Lilly Grünberg - himmlisch heiße Lustbarkeiten

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himmlische Rezepte und heiße Geschichten von: Emilia Jones, Carrie Fox, Kelly Stevens, Lilly Grünberg, Lilly An Parker und Jennifer Schreiner
Scharfe Stories rund um sinnliche Rezepte, verführerische Drinks, vernaschbare Desserts und andere aphrodisierende Gerichte.
Zum Nachkochen, gemeinsam lesen und natürlich zum Vernaschen …

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»Sie sieht aus wie du«, erklärte er leise an meinem rechten Ohr.

Unwillkürlich sah ich wieder zu der blonden Frau an der Rezeption. Sie war sehr hübsch. So hübsch, dass ich widersprechen wollte, aber mein Animateur kam mir zuvor, indem er meinte: »Nur nicht ganz so gut.«

Er hauchte einen Kuss auf die rechte Seite meines Halses und fügte ein »sexy« hinzu. Nur um den Kuss zu wiederholen und ein »aufregend« nachzuschießen. Beim dritten Kuss – dem vor dem »verführerisch« - streiften sein Mund kurz meinen und hinterließ einen Hauch Caramelgeschmack auf meinen Lippen.

»Das musst du ja sagen«, behauptete ich mit weniger Nachdruck als angebracht. Generell war schönen Männern nicht zu trauen – und diesem hier erst Recht nicht.

»Muss ich?«, fragte er. Seine Stimme klang rauer als zuvor. Anscheinend hatte der Körperkontakt und die sich anbahnende Intimität auch ihn nicht kalt gelassen.

Oder er war wirklich ein begnadeter Schauspieler. Eigentlich genau das, was ich für die horrenden Kosten des Urlaubs auch erwartete. Trotzdem wünschte ich mir plötzlich etwas anderes. Etwas Echtes, Reales. Etwas, was vollkommen bescheuert war.

Nicht nur in diesem Urlaub, in dem ich einen Traummann dafür bezahlte, einen Traum zu leben. Auch generell. Gerade generell.

Und dann erst Recht, wenn man bedachte, dass wir uns erst seit einer halben Stunde kannten.

»Außerdem dachte ich, küssen sei nicht erlaubt, Ben?«, protestierte ich mehr schlecht als recht und versuchte hauptsächlich mich selbst zu überzeugen. Davon, dass küssen eine ganz besonders bescheuerte Idee war. Im Großen und Ganzen – und ganz besonders wenn es um so einen bestechlichen Schwerenöter ging, der es nur auf mein Geld abgesehen hatte.

Mein bezahlter Verführer grinste. Ich konnte es aus dem Augenwinkel sehen, bevor er meinte: »Erstens war das noch kein richtiges Küssen, zweitens bin ich mir ziemlich sicher, dass du den Unterschied merken und dich dann auch nicht beschweren wirst.« Er lachte heiser und vergrub sein Gesicht in meinen Haaren, bevor er ein wenig hitziger hinzufügte: »Höchstens wenn ich wieder aufhöre.«

Sekunden später hatte er sich von mir gelöst und war um mich herumgetreten. »Also?«, verlangte er zu wissen und musterte mich so intensiv, dass ich rot wurde. Plötzliche Hitze kribbelte von meinen Ohren bis zu den Fußspitzen hinab. Eine Reaktion, die noch zunahm, bevor er präzisierte: »Brauchst du einen Beschützer oder jemanden an dem du all deine spannenden Fantasien ausleben kannst?«

»Oder beides?«, schlug ich wagemutig vor und gab auf. Ich konnte einfach nicht widerstehen – und wieso sollte ich auch? Beim besten Willen konnte ich mich nicht mehr daran erinnern. Er war gut aussehend und sexy und verführerisch und ich wollte ihn auf jede erdenkliche Art, wollte ihn haben, ihm verfallen und verdammt noch mal, ich wollte ihn schmecken. Diesem unglaublich süßen, verlockenden Geruch auf die Spur kommen und ihn mit allen Konsequenzen vernaschen.

Mein Kuss war kurz und sanft und vollständig unschuldig. Noch kürzer, dafür nicht ganz so unschuldig, war nur der Zungenschlag, mit dem ich über seine Lippen leckte und Ben kostete.

Bonbons

1. Grundrezept

(1 Portion): 300g Zucker, 100ml Wasser

Alles in einem Topf zum Kochen bringen. Dabei nicht umrühren. Wenn die Masse langsam braun wird, auf eine Silikonmatte oder ein eingefettetes Backpapier schütten. Nun einmal zusammenfalten und erkalten lassen.

Tipp:

Wahlweise kann man Caramel, Schokolade, Honig oder Minze o.ä. hinzugeben.

2. Karamellutscher

(4 Portionen): 125g Zucker, 1/8l Sahne, 30g Margarine ,

1Pck. Vanillezucker, 1TL Honig, etwas Butter

Alle Zutaten in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze etwa 25 Minuten unter Rühren kochen lassen. Die Karamellmasse in eine flache, mit Butter eingefettete Form gießen und etwas abkühlen lassen. Nach dem Abkühlen in kleine Bonbon-Stücke schneiden.

