Frederick Marryat - Seekadett Jack Freimut

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Das Buch (Originaltitel: «Mr Midshipman Easy») erzählt die abenteuerliche Geschichte Jack Freimuts, der als Jugendlicher zur See geht, dort viele Abenteuer erlebt und so allmählich zu einem gereiften Erwachsenen heranwächst. Auf diversen britischen Kriegsschiffen erlebt der junge Seekadett Seegefechte und andere gefährliche Szenen hautnah mit, kann sich aber stets mit viel Glück, Witz und Geschick aus noch der aussichtslos erscheinenden Situation retten. Neben der Schilderung der Abenteuer wird viel Wert auf eine liebevolle und einfühlsame Beschreibung der sehr originellen Charaktere gelegt, die dieses Buch bevölkern. Marryat hat hier ein spannendes und vergnügliches, oft mit einem Augenzwinkern erzähltes Buch geschrieben, das Jung und Alt eine höchst unterhaltsame Lektüre garantiert.-

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Nachdem man die gefangenen Spanier mit Beobachtung der gehörigen Vorsicht auf der Schebecke untergebracht hatte und Jacks Leute wieder auf das Schiff zurückkehrten, legten sie nach dem Rate Mestys die Jacken und Mützen der spanischen Seeleute an, von denen sich eine hinreichende Menge vorfand.

„Was soll jetzt geschehen, Mesty?“ fragte Jack.

„Jetzt, Sir, wir schicken ein paar Mann hinauf, Segel ganz bereit zu machen, und während sie dies thun, ich schneiden des Kapitäns Bedienten los und zwingen ihn ein Frühstück zu machen, denn er wissen, wo Sach zu finden.“

„’n Kapitalgedanke von dir, Mesty, denn die Bohnensuppe ist mir schon längst zuwider; ich will hinuntergehen und den Damen meine Aufwartung machen.“

„Ja, aber schnell, Massa — verdammt, die Weiber, sie wehen mit ihren Schnupftüchern in der Luft gegen die Mannschaft in der Batterie — schnell Massa Freimut.“

Mesty hatte recht; die spanischen Mädchen schwenkten ihre Schnupftücher, um Hilfe herbeizuwinken; dies war freilich alles, was die armen Geschöpfe thun konnten. Jack eilte in die Kajütte hinab, fasste die beiden Dämchen am Arm, führte sie ganz artig auf die Hintergalerie heraus und bat sie, sich nicht so viel Mühe zu geben. Die jungen Damen sahen ganz verwirrt aus, und da sie ihre Schnupftücher nicht mehr länger schwenken konnten, hielten sie dieselben vor ihre Augen und fingen an zu weinen, während die ältliche Dame auf ihre Kniee sank und mit aufgehobenen Händen um Gnade flehte. Jack richtete sie auf und führte sie höflich zu einem der Koffer in der Kajütte.

Unterdessen hatte Mesty mit seinem funkelnden Messer und bedeutungsvollem Blicke bei des Kapitäns Diener Wunder ausgerichtet; ein Frühstück aus Schokolade, Salzfleisch, Schinken, Würsten, Weissbrot und rotem Wein bestehend, wurde auf dem Hinterdeck aufgetragen. Die Leute waren schon von oben herabgekommen, und Jack wurde nun aufs Verdeck berufen. Er reichte den zwei jungen Damen die Hand und lud die ältliche ein, ihm zu folgen. Diese mochte es nicht für ratsam halten, sein höfliches Benehmen zurückzuweisen, und ging deshalb mit ihm hinauf.

Als die Damen das Verdeck betraten und daselbst die zwei Kajüttengefangenen antrafen, eilten sie auf dieselben zu und umarmten sie mit Thränen. Jacks Herz wurde weich; da jetzt nichts mehr zu fürchten war, so liess er sich von Mesty das Messer geben, schnitt die beiden Spanier los, deutete auf das Frühstück und lud sie ein, mitzuspeisen. Die Herren verbeugten sich, und die Damen dankten Jack mit einem Lächeln. Jack und die Seeleute machten sich über das Frühstück und assen, da die Damen und Gefangenen keinen Appetit zu haben schienen, nicht nur ihren eigenen Anteil, sondern auch den der Spanier; während dessen fragte der ältliche Herr unseren Helden, ob er französisch sprechen könne.

