Anthony Weston - Die Kunst des guten Arguments

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Ständig versuchen wir, andere durch Argumente zu überzeugen, ob im Privatleben, im Beruf oder Studium, in Politik oder Gesellschaft. Aber wie gelingt uns das?
Anthony Weston, amerikanischer Philosoph und Essayist, hilft uns auf die Sprünge. Mit anschaulichen Regeln und Beispielen aus dem Alltag erläutert er, was gute und was schlechte Argumente sind und wie man erfolgreich argumentiert: Wie setzt man Beispiele oder Analogien wirksam ein? Wie erkennt man vertrauenswürdige Quellen? Wie prüft man ein Argument auf seine Stichhaltigkeit?
Griffige Tipps, wie man in Texten argumentieren oder sich in öffentlichen Debatten verhalten soll, runden das E-Book ab.

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Ein dritter Grund, um mit kurzen Argumenten zu beginnen, ist der, dass sie die besten Beispiele für die gängigen Formen von Argumenten sowie für typische Argumentationsfehler liefern. In längeren Argumentationen kann es schwieriger sein, die wichtigsten Argumente – und Hauptprobleme – herauszufiltern. Wenngleich daher einige der Regeln beim ersten Lesen offensichtlich erscheinen mögen, vergessen Sie nicht, dass Sie davon profitieren, wenn Sie es mit einem einfachen Beispiel zu tun haben. Andere Regeln sind selbst bei kurzen Argumenten schwer genug nachzuvollziehen.

Kapitel VII zeigt Ihnen, wie Sie eine erweiterte Argumentation entwerfen und sodann ausarbeiten können und dabei zugleich Einwände und Alternativen berücksichtigen. Kapitel VIII führt Sie von dort aus weiter zum Verfassen eines argumentativen Essays. Kapitel IX liefert zusätzliche Regeln speziell für mündliche Vorträge und Kapitel X für öffentliche Debatten. Diese Kapitel bauen auf den Kapiteln I–VI I. Kurze Argumente: Einige allgemeine Regeln Argumente beginnen damit, dass sie Gründe ordnen und auf klare und angemessene Weise strukturieren. Kapitel I bietet allgemeine Regeln für den Aufbau kurzer Argumente. Kapitel II–VI erörtern bestimmte Arten von kurzen Argumenten. auf, da erweiterte Argumentationen wie diese im Wesentlichen kurze Argumente miteinander kombinieren und ausarbeiten, so wie sie in den Kapiteln I–VI I. Kurze Argumente: Einige allgemeine Regeln Argumente beginnen damit, dass sie Gründe ordnen und auf klare und angemessene Weise strukturieren. Kapitel I bietet allgemeine Regeln für den Aufbau kurzer Argumente. Kapitel II–VI erörtern bestimmte Arten von kurzen Argumenten. vorgestellt werden. Springen Sie daher nicht direkt zu den späteren Kapiteln, selbst wenn Sie sich von diesem Buch vor allem versprechen, dass es Ihnen dabei hilft, einen Essay zu verfassen oder einen Vortrag zu halten. Das Buch ist so kurz gehalten, dass Sie es von vorne durcharbeiten können: Auf diese Weise verfügen Sie dann, wenn Sie zu jenen späteren Kapiteln gelangen, über die nötigen Werkzeuge, um deren Inhalte vernünftig nutzen zu können. Für Lehrende empfiehlt es sich besonders, die Kapitel I–VI I. Kurze Argumente: Einige allgemeine Regeln Argumente beginnen damit, dass sie Gründe ordnen und auf klare und angemessene Weise strukturieren. Kapitel I bietet allgemeine Regeln für den Aufbau kurzer Argumente. Kapitel II–VI erörtern bestimmte Arten von kurzen Argumenten. frühzeitig im Semester als Lektüre aufzugeben und die Kapitel VII–X , sobald Essays, Vorträge und Debatten im Plenum anstehen.

Das Buch schließt mit drei Anhängen. Einem Glossar mit den wichtigsten Begriffen, die im Buch verwendet werden. Der zweite Anhang bietet eine Übersicht der wichtigsten Fehlschlüsse: Irreführende Arten von Argumenten, die so geläufig sind und in die man so leicht verfällt, dass sie sogar eigene Namen besitzen. Der dritte Anhang bietet drei Regeln für die Aufstellung und Bewertung von Definitionen. Verwenden Sie diese, wann immer Sie sie benötigen!

