Grace Goodwin - Kampf um ihre Partnerin

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Chloe, einst Kommandantin im Geheimdienst der Koalitionsflotte, musste nach einer desaströsen Mission verletzt und gedemütigt zur Erde zurückkehren. Aber sie hat zu viel gesehen, um sich im zivilen Leben zurechtzufinden. Also setzt sie alles daran wieder ins Weltall zu gelangenwo sie schließlich hingehörtund meldet sich freiwillig als interstellare Braut. Schockiert stellt sie fest, dass ihr Partner ein Mensch ist, aber er ist anders als alle anderen und er hat einen zweiten Partner für Chloe parat, einen riesigen Prillonischen Krieger, der nicht minder dazu entschlossen ist ihren Körper zu verwöhnen und ihr Herz zu erobern.Captain Seth Mills, Leiter einer ReCon-Einheit, hat sich nach dem Verlust seiner beiden Brüder ganz dem Kampf gegen die Hive verschrieben. Seine neue Braut ist eine unwillkommene Überraschung für ihn und den Bräuchen des Planeten Prillon Prime entsprechend nimmt er sich einen zweiten Mann, um die unschuldige Frau, die das Schicksal ihm zugewiesen hat zu beschützen. Ganz gleich wie sehr er ihrem Charme auch zu widerstehen versucht, eine Berührung, ein Kuss reichen aus und er muss sich eingestehen, dass er sie nie mehr gehen lassen kann.Obgleich sie sich den dominanten Berührungen ihrer Partner unterwirft, Chloe ist weder unerfahren noch naiv. Schließlich ist sie eine Flottenkommandantin mit folgenschweren Geheimnissen. Als die gesamte Kampfgruppe in eine tödliche Falle der Hive gerät, wird sie plötzlich zur einzigen Hoffnung für die Koalitionstruppen, und zwar ohne Rücksicht auf Verluste. Aber Chloes Partner werden sie nicht alleine in die Schlacht ziehen lassen. Egal, wie riskant das Gefecht auch sein mag, sie sind bereit, alles zu opfern und um ihre Partnerin zu kämpfen.

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Ich blickte jedem Mann und der einen Frau in meinem Team kurz in die Augen. Ich checkte jeden einzeln und wartete auf ihr Kopfnicken. Als ich meinen eigenen Zünder betätigte—die Fernsteuerung, die die übrigen Sprengsätze aktivierte—, fing die Uhr an zu ticken.

Mit geschlossenen Augen atmete ich tief durch, dann öffnete ich die Augen und wählte den korrekten Befehl auf dem Display in meinem Helmvisier aus. Ein leichtes Tippen auf mein Handgelenk aktivierte den Zünder und in einer Ecke unserer Displays tauchten rote Zahlen auf. Der Countdown.

“Checkt eure Waffen. Maximale Feuerkraft. Mir ist egal, ob wir ein Loch in dieses verfluchte Schiff ballern. Die Hive werden nicht entwischen.” Ich stürmte auf den Feind zu und fütterte meiner Einheit den Plan während wir voraneilten. “Ich gehe links rein, mit Jack. Zwei Männer rechts. Ich werfe die DPG, dann eröffnen wir das Feuer und gehen zurück. Der Rest wartet, bis wir sie zur ersten Abzweigung im Gang gelockt haben. Wir ködern sie weg von der Crew und dann knallen wir sie im Seitengang ab.”

Jack machte ein grimmiges Gesicht. “Und wenn er zur Bestie wird?”

Er kannte die Antwort auf seine Frage, aber unsere ganze Einheit musste sie hören. “Wir beschäftigen den assimilierten Atlanen so lange, bis die Sprengsätze hochgehen. Egal was passiert, keiner darf entkommen. Ist das klar?” Die experimentelle DPG, der Prototyp einer disruptiven Granate, war so neu, dass wir die ersten Anwender waren. Der Geheimdienst hatte sich eine neuartige Hive-Technologie unter den Nagel gerissen, eine Technik, die meine Freundin Meghan während der Schlacht auf Latiri 4 aus dem Schädel eines blauen Ungetüms entfernt hatte. Ich kannte keine Einzelheiten und sie konnte mir auch nicht mehr darüber verraten, aber um meine Soldaten lebend von diesem Schiff herunterzubekommen würde ich alles versuchen.

