Werner Gitt - Wunder und Wunderbares

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Wir leben im 21. Jahrhundert und haben in den letzten Jahrzehnten von überwältigenden Erfolgen der Wissenschaft gehört: Der Flug zum Mond, das Schaf Dolly wurde geklont,. Kann man in solch aufgeklärter Zeit noch an die Wunder der Bibel glauben?

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Z3: Geklaut – geglaubt – getraut Heinrich Weidmann, Pretoria (Südafrika)

ASIEN

Usbekistan

Auf dem kürzesten Weg zu Jesus

Z4: Vom Islam zur christlichen Missionarin Schirinai Dossowa , Moskau (aus Usbekistan)

AMERIKA

Paraguay

Ein junger Mann setzt konsequent seinen Entschluss um

Z5: Ein Leben für die Indianer Gerhard Hein, Fernheim (Paraguay, Chaco)

EUROPA

Tragödie Ostpreußen

Z6: Wenn Gott seine Engel schickt Walter Stumpf, Neustadt an der Weinstraße

Vom zwielichtigen Gewerbe in den Dienst Jesu

Z7: Und der Herr wandte sich um und sah mich an … Esther (aus Süddeutschland)

Fromm und doch verloren

Z8: Befreit durch den Ruf Jesu Jola (aus Polen)

Der lange Weg bis zur Wahrheit

Z9: Von der Zeugin Jehovas zur Zeugin Jesu Christa Götzen, Jülich

Als Gott mein Herz traf

Z10: Ertappt Ulrike Sch., Bad Säckingen

Wie eine Lebensphilosophie zusammenbricht

Z11: New Age – ich war auf dem Weg der Verblendung Inés Carreras , München

Des Lebens raue Wege

Z12: Unkaputtbar Heidrun Förstner-Henn, Neustadt an der Weinstraße

Wenn nicht anders angegeben, wurden die verwendeten Bibelstellen nach der

Luther -Übersetzung 1984 zitiert.

Vorwort

Wie der Titel schon sagt, geht es in diesem Buch um Wunder und um Wunderbares. Unter Wunder verstehen wir all jene Ereignisse, von denen die Bibel als Taten und Zeichen Gottes berichtet, die wir jedoch normalerweise nicht auf diese Weise erleben. Das Buch gliedert sich in drei Teile.

Teil I: Anhand von 7 ausgewählten Wundern aus dem Alten und Neuen Testament wird das Prinzipielle dieser Geschehnisse herausgearbeitet. Der Leser soll hineingenommen werden in die besonderen Handlungsweisen des Schöpfers und wieder neu über seine Größe staunen können. Die Beiträge wollen sowohl Kritikern der Bibel eine Antwort auf ihre Einwände geben als auch Glaubenden deutlich machen, dass wir Schaden nähmen, wenn wir etwas von der Bibel aufgeben würden.

Teil II: Im Rahmen meines Vortragsdienstes im In- und Ausland habe ich mancherlei Wirkungen Gottes erlebt. Im Unterschied zu den biblisch bezeugten Wundern nenne ich dieses selbst Miterlebte »Wunderbares«. In 40 Beiträgen wird von Ereignissen in unserer Zeit berichtet.

Teil III: Im dritten Teil des Buches kommen 12 Personen (7 Frauen und 5 Männer) aus den fünf verschiedenen Erdteilen in eigenen Lebenszeugnissen ausführlich zu Wort. Alle sind mir persönlich bekannt. Sie schildern anhand ihres eigenen Erlebens, wie Gott durch seinen Sohn Jesus Christus in ihr Leben eingegriffen und ihrem Leben dadurch eine deutliche Wende gegeben hat.

Dank: Meiner Frau danke ich für die Durchsicht des Manuskriptes und alle hilfreichen Gespräche über die jeweilige Thematik. Auch für die Unterstützung des Buchprojekts und für alle Anregungen bin ich sehr dankbar.

Mein Wunsch ist es, dass wir durch die Schilderungen in diesem Buch wieder staunen lernen über die Aktualität der Bibel und über unseren lebendigen Gott.

Werner Gitt

Teil I

Einleitung

Wie schnell doch die Jahre vergehen, sagen wir umso öfter, je älter wir werden. Auch das 20. Jahrhundert haben wir bereits hinter uns gelassen. Im privaten Bereich bleiben jedem von uns persönliche Erinnerungen, aber auch bahnbrechende Erkenntnisse und Erfolge in Wissenschaft und Technik sind nicht vergessen. Nur einige wollen wir hier nennen:

1938 wurde von dem deutschen Erfinder Konrad Zuse (1910-1995) der weltweit erste programmgesteuerte Rechner gebaut. Computer haben inzwischen alle Zweige der Wissenschaft und Wirtschaft erobert, und an das Internet sind heute (2007) mit stark steigender Tendenz weltweit mehr als eine Milliarde Nutzer angeschlossen.

