Frederick Marryat - Seekadett Jack Freimut

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Das Buch (Originaltitel: «Mr Midshipman Easy») erzählt die abenteuerliche Geschichte Jack Freimuts, der als Jugendlicher zur See geht, dort viele Abenteuer erlebt und so allmählich zu einem gereiften Erwachsenen heranwächst. Auf diversen britischen Kriegsschiffen erlebt der junge Seekadett Seegefechte und andere gefährliche Szenen hautnah mit, kann sich aber stets mit viel Glück, Witz und Geschick aus noch der aussichtslos erscheinenden Situation retten. Neben der Schilderung der Abenteuer wird viel Wert auf eine liebevolle und einfühlsame Beschreibung der sehr originellen Charaktere gelegt, die dieses Buch bevölkern. Marryat hat hier ein spannendes und vergnügliches, oft mit einem Augenzwinkern erzähltes Buch geschrieben, das Jung und Alt eine höchst unterhaltsame Lektüre garantiert.-

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„Bei der Allmacht, wir hab’ das Schiff“, sagte Mesty, „aber wir noch genug müssen thun. Ich glaube, da liegen so ein verdammter kleiner Spitzbub im Schlaf zwischen den Kanonen. Ein kleine Weile es nicht regnen, und dann wir sehen besser. Jetzt bleiben alle ruhig.“

„Dieses Schiff muss eine zahlreiche Mannschaft haben“, erwiderte unser Held, „es ist sehr gross und führt zwölf oder vierzehn Kanonen — wie sollen wir es anfangen, uns ihrer zu versichern?“

„Ganz recht“, antwortete Mesty, „machen alles das nach und nach. Nicht bekümmern, wie bald Tag anbricht.“

„Es hat schon aufgehört zu regnen“, bemerkte hier Jack, „im Kompasshäuschen steht ein Licht; ich denke, wir wollen dasselbe anzünden und uns auf dem Verdeck umsehen.“

„Ja“, antwortete Mesty, „ein Mann Schildwache über der Kajüttenluke und ein anderer über die hintere Luke. Sodann wir Licht anzünden. Merken sich, sie lassen alle ihre Pistole an der Gangspille.“

„Was sollen wir nun thun, Mesty?“ fragte Jack.

„Jetzt, Sir“, sagte Mesty, „öffnen die Hinterluke und wachen — wenn kommen Mann herauf, wir sie nehmen fest — gesetzt, kommen nicht mehr, wir warten, bis Tag anbricht — und sehen, was weiter zu thun ist.“

Hierauf ging Mesty nach vorn, um zu sehen, ob die Leute auf dem Vorderkastell wachten; nachdem er alles in Ordnung gefunden hatte, blies er das Licht aus und stellte sich mit den anderen an der Hinterluke auf.

Es war gerade um die Zeit des Tagesanbruches, als die Spanier, welche die Morgenwache zu beziehen hatten, erwachten, sich ankleideten und aufs Verdeck kamen; sie blickten sich um und suchten in der Dunkelheit auszuspähen, wo ihre Kameraden seien. Jack liess das Gitter wieder hinunterklappen, und ehe die guten Spanier nur das Auge recht aufmachen konnten, waren sie festgenommen und in Sicherheit gebracht.

Während dies geschah und bis man die geknebelten Leute zwischen die Kanonen hinlegte, war der Tag angebrochen, und nun sah Jack mit den Seinigen, welch ein schönes Fahrzeug sie glücklich in ihre Gewalt bekommen hatten — aber noch vieles musste geschehen. Es war eine starke Besatzung auf demselben, und überdies befanden sie sich nur eine Meile von einer Zehnkanonenbatterie entfernt. Mesty, der in allem der vorderste war, liess vier Mann hinten und ging mit Jack und den übrigen Leuten an die Kajüttenluke.

„Nun, Massa Freimut, das grosse Ding wird sein, Kapitän in Gewalt kriegen; wir müssen bringen ihn auf Verdeck. Öffnen Kajüttenluke nun und halten die Hinterluke fest. Bleiben zwei Mann hier, die anderen kommen alle nach hinten.“

„Allerdings“, erwiderte Jack, „wird es ein wichtiger Punkt sein, sich des Kapitäns zu bemächtigen — aber wie kriegen wir ihn herauf?“

„Sie nicht wissen, wie Kapitän kriegen herauf? Bei den Heiligen, ich sehr wohl wissen.“

Und damit nahm Mesty die aufgerollten Taue vom Mittelmaste weg, schleppte sie aufs Verdeck, eines nach dem anderen, und machte damit den grösstmöglichen Lärm. In kurzer Zeit liess sich ein heftiges Klingeln an der Glocke in der Kapitänskajütte hören, und eine Minute später kam ein Mann im blossen Hemde zur Kajüttenluke herauf, den man sogleich festnahm.

„Dies des Kapitäns Diener“, sagte Mesty, „er kommen und sagt, nicht machen solch verfluchten Lärmen. Warten ein wenig — Kapitän wütend werden und kommen selbst herauf.“

Mit diesen Worten fing Mesty von neuem an, gerade über der Kapitänskajütte mit den Tauen herumzupoltern. Mesty hatte recht: nach wenigen Minuten kam der Kapitän selbst, schäumend vor Wut. Sobald sie die Kajüttenthür aufgehen hörten, verbargen sich die Matrosen hinter der Mannschaftsluke, die sehr hoch war, und liessen so den Kapitän ruhig aufs Verdeck kommen. Dieser war ein äusserst kräftiger Mann und konnte somit nur mit Mühe überwältigt werden.

