Blaine Pardoe - BattleTech Legenden 34

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BattleTech Legenden 34: краткое содержание, описание и аннотация

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Im Auftrag des Draconis-Kombinats schlagen «Cat» Stirlings Fusiliers gegen einen Depotplaneten der Clans in der Peripherie zu, um hinter seinem Rücken dem Gegner die Nachschubwege abzuschneiden.
Die Fusiliers ahnen nicht, dass sie geradewegs in einen Krieg zwischen Nebelpardern und Novakatzen fliegen und sich statt gegen altersschwache Garnisionsmechs gegen eine Frontklasse-Mechgalaxis der Clans behaupten müssen. Mit schwerbeschädigten Landungsschiffen und ohne Fluchtmöglichkeiten muss Major Jaggrey einen Ausweg finden, um seine Einheit vor dem Untergang zu retten.
Seine einzige Chance besteht darin, Novakatzen und Nebelparder aufeinanderzuhetzen – in der Hoffnung, der lachende Dritte zu sein.

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Einmal im Jahr kamen die Ältesten von Tara und die Lairds aller äußeren Provinzen zur Hohen Versammlung zusammen, um Angelegenheiten von planetarer Bedeutung zu behandeln, die alltäglichen Entscheidungen aber trafen verschiedene Unterparlamente. Das größte und angesehenste in dieser Reihe war die Versammlung der Krieger, die das Highlander-Militär verwaltete. Die aus genau einhundert bewährten Highlander-Kriegern zusammengesetzte Versammlung war der Eckstein Northwinds.

Im Gegensatz zum Rest des Forts war die hufeisenförmige Kriegerhalle aus Holz gefertigt. An einem Ende befand sich eine Empore mit einem Tisch für die vier Obersten der vier Regimenter der Einheit. Der Empore gegenüber saßen die einhundert Krieger an soliden Eichenholztischen mit Computerterminals und anderer moderner Ausrüstung. Die meisten trugen die traditionellen Kilts und schweren Stiefel der MechKrieger und Luft/Raumpiloten. Ausgehuniformen galten als unangemessen für die Versammlung der Krieger.

Die in die Wände eingebaute Beleuchtung war nicht sonderlich stark, aber sie reichte aus. Loren ging die wenigen Stufen hinunter zu dem aus festgestampfter Erde bestehenden Boden der Kammer. Ringsum strömten andere Mitglieder der Versammlung herein und suchten ihre Plätze auf den Holzbänken hinter den Tischen. Neben einem Monitor hatte jeder Platz Verbindung zu einer Hochgeschwindigkeitskomphalanx für den Zugriff auf Vortragsdaten und die Abstimmung über die der Versammlung vorgelegten Anträge. Im Augenblick waren die Schirme noch leer.

Loren setzte sich und legte den wollenen Kilt zurecht. Dieses Kleidungsstück hatte ihm nach seinem Eintritt in die Highlanders die größten Probleme bereitet. Die dicke Wolle des Kilts verschaffte ihm bei formellen Gelegenheiten wie längeren Versammlungen regelmäßig einen heftigen Juckreiz an den Beinen, was noch dadurch verschlimmert wurde, dass zur traditionellen Uniform keine Unterwäsche gehörte. Das schwarze Hemd war lang genug, um es für einen gewissen ›Halt‹ zwischen den Beinen zusammenzubinden, aber trotzdem empfand er es als zugig und unangenehm.

Er sah Chastity Mulvaney, die sich nach einem Platz umsah. »Major Mulvaney«, rief er lächelnd, und deutete auf den freien Platz neben sich.

Sie kam herüber. Dann blieb sie einen Augenblick lang stehen, die Arme über der Brust verschränkt, und kniff die Augen leicht zusammen. »Bilde dir ja nichts ein, Loren. Ich habe die Regimentsgefechtsbeurteilung gesehen. Du hast gewonnen, ich habe verloren. Lass es gut sein, wenn du weißt, was gut für dich ist.«

Ihre Beziehung war von Beginn an eine Hassliebe gewesen, und daran hatte sich im Laufe der Zeit nichts geändert. Sie war Lorens perfektes Gegenstück, auf dem Schlachtfeld ebenso wie außerhalb. Bei den jüngsten Manövern zwischen den Kilsyth Guards und MacLeods Regiment hatte sein Befehlsbataillon das ihre geschlagen, aber das hieß keineswegs, dass sie den Spieß bei der nächsten Begegnung nicht umdrehen konnte. Manches lässt sich in Worten einfach nicht ausdrücken. Ich brauche ihr nicht zu sagen, was ich fühle, sie weiß es. So wie ich ihre Gefühle kenne.

