. »Ein Dankeschön meinen Fachexpertinnen: Abby Keenan, Jesica D’Avanza, Ilana Katz, Dr. Melissa Smith, Candace Doby und Megan Melgaard. »Ein Dankeschön meinen Kritikerinnen, die mir wertvolles Feedback lieferten, auch wenn Triathlon nicht ihr Leben ist: Heather Spitzberg, Erin Burba und Kristen Stewart.
EINLEITUNG EINLEITUNG John und ich bei unserem ersten 5-km-Lauf in Fayetteville, North Carolina
TEIL EINS – INSPIRATION Teil eins Inspiration In diesem Teil werden wir mit ein paar Vorurteilen über Triathleten aufräumen und deine Motivation für ein TRI-ING finden. Anschließend werden wir mögliche Hindernisse auf deinem Triathlonweg sowie Mittel zu ihrer Beseitigung diskutieren. Am Ende dieses Teils solltest du inspiriert sein, mit dem Training zu beginnen.
KAPITEL 1Weg mit den Vorurteilen 1 WEG MIT DEN VORURTEILEN Ehe mein Mann John und ich zu unserem ersten Treffen im Triathonklub gingen, hatten wir zahlreiche Vorurteile über diese Sportler. Hier nur die wesentlichsten: Sie sind übertrieben gebräunt, Halbprofis mit weniger als 10 % Körperfett, die nur daran interessiert sind, Wettkämpfe zu gewinnen. Sie sind voller Verachtung für Neulinge wie uns, unwillig, irgendwelche „Betriebsgeheimnisse“ zu verraten. Sie würden vielleicht sogar über unser Ziel, einen Triathlon über die Sprintdistanz zu bestreiten, lachen, oder schlimmer noch, uns sagen, es sei zu hoch gesteckt. Dumm, oder? Und doch wären wir wegen dieser total übertriebenen Ängste beinahe nicht zu dem Treffen hingegangen. Ich bin so froh, dass wir es trotzdem taten. Denn keines der Vorurteile erwies sich als richtig, und das Treffen wurde für uns zum Startschuss in ein neues Leben. Was denkst du über Triathleten? Hier sind ein paar gängige Mythen, gefolgt von der Wahrheit. WELCHE FALSCHEN VORSTELLUNGEN HATTEST DU VON TRIATHLETEN? » „Die sind alle einschüchternd und furchteinflößend.“ – Smitha » „Die ernähren sich gesund.” – Susie » „Das sind Morgenmenschen.“ – Matt
KAPITEL 2Finde dein persönliches WARUM
KAPITEL 3Wie dich der Triathlonsport verändern kann
KAPITEL 4Hindernisse überwinden
KAPITEL 5Triathlonmamas
KAPITEL 6Verpflichtungen und Unterstützung
KAPITEL 7Häufig geäußerte Sorgen
KAPITEL 8Triathlon und Körpergefühl
TEIL ZWEI – VORBEREITUNG
KAPITEL 9Bereite dich vor
KAPITEL 10Wettkämpfe und Coaches
KAPITEL 11Trainingsfreiräume schaffen
KAPITEL 12Ziele in der Vorbereitungsphase
TEIL DREI – TRAINING
KAPITEL 13Trainingspeptalk
KAPITEL 14Grundlegendes zu Trainingsplänen
KAPITEL 15Schwimmtraining
KAPITEL 16Radtraining
KAPITEL 17Lauftraining
KAPITEL 18Wechseltraining
KAPITEL 19Ernährung
TEIL VIER – START
KAPITEL 20Dein erstes Rennen
KAPITEL 21Nach dem Rennen
ANHANG
1Trainingspläne
2Triathlonplan für Anfänger
3Laufplan für Anfänger: Vom Gehen zum 5-km-Lauf
4Bildnachweis
Hast du schon mal davon geträumt, eine Ziellinie zu überqueren, aber keine Ahnung, wie du in deiner gegenwärtigen Verfassung überhaupt die Startlinie erreichen sollst? Hast du ein geheimes Ziel, das du dich nicht anzupacken traust? Gleichgültig, ob es sich um einen 5-km-Lauf, einen Triathlon oder irgendeine andere Startlinie handelt, wir liefern dir Inspiration und das erforderliche Know-how, um dein erstes Rennen mit Selbstvertrauen anzugehen.
Du bist gut genug, du bist sportlich genug, und der jetzige Zeitpunkt ist genauso gut wie jeder andere. Ich lade dich persönlich ein, mich auf einer Reise zu deinem ersten Triathlon zu begleiten.
„Wenn du eine Meile laufen oder gehen kannst, kannst du auch für einen Sprinttriathlon trainieren und ihn erfolgreich absolvieren.“
– Jim Boylan, Gründer des Atlanta Tri Clubs
Es mag wie ein Klischee klingen, doch es stimmt. Selbst als Sportanfängerin kannst du einen Triathlon absolvieren, wenn du dir die Mühe machst, es zu versuchen.
Lass dich in diesem Buch von Frauen inspirieren, die durch den Sport Selbstvertrauen fanden, die sich von einem ungesunden Lebensstil verabschiedeten und die nebenbei neue Freunde gewannen.
Gleichgültig, ob du 12 oder 85 bist, Studentin, Führungskraft oder Hausfrau und Mutter, fit oder ein eingefleischter Couch-Potato, lerne, wie man mit der richtigen Einstellung und dem nötigen Einsatz innerhalb weniger Monate einen Triathlon absolvieren kann.
» Teil I: Inspiration — finde einen starken Antriebsgrund.
» Teil II: Vorbereitung — sei bereit, deine Finisherträume zu verwirklichen.
» Teil III: Training — erfahre etwas über die Grundlagen des Schwimmens, Radfahrens und Laufens.
» Teil IV: Start — prüfe jeden Schritt am Renntag.
Zwei Extras:
»#Mutmachgeschichte — Geschichten von alltäglichen Frauen, die Hindernisse überwanden und ihr Leben änderten.
»#TippsUndTricks — Anekdoten von Athletinnen, die Sport und Alltag miteinander in Einklang brachten.
Angekündigt als „eines der härtesten Rennen Amerikas“, weist der Hogpen Hill Climb in den North Georgia Mountains fast 3.000 Fuß (914,4 m) Steigung auf. Da der Lauf jedes Jahr im Januar stattfindet, ergänzen die typischerweise schlechten Wetterbedingungen die 18 km, die Beine und Lungen zum Brennen bringen, perfekt. Hogpen klingt vielleicht nicht wie ein Ort, an dem man neue Freunde findet, doch genau dort habe ich Bethany Rutledge zum ersten Mal getroffen.
In dem Jahrzehnt, das ich „Atlanta home“ nenne, waren Bethany und ihre Atlanta-Triathlon-Club-Truppe bei Wettkämpfen wie dem Hopgen Stammgäste. Gleichgültig, ob es sich um das „härteste Rennen Amerikas“, einen lokalen Triathlonwettkampf oder um einen 5-km-Frauenlauf handelte, sobald es eine Startlinie gab, erwartete ich, Bethany dort zu sehen. Im schwarz-roten Outfit des ATC war sie typischerweise von anderen Sportlern unterschiedlichster Statur und jeden Alters umgeben. Manche von ihnen waren offensichtlich erfahrene Wettkampfathleten, andere neugierige Anfänger, und Bethany schien für alle aufmunternde Worte zu finden, während sie gleichzeitig ihren eigenen Wettkampffokus behielt und oft einen Podiumsplatz belegte.
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