J.L. Langley - Das Herz des Diplomaten

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Das Herz des Diplomaten: краткое содержание, описание и аннотация

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"Der Earl war unerträglich, verwirrend und viel zu charmant für Blaises Seelenfrieden. Es war mal wieder typisch, dass die erste heftige körperliche Anziehung, die er je verspürt hatte, von einem Mann ausging, der völlig ungeeignet war."
Blaise Thompson hat große Erwartungen zu erfüllen, schließlich soll er eines Tages in die Fußstapfen seines Vaters treten und seinen Heimatplaneten Regelence im IN-Rat angemessen repräsentieren. Deshalb passt es ihm überhaupt nicht, als Dalton Fairfax ihm als persönlicher Leibwächter zugeteilt wird. Dalton hat trotz seiner Verwandtschaft mit dem Königshaus einen skandalbehafteten Ruf und ist dafür bekannt, die Regeln der Gesellschaft nicht nur hin und wieder zu missachten. Außerdem lenkt er Blaise mit seiner unkonventionellen Art viel zu sehr ab. Je besser sich die beiden unterschiedlichen Männer jedoch kennenlernen, desto deutlicher wird, dass Blaise für Dalton viel mehr übrighat, als er wahrhaben will. Aber wird er seinen Ruf aufs Spiel setzen, um seinem Herzen zu folgen?
Buch 4 der «Regelence»-Serie

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Ashbourne brach in so übermütiges Gelächter aus, dass es in Blaises Magen flatterte, doch als er aufsah und Blaises Blick begegnete, erstarb das Geräusch in seiner Kehle.

Ugh! Blaise riss sich mit etwas Anstrengung von dem Earl los und wandte sich wieder seinem Bruder zu. »Das ist emotionale Erpressung.«

»Eher psychologische Kriegsführung… Führung Führung Führung«, sang Bannon. »Führung Führung Führung…«

»Schon gut, schon gut. Hör endlich auf.« Was konnte es schon schaden? Es war ja nicht so, als würde Bannon etwas von ihrem Vater stehlen. Außerdem würde Bannon weitersingen, bis er bekam, was er wollte, und singen gehörte definitiv nicht zu seinen vielfältigen künstlerischen Talenten. Er verriet Bannon die Zahlenkombination und sagte: »Achte darauf, dass du sie wieder verschließt, wenn du fertig bist.«

»Vielen Dank.«

»Gern geschehen.«

Bannon schnappte sich den wertvollsten Besitz ihres Vaters: eine terrestrische Schnupftabakdose aus dem 19. Jahrhundert, die einst dem König von England gehört hatte. Ihr Sire hatte sie ihrem Vater an ihrem Hochzeitstag geschenkt. Bannon betrachtete die idyllische Landschaft, die auf der Oberseite des Deckels abgebildet war. Die Malerei war verblasst und die Farbe an einigen Stellen abgeblättert, doch die Makel machten die hübsche kleine Dose nur noch einzigartiger.

»Es ist Zeit, nach unten zu gehen«, sagte Ashbourne.

Bannon stellte die Dose wieder in die Vitrine und wandte sich zur Tür um. Dabei ließ er die Vitrine weit offen stehen. »Es ist eine großartige Idee, oder?«

Welche Idee? Blaise sah zu seinem Bruder und erkannte, dass Bannon nicht mit ihm sprach. Er seufzte, erhob sich von seinem Schreibtisch und ging zur Vitrine, die Bannon natürlich vergessen hatte zu schließen. Er schob die Tür zu, während Bannons und Ashbournes Stimmen aus dem Korridor zu ihm herüberdrangen. Irgendetwas über das Landschaftsmotiv auf dem Deckel.

Blaise schnaubte. Wenigstens hatte Bannon Ashbourne nicht die Innenseite des Deckels gezeigt. Die Dose hatte ein Geheimfach mit einer erotischen Malerei, die einen Mann und eine Frau eng umschlungen beim Geschlechtsakt zeigte. Das sinnliche Bild hatte Blaise schon immer sowohl fasziniert als auch ein bisschen verstört. Er starrte den kleinen Kunstgegenstand an und legte den Finger auf das Schloss der Vitrine, hielt jedoch inne.

Das Geheimfach war so gut versteckt, dass es tatsächlich kaum auffindbar war. Und wo er gerade bei erotischen… Dingen war.

Blaise öffnete die Vitrine wieder und nahm die Dose heraus. Er ließ das verborgene Fach aufspringen. Zwischen dem Deckel und der versteckten Lade gab es nur einen schmalen Zwischenraum… Würde sie überhaupt reinpassen? Er zog die Speicherkarte aus seiner Tasche, schob sie hinein und schloss den Deckel. Er schnappte zu und Blaise seufzte erleichtert auf. Zumindest wäre die Karte jetzt in Sicherheit, bis er eine Möglichkeit gefunden hatte, sie loszuwerden. Er konnte sie ja nicht einfach wegwerfen. Irgendjemand könnte über sie stolpern. Uh-huh, klar, spottete sein Gewissen.

»Blaise, kommst du?«, rief Bannon aus dem Sekretariat.

»Ja.« Er verschloss die Vitrine und verließ eilig das Büro. Er würde das Ding wegschmeißen, sobald sich ihm die Chance dazu bot.

Kapitel 5

Während der ton sich auf einem weiteren laaaangweiligen Ball im Kreis dreht, komm und vergnüg dich auf dem Wintermarkt. Genieß ein heißes Getränk, knabber ein paar geröstete Maronen und wirf einen Blick auf die Kunstwerke aus Eis.