3. Mandel – Karamell – Bonbons

(1 Portion): 3EL Butter, 4 EL Zucker, 2 1/2EL Sahne ,

2 EL Mandelsplitter (angeröstet)

Die Butter in einem Topf bei kleiner Hitze schmelzen, den Zucker einrühren und kurz darin erwärmen. Die Sahne dazu geben und schnell (!) verrühren. Die Mandeln unterrühren.

Auf ein Backpapier oder Alufolie streichen und trocknen lassen. Nach dem Erstarren in Stückchen schneiden.

Zartbittere Schokoladenbrüstchen

Kelly Stevens

Melina tauchte den langstieligen Löffel ein letztes Mal in die flüssige - фото 7

Melina tauchte den langstieligen Löffel ein letztes Mal in die flüssige Schokolade, bevor sie ihn langsam und genüsslich ableckte. Dabei schloss sie die Augen, um sich ganz auf das sinnliche Erlebnis konzentrieren zu können, dass sich ihren Lippen, ihrer Zunge, ihrem Gaumen und natürlich ihren Geschmacksknospen bot. Ein Hauch von Vanille, von Brombeer und natürlich von gutem, dunklen Kakao.

»Man könnte meinen, du bekommst Zuhause nicht genug Sex.«

Der Spruch riss sie unsanft aus ihrer Versunkenheit. »Mann, Benno, schleich dich hier nicht so an!«, fuhr sie ihren Mitarbeiter an.

Doch Benno grinste nur. Hauptberuflich war er Lebenskünstler, deshalb behauptete er immer, den Job in ihrer Patisserie nicht wirklich nötig zu haben. Auch Sex bekam er genug, wenn man seinen Erzählungen Glauben schenken durfte. Melinas Typ war er nicht; mit siebenundzwanzig war Benno nicht nur einige Jahre jünger als sie, sondern er war auch der Mode erlegen, Vollbart zu tragen. In der Schokoladenproduktion war es aus Hygienegründen Pflicht, eine Plastikhaube über den Kopf zu ziehen, damit keine Haare in die Lebensmittel fielen. Nur für Vollbärte schien es noch keine Regelung zu geben.

Auch jetzt wischte sich Benno ein paar Krümel aus dem Bart. Hatte er also wieder genascht. Melina seufzte. Ihr Geschäft lief gut, was vor allem an den herrlichen Schokoladenpralinen, zartschmelzenden Trüffeln und verführerischen kleinen Törtchen lag, die sie anboten.

Man sollte meinen, wer so viel Liebe und Aufmerksamkeit seinen Schokoladenkreationen widmete, bekäme zuhause ebenfalls mehr als genug davon. Leider war das Gegenteil der Fall, wie Benno ihr gerade wieder, wenn auch unbeabsichtigt, schmerzhaft klar gemacht hatte. Ihr Mann war im öffentlichen Dienst tätig, ein typischer Büromensch, der ihren Laden, in den sie so viel Herzblut steckte, als ‘dein kleines Hobby’ abtat und es nicht mochte, wenn sie zuhause nach Schokolade roch. Genauso wenig, wie er ihre süßen Kreationen mochte. Ein gutes Steak mit Pommes Frites, und möglichst wenig Grünzeug, damit konnte sie ihn glücklich machen. Nicht jedoch mit einem Schoko-Nuss-Törtchen oder einem Erdbeer-Rhabarber-Trüffel, und die Fernbedienung zuhause bekam deutlich mehr Streicheleinheiten ab als seine Frau.

»Da kam gerade ‘ne Anfrage rein, wegen deiner Workshops«, unterbrach Benno ihre Gedanken. »Der wollte wissen, ob du auch vegane Sachen machst.«

»Vegan?« Melina runzelte die Stirn. Als gelernte Konditorin hatte sie sich in verschiedenen Chocolaterie-Workshops weitergebildet, aber das Thema ‘vegane Ernährung’ war dabei nie zur Sprache gekommen. Ihre Ausbilder waren immer der Meinung gewesen, Butter und Sahne seien unverzichtbare Geschmacksträger. Auch sie selbst liebte ihre süßen, fetten Kalorienbomben.

»War ja nur ‘ne Frage. Ist wohl ein ziemlich bekannter Foodblogger. Aber dann sag ich besser mal ab.«

»Warte!« So eine Chance wollte Melina sich nicht entgehen lassen. Sie bot seit einigen Monaten einmal in der Woche Schokoladen-Workshops zu verschiedenen Themen an, um sich einen zusätzlichen Kundenkreis zu erschließen – sehr zum Unwillen ihres Mannes, weil diese Kurse meistens abends oder am Wochenende stattfanden. »Hat er irgendetwas Genaueres gesagt, was er möchte?«

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