Kayla Gabriel - Werwölfe Sammelband
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“-du weißt nicht mal, ob sie überhaupt noch lebt,” sagte Ben.
“Ich würde sagen, es geht ihr gut,” sprach Lucas und wandte sich sogleich zu ihr um. Sie hatte keinen Mucks von sich gegeben und doch hatte er ihre Anwesenheit gespürt.
Der Mann, den Lucas ihr als Walker vorgestellt hatte, wollte aufstehen und ihr mehr Raum geben, aber sie wiegelte ab.
“Alles bestens. Bleib ruhig sitzen,” sagte sie und näherte sich der Sofaecke, auf der die drei Männer lungerten.
“Du hast gut geschlafen?” erkundigte sich Lucas. “Wie ich sehe, hast du die Kleider gefunden, die ich für dich bestellt habe.”
Aurelia wurde ganz rot und strich ihre Hände über das Kleid.
“Ja, das habe ich. Dankeschön.”
“Du siehst echt hübsch aus,” platzte es aus Ben heraus und er wurde ebenfalls rot. Dann fuhr er sich unbeholfen mit der Hand durchs Haar.
“Danke,” erwiderte sie und schenkte ihm ein warmes Lächeln. Ben war hinreißend, schlanker und unverkrampfter als die anderen zwei. Seine zerknitterten Jeans und sein Streifenshirt, das dunkelbraune Haar, das ihm in die Stirn hing, sein schüchternes Lächeln … oh ja. Er war auf jeden Fall ein heißer Geek.
“Nett,” kommentierte Walker.
Walker warf Ben einen finsteren Blick zu. Walker war enorm, er war mit Abstand der größte von den dreien. Kastanienbraunes Haar, das dicht an der Kopfhaut geschnitten war, dunkelbraune Augen, die aber kaum Schwärze enthielten. Er bewegte sich imposant und war überaus einschüchternd, aber Aurelia spürte eine tiefe Verwundbarkeit in ihm. Dieser Mann war zutiefst verletzt und keiner seiner Kumpels schien darauf einzugehen.
“Also, Jungs?” sprach Lucas.
“Essen?” fragte Walker ohne Umschweife.
“Gott, ja,” räumte Aurelia ein. “Ich hätte noch einen Tag durchschlafen können, aber ich bin wie ausgehungert aufgewacht.”
“Gegrilltes Hühnchen, Spargel, Butternusskürbis,” sprach Walker. Offenbar vergeudete der Mann nicht viele Worte.
“Klingt fantastisch,” sprach Aurelia.
Walker ging in die edle Küche und machte sich daran, ihren Teller zu füllen. Aurelia wollte zu ihm gehen, Lucas aber schüttelte den Kopf.
“Setz dich,” schlug er vor. “Und sag Ben, was du gerne trinken möchtest.”
“Wie haben frischen Saft, dein edles Wasser, Bier, Softdrinks …” bot Ben ihr an.
“Gerne einen Saft. Habt ihr Apfelsaft?” fragte sie.
“Oh ja, und er ist sooooo gut,” sprach Ben, sein ungekünstelter Enthusiasmus war einfach ansteckend. Aurelia musste grinsen. Sie bemerkte zwar den bösen Blick, den Lucas seinem Kumpel zuwarf, aber sie ignorierte ihn.
Minuten später hatte sie mit einem Tablett voll Essen und einem riesengroßen, eiskalten Glas Apfelsaft Platz genommen und drei stattliche Männer sahen ihr beim Essen zu. Sie blickte sich um und biss ihre Lippe, als sie ihre Gabel hielt.
“Ähm … könnten wir vielleicht den Fernseher anschalten oder so?” bat sie zögerlich.
Ben lachte und Lucas nickte. Die Fernbedienung wurde ausfindig gemacht und kurz darauf lief die Wiederholung einer Comedyshow auf dem riesigen Projektionsschirm des Baus. Walker wandte sich der Show zu und Lucas und Ben bemühten sich um ein Gespräch untereinander, damit sie sich etwas entspannen konnte.
Aurelia aß mit gesundem Appetit.
“Habt ihr das gekocht?” wollte sie wissen. “Es schmeckt toll.”
“Ben,” sprach Lucas und zuckte die Achseln. “Er ist ein hervorragender Koch.”
Ben wurde wieder rot und duckte sich leicht.
“Ich mag Essen und ich mag es, zuzusehen, wenn jemand mein Essen verspeist. Es macht mich glücklich,” sprach er.
“Danke, es schmeckt großartig. Ich würde noch mehr essen, aber dann würde ich platzen und dieses hübsche Kleid ruinieren,” scherzte sie.
Ben war ganz aus dem Häuschen und Aurelia lächelte vor sich hin. Wenigstens einen von ihnen hatte sie von sich überzeugt. Er räumte ihr Tablett weg und ließ den Saft auf dem Couchtisch stehen.