– Aus der The Regelence Times, Reklamerubrik

»Hiii-yaaaah!«

Was in aller Welt? Raleigh wirbelte herum.

Die Eingangshalle wurde für einen kurzen Moment in tanzende Regenbogenfarben getaucht, als das Licht, das durch das Buntglasfenster über dem Eingangsportal fiel, auf Metall traf. Es war ein schillerndes Spektakel und grell genug, um ihn vorübergehend zu blenden. Im Bruchteil einer Sekunde erkannte er, dass es ein Schwert war, das auf seine Seite zuraste.

Ihm stockte der Atem und alles schien sich zu verlangsamen. Ihm blieb keine Zeit, sein eigenes Schwert zu ziehen, das in der Scheide an seiner Hüfte steckte. Instinkt und Ausbildung übernahmen das Ruder. Er ging ein kalkuliertes Risiko ein und stürmte nach vorn in die Bewegung der Klinge hinein und auf seinen Angreifer zu, um ihm den guten Winkel und seine Vorteilsposition zu nehmen. Je näher er ihm war, desto unwahrscheinlicher war es, von der Klinge getroffen zu werden, besonders wenn er dann direkt vor seinem Angreifer stand. Er packte den Schwertgriff mit der einen Hand und legte die andere mit gerade noch genug Geistesgegenwart um den glatten, blassen Hals, um zu erkennen, wen er da hielt, bevor er ihm die Luftzufuhr abdrückte. Mit einem Seufzen trat Raleigh zurück und nahm seinem Gegner das Schwert ab.

»Whoa.« Jeremys aquamarinblaue Augen wurden groß. Ihm fiel die Kinnlade herunter, dann breitete sich ein Grinsen auf seinen Lippen aus. »Oh mein Gott! Das war unglaublich!« Er warf den Kopf zurück und pustete sich die platinblonden Locken aus der Stirn. »Das musst du mir unbedingt beibringen.«

Raleigh runzelte die Stirn. Der Kleine würde noch sein Ende sein. All die Jahre lang hatte er geglaubt, dass seine Jungs ihm irgendwann den Rest geben würden, doch jetzt war er sicher, dass Jeremy das erledigen würde. Er machte dem Spitznamen Trouble wirklich alle Ehre; Nate hatte damit den Nagel auf den Kopf getroffen. Raleigh holte tief Luft und versuchte, seinen Adrenalinpegel auf ein gesundes Maß zu senken, dann drehte er sich um und ging auf den Ballsaal zu, wo sie sich eigentlich hatten treffen wollen. »Warum bist du nicht schon längst im Ballsaal?«

»Ich könnte dich dasselbe fragen.« Jeremy hüpfte neben ihm her und wirkte eher wie ein engelsgleicher Elf statt wie jemand, der gerade versucht hatte, ihm den Garaus zu machen. »Weißt du, ich dachte, diesmal hätte ich dich.«

»Das dachte ich auch.« Raleigh lächelte schief. Es war zu einem Spiel zwischen ihnen geworden, seit Raleigh begonnen hatte, mit ihm zu trainieren. Es machte Spaß und hielt ihn auf Trab, solange der Kleine keinen Fragger zog. Tatsache war, dass er Jeremy gerne um sich hatte. Genauso wie seinen Sire einst. Oh, sein Temperament war nicht mit Patricks zu vergleichen, genauso wenig wie sein Aussehen übrigens. Er war eine so gelungene Kombination seiner beiden Elternteile, dass die Ähnlichkeiten manchmal kaum zu erkennen waren, doch Raleigh genoss die Gesellschaft des Kleinen genauso wie er Patricks immer genossen hatte. Patrick war ihm mehr ein Bruder gewesen als sein eigener und Raleigh vermisste ihn.

Das kleine Engelsgesicht sah zu ihm auf, während Jeremy sich Raleighs Tempo anpasste. »Also, worüber hast du gegrübelt? Du warst langsamer als sonst.«

Daraufhin hob Raleigh eine Augenbraue. Er hatte verdammt schnell reagiert, wenn er das so sagen durfte. »Dalton.«

Jeremy zog die Nase kraus und schüttelte den Kopf, sodass seine Locken hüpften. »Ich bin beeindruckt. Er ist erst seit ein paar Stunden hier und steckt schon in Schwierigkeiten?«

»Was? Nein, er steckt nicht in Schwierigkeiten. Mir gefällt die Vorstellung nur nicht, dass er wieder abreisen wird. Ich habe mich darauf gefreut, ihn wieder zu Hause zu haben.« Sie erreichten den Ballsaal und Raleigh bedeutete Jeremy mit einer Handbewegung, dass er vorgehen sollte.

Jeremy drehte sich zu ihm um und begann, rückwärts durch die Tür zu gehen, wobei er eine Hand nach seiner Waffe ausstreckte. »Du bist doch Oberbefehlshaber der Regelence Navy, oder? Kannst du nicht einfach dafür sorgen, dass er hier in Classige stationiert wird?«

»Nein, so funktioniert das nicht.« Raleigh gab ihm sein Rapier zurück.

»Wieso nicht?«

»Tja, weil es eben nicht geht. Ich nehme an, ich könnte vorschlagen, dass er hier in Pruluce bleibt, aber er gehört zum RSR, und das RSR ist gerade in Devonshire stationiert.«

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