Jack, der den Mund gerade voll hatte, erwiderte, er könne dies, und nun begann ein Gespräch, aus welchem Jack folgendes erfuhr:

Der ältliche Herr war mit dem jungen Manne, seinem Sohne und den Damen, seiner Frau und seinen zwei Töchtern, als Passagier auf dem Schiffe und wollte nach Tarragona fahren. Jack machte eine Verbeugung und dankte ihm; der ältliche Herr, der den Namen Don Cordova di Rimarosa führte, fragte, was Jack mit ihm und seiner Familie anzufangen gedenke, indem er zugleich die Hoffnung aussprach, er werde sie mit ihren Effekten wieder ans Land schicken, da sie ja nicht zu der kriegführenden Mannschaft gehörten. Jack setzte dies alles Mesty und seinen Leuten auseinander und liess sich dann seine Würstchen vollends schmecken. Die Leute, denen der genossene Wein ein wenig in den Kopf gestiegen war, schlugen vor, die Damen einen Kreuzzug mitmachen zu lassen, und unserem Jack missfiel auch zuerst ein derartiger Gedanke durchaus nicht, doch äusserte er sich nicht darüber. Mesty hingegen widersetzte sich, indem er sagte, Damen richteten nur Spektakel auf einem Schiffe an; er wurde hierin vom Beischiffsführer unterstützt. Hierauf zog Jack seine Kriegsartikel hervor und sagte seiner Mannschaft, es stehe in diesen nichts von Frauen, das Mitnehmen derselben sei also unmöglich.

Die nächste Frage war nun, ob man ihnen erlauben wolle, ihre Effekten mitzunehmen, und auch dies wurde endlich zugestanden. Jack beauftragte den Steward, seinem Herrn, dem Kapitän, Speise zu reichen, und teilte sodann dem spanischen Don das Ergebnis der Beratung mit. Er sagte ihm ferner, sobald es dunkel sei, wolle er sie alle an Bord des kleinen Fahrzeuges bringen, wo sie dann die spanische Mannschaft von den Stricken befreien und thun könnten, was sie wollten. Der Don und die Damen dankten vielmals und gingen in die Passagierkajütte hinab, um ihr Gepäck zu ordnen; Mesty beauftragte zwei Mann, ihnen dabei an die Hand zu gehen.

Die Mannschaft war den Tag hindurch beschäftigt, Zurüstungen zur Abfahrt zu treffen. Der Beischiffsführer hatte die Vorräte auf dem Schiffe untersucht und gefunden, dass Wasser, Wein und Lebensmittel wenigstens auf drei Monate da seien, die Leckereien in der Offizierskajütte gar nicht mit eingerechnet. Jeder Gedanke an Wegnahme weiterer Fahrzeuge wurde nun aufgegeben, denn die Zahl von Jacks Leuten war fast zu klein, das eine, das sie in Besitz genommen hatten, zu bedienen. Eine schöne Brise sprang auf, und sie liessen nun ihre Vordermarssegel herab, gerade in dem Augenblicke, als ein Boot vom Ufer abstiess; als dies jedoch sah, dass die Vordermarssegel gelöst wurden, fuhr es wieder dem Lande zu. Dies war ein Glück, denn sonst wären sie entdeckt worden. Auch die anderen Fahrzeuge banden die Segel los, und die Schiffsmannschaft war überall beschäftigt, die Anker zu lichten.

Aber die „Nostra Senora del Carmen“, wie Jacks Prise hiess, rührte sich nicht. Endlich sank die Sonne hinab, das Gepäck wurde in den Kutter gebracht und die Damen, sowie die männlichen Passagiere bestiegen das Boot, indem sie nochmals Jack, der die Hand aufs Herz legte und sich tief verbeugte, für seine Güte dankten; dann wurde auch der Kapitän zu ihnen hinuntergelassen. Vier wohlbewaffnete Mann brachten sie nach der Schebecke hin, legten Passagiere und Koffer auf das Verdeck und kehrten sodann zum Schiffe zurück. Nun wurde der Kutter aufgehisst, und da der Anker zu schwer war, um ihn zu lichten, das Ankertau gekappt und abgesegelt. Die anderen Fahrzeuge folgten ihrem Beispiele.

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