Frederick Marryat - Seekadett Jack Freimut

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Das Buch (Originaltitel: «Mr Midshipman Easy») erzählt die abenteuerliche Geschichte Jack Freimuts, der als Jugendlicher zur See geht, dort viele Abenteuer erlebt und so allmählich zu einem gereiften Erwachsenen heranwächst. Auf diversen britischen Kriegsschiffen erlebt der junge Seekadett Seegefechte und andere gefährliche Szenen hautnah mit, kann sich aber stets mit viel Glück, Witz und Geschick aus noch der aussichtslos erscheinenden Situation retten. Neben der Schilderung der Abenteuer wird viel Wert auf eine liebevolle und einfühlsame Beschreibung der sehr originellen Charaktere gelegt, die dieses Buch bevölkern. Marryat hat hier ein spannendes und vergnügliches, oft mit einem Augenzwinkern erzähltes Buch geschrieben, das Jung und Alt eine höchst unterhaltsame Lektüre garantiert.-

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„Herr Sawbridge heisst uns zurückkommen, Mesty.“

„Herr Sawbridge nur denken an seine eigenen Geschäfte“, erwiderte Mesty, „wir nicht geben uns so viel Mühe, windwärts zu steuern für nichts.“

„Aber, Mesty, den Befehlen müssen wir gehorchen.“

„Ja, Sir, wenn sie haben ihren Daumen auf unserem Aug’; aber jetzt müssen wir thun, was wir halten für best. Bei der Allmacht, er mich fangen erst, ehe ich zurückkehre.“

„Aber wir verlieren so das Schiff aus dem Gesicht.“

„Es wieder finden gelegentlich, Massa Freimut.“

„Aber sie werden glauben, wir seien verloren gegangen.“

„Um so besser, sie nimmer sehen nach uns, Massa Freimut, ich vermut’, wir haben auf irgend eine Art ein schönes Kreuzen. Morgen wir nehmen grosse Fahrzeuge — setzen Segel bei, nehmen mehr, dann wir gehen nach Toulon.“

„Aber ich kenne den Weg nach Toulon nicht; ich weiss wohl, dass er in dieser Richtung liegt, das ist aber auch alles.“

„Das genug, was Sie brauchen mehr? Massa Freimut, setzen Fall, Sie nicht finden die Flotte — Flotte bald finden Sie.

Jack war sehr für Mestys Ansicht; „denn“, schloss er, „wenn ich jetzt zurückkehre, so bringe ich nur ein kleines Fahrzeug halb voll mit Bohnen und muss mich schämen, mich sehen zu lassen. Wir müssen etwas Besseres kapern. Was ist’s denn auch? Sie werden jetzt glauben, wir seien verloren; aber wenn sie dann entdecken, dass wir nicht verloren gegangen sind, werden sie sich um so mehr freuen, uns wieder zu finden, hauptsächlich, wenn wir einige Prisen bringen. Es kommt nicht oft vor, dass ein Seekadett, der erst zwei Monate zur See ist, ein Kommando erhält, und baumeln will ich, wenn ich dasselbe, da ich’s nun einmal habe, nicht behalte. Herr Smallsole mag jetzt mastkorben, wen er will. Um den guten Gosset thut es mir nur leid; Vigors wird, wenn er mich tot glaubt, den armen kleinen Kerl zu Tode prügeln — übrigens es kommt alles dem Dienste zu statten, und ich will’s ihm heimgeben, wenn ich zurückkehre. Ja, ich will mich hängen lassen, wenn ich nicht ’n Kreuzen unternehme.“

Kurze Zeit, nachdem unser Held jene Entscheidung getroffen hatte, brach der Tag an; Jack schaute zuerst leewärts und sah, wie das Kanonenboot und die Handelsschiffe in der Entfernung von etwa zehn Meilen dem Lande zusteuerten, und wie die „Harpy“ ihnen mit allen Segeln folgte. Auch bemerkte er, dass das genommene Kanonenboot, um sein Entweichen zu verhindern, am Ufer angebunden lag.

„‚Harpy‘ sie alle haben, bei Gott!“ schrie Mesty, „ich mir denk’, sie bald mit ihnen fertig sein.“

Unsere Freunde waren so sehr damit beschäftigt, nach der „Harpy“ und den Handelsschiffen zu sehen, dass sie für einige Zeit ganz vergassen, windwärts zu schauen.

Um zu verhüten, dass sich die feindlichen Fahrzeuge einander zu sehr näherten, und um sie zugleich im Glauben zu lassen, dass sie hierbei ihr bestes thäten, wurde ein Segel über Bord unter die Buge getaut, und nun beschränkten sich Jack und seine Leute darauf, die Bewegungen der „Harpy“ zu bewachen.

Die Entfernung war zu gross, um sehr genau unterscheiden zu können, aber Mesty kletterte auf den Mast des Fahrzeuges und meldete den Verlauf mit folgenden Worten:

„Bei Jesus, wagt eine Kanone gegen zwei — geht drauf los, ‚Harpy‘. Werden sie nicht haben, ganz gewiss. Jetzt Kanonenboot feuern — das unser Kanonenboot, nein, doch nicht unser. Jetzt unser Kanonenboot feuern — dass schön — feuern weg. Ah, jetzt die ‚Harpy‘ kommen herauf. Alle sie untereinander. Puff, paff, puff — Kartätschenfeuer bei Gott. Ich schon merken, die Spanier sind jetzt gerade so oder so in ganz arg’ Verlegenheit. ‚Harpy‘ sie nehmen all’. — Da, auch Kanonenboot sich ergeben, seine Flagge streichen. Jetzt, ihr Burschen, ist alles vorbei, und“ suhr Mesty am Mast heruntergleitend fort, „ich glauben ist besser, Euch nicht zu viel sehen lassen; nur zwei Mann auf dem Deck bleiben und die Jacken ausziehen.“

Die Mannschaft auf dem Kutter wusste sehr wohl, dass Jack den Befehlen des Kapitäns entgegen handelte, aber es bot sich somit eine Abwechselung in dem langweiligen Einerlei eines Kriegsschiffes dar, und sie waren deshalb alle ebenso wie Mesty damit zufrieden.

