Lilly Grünberg - himmlisch heiße Lustbarkeiten
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Scharfe Stories rund um sinnliche Rezepte, verführerische Drinks, vernaschbare Desserts und andere aphrodisierende Gerichte.
Zum Nachkochen, gemeinsam lesen und natürlich zum Vernaschen …
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Dabei passten wir wirklich nicht zusammen. Und nur weil seine Familie und meine Familie Firmen hatten, die ganz zufällig nun zusammengeschlossen wurden … Wir lebten doch nicht im Mittelalter. Für so etwas gab es Anwälte und Verträge!
Ich verdrehte die Augen, weil es jeder außer mir wildromantisch fand. Sogar meine Freunde, die ihn als sexy klassifizierten – und mich als notorischen Dauer-Single natürlich auch gerne verkuppelt sehen wollten.
Inzwischen war ich vor lauter Blind-Date-Versuchen und Familienzusammenführungsevents schon so paranoid, dass ich nur meiner Schwester von diesem Urlaub erzählt hatte und in jeder zweiten Nacht von Wellness träumte. Von einer Tiefen-Entspannung, für die Mister Superschnösel immer noch verbal mit der Tussi von der Rezeption kämpfte und sich in der Diskussion wirklich tapfer schlug. Gott sei Dank eigentlich. Besser er als ich, obwohl ich sonst nicht der Typ Mensch war, jemand anderem das Reden zu überlassen.
Vielleicht … wenn er einfach machte, was ich verlangte und ansonsten einfach nur anwesend war …? Meine Gedanken schweiften ab und ich musste mich schwer beherrschen, um nicht zu sabbern, weil er wirklich gut roch – und gut aussah. Ein wenig verwegen, mit seinen dunklen Haaren, die zerwuschelt waren, als hätte er gerade aufregende Stunden im Bett verbracht. Augen, die fast zu dunkel waren, um echt zu sein und einem Gesicht, das man so leicht nicht mehr vergaß. Markant, aber ohne den Dreitagebart wohl aufgrund seines Alters noch zu soft. Obwohl er voll angezogen war, mit Jeans und weißem T-Shirt, war ich mir sicher, dass auch sein Körper einem jungen Adonis zur Ehre reichen konnte. Einzig seine Nase besaß einen kleinen Makel und milderte den Eindruck der Perfektion ein wenig: Sie war an der Spitze ein wenig schief, so als wäre sie einmal gebrochen gewesen und …
Das Objekt meiner Betrachtung schien meine Aufmerksamkeit zu spüren, oder das Wortgefecht zu seiner Zufriedenheit beendet zu haben, denn er blickte auf und mich direkt an. In seinen Augen war keine Spur von Verlegenheit zu sehen, keine Verunsicherung, weil ich ihn so lange beobachtet hatte. Es war eher Überheblichkeit, die dort zu lesen war. Vielleicht auch ein Hauch Spott.
Er wusste definitiv, dass er attraktiv war. Deutlich attraktiver als jeder Typ, den ich mir freiwillig ausgesucht hätte. Solche Männer verunsicherten mich und machten mir Angst. Niemand sollte so selbstsicher sein dürfen, dass er die Welt allein durch einen Blick wissen lassen konnte, wie glücklich sie sich zu schätzen hatte, weil er anwesend war.
Trotzdem verfehlte es seine Wirkung auf mich nicht, so dass ich von ihm fortsah und meine Aufmerksamkeit auf die Rezeptionistin richtete, die brav meine Wunschtermine in den Kalender eintrug. Alle.
Jetzt war ich doch ein kleines bisschen beeindruckt!
»Wenn du mich noch umtauschen willst – jetzt ist der perfekte Zeitpunkt«, wisperte mein Begleiter in spe leise. Er war nicht nur zu mir geschlendert, ohne dass ich sein Näherkommen bemerkt hatte, er war mir auch gleich förmlich auf die Pelle gerückt. Seine Nähe jagte mir eine Gänsehaut über den Rücken und die kleinen Härchen auf meinem Nacken stellten sich auf.
Ich fühlte mich gleichzeitig eingekreist – obwohl er still neben mir stand – als auch verunsichert. Einfach durch seine Anwesenheit und den Blick, den er mir schenkte. So als lese er mich wie ein Buch.
Beide Emotionen gefielen mir nicht – und auch nicht die Absicht, die hinter dem Auftreten meines Begleiters steckte. Deswegen lehnte ich mich absichtlich in seine Richtung – und kam ihm gleich noch ein wenig näher. Dabei drehte ich auch mein Gesicht mehr in seine Richtung. So nah kam ich mit meinem Mund gewöhnlich nur Typen, die ich auch küssen wollte.
»Wieso sollte ich … meinen persönlichen … Bespaßer tauschen wollen?«, fragte ich und staunte über meine Stimme. Ich klang aggressiver als beabsichtigt.
