Rick Chesler - DIE SUCHE NACH ATLANTIS

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Während die Ex-U.S.-Navy-Spezialisten Carter Hunt und Jayden Takada in ihrem ersten zivilen Auftrag damit beschäftigt sind, das Unterseekabel einer internationalen Telekommunikationsfirma zu reparieren, wendet sich Carters Ex-Freundin mit einer ungewöhnlichen Bitte an ihn. Die Archäologin benötigt jemanden mit der nötigen Erfahrung, um in eine überflutete Kammer der Pyramide von Gizeh abzutauchen. Hunt willigt ein, doch schon bald müssen sie feststellen, dass ihnen eine kriminelle Vereinigung auf den Fersen ist. Denn die Artefakte, die sie aus der Pyramide bergen konnten, scheinen den Weg zu der versunkenen Stadt Atlantis zu weisen.
Eine weltumspannende Jagd nach der sagenumwobenen versunkenen Stadt – im Kampf gegen ein skrupelloses Untergrund-Konsortium.

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Jayden schaltete die externen Halogenleuchten des U-Boots ein und die kräftigen Lichtstrahlen durchbohrten die tintenschwarze Dunkelheit. Winzige Partikel schwebten im Licht. Es gab hier unten keine Fischschulen oder große Tiere. Dennoch gab es Leben. Eine Qualle trieb mit langen, fließenden Tentakeln an ihnen vorbei. Bald darauf kam der braune Schlamm des Meeresbodens in Sicht.

»Falls du dich gefragt hast, wie der Grund des Mittelmeers auf 600 Meter aussieht, jetzt weißt du es.« Jayden griff nach einem Steuerknüppel, um das U-Boot knapp über dem Boden zu halten.

»Ziemlich langweilig«, sagte Hunt und sah zu seiner Rechten hinaus.

»Dann ist es ja gut, dass wir nicht zum Sightseeing hier sind«, sagte Jayden und aktivierte die Triebwerke des U-Boots, um über den Boden zu gleiten. »Wir haben ein Tiefseekabel zu inspizieren, aber zuerst müssen wir es finden. Sollte irgendwo hier in der Nähe sein. Das Schiff ist genau über der Stelle positioniert.«

Hunt deutete nach rechts. »Ich sehe da drüben etwas.« Jayden schaute hinüber und nickte. Ein Teil eines schwarzen Rohrs war auf dem Meeresboden sichtbar und erstreckte sich endlos in beide Richtungen.

»Das ist es, alles klar.« Er führte das U-Boot hinüber, bis sie direkt über dem Rohr schwebten.

»Ich sehe keine Beschädigung«, sagte Hunt.

»Daran gemessen, wo der Signalverlust stattfindet, wissen wir, dass es einen etwa drei Kilometer langen Abschnitt gibt, in dem eine Art Fehlfunktion aufgetreten ist. Wir müssen nur entscheiden, in welcher Richtung wir zuerst nachsehen. Rechts oder links?«

Hunt schaute in beide Richtungen, bevor er antwortete: »Das Wasser sieht rechts ein wenig trüber aus, also sollten wir es zuerst dort versuchen. Es könnte bedeuten, dass etwas passiert ist, dass die Sedimente am Grund aufgewirbelt hat.«

»Ich wusste, dass es einen Grund gab, dich mitzunehmen.« Jayden nahm den Funksender auf. » Deep Challenger an Topside. Wir sind am Rohr, fast direkt unter dem Schiff. Hier sieht es okay aus, deshalb werden wir uns entlang des Rohrs nach Nordosten bewegen und uns umschauen. Over.«

Die Antwort per Funk erfolgte sofort. »Verstanden, Deep Challenger. Wir stehen bereit, falls ihr uns benötigt.«

Jayden begutachtete für einen Moment seinen beabsichtigten Kurs entlang des Rohrs, bevor er seine Hände an der Bedienung in Bewegung setzte. Das Tauchboot folgte dem Rohr in etwa zwei Metern Höhe. Zusätzlich zur Beobachtung durch Jayden und Hunt im U-Boot, sorgten Kameras an der Unterseite des Tauchboots für eine Liveübertragung in den Kontrollraum des Schiffs, sodass noch mehr Augen auf dem Rohr ruhten.

Hunt beobachtete, wie das schwarze Metallrohr unter ihnen verlief. »Das Rohr ist also nur die äußere Hülle und die eigentlichen Kabel sind darin, richtig?«

»Das ist richtig«, sagte Jayden. »Glasfaser. Das Metallrohr dient nur dazu, sie vor den Umwelteinflüssen zu beschützen.«

»Oder vielleicht einem neugierigen Hai, der Heißhunger hat.«

»Auch das.«

Sie fuhren fort, dem Kabelrohr zu folgen, das sich in die Dunkelheit schlängelte. Gelegentlich huschten eine Krabbe oder kleiner Fisch unter dem Rohr hervor, aber meistens sahen sie nur den Schlammboden. Das elektrische Surren der Triebwerke des Tauchboots war das einzige Geräusch, während sich die beiden Männer darauf konzentrierten, das Rohr visuell nach Brüchen oder Anomalien abzusuchen. Als sie weiter voranschritten, wurde das Wasser immer trüber, aber sie konnten das Rohr sehen, solange Jayden das Tauchboot langsamer fahren ließ und in der Nähe blieb.

