Nick Thacker - DER ENIGMA-VIRUS

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Seit Jahrhunderten ruhte unbemerkt ein gefährliches Virus im Yellowstone Nationalpark. Bis heute …Harvey Bennett, ein zurückgezogen lebender Park-Ranger, ist alles andere als ein Kämpfer. Doch als plötzlich eine Bombe im Yellowstone Nationalpark explodiert und seinen Partner tötet, wird er in einen Strudel sich überschlagender Ereignisse gezogen. Fest entschlossen, die Drahtzieher hinter dem Bombenanschlag zu fassen, sieht sich Bennett plötzlich einem rätselhaften Virus gegenüber, das sich unaufhaltsam über Amerika ausbreitet …Eine abenteuerliche Kulisse, Terroristen und eine Virusepidemie – vereint in einem atemlosen Thriller, der an die Romane von James Rollins, Clive Cussler und Michael Crichton erinnert.

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Sie alle blickten jetzt in die Richtung, in die er zeigte. Südwesten, knapp über den Bäumen. Wenn sie nicht auf dem sanft abfallenden Hügel gestanden hätten, hätten sie den Vogel überhaupt nicht sehen können.

Gareth beobachtete den wachsenden Umriss am dämmrigen Himmel. Er war dunkel, fast schwarz, aber das konnte auch an den Lichtverhältnissen liegen. Er wirkte geradezu elegant, anders als die üblichen Verkehrsmaschinen, die er in Städten hatte herumfliegen sehen. Er war flacher und militärischer, wie ein Stealth-Bomber.

Der Heli war nun fast da. Er glitt sanft über die Baumspitzen, wurde dann langsamer und begann mit dem Landeanflug. Wo, zur Hölle, wollen die denn landen? , fragte sich Gareth. Er sah sich auf ihrer kleinen Lichtung um. Die Autos, Zelte und das Lagerfeuer waren großzügig über das Gelände verteilt und er konnte sich nicht vorstellen, wie ein Helikopter dieser Größe hier Platz zum Landen finden sollte.

Der Pilot sah die Lichtung offenbar ein wenig anders. Gareth sah zu, wie er die Maschine geschickt zu einem Punkt weniger als zwanzig Meter vom Feuer entfernt manövrierte und direkt über einer Grasfläche absetzte. Die Kufen berührten kurz darauf elegant den Boden und kamen ohne die leichteste Erschütterung zum Stehen.

Noch bevor der Helikopter den Boden berührt hatte, sprangen drei Männer heraus. Ganz in Schwarz und mit silberner Körperpanzerung bekleidet, hielten sie sofort auf die Gruppe von Studenten zu, während der Pilot seine Landung zu Ende brachte.

Er war über den Lärm der Rotoren zwar nur schwer zu hören, aber der erste Mann brüllte trotzdem: »Gareth Winslow?« Er hielt kurz inne, sah jeden Studenten einzeln an und wartete auf eine Reaktion.

»H…hier drüben«, rief Gareth unsicher.

Die drei Männer liefen zu ihm und trafen ihn auf halbem Weg zwischen den Wagen und dem Lagerfeuer.

»Gareth Winslow?«, fragte der Mann erneut. Gareth nickte. »Gut. Bringen Sie mich zu der Fundstelle.«

»Was soll das?«, fragte Dr. Fischer aufgebracht. »Was ist hier los?«

»Das geht Sie überhaupt nichts an«, erwiderte einer der Männer. »Gareth, gehen wir, na los.«

Gareth dachte an seine Abmachung und trat sofort in Aktion. »Okay, kommen Sie. Es ist etwa vierhundert Meter zwischen den Bäumen hindurch.«

Er ging voraus, und die drei Männer und der Rest der Gruppe folgten ihm. Als sie sich der Höhle näherten, hielt einer der Männer Gareth an der Schulter fest. »Warten Sie«, sagte er.

Gareth sah, wie er die kleine Höhle zuerst betrat und eine Minute später wieder herauskam. Dann nickte er den anderen beiden aus dem Hubschrauber zu und stieß wieder zu ihnen. Kurz darauf sprach er die verwirrten Studenten und den Professor an. »Wer leitet diese Expedition?«

Dr. Fischer hob die Hand. »Ich! Würden Sie mir bitte sagen, was hier los ist?«

Der Mann musterte Dr. Fischer abwertend. »So so. Wissen Sie, was sich in dieser Höhle befindet?«

»Ich … ich schätze schon. Wir haben sie heute Morgen durch Zufall entdeckt. Was auch immer dort drin ist, hat das verschollene russische Expeditionsteam umgebracht, dessen Überreste wir hier zu finden gehofft hatten.«

»So viel ist mir schon klar, Dr. Fischer. Ich habe Sie aber gefragt, ob Sie wissen, was genau sie umgebracht hat.«

Dr. Fischer dachte einen Moment lang nach und erwiderte dann: »Ich habe ein paar Vermutungen, aber nichts, was ich jetzt schon mit Überzeugung behaupten könnte.«

»Ich verstehe.« Der Mann marschierte zurück durch die Gruppe, gefolgt von den beiden anderen Männern. Dort gab er seine Befehle, ohne sich umzudrehen. »Markiert die Position und haltet die Koordinaten fest.« Die Männer nickten, machten auf der Stelle kehrt und eilten zurück zur Höhle.

