Peter Gerdes - Ebbe und Blut

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In einer stürmischen Winternacht stürzt der Rotor einer Windkraftanlage in der Nähe von Leer zu Boden. Eindeutig Sabotage – aber wer steckt dahinter? Boelsen und Kornemann, die in Ostfriesland das Windkraftgeschäft betreiben, sind alarmiert. Wer ist in Ostfriesland gegen die Windkraft – und zwar so, dass er vor Gewalt nicht zurückschreckt? Wenig später fließt bei einem Attentat auf Boelsen Blut und dann verschwindet der Öko- Aktivist und Volkstribun Eilert Iwwerks in den eisigen Fluten der Ems. Jetzt geraten Boelsen und Kornemann selber unter Verdacht und auch die Umweltschützer Melanie und Toni Mensing haben offenbar etwas zu verbergen. Die Journalistin Sina Gersema kommt bei ihren Recherchen Hauptkommissar Stahnke in die Quere. Und schließlich sind beide auf die Hilfe von Nanno Taddigs angewiesen – so wie der auf seinen Rollstuhl.

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Das Schiff, sein Schiff war über und über mit Farbe besudelt. Dicke rote und silberne Placken klebten auf dem Kajütdach wie verwesende Quallen, geronnene Ströme griffen über die Bullaugen hinweg nach den Teakplanken der Seitendecks. Die Verzierungen am Bug waren mit Zickzacklinien übermalt, die Ankerwinde sah aus, als hätte sich jemand darauf übergeben. Überall an Deck, an der Schanz und an den Aufbauten waren Spritzer und Farbfäden. Die Seitenschwerter, in deren schmale obere Enden aufgehende Sonnen geschnitzt waren, hatte man regelrecht übergossen. Iwwerks’ Blick folgte dem Farbstrom, dessen Oberfläche seltsam porös war und an einigen Stellen erstarrte Tropfen ausgebildet hatte. Tränen, dachte er und heulte, während er vorsichtig über die verschmierten Decksplanken tappte.

Von der Ruderpinne hatten sie den goldenen Löwen heruntergeschlagen, die bleiverglasten Fenster der Kajüttüren waren eingedrückt. Farbe auch hier, rot und silbern.

Eine kurze, harte Böe fiel über die Boote her und griff zwischen die winterkahlen Masten wie in die Saiten einer Harfe. Der ganze Yachthafen jaulte auf, vielstimmig an- und abschwellend wie ein gut gedrilltes Katzenorchester.

Iwwerks wandte sich ab, schaute über den Hafen, sah die anderen Boote am Steg, die hölzernen Dalben, die in den Tagen zuvor schon genug Wärme gespeichert hatten, um das Eis ein paar Spannen weit zurückzudrängen. Da lag das verrostete Passagierschiff auf der anderen Seite des Hafens, weiter rechts das blaue Stahlboot, aus dessen Schornstein sich Rauch kräuselte. Dort hinten waren die Sommertonnen vertäut, die großen roten und grünen Seezeichen, die wieder ausgebracht werden würden, wenn es ganz sicher keinen Eisgang mehr gab. Fast alle waren mit Sonnenkollektoren ausgerüstet und blinkten hilflos und wie anklagend vor sich hin.

»Wer kann mich nur so hassen«, sagte Iwwerks und klang genau so.

Sein Blick fiel auf das Ufer, den Stegkopf, sein eigenes Auto; er hatte sich beinahe einmal um die eigene Achse gedreht. Jetzt vollendete er die Drehung, ganz der alte Dickkopf, zog sein Taschentuch, schnäuzte sich. Das wollen wir doch mal sehen, dachte er. Natürlich die Guntsieter Fischer. Die stecken mir nicht das Haus an, die kommen mir auf mein Schiff. Aber denen werd ich helfen.

Steifbeinig stakste er zum Bug, der zum toten Ende des Hafeneinschnitts wies. Hinter dem schmalen Straßenband gab es dort große überwucherte Brachflächen. Vor gar nicht so langer Zeit hatten dort noch die Ungetüme gestanden, diese Riesen-Monstren, die auch nach Jahren im Regen kaum hatten rosten wollen. Die hatten diesem Phantasten gehört, dem sie dann gründlich …

Iwwerks blieb stehen, eine Hand auf die Schanz gestützt. Der alte Kapitän? Jetzt noch, nach all den Jahren? Er schüttelte den Kopf, setzte den rechten Fuß aufs Bergeholz und sprang zurück auf den Steg. Unsinn.

Er kramte nach den Autoschlüsseln. Die Wasserschutzpolizei war ganz auf der anderen Seite des Hafenbeckens. Da musste er hin, Anzeige erstatten. Was sollte er denen sagen, wenn sie fragten: gegen wen?

»Vandalen«, murmelte Iwwerks und fletschte die Zähne.

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