Wovon war ich gerade Zeuge geworden und warum rief es diese Gefühle in mir hervor? Ich versuchte die Empfindungen beiseite zu schieben, aber ich war so erregt und wusste, dass ich meine Schicht auf keinen Fall mit diesem sehnsüchtigen Ziehen beenden konnte, das sich in mir aufstaute.
Meine Nippel waren steinhart und ich zwickte sie beide jeweils fest durch meine Bluse. Es fühlte sich gut an, dennoch stellte ich mir vor, wie es sich angefühlt hätte, Neils oder sogar Asias Lippen um die zusammengezogenen Knospen zu spüren.
Ich raffte meinen Rock und griff in meinen Slip, den ich tropfnass vorfand, und tastete nach meiner geschwollenen, pochenden Klit. Ohne mich zurückzuhalten, stimulierte ich mich hart und schnell und es dauerte nicht gerade lang, bis ich die Wärme eines beginnenden Orgasmus spürte und dann mit einem Keuchen von ihm überrollt wurde. Ich betrachtete mich im Spiegel und dachte, wie glücklich sich doch jeder dieser Männer dort oben schätzen könnte, mich zu haben, obwohl ich wusste, dass ich niemals so etwas tun würde.
Ich wusch meine Hände, richtete mich wieder präsentabel her und ging zurück zur Bar. Dort fand ich eine verzweifelte Celeste. Aber Neil hatte nicht gelogen. Sie hatte einige Flaschen Wermut in ihrem Besitz und all die Kerle, die so tun wollten, als wären sie James Bond, waren jetzt versorgt und glücklich mit Martinis in ihren Händen. Als Celeste mich entdeckte, verengte sie die Augen.
„Ich war bei Neil – Mr. Vance.“
Mir war nicht klar gewesen, dass das Zauberworte waren, aber Celestes Miene wurde weich und sie nickte, auch wenn ein fragender Ausdruck in ihren Augen zurückblieb.
„Ist alles in Ordnung?“
Ich nickte bestätigend. „Yeah, das ist es. Tut mir leid wegen dem Wermut. Es gab da eine kleine Verwechslung.“
Celeste winkte ab und gemeinsam brachten wir den Rest der Samstagnachtschicht hinter uns. Ich war noch nie in meinem Leben so froh, mit der Arbeit fertig zu sein und zurück nach Hause nach Jersey fahren zu können, wie ich es am nächsten Morgen war, als die Dämmerung langsam über den Horizont kroch.
Ich trat in die Glasdusche und unter den heißen Strahl und genoss die heißen Wassermassen, die über meine Haut strömten. Ich ließ das Wasser über mein Gesicht laufen, während ich darüber grübelte, wie es wohl wäre, meine Jungfräulichkeit aufzugeben. Darüber zerbrach ich mir jeden Tag den Kopf seit dem, was ich im Club V in NYC gesehen hatte. Ich konnte das Bild einfach nicht aus meinem Kopf löschen. Nach oben greifend begann ich meine Haare zu waschen und das Shampoo in meinen langen Locken aufzuschäumen. Ich schloss die Augen und fing an, einen alten Song zu summen, als der Lärm der Dusche das Geräusch der sich öffnenden Badezimmertür dämpfte.
Fast, aber nicht ganz.
Ich behielt die Augen geschlossen, während ich hörte, wie die Glastür mit einem kaum hörbaren Klicken aufschwang und sich dann wieder schloss. Kräftige Hände begannen meinen Körper zu liebkosen und das parfümierte, feuchtigkeitsspendende Duschgel auf der Länge und Breite meines Körpers zu verteilen. Jeder Teil von mir stand plötzlich in Flammen, nachdem er von starken, forschenden Händen berührt worden war. Ich war sofort feucht und eine Hitze, die rein gar nichts mit dem Wasser zu tun hatte, flutete jetzt die Stelle zwischen meinen Schenkeln.
Er war es.
Ich hatte mir seine Berührungen schon mal vorgestellt.
Ich sehnte mich danach.
Ich drückte meinen Po leicht nach hinten und wurde – sehr zu meiner prickelnden Überraschung – mit leichten Zungenschlägen gegen meine feste Rosette belohnt. Ich erschauerte freudig; er musste hinter mir knien.
Ich verzehrte mich nach dem Gefühl seiner Zunge, die über meinen Anus glitt. Ich stöhnte vor Wonne, als er eine kräftige Hand meinen Schenkel hochwandern und auf meiner Vulva zur Ruhe kommen ließ, wobei sein Daumen fest zwischen meinen Schamlippen lag.
Oh Gott!
