Kayla Gabriel - Werwölfe Sammelband

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Werwölfe Sammelband: краткое содержание, описание и аннотация

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Treffen Sie diese rauchend-heißen Alpha-Männchen, Werwölfe, die entschlossen sind, die Frauen zu verfolgen, die sie wild machen.Lucas braucht eine Gefährtin. Ben braucht Aurelia. Walker kann Ella nicht widerstehen. Pulsierende Action, im und außerhalb des Bettes.Sechs Kurzgeschichten in voller Länge, über 300 Seiten dampfige, herzzerreißende Werwolf-Action und romantische Wendungen.

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“Ich bin der Boss in dieser Truppe und ich muss den ersten Deal besiegeln. Danach werden wir sehen. Einverstanden?”

Ben rollte mit den Augen und nickte, Walker zuckte nur die Achseln. Es überraschte kaum, Walker spielte zwar mit, aber der Plan hatte ihn im Grunde kaltgelassen. Lucas konnte es kaum erwarten eine Frau für den Harem zu finden, die Walker von den Socken hauen würde. Dann würde er schon sehen, wer zuletzt lachte.

Draußen waren schwere Reifen auf Schotter zu hören und Lucas fühlte sich zum Eingang hingezogen. Ben und Walker folgten ihm auf dem Fuß, die Neugierde war schließlich stärker.

Lucas schob die Glastür auf und trat auf die Veranda, um das Gefolge zu begrüßen. Das grelle Morgenlicht blendete und er hielt sich die Hand über die Augen, als er zusah, wie mehrere enorme Menschen aus dem Wagen stiegen. Ihm war nichts anderes übriggeblieben, schließlich würde er einem Pack Wölfe niemals mit einem begehrenswerten Weibchen wie Aurelia trauen.

Einer von ihnen öffnete die Hintertür und machte dem Passagier auf dem Rücksitz ein ungeduldiges Zeichen. Ein langer Moment verging, in dem Lucas die Tür beobachtete und ihm der Atem stockte.

Zwei schlanke Beine kamen zum Vorschein, gefolgt von einem perfekt gerundeten Torso. Schließlich tauchte Aurelias kupferfarbener Lockenschopf auf, wie Honigfeuer unter der Sonne. Sie trug enge, ausgefranste Shorts, rote Cowboystiefel und ein durchsichtiges gelbes T-Shirt. Eine große schwarze Sonnenbrille verschleierte ihr Gesicht, aber die unverwechselbare Herzform und die kecke Nase waren sichtbar. Volle rosa Lippen, die einfach nur sündhaft aussahen und sicherlich alles zerstörten, womit sie in Berührung kamen.

Und jetzt blickte sie zur Veranda auf und checkte ihn aus. Der Rest der Welt schien wie ausgeblendet, die Bäume und Berge waren verblasst. Ihre Lippen verzogen sich zu einem herausfordernden Grinsen.

Lucas schluckte und strich mit den Händen über seine Hemdfront, sein Puls pochte vor Aufregung. Da war sie, nur eine Unterhaltung davon entfernt sich unter ihm drunter wiederzufinden. Er würde sich in ihr vergraben und das wahnwitzige Verlangen stillen, das ihn plagte. Und sie würde zu ihm gehören, sodass er sie genießen könnte, wann immer er wollte.

Sein Wolf erhob sich und war erfreut über die Aussicht auf Aurelia.

Sie stieg die Treppen hinauf, ihre Cowboystiefel stellten ihre nackten, blassen Beine zur Schau. Zwei der Männer folgten ihr mit einem einzigen, abgenutzten Koffer voll Habseligkeiten.

“Aurelia,” sprach Lucas und musterte sie. Er mochte die Art, wie ihr Name über seine Zunge rollte.

Sie hielt an, stellte sich breitbeinig hin und spannte die Schultern an. Sie nahm ihre Sonnenbrille ab und musterte ihn unverhohlen.

“Deinetwegen bin ich also hier?” sprach sie nüchtern. Ihr Akzent entsprach so gar nicht dem süßen südlichen Näseln, das er von einem Texas-Girl erwartet hatte. Er hatte eine stark neuseeländische Note, was ihn überraschte.

“Ja,” erwiderte Lucas.

“Diese Männer haben mich von der Straße gezerrt. Sie haben nicht gesagt, wo sie mich hinbringen, oder warum. Ich war sechsunddreißig Stunden unterwegs und keiner von ihnen wollte auch nur mit mir reden. Sie haben nur immer wieder gesagt, dass Lucas Kiern mich sehen will.”

“Ich nehme an, dass sie dich gut behandelt haben?” wollte Lucas wissen und sein Blick wanderte zum Chef des Teams.

“Wir haben sie auf der Straße aufgelesen, kurz bevor vier bewaffnete Männer sie umzingelt hätten. Wir haben gesehen, wie sie sie in eine Ecke gedrängt haben und haben erst eingegriffen, als klar war, dass sie in der Falle saß,” sprach der Mann und zuckte die Achseln.