I. Kurze Argumente: Einige allgemeine Regeln

Argumente beginnen damit, dass sie Gründe ordnen und auf klare und angemessene Weise strukturieren. Kapitel I I. Kurze Argumente: Einige allgemeine Regeln Argumente beginnen damit, dass sie Gründe ordnen und auf klare und angemessene Weise strukturieren. Kapitel I bietet allgemeine Regeln für den Aufbau kurzer Argumente. Kapitel II–VI erörtern bestimmte Arten von kurzen Argumenten. bietet allgemeine Regeln für den Aufbau kurzer Argumente. Kapitel II–VI II. Beispielargumente Einige Argumente führen ein oder mehrere Beispiele an, um eine Verallgemeinerung zu untermauern. Frauen wurden in früheren Zeiten sehr jung verheiratet. Julia in Shakespeares Romeo und Julia war nicht einmal 14 Jahre alt. Im Mittelalter war 13 das normale Heiratsalter für eine jüdische Frau. Und während des Römischen Reichs wurden viele römische Frauen im Alter von 13 oder jünger verheiratet. Dieses Argument verallgemeinert von drei Beispielen – Julia, jüdische Frauen im Mittelalter und römische Frauen während des Römischen Reiches – auf »viele« oder die meisten Frauen in früheren Zeiten. Um die Form dieses Arguments möglichst klar zu zeigen, können wir die Prämissen einzeln auflisten, mit der Konklusion als unterster Zeile bzw. Fazit: Julia in Shakespeares Theaterstück war nicht einmal 14 Jahre alt. Jüdische Frauen im Mittelalter wurden normalerweise mit 13 verheiratet. Viele römische Frauen wurden während des Römischen Reichs im Alter von 13 oder jünger verheiratet. Also wurden Frauen in früheren Zeiten sehr jung verheiratet. Es ist hilfreich, kurze Argumente so aufzuschreiben, wenn wir verstehen wollen, wie sie genau funktionieren. Wann stützen Prämissen wie diese in angemessener Weise eine Verallgemeinerung? Eine Bedingung ist natürlich, dass die Beispiele korrekt sind. Denken Sie an Regel 3 : Gehen Sie von verlässlichen Prämissen aus! Wenn Julia nicht um die 14 Jahre alt war oder wenn die meisten römischen oder jüdischen Frauen nicht mit 13 oder jünger verheiratet wurden, dann ist das Argument sehr viel schwächer. Wenn keine der Prämissen trägt, gibt es überhaupt kein Argument. Um die Beispiele eines Arguments zu überprüfen oder um gute Beispiele für Ihre eigenen Argumente zu finden, müssen Sie vielleicht ein wenig recherchieren. Angenommen aber, die Beispiele sind korrekt. Selbst dann ist ihre Verallgemeinerung nicht unproblematisch. Die Regeln in diesem Kapitel bieten eine kurze Checkliste für die Bewertung von Beispielargumenten. erörtern bestimmte Arten von kurzen Argumenten.

1. Bestimmen Sie Ihre Prämissen und Ihre Konklusion

Der allererste Schritt beim Aufbau eines Arguments besteht darin, sich selbst zu fragen, was Sie beweisen wollen. Was ist Ihre Konklusion? Beachten Sie, dass die Konklusion diejenige Aussage ist, die begründet werden soll. Die Aussagen, die zur Begründung vorgebracht werden, sind Ihre Prämissen .

Angenommen, Sie möchten Ihre Freunde (oder Kinder, Eltern usw.) dazu überreden, mehr Bohnen zu essen. Wahrscheinlich sieht das nicht nach dem vielversprechendsten oder gar wichtigsten Vorhaben der Welt aus. Doch es eignet sich gut als erstes Beispiel – und Ernährung ist ja durchaus wichtig! Schauen wir uns einmal an, wie Sie argumentieren könnten.

Ihre Konklusion steht fest: Wir sollten mehr Bohnen essen. Das ist Ihre Überzeugung. Aber warum? Welche Gründe haben Sie dafür? Es kann sein, dass Sie sich diese selbst erläutern müssen, einerseits, um Klarheit zu gewinnen, und andererseits, um zu prüfen, ob es sich auch tatsächlich um gute Gründe handelt. Gute Gründe müssen Sie natürlich klar darlegen, wenn Sie von anderen erwarten, dass sie Ihnen zustimmen oder ihre Ernährungsweise ändern.

Also noch einmal: Welche Gründe haben Sie dafür? Eine der Hauptprämissen ist wahrscheinlich, dass Bohnen gesund sind: Sie enthalten mehr Ballaststoffe und Eiweiß und haben einen geringeren Fett- und Cholesteringehalt als das, was die meisten Menschen heutzutage essen. Richtig ergänzt könnte eine bohnenhaltigere Ernährung zu einem längeren und aktiveren Leben führen. Setzen Sie besser nicht voraus, dass Ihre Freunde oder Familie diesen Grund schon einmal vorher gehört oder ihn wirklich in seiner Tragweite verstanden haben – es ist auf jeden Fall nützlich, daran erinnert zu werden.

Um die Leute zu motivieren, wäre es hilfreich, noch eine weitere Hauptprämisse hinzuzufügen. Da Bohnen oft klischeehaft als langweilig gelten, könnte man außerdem argumentieren, dass Bohnengerichte tatsächlich vielfältig und spannend sein können! Führen Sie einige Beispiele an, vielleicht Ihre eigenen Lieblingsbohnengerichte: scharfe Tacofüllungen mit schwarzen Bohnen zum Beispiel, und Hummus (aus Kichererbsen). Nun haben Sie ein Argument: gute, handfeste Gründe, die zu einer klaren Konklusion führen.

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