Am 3. Dezember 1967 gelang dem südafrikanischen Arzt Christiaan Barnard zum ersten Mal die erfolgreiche Transplantation eines menschlichen Herzens. Inzwischen sind weltweit über 50 000 Herzen transplantiert worden.

Am 21. Juli 1969 setzte ein Mensch erstmals seinen Fuß auf den Mond. Der Astronaut Neil Armstrong rief uns voller Stolz vom Erdtrabanten den Satz zu: »Ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein Riesenschritt für die Menschheit.«

Der schottische Embryologe Ian Wilmut klonte 1996 das Schaf Dolly. Erstmals gelang es, eine normale Körperzelle so zu manipulieren, dass sie sich wie eine befruchtete Eizelle zu teilen begann und sich zu einem normalen Embryo entwickelte.

Diese wenigen Beispiele könnten den Eindruck vermitteln, als seien dem Menschen kaum noch Grenzen gesetzt. Dem Verstand scheint alles möglich. Bei all dieser Wissenschaftsgläubigkeit haben viele unserer Zeitgenossen Probleme mit der Bibel. Sie machen den Einwand geltend, dass in der Bibel so viele wissenschaftlich nicht nachvollziehbare Dinge geschrieben stehen wie z. B.:

die Jungfrauengeburt

die Auferstehung Toter

Blinde werden sehend, Lahme können plötzlich gehen

der Sonne wird befohlen: »Stehe still!«

Wir werden hier mit einem Phänomen konfrontiert, das über unseren Verstand hinausgeht: das Wunder . Auch in der Alltagssprache und der Dichtung taucht dieser Begriff häufig auf.

Johann Wolfgang von Goethe sagt im Faust , dem bekannten Drama, nicht unkritisch: »Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind.«

Friedrich von Schiller sagt in seinem Schauspiel »Die Jungfrau von Orleans«: »Die Wunder ruhn, der Himmel ist verschlossen.«

In dem bekannten Film » Die große Liebe« (1942) sang der gefeierte Ufa-Star des deutschen Musikfilms Zarah Leander (1907-1981) mit ihrer dunklen, rauchigen Stimme das Lied: »Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehn.«

Als Drohung hören wir manchmal den Satz: »Du wirst noch dein blaues Wunder erleben.«

Der deutsche Dichter Christian F. Gellert (1715-1769) schreibt in seinem Lied »Dies ist der Tag«: »Wenn ich dies Wunder fassen will, so steht mein Geist vor Ehrfurcht still.«

In einem französischen Spruch heißt es einschränkend: »Wunder erleben nur diejenigen, die daran glauben.«

Wenn wir mit unseren realen Möglichkeiten am Ende sind, verwenden wir die Redensart: »Jetzt kann nur noch ein Wunder helfen!«

Ist es nicht so, dass manchmal Menschen auf ein Wunder warten? Ist es dann eingetreten, versuchen sie es mit dem Verstand zu erklären und nehmen dem Besonderen damit das Wunderbare. Die Skepsis des französischen Philosophen Voltaire (1694-1778) gipfelt in der Feststellung: »Wenn in Paris auf dem Marktplatz tausend Leute und auch ich ein Wunder sehen würden, dann würde ich den zweitausend Augenpaaren einschließlich meinen eigenen misstrauen.« Wie kommt er zu einer so skeptischen Haltung?

Wunder sind Tatsachen – unbestritten. Was aber ist ein Wunder? Anhand von sieben ausgewählten Beispielen W1bis W7wollen wir uns nachfolgend ausgiebig mit biblisch bezeugten Wundern beschäftigen.

1.1 W1: Der lange Tag bei Josua

Im Alten Testament wird eine ganz außergewöhnliche Situation geschildert. Ich ordne das, von dem in Josua 10,12-13+14 (Hfa) berichtet wird, als ein astronomisches Wunder ein:

12. An jenem Tag, als der Herr die Amoriter in die Gewalt der Israeliten gab, hatte Josua vor dem ganzen Volk laut zum Herrn gebetet: »Sonne, bleib stehen über Gibeon, und Mond über dem Tal Ajalon!«

13. Da waren die Sonne und der Mond stehen geblieben, bis die Israeliten sich an ihren Feinden gerächt hatten… Die Sonne stand fast einen Tag lang hoch am Himmel und lief nicht nach Westen.

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