Seine Berührung fühlte sich so gut an. Ich stemmte beide Hände gegen die Wand und spreizte meine Beine weiter, um ihm noch besseren Zugang zu meiner Pussy zu gewähren. Seine Zunge unterbrach ihre langsame Folter nicht, sondern drückte sich gegen mein enges Loch und bat um Einlass, nur um sich dann nach einer Reihe leichter Zungenschläge zurückzuziehen.
Meine Brustwarzen hatten sich zu harten Perlen zusammengezogen, die schmerzten, ein sicheres Anzeichen, dass sich ein Orgasmus anbahnte. Lange Locken hingen mir ins Gesicht und bewegten sich in einem trägen Rhythmus zu der Art und Weise, wie ich meinen Kopf vor Vergnügen nach hinten warf.
Sein Daumen rührte sich nicht, weshalb ich anfing mich an ihm zu bewegen. Ich rieb mich im Takt mit seiner Zunge und genoss es, wie sein Finger meine anschwellende Klitoris streifte.
Oh fuck. Ich war so kurz davor.
Mein Atem begann nur noch stoßweise zu kommen und meine Hüften fingen an, sich wie von selbst zu bewegen. Mein Stöhnen hallte jetzt laut von den Fliesen, denn ich dämpfte es nicht aus dem Bedürfnis heraus, mich für ihn zu benehmen. Ich war einfach nur noch ein Wesen aus purer Lust.
Irgendwie wusste er das, denn er stand auf und stieß sich in mich. Die harte, dicke Länge seines Penis füllte mich so jäh und dehnte meine jungfräulichen Wände, dass ich aufschrie, als die Wonnen meines Orgasmus durch meinen Körper fegten.
Ich lehnte mich zur Stütze an die feuchte Fliesenwand, denn meine Knie waren ganz schwach von den Empfindungen, während mein Körper vor Ekstase erbebte. Er begann sich rein und raus zu bewegen, wobei er mir absichtlich eine Erleichterung von den machtvollen Empfindungen verwehrte, die mich aufgrund seiner Berührungen durchströmten. Das trieb mich auf einen erneuten Orgasmus zu.
Der schlimmste und zugleich beste Teil des Ganzen war, dass er gegen diese berauschende Lust, die wir erzeugt hatten, scheinbar immun war. Ich versuchte, länger als er durchzuhalten, aber schaffte es nicht einmal annähernd. Zu dem Zeitpunkt, an dem er minimal ins Schwitzen geriet, flehte ich bereits nach einem weiteren Orgasmus… zum zweiten Mal.
Während ich mich an die Fliesenwand krallte, pulsierte meine Pussy vor Verlangen und Vergnügen, der Geruch von Sex vermischte sich mit dem heißen Dampf der Dusche und ich fragte mich, woher er nur wusste, wie er meinen Körper manipulieren musste? Eigentlich war mir das egal, solange ich nur wieder kommen durfte.
Er bewegte sich langsam und bedächtig in mir, benutzte seinen Penis, um meine inneren Wände zu streicheln, balancierte an der Grenze meines verebbenden Orgasmus und verwehrte mir eine Pause zwischen den Empfindungen, während er zugleich eine Überstimulation vermied.
Fuck, es fühlte sich so gut an und ich brauchte jetzt Erleichterung, aber es war offenkundig, dass er mir keine gewähren würde. Mit einer Hand auf meiner Mitte, sein Zeigefinger war jetzt fest auf meine geschwollene Klitoris gepresst, und seiner anderen zur Stütze an meiner Hüfte, war er in der perfekten Position, um mich stundenlang auf diese Weise zu quälen. Ich wusste, dass er, ganz gleich wonach sich mein Körper sehnte, völlig zufrieden damit wäre, mich eine weitere Stunde in diesem post-orgasmischen Zustand zu halten, bis ich auf ein wimmerndes Wrack reduziert worden war und um Erlösung flehte.
Sein Finger tippte ein paarmal auf meine Klit und ich schwöre, ich sah Sterne. Fuck, es fühlte sich unglaublich an, aber ich musste nochmal kommen. Doch hier, jetzt, mit seinem Penis bis zum Anschlag in meiner tropfnassen Pussy, die Ohren gefüllt mit den Geräuschen meines eigenen Keuchens und Stöhnens, seinen Händen auf mir, die mich um die süße Erlösung meiner Lust führten anstatt darauf zu, wusste ich, dass ich diese Erleichterung nicht erreichen konnte.
Mein Körper schmerzte und erschauerte vor Wonne, weil er mir absichtlich meine Erlösung verwehrte. Er zeigte mir, wie ich mich ihm ganz und gar unterwerfen konnte.
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