Jayden wollte gerade vorschlagen, dass sie umdrehen und die andere Richtung untersuchen sollten, als Hunt auf die Kuppel vor ihm klopfte. »Warte mal, ich habe hier etwas.«

»Warte mal?«

»Ja, vorsichtig, es ist ziemlich versandet, aber da geht irgendetwas anderes vor sich.«

Jayden verlangsamte das U-Boot und ließ es auf die Anomalie zuschweben. Wolken braunen Schlamms wirbelten um ihr kleines Schiff, als sie knapp über dem Rohr über den Boden krochen.

»Genau da, siehst du das?« Hunt deutete in die Dunkelheit vor ihnen. Jayden stoppte ihr kleines Gefährt und blickte am Rohr entlang hinaus.

»Das ist der Bruch! Was ist mit dem Ding passiert?«

Hunt schüttelte den Kopf, als er das verstümmelte Rohr ansah. Ein Abschnitt fehlte komplett, aber sie konnten nicht sehen, wie viel, da das Wasser zu trüb war. Metallteile lagen auf dem Meeresboden in der Nähe und ein hervorstehendes Kabelknäuel war von dem zerstörten Ende des Rohres aus sichtbar. »Das war kein Hai.«

Jayden hob den Funksender auf und informierte das Schiff, dass sie den Bruch gefunden hatten und eine Inspektion durchführten.

»Mal sehen, ob wir die andere Seite des Rohres finden können, um zu schauen, wie viel herausgenommen wurde«, schlug Hunt vor. Jayden stimmte zu und stellte die vorderen Triebwerke des U-Boots auf niedrige Leistung, damit der Schlamm nicht weiter aufgewirbelt wurde und ihre Sicht noch mehr einschränkte. Sie ließen das gebrochene Ende des Rohres hinter sich und krochen dann über den schlammigen Boden auf der Suche nach dem anderen Ende des Rohres.

Nach ein paar Minuten hatten sie immer noch nichts gefunden. »Ich hoffe, wir sind nicht vom Rohr abgedriftet«, sagte Jayden. Hunt deutete auf den Kompass auf der Konsole. »Nein, alles in Ordnung. Ich habe mir unseren Kurs gemerkt. Bleib bei 210 Grad und wir sollten die andere Seite des Rohres finden.«

Jayden sah zu seinem amtierenden Co-Piloten hinüber. »Schon wieder, Carter, erweist du dich dieses Sitzes als würdig. Werden Wunder nie …«

»Whoa! Da drüben!«

Jayden schaltet die Triebwerke ab und brachte das U-Boot in einen kontrollierten Schwebezustand. »Was ist das?« Anders als Hunt, der keine Pilotenpflichten hatte, die seine Zuwendung erforderten, war Jaydens Aufmerksamkeit zweigeteilt zwischen dem Fahren des U-Boots und dem Betrachten dessen, was draußen vor sich ging. Aber bevor Hunt antworten konnte, knisterte der Funk auf der Konsole des U-Boots.

»Topside an Deep Challenger. Wir haben ein Bild vom anderen Ende des Rohres. Fast zweihundert Meter zerstörtes Kabel …«

Der Funker setzte die Übertragung fort, aber Hunt deutete nach vorn, wo das zerstörte andere Ende des Rohres lag. »Jayden. Hey, Jayden, wir haben hier etwas, das mir ganz und gar nicht gefällt. Etwas rechts von dem Rohr. Sei vorsichtig, mach langsamer!«

Jayden blickte auf das verstümmelte Rohr, dann nach rechts auf die Schlickebene, wo er ebenfalls sah, wovon Hunt sprach. »Was ist das?« Noch während er die Frage stellte, setzte er das Schiff in den Rückwärtsgang.

Zur selben Zeit wurde das Funkgespräch dringlicher, als die Besatzung oben ebenfalls das Objekt diskutierte, auf das Hunt hingewiesen hatte. Die Spekulationen nahmen überhand.

»Schiffscontainer, der von einem Frachtschiff über Bord gegangen ist und das Rohr ausgeschlagen hat?«

»Ist es ein Verstärker oder irgendein Teil der Infrastruktur? Wo ist unser Vertreter von Telecom? Hol sie ans Telefon.«

Aber Hunt schüttelte den Kopf, sein einfacher Satz vertrieb alle anderen Gedanken aus Jaydens Kopf in dem Moment, als er seine Ohren erreichte. »Es ist C4.«

Jaydens Hände erstarrten an der Steuerung, als er auf das kastenförmige, graue Objekt starrte. »Was?«

»Ich denke, es ist ein Block C4, der aus irgendeinem Grund nicht hochgegangen ist, als der Rest davon das Rohr zerstört hat. Schau dir das Explosionsmuster an. Das hier ist nicht aufgrund irgendwelcher Wellenaktionen oder etwa eines Unterwasserbebens geschehen. Sicherlich kein Tier, nicht mal ein sehr großes. Dieses Rohr wurde auseinandergesprengt und aus irgendeinem Grund wurden diese Blöcke dort nicht ausgelöst.«

Der Funk dröhnte wieder mit der Stimme des Besatzungsmannes von oben. »Jayden, wir brauchen bessere Bilder von dem Bruch. Können Sie uns näher ranbringen? Die Bilder, die Sie vom anderen Ende haben, sind gut. Wir wissen, was wir dort tun müssen, aber jetzt müssen wir nachsehen, wie wir diese Seite des Ganzen in Ordnung bringen können.«

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