“Sie waren nicht zimperlich,” sprach sie und machte ein wütendes Gesicht.

“Sie haben das getan, was ich von ihnen verlangt habe,” erwiderte Lucas. Er blickte zu den Männern und machte ihnen ein Zeichen, dass sie gehen konnten.

Aurelia drehte sich um und blickte ihnen nach, als die Männer zurück zum Wagen gingen und davon fuhren.

“Das ist alles?” wollte sie wissen. “Sie liefern mich hier einfach ab, ohne eine Erklärung, was ihr überhaupt mit mir vorhabt?”

“Du traust ein paar Menschen eher, als dreien deiner eigenen Art?” sprach Walker und sträubte sich.

“Sieh an, es kann reden!” sprach Aurelia und klatschte einmal mit den Händen. “Wer seid ihr beide dann? Die Betas?”

“Wir sind kein Rudel,” warf Ben ein.

“Oh, einsame Wölfe, die einfach zusammenarbeiten. Was für eine Vorstellung. Das hier wird echt immer besser,” schnappte sie.

“Aurelia, das ist Ben, und das ist Walker. Wir kennen uns schon lange,” erklärte Lucas.

Aurelia verschränkte die Arme und drückte die Hüfte durch. Die Geste war typisch für Texas und entlockte Lucas ein Lächeln. Das bodenständige Mädchen existierte noch irgendwo da drin.

“Was nun? Warum bin ich hier?” fragte sie mit versteinerter Miene.

“Komm erstmal rein. Walker und Ben werden sich zurückziehen und du und ich werden uns unterhalten,” sprach Lucas. Er wartete nicht auf ihre Antwort, sondern machte kehrt und scheuchte seine Kumpels wieder rein. Genau wie sie es versprochen hatten, gingen sie direkt in ihre Suiten. Lucas führte sie in den Bau.

“Hast du Hunger? Durst?” fragte er, damit sie sich entspannte.

“Nein,” schnappte sie.

“Setz dich,” bot er an und deutete auf die schwarzen Ledersofas. Sie warf ihm einen finsteren Blick zu, wählte aber eine Ecke des Sofas und nahm Platz. Lucas ließ ihr etwas Raum und setzte sich aufs andere Ende. Sie waren jetzt drinnen und er konnte sich nicht davon abhalten ihren Duft aufzuschnappen. Neben dem Geruch von Menschen und Kerosin von ihren Reisen konnte er Noten von Hibiskus und Verbena auf ihrer Haut ausmachen. Sein Wolf fing regelrecht an zu japsen und bettelte darum, dass er tiefer einatmete und diesen Geruch einsog.

Sie rührte sich unbehaglich und schaute sich um, was ihn daran erinnerte, dass er ihr besser eine Erklärung bot, ehe sie gänzlich die Flucht einschlug.

“Ich möchte dir einen Deal anbieten,” sprach er und brachte es gleich auf den Punkt.

“Einen Deal?” fragte sie und lenkte ihren azurblauen Blick auf ihn. Aus der Nähe konnte er sehen, dass ihre Augen einen kupferbraunen Schimmer hatten, genau in derselben Farbe wie ihre langen Locken.

“Relative Freiheit. Eine Rückkehr in die Staaten,” erklärte er.

Überraschung machte sich auf ihrem Gesicht breit, aber sie bemerkte es sofort und fing sich wieder ein. Ihre Selbstbeherrschung beeindruckte ihn.

“Ich bin hier in den Staaten, oder nicht?” antwortete sie. “Irgendwo an der Ostküste.”

“North Carolina,” räumte er ein. “Aber das habe ich nicht gemeint. Ich meinte eine dauerhafte Lösung für dein Problem.”

“Mein Problem? Und was genau weißt du alles über mich und meine Probleme?”

Lucas hielt inne, er versuchte die richtigen Worte zu finden.

“Ich weiß, dass du verfolgt wirst. Regierungsbehörden, Großkonzerne … du hast dir viele Feinde gemacht und jetzt, da du verwundbar bist, haben es alle auf dich abgesehen. Irgendeiner davon wird dich erwischen, dir wahrscheinlich wehtun und dich dann dem Höchstbietenden überlassen.”

“Ich bin nicht verletzlich!” schnappte sie und sprang auf die Füße. “Ich bin sehr gut alleine klargekommen.”

Sie verschränkte die Arme und marschierte durch den Bau. Die Bewegung schien ihre Wut zu lindern.

“Der Mensch hat die Wahrheit gesagt. Wahrscheinlich hätten sie dich kurz danach geschnappt. Bis jetzt hast du dich gut geschlagen, ja. Du bist in einer riesigen Stadt in einem Drittweltland abgetaucht und dazu noch in einem kommenden Hackerparadies. Das war clever. Aber auf dich wurden zu viele Kopfgelder ausgesetzt und du wirst dich nicht retten können, egal wie clever oder schnell du bist. Es ist zu viel Geld im Spiel, zu viel Blut im Haifischbecken,” führte Lucas aus.

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