Gareth befand sich am hinteren Ende der Versammlung und sah dabei zu, wie der Anführer wieder in den Helikopter stieg. Er hörte, wie er den Professor vom Inneren des Hubschraubers aus erneut ansprach. »Dr. Fischer, würden Sie bitte einsteigen? Ihre Erfahrung und Expertise bezüglich der Fundstücke aus der Höhle ist für uns von großem Wert.«

»Ich glaube nicht, dass dies …«

Der Mann schnitt ihm abrupt das Wort ab, indem er eine Pistole aus einem Holster an seiner Hüfte zog und sie direkt auf Dr. Fischers Gesicht richtete. »Lassen Sie es mich umformulieren, Professor, damit es nicht so … optional wirkt.«

Dr. Fischer schluckte und begann dann, in den Helikopter zu steigen. »Was ist mit den anderen? Mit den Studenten?«, fragte er.

Die zwei Männer kehrten zurück, anscheinend fertig mit ihrer Aufgabe, und sprangen in den Hubschrauber. Gareth sah sich unter den erschrockenen Studenten um und kämpfte gegen eine zunehmende Welle von Übelkeit.

Was habe ich nur getan?, dachte er. Der Helikopter, besetzt mit dem Piloten, den drei Männern und ihrem Professor, hob jetzt einen Meter vom Boden ab. Die verwirrten Studenten begannen aufgeregt zu rufen.

»Das können Sie nicht machen!«

Einer der Männer erschien jetzt an der offenen Tür des Fluggeräts und stellte Augenkontakt mit Gareth her, während er etwas vom Boden aufhob. Dieses Etwas schwenkte gestützt von einer Art Halterung herum, bis es sich kurz außerhalb der Kabine befand.

Gareth gefror das Blut in den Adern.

Es war ein Gewehr. Ein riesiges Gewehr. Gareth erkannte die gigantischen Patronen, die zu einer Goldkette des Todes zusammengefasst waren. Er stolperte panisch einen Schritt zurück und versuchte Worte zu formen. Wir müssen hier weg , wollte er sagen.

Doch die Worte blieben ihm im Hals stecken. Er fühlte, wie er abhob und heftig nach hinten gepresst wurde, als er ein neues Geräusch bemerkte. Eine Art rat-tat-tat-tat -Laut. Mit jeder Kugel, die den Lauf verließ und in einen der Studenten eindrang, sah er die Mündung der Waffe aufblitzen. Er wollte seine Augen schließen, aber das war gar nicht notwendig.

Denn jetzt wurde alles um ihn herum schwarz.

Kapitel 12

Als er an dem Zeitungsstand neben der Tür der Tankstelle vorbeilief, fiel Ben der winzige Schwarz-Weiß-Fernseher auf dem Regal darüber ins Auge. Er zeigte einen Nachrichtensender, den er nicht kannte, vermutlich ein kleiner Regionalsender, der nur hier im Süden Montanas ausgestrahlt wurde.

Sie hatten direkt hinter der Red Lodge angehalten, auf einem Stück des Highways, das aussah, als wäre es schon seit einem Jahrhundert verlassen. An der Tankstelle hatte Julie beschlossen, im Pick-up zu bleiben, während Ben kurz hineinging, um Snacks zu besorgen und die Toilette zu benutzen.

Er bat den Angestellten, die Lautstärke aufzudrehen. Der alte Mann kam der Bitte nach und Ben lauschte dem Bericht des Reporters vor dem Eingang des Yellowstone-Parks. Es gab aber offenbar nichts Neues.

Die Explosion war tatsächlich durch eine Bombe ausgelöst worden, das hatte eine Luftprobenanalyse aus dem Umkreis des Parks ergeben. Es war eine Art thermobare oder Druckluftbombe, mit einer Sprengkraft von fünf Kilotonnen. Ersten Schätzungen zufolge vermutete man, dass die Detonation größtenteils unterirdisch erfolgt war, zurückzuführen auf die große Menge Erdkruste, die an der Stelle zum Vorschein gekommen war, und die relativ geringe Explosion. Es waren aber nicht die unmittelbaren Auswirkungen der Bombe, weshalb das CDC und die Nachrichtensender beunruhigt waren. Die dünne Erdkruste unter Yellowstone war massiv erschüttert worden, was viele Risse und kleinere Beben, wie Ben sie erlebt hatte, zur Folge hatte.

Ben legte einen Schokoriegel und eine Tüte Chips auf den Tresen, zahlte bar und ging wieder hinaus zum Pick-up.

»Hab Ihnen ein paar Chips mitgebracht«, sagte er durch Julies offenes Fenster. »Wollen Sie jetzt fahren?«

»Nein«, sagte sie. »Ich genieße es, zur Abwechslung mal den Beifahrer zu spielen.« Sie lächelte.

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