Loren zuckte die Achseln, aber bevor er etwas antworten konnte, nahm die Ankunft der befehlshabenden Offiziere der Northwind Highlanders alle Aufmerksamkeit in Beschlag. Als die vier Obersten den Saal betraten, stellte Loren fest, wie unähnlich sie einander waren. Während MacLeods Highlanders für ihre Wildheit und ihr Draufgängertum bekannt waren, hatten Oberst Edward Senns 1. Kearny Highlanders den Ruf konservativer Hartnäckigkeit. Loren musste grinsen, als er sich an seine Zeit als einer von MacLeods ›Draufgängern‹ im Kampf um Tara erinnerte. Das 2. Kearny unter Oberst James O. Cochraine, in dessen Miene sich kaum jemals ein Muskel verzog, galt als das leidenschaftlichste aller vier Regimenter, das sich häufig mehr vom Gefühl als vom Verstand gelenkt, in die Schlacht warf. Oberst Andrea Stirling war unter Cochraine groß geworden, bevor sie die Führung der Fusiliers von Henrietta McCormack übernommen hatte. Es waren Stirlings Gewitztheit und Erfindungsreichtum auf dem Schlachtfeld gewesen, die ihrem Regiment einen entsprechenden Ruf eingetragen hatten.

Die vier traten im Gänsemarsch an den Kommandeurstisch. Dann drehten sie sich zu den versammelten Kriegern um, die sofort aufsprangen und Haltung annahmen. Loren verspürte eine Art Rausch, ein leichtes Hämmern in den Ohren, die Art wärmenden Stolzes, die er früher in der Gegenwart des Kanzlers gefühlt hatte.

»Weitermachen«, sagte Oberst Senn. Als Kommandeur des ältesten Regiments der Northwind Highlanders hatte Senn den Vorsitz über die Versammlung der Krieger, sofern er anwesend war.

Die Krieger nahmen wieder Platz, und Senn wartete, bis sich die dadurch entstehende Unruhe gelegt hatte, bevor er weitersprach. »Ich erinnere Sie alle daran, dass die Protokolle dieser Versammlung vertraulich zu behandeln sind, und wenn wir heute in formelle Vertragsverhandlungen eintreten, sind Sie zudem durch die Sicherheitsvorschriften der Söldnerprüfungs- und Vertragskommission gebunden.«

Derzeit befanden sich alle vier Highlander-Regimenter auf Northwind, weil die Einheit keine Aufträge angenommen hatte, während sie versuchte, die Verluste in Höhe beinahe eines kompletten Regiments bei den Kämpfen gegen Davion auszugleichen. Oberst James D. Cochraine hatte am äußersten linken Ende des Tisches Platz genommen. Neben ihm saß Oberst William MacLeod. Dann kam Oberst Senn, und auf dem Platz am rechten Ende saß schließlich Lorens Oberst Stirling.

»Lance Sergeant at Arms«, forderte Senn den Unteroffizier an der Tür des Saales auf. Der Mann öffnete die Tür, und drei Frauen in höchst formellem Gewand traten ein.

»Willkommen verehrte Gäste«, begrüßte Senn die Neuankömmlinge, und winkte sie vorwärts.

Die offenkundige Anführerin der drei Gesandten war von mittlerer Größe und trug einen blaugrünen Seidenkimono. Sie bewegte sich mit einer Aura königlicher Eleganz, und ihr glänzend schwarzes Haar war über der bleichen Haut in einem strengen und doch eleganten Stil in den Nacken gezogen.

Loren erkannte sie sofort. Omi Kurita. Die Tochter des draconischen Koordinators Theodore Kurita. Ihre Anwesenheit auf Northwind bedeutete eine inoffizielle Anerkennung der neugewonnenen Unabhängigkeit dieser Welt. Als sie graziös die Stufen zur Empore der Obersten hinaufstieg, sah sich Loren die beiden anderen Würdenträgerinnen genauer an. Eine trug die weiße Uniform einer MechKriegerin des Kombinats, und kam Omi in Größe und würdevollem Auftreten fast gleich. Die Rangabzeichen am Kragen ihrer Uniform kennzeichneten sie als Sho-sa, das VSDK-Gegenstück zu Lorens Rang eines Majors. Die leuchtendblau-schwarzen Insignien auf ihrer Schulter waren aussagekräftiger - es war die tosende Flutwelle des Genyosha-Regiments.

Loren benötigte die Ankündigung des Unteroffiziers nicht, um auch die zweite Frau zu erkennen, wenn auch aus anderen Gründen. Jeder, der die Schlacht um Luthien studiert hatte, in der das Kombinatsmilitär und einige der besten Söldner der Freien Inneren Sphäre einen Clanangriff auf die Zentralwelt des Kombinats zurückgeschlagen hatten, kannte Ruth Homer.

Loren hatte ihre Schriften über Clan-Taktiken als höchst aufschlussreich empfunden, und seiner Ansicht nach hatten ihr Buch und ihre Aufsätze das Zeug zu einer Bibel für Feldoffiziere. Vor sechs Jahren auf Luthien war sie eine Tai-i der Genyosha gewesen und hatte einen äußerst erfolgreichen Angriff auf die Nebelparder in den Wasedabergen außerhalb Imperial Citys angeführt. Loren konnte nur hoffen, sich ebenso gut zu schlagen, wenn seine Zeit kam.

Die dritte Frau trug einen grauen Overall mit dem Sternsymbol ComStars auf der linken Brust, über dem Herzen. Die Abzeichen auf dem runden Kragen waren die einer ComGuard im Präzentorenrang. Der Unteroffizier stellte sie als Präzentorin Mercedes Laurent vom Explorerkorps vor, während sie auf die Empore trat.

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