Lothar Streblow - Trigan, der Dreihornsaurier

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Trigan, der Dreihornsaurier: краткое содержание, описание и аннотация

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65 Millionen Jahre vor unserer Zeit wird der Dreihorndinosaurier Trigan geboren. Doch ihn erwartet kein ruhiges Leben. Die Welt befindet sich im Umbruch. Er lebt zusammen mit seiner Herde. Was er nicht weiß? Es sind die letzten Tage der Dinosaurier. Es ist die Klimaveränderung, die ihre Welt so auf den Kopf stellt. Der Leser erlebt mit dem Jungtier diese dramatischen Veränderungen.In dieser spannenden und wundervoll geschriebenen Buchreihe für Kinder von 10-12 Jahren, lernt der junge Leser viele verschiedene Tiere kennen. Direkt durch die Augen des jeweiligen Tieres bekommt man eine faszinierende, erkenntnisreiche und einfühlsame Erzählung von dessen Leben. Dazu erhält man viele wissenschaftliche Informationen über die Umwelt und Lebensweise der Tiere und ihre Gefahren. In vielen Fällen werden unter diese Gefahren auch die Menschen gezählt. Dadurch bringt Streblow den jungen Lesern früh bei, dass bedrohte Tierarten geschützt werden sollten und das Menschen andere Lebewesen respektieren sollten. Diese Reihe macht nicht nur Kindern, sondern auch Erwachsenen, beim Lesen Spaß.

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Sekunden später verklang das Grollen. Nur oben auf der hochragenden Gebirgskette erhob sich eine dunkle Rauchfahne über einer schartigen Bergkuppe, vermischte sich mit den treibenden Wolken. Und ein rötlicher Schimmer waberte zwischen dem Rauch, glomm auf und verlosch. Aber die Stille danach wirkte unheimlich.

Doch vorerst blieb es ruhig. Es war nur ein kurzer Erdstoß gewesen, einer von vielen in dieser unruhigen Epoche der Erdgeschichte: als die Kontinentalschollen in Bewegung gerieten, auseinanderdrifteten und anderswo zusammenstießen, wo sich allmählich gewaltige Gebirge auftürmten. Und überall an den Randzonen der aufeinanderprallenden Erdschollen bildeten sich Vulkane, spieen Feuer und Rauch und glühende Lava so wie hier.

Die Tiere spürten nur das Unheimliche einer drohenden Gefahr. Und sie spürten ihre Angst.

Trigan stand noch immer wie erstarrt, als es im Boden unter seinen Füßen wieder leise zu rumoren begann. Ein erneuter Erdstoß ließ die ganze Landschaft erzittern, stärker noch als der erste, begleitet von grollendem Getöse.

Jetzt geriet die Herde in Panik. Trunar raste mit einer für sein Gewicht fast unglaublichen Geschwindigkeit durch den Niederwuchs der Lichtung auf den Waldrand zu, riß die Herde mit sich. Auch Trigan und Tussan jagten hinter ihm her. Und erst meilenweit jenseits des lichten Waldes verminderte Trunar sein Tempo, ließ die langsameren Tiere herankommen.

Schwer atmend verharrte er in der savannenartigen Ebene. Das Grollen war längst verstummt; die Erde blieb ruhig. Nur aus dem schartigen Vulkankegel quoll eine tiefschwarze Qualmwolke. Doch das sahen die Tiere schon nicht mehr. Die Dämmerung löschte alle Schatten. Und als Trigan sich erschöpft von der kräftezehrenden Flucht inmitten der Herde niederlegte, sah er im beginnenden Regen auch nichts mehr von dem fernen Feuerschein über den Bergen.

Eier im Sand

Endlos dehnte sich die Savanne. Nur vereinzelt ragten flache Hügel, dichtes Gebüsch und kleinere Baumgruppen aus der Ebene. Zwischen ersten Süßgräsern hing der Duft zahlloser Blütenpflanzen, umschwärmt von Schmetterlingen und Nektar suchenden Insekten.

Seit Tagen schon wanderte die Herde durch die Savannenlandschaft, weit entfernt von der vulkanischen Gebirgskette. Und allmählich änderte sich die Vegetation; der Bewuchs wurde spärlicher. Dazwischen lagen weite sandige Flächen. Es war altes Schwemmland, einst vom Meer bedeckt. Und später hatte ein Fluß, der seinen Lauf änderte, neue Sandmassen hinterlassen.

Hier verlangsamte die Herde ihren gleichmäßigen Trott. Nun überließ Trunar die Führung den weiblichen Tieren. Offenbar suchten sie etwas Bestimmtes. Doch sie schienen noch nicht zufrieden. Immer wieder trafen sie auf kleine fellbedeckte Säugetiere, die sich zwischen Büschen und Bauminseln aufhielten und fluchtartig verschwanden.

Trunar beobachtete inzwischen aufmerksam das Gelände. Am Horizont zeichnete sich eine dunkle Linie ab: ein Uferwald aus Sumpfzypressen, Weiden und hochragenden Pappeln. Dort hatte sich der Fluß ein neues Bett gegraben. Und im vom sumpfigen Flußufer herüberstreichenden Wind roch es nach Feuchtigkeit.