„Nun alles recht“, sagte Mesty, „und wir bald hab’ das Schiff; aber ich müssen ihn einschüchtern.“

Der Kapitän wurde aufs Verdeck gegen eine der Kanonen gesetzt, und Mesty, der dämonisch aussah, streckte seinen langen nervigen Arm mit dem geschwungenen scharfen Messer über ihn hin, als ob er jeden Augenblick bereit wäre, es ihm ins Herz zu stossen. Der spanische Kapitän fühlte sich in seiner Lage ganz und gar nicht behaglich. Er wurde nun über die Zahl seiner Schiffsmannschaft, seiner Offiziere und so weiter befragt, worauf er ganz offen antwortete, denn sein Auge war auf die entschiedene Haltung und den unbarmherzigen Blick Mestys gerichtet.

„Jetzt denk’, alles in Ordnung nun“, sagte Mesty. „Mr. Freimut, wir jetzt hinabgehen und alle Mannschaft im Raum schlagen.“

Unser Held billigte diesen Rat. Sie nahmen ihre Pistolen von der Gangspill und stürzten mit diesen, sowie mit Handdegen versehen hinunter, indem sie zwei Mann als Wache vor der Kajüttenthür zurückliessen; sie wurden bald handgemein mit den Spaniern, die alle noch nackt in ihren Hängematten lagen und deren Widerstand also, obgleich sie an Zahl doppelt so stark als die Engländer waren, nicht bedeutend sein konnte. In wenigen Minuten wurden sie sämtlich nach dem Unterraum des Fahrzeuges gebracht und die Luken über ihnen verschlossen. Nun waren die Engländer Herren des ganzen Schiffes mit Ausnahme der Kajütte, auf die sie jetzt losgingen. Unser Held versuchte, die Thür zu öffnen, fand sie aber geschlossen; Jacks Leute schlugen also dieselbe ein und wurden von einer Seite der Kajütte mit lautem Wehklagen, von der anderen mit zwei Pistolenschüssen, die glücklicherweise keinen Schaden anrichteten, begrüsst. Die zwei Personen, welche die Pistolen abgefeuert hatten, waren ein ältlicher Herr und ein junger Bursche, etwa im Alter unseres Helden. Sie wurden niedergeworfen und festgenommen. Man durchstöberte nun die Kajütte, fand aber niemand darin, als drei Damen, eine alte und zwei junge. Jack lüftete seinen Hut und machte ihnen mit seiner gewöhnlichen Höflichkeit eine sehr tiefe Verbeugung, während sie sich, da sie nur halb angekleidet waren, in eine Ecke flüchteten. Er sagte ihnen auf englisch, dass sie nichts zu fürchten hätten, und bat sie, ihre Toilette zu vollenden. Die Damen gaben keine Antwort, weil sie nicht verstanden, was Jack sagte, denn sie konnten nicht englisch sprechen.

Mesty unterbrach unseren Jack in seinen Betrachtungen, indem er ihm auseinandersetzte, dass sie nun alle aufs Verdeck gehen müssten. Jack lüftete daher wieder seinen Hut, verbeugte sich und folgte seinen Leuten, welche die zwei in der Kajütte aufgegriffenen Gefangenen vorführten. Es war jetzt fünf Uhr morgens, und nun wurde es lebhaft an Bord der anderen Fahrzeuge, die nicht fern von dem Schiffe lagen.

„Nun ja“, fragte Jack, „was wollen wir mit den Gefangenen machen? Könnten wir nicht das Boot abschicken, unser eigenes Fahrzeug an die Seite herbringen und sie alle, gebunden, wie sie sind, hineinwerfen? So würden wir sie doch los.“

„Massa Freimut, Sie ein sehr tüchtiger Offizier werden eines Tages. Das verdammt guter Gedanke; — aber, angenommen, wir schicken unser eigen Boot, was denken die an Bord der anderen Fahrzeuge? Lieber hinunterlassen klein’ Boot am Stern — vier Mann hinein, und Fahrzeug seitlängs herbringen — so ist’s.“

Dies geschah; der Kutter befand sich auf der Seewärtsseite des Schiffes, und da dieses am weitesten von den übrigen herauslag, so konnte er sowohl von der Mannschaft der anderen spanischen Fahrzeuge, als von der Batterie am Lande aus nicht gesehen werden. Sobald die Schebecke an der Seite war, wurden die bereits auf dem Verdeck geknebelten Spanier, sieben an der Zahl, hinübergebracht und auf die Bohnensäcke im Raum niedergelegt; somit alle, mit Ausnahme des Kapitäns der Kajüttengefangenen und des Kapitäns Bedienten. Dann gingen Jack und seine Leute wieder hinunter, öffneten eine der Luken und hiessen die Spanier aus dem Kielraum heraufkommen. Sobald diese das Verdeck betraten, wurden sie festgenommen und auf dieselbe Weise behandelt. Mesty begab sich mit der Mannschaft hinab, um zu untersuchen, ob nicht vielleicht noch irgend jemand verborgen sei; da sie aber fanden, dass niemand mehr da war, kehrten sie auf das Verdeck zurück. Jack befand sich nun im Besitz eines stattlichen Schiffes mit vierzehn Kanonen und dreissig männlichen und drei weiblichen Gefangenen.

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