“Klar.” Die verrauchte Stimme gehörte Trinity, der einzigen Frau in meinem Team, einer tüchtigen und ebenso trinkfesten Britin aus der Nähe von London. Seit zwei Monaten war sie bei mir und ich wusste nichts über ihren Hintergrund. Ich bemühte mich nicht mehr, ihre Lebensgeschichten zu lernen. Dermaßen viele Soldaten hatte ich schon an die verfluchten Hive verloren, dass ihr Tod umso mehr schmerzte, wenn wir uns nahestanden. Alle paar Monate verlor ich etwa ein Drittel meines Teams.

Die Chancen, wieder nach Hause zurückzukehren waren gleich null, und wir alle wussten das. Wie ich so lange überlebt hatte, blieb ein Rätsel. Die anderen ReCon-Einheiten hatten mir den Spitznamen “Seven” verpasst, sieben Leben, wie bei einer Katze. Aber in Wahrheit hatte ich einfach nur Glück gehabt. Als die Hive mich gekidnappt hatten, hatten meine Schwester Sarah und ihre Bestie von einem Mann mich aus der Hölle befreit. Danach war ich vorsichtiger geworden, plante alles peinlich genau. Aber nichts, was ich tat, rettete alle. Jedermann hielt mich für eine Art Glücksbringer. Jeder wollte bei der ReCon 3 dabei sein.

“Zu spät, Mills.” Dorians Stimme klang unglimpflich und durch den Gang hindurch ertönte ein lautes Brüllen, dessen Vibration wie ein Donnerschlag in meiner Brust widerhallte.

“Heilige Scheiße.” Das war Trinity und sie sprach für uns alle. Der Atlane war zur Bestie geworden. Eine aufgemotzte, Hive-gesteuerte Cyborg-Bestie.

“Immer mit der Ruhe, Leute. Ionenfeuer wird ihn niederstrecken. Wir werden sie alle ausschalten.”

“Nicht, ohne dabei draufzugehen,” bemerkte Trinity.

“Wir werden sowieso alle draufgehen, Trin. Also halt die Fresse und mach dich an die Arbeit.” Das war Jack, mein zweiter Kommandant, und sein gnadenloser Befehl war begründet. “Es sei denn du willst, dass die Bestie bis zur Karter gelangt und das ganze Universum mit in den Abgrund reißt.”

Die Kampfgruppe Karter war ein Verbund aus Militär- und Zivilschiffen, die diesen Sektor des Weltalls vor dem Vorrücken der Hive verteidigten. Über fünftausend Krieger sowie zivile Mitarbeiter, Partner und Kinder lebten unter Kommandant Karters Schutz. Und wir dienten Karter. “Diese Mistkerle werden nicht einmal in die Nähe der Karter kommen.” Damit war genau genommen das Hauptschlachtschiff auf dem wir stationiert waren gemeint, aber der Spitzname bezog sich auf die gesamte Armada. Meine Worte waren ein wütendes Fauchen, konnten die Anderen aber gerade noch beruhigen.

Wieder ertönte ein Brüllen.

Die letzte Kurve. Dreißig Schritte. Vielleicht weniger.

Ich machte meinem Team ein Zeichen, damit sie warteten und rannte mit Jack und zwei weiteren Männern nach vorne. In der linken Hand hielt ich die DPG, mein Gewehr in der rechten.

“Deckung!” rief ich, dann ging ich aufs Knie und schleuderte die DPG nach vorne. “Feuert auf das Loch!”

Die Prillonischen Krieger waren nahe und ich konnte hören, wie sie sich zuriefen und in Deckung gingen. Die Hive … keine Ahnung, was die Hive taten, denn meine Männer und ich kauerten mit zugehaltenen Ohren vor der letzten Biegung. Wir warteten auf eine Explosion, die nie kam.