Sie mussten übrigens nun bald an die Arbeit gehen, denn sie besassen nur für einen Tag Brot- und Grogrationen und fanden in dem weggenommenen Fahrzeuge nichts als ein wenig Knoblauch und Bohnen, denn die Spanier hatten ihre Lebensmittel beim Herunterfahren an der Küste verkauft. Es befanden sich nur drei Gefangene an Bord, und diese wurden im Raum unten bei den Bohnensäcken eingeschlossen; einen der letzteren hatte man auf das Verdeck heraufgebracht.

Sobald es dunkel war, liess Jack seine Leute herauf kommen und hielt eine lange Rede an sie. Er setzte ihnen auseinander, dass ihn lediglich sein Eifer bestimmt habe, nicht zu der „Harpy“ zurückzukehren, ehe er irgend eine wertvolle Prise gemacht hätte; dass sie während des ganzen Tages nur Bohnen zu essen gehabt hätten, und dass es deshalb für sie unumgänglich notwendig sei, ihre Lage zu verbessern; dass sich keine vier Meilen von ihnen entfernt ein grosses Schiff befinde, welches er zu nehmen gedenke; dass er, sobald dies geschehen, noch einige weitere zu kapern beabsichtige. Er betonte, dass er darauf rechne, bei diesem Unternehmen durch ihren Eifer unterstützt zu werden, und dass er hoffe, während seines Kreuzens grosse Thaten zu verrichten. Er bedeutete ihnen ferner, dass sie sich als an Bord eines Kriegsschiffes befindlich betrachten und von den Kriegsartikeln sich leiten lassen müssten, welche für sie alle geschrieben seien, und dass er, im Falle sie dieselben nicht mehr wüssten, eine Abschrift davon in der Tasche habe, die er ihnen morgen früh, sobald sie sich behaglich an Bord des Schiffes aufgepflanzt hätten, vorlesen wolle. Hierauf ernannte er Mesty zum ersten Leutnant, den Marinesoldaten zum Sergeanten, den Beischiffsführer zum Hochbootsmann, zwei Matrosen zu Hochbootsmanngehilfen und zwei weitere zu Steuermännern. Zwei mussten sich in die Backbord- und Steuerbordwache teilen. Die Leute waren sehr zufrieden mit Jacks Rede, sowie mit dem Beförderungserlasse, und gingen nun zu einem wichtigeren Gegenstande über, zur Frage nämlich, wie die Wegnahme des Schiffes bewerkstelligt werden sollte. Nach kurzer Beratung wurde Mestys Vorschlag angenommen. Dieser lautete dahin, nicht weit von dem Schiffe entfernt zu ankern und da bis zwei Uhr morgens zu warten, wo sie dann in aller Stille im Kutter auf dasselbe zurudern und sich seiner bemächtigen wollten.

Gegen neun Uhr abends warfen sie besprochenermassen die Anker aus. Jack verwunderte sich nicht wenig, zu finden, dass das Schiff viel grösser war, als er sich gedacht hatte; es besass beinahe denselben Tonnengehalt wie die „Harpy“. Die spanischen Gefangenen wurden nun zuerst an Händen und Füssen gebunden und auf die Bohnensäcke gelegt, um ihr Lärmmachen zu verhüten; dann wurden die Segel aufgerollt, und alles verhielt sich ruhig.

An Bord des feindlichen Schiffes herrschte Lust und Munterkeit; um halb Elf etwa sah man ein Boot von demselben dem Lande zurudern, dann verstummte das Geschrei allmählich, ein Licht nach dem anderen erlosch, und dann ward alles still.

„Was meinst du, Mesty“, sagte Jack, „glaubst du, wir sollen das Schiff nehmen?“

„Es nehmen; ganz gewiss, wir es nehmen, halten ein wenig — warten, bis sie alle tief schlaf.“

Gegen Mitternacht trat ein heftiger Spritzregen ein, der für unseres Helden Absichten äusserst gelegen kam. Da es jedoch den Anschein hatte, als ob sich’s bald wieder aufklären wolle, so verschob er auf Mestys Rat das Unternehmen nicht länger. Er schlich sich mit seinen Leuten leise in das Boot, sie nahmen zwei Ruder zum Steuern, fuhren unter den Bug des Fahrzeuges, kletterten an den Vorderketten hinauf und fanden das Verdeck leer. „Obacht geben, nicht Pistole abseuern“, sagte Mesty zu seinen Leuten, als sie heraufkamen, indem er ihnen den Finger auf die Lippen legte, um ihnen die Notwendigkeit des Stillschweigens einzuprägen. Sobald alle Mannschaft auf dem Verdeck und der Kutter angebunden war, gingen Jack und Mesty voraus. Die Hauptluke wurde besetzt, die Gitter an den hinteren Lukengängen angelegt und dann ging’s wieder nach hinten zum Kompasshäuschen, wo noch ein Licht brannte. Mesty beorderte zwei Mann, vorwärts zu gehen, die Luken zu besetzen und da als Wache stehen zu bleiben.

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