»Ben«, korrigierte er mich. »Mein Name ist Ben.« Er zwinkerte mir zu und kam dann wieder auf sein ursprüngliches Anliegen zurück. »Weil ich dich verunsichere?!« Trotz der Überheblichkeit in seiner Stimme schweifte sein Blick von meinen Augen zu meinem Mund und ließ ihn allein dadurch trocken werden. Es war dieser Blick – vor allem die überraschende Gier in ihm – die mich leicht den Kopf schütteln ließ. Ich war schon lange nicht mehr so angesehen worden. Zumindest nicht so … offensichtlich und so … ursprünglich.
Noch mehr als sein Blick wunderte mich allerdings, dass es ihm nichts auszumachen schien. Beinahe schien es sogar so, als lege er es darauf an, mich wissen zu lassen, wie heiß er mich fand. Alles an mir. Denn langsam wanderte sein Blick wieder hoch und musterte mein Gesicht, als suche er etwas. Eine Einladung vielleicht oder auch nur eine Bestätigung. Aber auch die Gier in seinen Augen war noch da. Unverholen und rau. Sie genügte, um meinen Körper reagieren zu lassen – meine Libido kribbelte förmlich und ich konnte spüren, wie ich feucht wurde.
»Die ganze Situation ist … verwirrend«, versuchte ich es mit einer Halbwahrheit. Denn plötzlich war ich mir gar nicht mehr sicher, ob ich Mister Mister nicht Unrecht getan und falsch eingeschätzt hatte. Wenn ich feucht wurde, konnte er – Ben – ja nicht alles falsch gemacht haben, oder?
»Wenn du willst, kann ich auch den großen, starken Beschützer rauskehren«, schlug er entgegen meiner schriftlich vor dem Urlaub fixierten Wünsche vor. Dabei umspielte ein freches Lächeln seine Lippen und ließ ihn nur wenig seiner überheblichen Art einbüßen. Doch entgegen seiner überheblichen Frechheit legte er seinen Arm um mich. Eine besitzergreifende Geste, die mich sofort und mehr instinktiv denn willentlich einen Schritt zur Seite treten ließ. Aus seiner Reichweite.
»Sicher, dass es nicht an mir liegt?« Er musterte mich prüfend und mit hochgezogener Braue. Nicht länger überheblich, sondern nachdenklich. So als durchschaue er mich ziemlich genau. Mich und meine Aversion gegenüber zu gut aussehenden Kerlen. Kerlen, die zu gut ausschauten, um wahr zu sein, ehrlich.
Als ich nicht reagierte, warf er einen hilfesuchenden Blick in Richtung Rezeption, blieb aber unterwegs an einer neuankommenden Person hängen. Sie war groß, blond und schlank. Ihre Haare waren glatt und gingen bis zu ihren Brüsten, die hübsch verpackt waren und zum Anbeißen aussahen. Eine sehr ansprechende Frau.
»Sicher, dass du nicht tauschen willst?«, erkundigte ich mich und gab mir keine Mühe, den bissigen Tonfall in meiner Stimme zu unterdrücken. Das war ja klar gewesen. Bei so einem gut ausschauenden Kerl. Ich hatte ihn durchschaut … nicht umgekehrt.
Mein Animateur drehte sich lachend zu mir. Ein schönes Geräusch, das trotz meiner Gedanken durch meine emotionale Abwehr schlüpfte und meine Libido zum Klingen brachte.
»Sogar ganz sicher!«, behauptete er und sein Blick war genauso besitzergreifend, wie es seine Umarmung zuvor gewesen war. Ein Fakt, der mir wider jeder Logik schmeichelte.
Wie um seine Behauptung zu unterstreichen, trat der Dunkelhaarige näher und drehte mich so zu der Blondine, dass ich sie mustern musste. Er schob sich hinter mich, um mich genau in dieser Position zu halten und raunte: »Wieso sollte ich ein Plagiat nehmen, wenn ich das Orginal haben kann?«
Sein Mund war so nahe an meinem Ohr, ich konnte die Worte über meine Haut streichen fühlen, erregte mich. Fast so sehr, wie es der verlockende Geruch tat, der von ihm ausging. Und sein Körper … Sein Körper hatte meine volle Aufmerksamkeit. Genau deswegen mochte ich so unglaublich attraktive Männer nicht. Weil ich nicht wusste, wie ich mich gegen sie wehren sollte. Weil sie mich durcheinander brachten.
Trotzdem schaffte ich es zu fragen: »Plagiat?«
Dieses Mal hatte ich nicht den Mut, mein Gesicht in seine Richtung zu drehen, um ihn anzusehen. Und das war auch ganz gut so, denn Sekunden nach meiner Frage schlossen sich seine Arme um mich und zogen mich ein Stück näher zu ihm heran. Bis sich mein Rücken an seiner Front schmiegte, an die Wärme und das, was ich instinktiv und gegen besseres Wissen als »Schutz« interpretierte. Es fühlte sich gut an. Er fühlte sich gut an.
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