Während Ben beschäftigt war und Walker auf den Fernseher starrte, wandte sie sich wieder Lucas zu.
“Möchtest du mir die Veranda zeigen?” schlug sie vor und deutete mit dem Kopf auf die gläserne Schiebetür.
Lucas grinste über beide Ohren, stand auf und reichte ihr die Hand. Als sie ihre Hand in seine legte, spürte sie Wärme, genau wie bei ihrer ersten Berührung.
Sie konnte seinen Blick spüren, als er sie nach draußen geleitete, aber sie hielt ihre Augen auf den Boden gerichtet. Sie brauchte einen Moment, um ihre Gedanken zu ordnen, um die richtigen Worte zu finden. Worte waren alles, was sie ihm zu bieten hatte. Für den Moment.
Sie blickte auf, ging zum Zederngeländer und genoss den Ausblick. Sie waren mitten im Wald und das üppige Grün lockte ihre Wölfin. Auf einer Seite des Hauses war ein steiler Abhang, das Land fiel dramatisch ab und gab einen atemberaubenden Blick auf die Berge frei.
“Wir sind in den Blue Ridge Mountains,” erklärte Lucas. Er stützte den Ellbogen neben ihr aufs Geländer und warf ihr einen nachdenklichen Blick zu. Er musterte sie, womöglich wollte er sehen, ob sie die Flucht einschlagen würde.
Aurelia hatte nicht die Absicht zu flüchten, nicht von einem Ort wie diesem. Und selbst wenn, wo sollte sie hin?
“Es ist schön hier,” bemerkte sie und nahm die Landschaft in sich auf. Sie war noch nicht wirklich bereit Lucas anzublicken, jenen Mann, der ihr all das hier ermöglicht hatte. Der sie vor einem schrecklichen Schicksal bewahrt hatte und die Fantasie einer jeden Frau für sie wahr gemacht hatte.
“Ich dachte, es wäre eine angemessene Kulisse für eine schöne Frau,” sprach Lucas.
Sie biss ihre Lippe und blickte ihn schließlich doch an. Betrachtete ihn. Er war groß und muskulös, aber ohne massig zu wirken, mit einem satten gebräunten Teint, der verriet, wie viel Zeit er im Freien verbrachte. Er hatte umwerfend lockiges, blondes Haar mit einer hellen Strähne vorne, silberne Augen und überaus einladende Lippen. Sein Lächeln wurde unter ihrer Begutachtung immer diabolischer und brachte ihr Herz leicht in Wallungen.
“Ich werde dich küssen,” warnte er, als er sich näherte.
Aurelia erstarrte, ihre Lippen waren halb geöffnet, als sie hektisch nach einer Antwort suchte. Das war einen Moment später bereits völlig egal. Ein Anflug von Wärme erschütterte ihre Zurückhaltung und eine sinnliche Empfindung flutete ihren Körper, als er die Distanz zwischen ihnen schloss und seine mächtige Hand ihren Kiefer umfasste. Mit dem Daumen neigte er ihren Kopf, dann beugte er sich vor und strich seine Lippen über ihre. Noch ein Streichen und sie gab einen zarten Laut von sich.
Lucas legte seine Hände an ihre Taille und zog sie bündig an seinen festen Körper.
“Küss mich,” half er nach.
Sie blickte zu ihm auf und traf eine Entscheidung. Sie hob beide Hände an seine Schultern und ließ sie an seinen Nacken gleiten. Dann legte sie den Kopf in den Nacken und bot ihren Mund an.
Seine Hände drückten ihre Hüfte und einmal mehr fand er ihren Mund. Diesmal war sein Kuss fester, entschlossener. Ihre Wölfin konnte seinen Wolf spüren, sie spürte sein Bedürfnis nach Dominanz, welches er züchtig im Zaum zu halten schien. Sie erschauderte und auf einmal machte sich eine gewisse Vorfreude in ihr bemerkbar.
Lucas fühlte sich so warm und fest an, sein Kuss wurde immer eindringlicher. Er leckte und knabberte, er stieß sanft ihren Mund auf und bewirkte einen plötzlichen Hitzestoß in ihrem Unterleib, eine lodernde Flamme, mit der sie nicht gerechnet hatte. Seine Hände fassten ihre Hüften, dann glitten sie tiefer und packten ihren Arsch.
Er hob sie von den Füßen und presste sie gegen das harte Zederngeländer; mühelos, als wäre sie schwerelos. Ihre Augenlider schlossen sich und sie seufzte. Sein Körper presste gegen ihren und seine Berührungen wurden weniger zaghaft. Er ließ von ihrem Mund ab, zog zurück und ließ seinen Blick über ihren Körper wandern, über ihre Brüste, als sie gegen das geschlossene Dekolleté ihres Kleides drückten.
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