“Ein-ein-tausend. Zwei-ein-tausend. Drei-ein-tausend.” Jack zählte laut, während wir warteten.

Nichts.

“Nun, dem Geheimdienst können wir wohl offiziell sagen, dass das Ding ein Blindgänger war,” Trinitys knapper, britischer Akzent war das Sahnehäubchen.

Mit gezücktem Gewehr schwang ich herum, um nachzusehen. Die Hive krümmten sich lautlos schreiend, Hände auf den Ohren. Zwei mussten kotzen, einige strauchelten und stolperten ineinander. Sie waren orientierungslos und durcheinander, verwirrt. Die DPG wirkte … bei den Hive.

Nur bei der Bestie wirkte sie nicht. Sie stand weiterhin aufrecht, die Fäuste in die Hüften gestemmt und blickte mir direkt ins Auge. Zitternd. Sie zitterte, reagierte aber nicht wie die übrigen Hive. Ich konnte nicht erklären, wie die DPG arbeitete und ich wollte es jetzt auch nicht herausfinden. Offensichtlich aber funktionierte die Technik bei den vollständig Assimilierten und die Reaktion der Bestie war ein Beweis, dass noch ein bisschen Atlane in ihr steckte.

Jack blickte sich um und rief die anderen. “Knallt sie ab. Sofort. Tötet sie. Eröffnet das Feuer.”

Die restliche Einheit kam den Korridor entlang gestürmt und es war, als würden wir ein paar Fische in einer Tonne abknallen. Die Bestie erwischte es an der Schulter. Am Bein. An der Hüfte. Die restlichen Hive-Soldaten, überwiegend Prillonische Krieger, die von ihren Integrationseinheiten zu Hive-Marionetten gemacht worden waren, gingen mühelos nieder. Nicht aber die Bestie. Einen Atlanen im Bestienmodus zu töten war schon schwer genug, nie aber hatte ich einen gesehen, der so viele Treffer einkassiert hatte und trotzdem auf beiden Beinen stand. Zum Teufel, er wirkte, als würden wir mit Paintballkugeln auf ihn schießen.

Ich wollte die Bestie zwar ungern töten, ohne Zweifel aber würde sie in einem lichten Moment sowieso lieber sterben, als in diesem Zustand weiterzuleben. Ich war selbst von den Hive gefangen worden, hatte vor der Aussicht gestanden, ebenfalls in eine hirnlose Drohne verwandelt zu werden. Diese Realität war mehr als grauenhaft. Ich hatte lange genug an der Seite anderer Alienrassen gekämpft, um zu wissen, dass deren Krieger genauso dachten.

Selbst der Partner meiner Schwester, der Atlanische Kriegsfürst Dax, hatte es mehrere Male erwähnt. Niemand wollte mit Hive-Technologie überzogen enden, nicht mehr Herr seiner eigenen Sinne sein.

Dieses Schicksal war schlimmer als der Tod. Und dieser arme Atlane? Der Tod würde zu seinem Besten sein.

“Macht sie nieder. Trinity, bleib bei mir. Nimm die Bestie unter Beschuss. Wir müssen sie ausschalten.”

Die Hive-Soldaten fielen einer nach dem anderen. Nach drei oder vier Schüssen waren sie erledigt, aber sie waren weiter wie erstarrt, paralysiert durch unsere neuartige Waffe, die zu ihren Füßen einen hohen, heulenden Ton verströmte, wie das Surren einer Hochspannungsleitung. Mein Team und die Prillonen im Maschinenraum feuerten ohne Unterlass. Einige dieser Soldaten waren einst Prillonische Krieger oder Trionen oder Menschen. Zum Teufel, ich hatte null Ahnung, wo sie herkamen. Einige sahen so merkwürdig aus, ich musste annehmen, dass sie quer durch die Galaxie gereist waren und von Welten kamen, von denen ich nie gehört hatte.

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