Auch Trigan hob seine behornte Nase in den Wind. Mit einemmal wurde er durch ein Geräusch abgelenkt. Eine Schildkröte, die unweit von ihm fast unbeweglich über einer flachen Kuhle hockte, begann plötzlich mit ihren Hinterbeinen zu scharren. Mühsam bedeckte sie ihre gerade gelegten Eier mit Sand, bis von den kleinen, rundlichen weißen Kugeln nichts mehr zu sehen war. Danach kroch sie behäbig davon, ohne sich weiter um ihre Eier zu kümmern.

Kaum war sie jedoch ein kurzes Stück entfernt, näherte sich unter einem Gebüsch eines der kleinen bepelzten Säugetiere. Neugierig schnüffelnd bohrte es seine spitze Schnauze in den losen Sand, wühlte einige der Schildkröteneier wieder heraus. Aber offensichtlich waren sie nicht nach seinem Geschmack. Achtlos ließ es die ausgegrabenen Eier in der prallen Sonne liegen und lief zurück zum Gebüsch.

Jetzt erst bemerkte Trigan, daß die Herde weitergezogen war. Nur ein paar einzelne Gruppen waren in einiger Entfernung stehengeblieben. Sie schienen sich auch nicht weiterzubewegen. Und Trigan rannte durch den heißen Sand eilig auf sie zu, um den Anschluß nicht zu verlieren.

Schon von weitem erkannte er im flirrenden Sonnenlicht, wie ein paar der Großen gerade Tussan und einige andere Jungtiere verscheuchten. Und das weckte Trigans Neugier. Unbekümmert lief er weiter und hielt erst im Schatten einiger Sträucher an, die ihn verdeckten.

Von diesem Platz aus sah er, was die Großen dort trieben. Es waren alles Weibchen, erwachsene Weibchen. Mehrere von ihnen hockten mit leicht eingeknickten Hinterbeinen und waagerecht gehaltenem Schwanz auf einem ringförmigen Sandhaufen und ließen in rascher Folge aus ihrem Hinterteil weiße Kugeln in eine Kuhle fallen.

Auch die Horndinosaurier legten ihre Eier hier in der sandigen Ebene, genau wie die Schildkröten. Es war ein Platz zum Ausbrüten durch die Sonnenwärme. Nur scnoben die Ceratopsier den Sand auf ihre Eier mit den Schwänzen zusammen. Und während die einen sich nach dem Legen entfernten, kamen andere, um ebenfalls ihre Eier dort abzulegen. So entstand allmählich ein riesiges ringartiges Nest aus mehreren Schichten. Und die letzten bedeckten die obere Schicht des Geleges sorgfältig mit Sand.

Darüber verging eine ganze Weile. Trigan verhielt sich still. Er wollte nicht auch noch weggescheucht werden. Doch nach der Eiablage durften die Kleinen schon wieder näher kommen, nur nicht direkt bis an die vergrabenen Eier. Die Großen paßten scharf auf. Im Gegensatz zu den Schildkröten bewachten die in Herden lebenden Horndinosaurier ihre Gelege, genau wie die Krokodile. Und sie schützten ihre Jungen.

Trigan hatte inzwischen genug gesehen; schließlich hatte er das alles schon ein paarmal erlebt. Die Eier interessierten ihn nicht. Und gemächlich stapfte er auf eine dichter mit frischem Grün bewachsene Stelle abseits der Gelege zu, um seinen Hunger zu stillen.

Nesträuber

Über der Savanne herrschte ein eigenartig fahles Licht. Noch war die Sonne nicht aufgegangen. Nur am östlichen Horizont wob sich ein orangefarbener Schimmer in den verblassenden Nachthimmel. Und die Sterne erloschen.

Trigan lag inmitten der kleinen Herde aus Weibchen und Jungtieren und schlief in den Morgen. Die männlichen Tiere waren weitergezogen zum Flußufer. Noch war es still, kaum ein Laut zu hören.

Erst als ein paar Sonnenstrahlen die Morgendämmerung durchstießen, regte sich etwas in der Stille. Insekten umschwirrten die schlafenden Gestalten. Und einige der kleinen pelzigen Säugetiere gingen bereits auf Jagd nach Fliegen und Käfern. Mit den Blütenpflanzen hatten sich auch die Insekten zahlreich entwickelt. Vogelarten jedoch, die Insekten jagten, begannen gerade erst ihre Entwicklung. So fanden die vierbeinigen Insektenfresser genug Beute. Bis in die Nähe der Gruppe riesiger Horndinosaurier aber wagten sie sich nicht.

Träge wälzte Trigan sich auf die andere Seite. Noch fühlte er sich nicht ausgeschlafen. Das Gesumm der Insekten beunruhigte ihn nicht; seine dicke Haut konnten sie kaum durchstechen. Nur als eine Florfliege sich plötzlich auf sein rechtes Auge setzte, schnaufte er unwillig.

Noch etwas schläfrig öffnete er die Augen. Das grelle Licht blendete ihn sekundenlang. Sandkristalle glitzerten in der Sonne. Ein Tausendfüßler krabbelte gemächlich über einen abgeknickten Halm. Und hoch oben in der Luft ertönte ein Vogelschrei.

Mit einemmal spürte er eine leichte Unruhe. Aus den Augenwinkeln erkannte er gegen die noch tiefstehende Sonne einen riesigen flüchtigen Schatten, vogelähnlich, mit langen Beinen. Und kurz dahinter noch einige. Ihre kleinen Köpfe auf den langen, tief herabgebeugten Hälsen wippten dicht über dem Boden.

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