Jessa James - Club V Sammelband

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Club V Sammelband – Bücher 1-3Entfesselt – Club V, Buch 1Ich dachte, dass der Auktionssaal im Club V nur ein Gerücht sei, bis ich in den falschen Raum lief und zu Mr. Vance geschickt wurde, dem umwerfenden, arroganten Besitzer. Ich konnte die Augen nicht von ihm und der Frau neben ihm lassen. Ihr lustvoller Blick, als er mit ihr spielte und mich verheißungsvoll beobachtete, machten diese Jungfrau heiß.Entjungfert – Club V, Buch 2Taylor möchte ihre Jungfräulichkeit verlieren, aber hat noch nicht den Richtigen gefunden. Als sie ihre Mitbewohnerin im Club V abholt, beobachtet Taylor Lektionen in Unterwerfung. Tay denkt nicht, dass sie wie die Frau gehorchen könnte und geht. Doch die Sicherheitskameras haben sie eingefangen und die hübsche Voyeurin nun Jakes Aufmerksamkeit.Entdeckt – Club V, Buch 3Als Journalistin Penny die Jungfrauenauktionen im Club V untersuchen soll, nutzt sie die Chance. Vor allem als sie realisiert, dass sie Pete Wilson interviewen wird. Den Jungen, der ihre krausen Haare und Zahnspange nicht ignorieren konnte. Jetzt sind sie erwachsen und Penny will Rache. Mehr als ihr Körper wird bei der Wahrheitssuche entblößt.

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Mein Mund hing weit offen und ich klappte ihn zu, weil ich ihm nicht unbedingt auf die Nase binden wollte, was ich von dieser ganzen Sache hielt. Ich war der Meinung, dass Frauen das Recht hatten, zu tun, was auch immer sie mit ihren Körpern tun wollten, aber es fiel mir schwer zu glauben, dass irgendeine Frau ihre Jungfräulichkeit an einen völlig Fremden verlieren wollte. Allerdings war in diesem Fall auch ein riesiger Batzen Geld involviert und ich wusste, wie verlockend so etwas sein konnte. War ich nicht selbst schon an diesem Punkt gewesen? Ich wäre das erste Mal bestimmt nicht durch die Türen des Club V getreten, wenn Suzy mich nicht dazu ermutigt und ich einen Gehaltscheck nicht so bitter nötig gehabt hätte.

„Hast du irgendwelche Fragen, Samara?“, fragte er, wobei er seine Fingerspitzen unterhalb seines Kinns aneinanderlegte und mein Starren erwiderte.

„Worüber?“

„Darüber, wie wir agieren, was wir hier machen oder wie das im zweiten Stock alles funktioniert. Und übrigens, ich bin Neil. Du kannst mich bei diesem Namen nennen und mich duzen, wenn du möchtest.“

Ich kaute schweigend auf meiner Lippe und sprach dann: „Mir fällt es einfach schwer zu glauben, dass irgendeine junge Frau sich wirklich auf solche Weise einem Mann hingeben möchte, außer es geht dabei um eine Menge Geld. Es fühlt sich wie Nötigung an.“

„Ich kann verstehen, warum du so denkst“, erwiderte er. „Die Wahrheit ist, dass alle Bieter gründlich durchleuchtet werden, genauso wie die Frauen, die sich auf der Auktionsbühne präsentieren. Niemand wird genötigt. Jeder ist dort, weil er es möchte. Und ich gehe mal davon aus, dass jeder den Raum zufrieden verlässt. Hoffentlich sind sie ein Weilchen später sogar noch zufriedener.“ Neil grinste süffisant.

„Ich weiß, dass es Dinge gibt, die Menschen dazu bewegen, diese Art von Entscheidung zu treffen, es war nur… etwas anderes es aus dieser Nähe und persönlich zu sehen. Ich weiß nicht, was ich erwartet habe, aber das war es nicht.“

Neil nickte. „In dem Fall würde ich dir raten, alles zu vergessen, das du gesehen hast. Tu einfach so, als wäre es nie passiert. Tu so, als hättest du heute Abend die Bar gar nicht verlassen. Ich werde jemanden losschicken, um den Wermut für dich zu holen, und du kannst Celeste erzählen, dass du bei mir warst. Das sollte dich vor Problemen bewahren… nun, zumindest den meisten Problemen, die sie mit dir haben könnte. Ich will ehrlich mit dir sein, Celeste macht hier, was sie will.“ Er lachte. „Aber im Ernst, vergiss, was du gesehen hast. Außer…“

„Außer was?“ Ich runzelte die Stirn.

Er senkte seine Tonlage und ich hätte schwören können, dass seine sexy Stimme sogar noch rauchiger wurde. „Außer dir hat gefallen, was du gesehen hast.“

„Ha! Als ob“, schnaubte ich.

Fast wie aufs Stichwort und aus heiterem Himmel lief eine Frau durch die Tür. Und genau wie die Frauen im zweiten Stock auf der Auktionsbühne war sie bis auf ein Halsband splitternackt. Ihres war mit Diamanten besetzt, wohingegen Claras mit Smaragden verziert gewesen war. Doch das Halsband war wohl kaum die Sache, die jemandes Aufmerksamkeit geweckt hätte. Als sie Neils Büro betrat, ein Tablett mit einem Drink in den Händen, hüpften ihre Brüste und deren dunkelrosa Spitzen standen prall und hart und unübersehbar ab. Sie war die reine Perfektion und ihre glatte Haut war völlig haarlos. Ihre Lippen waren in dem gleichen kräftigen Dunkelrot gefärbt, das die meisten Oberflächen des Club V zierte. Ansonsten hatte sie sehr wenig Makeup aufgelegt und ihre langen blonden Haare waren nach hinten zu einem festen Pferdeschwanz gebunden.

„Mr. Vance“, sagte sie, als sie sich seinem Schreibtisch näherte und den Drink abstellte.

„Dankeschön, meine Liebe. Samara, das ist Asia. Sie arbeitet im zweiten Stock und gelegentlich bringt sie mir gerne einen Drink vorbei. Wenn ich sie darum bitte.“ Neil schlug Asia auf den Hintern und sie kicherte. Dann biss sie sich auf die Lippe, als würde sie es sich noch einmal überlegen.

Ich nickte Asia höflich zu, aber wandte den Blick nicht von Neil ab. Die Frau war unglaublich attraktiv und es fiel mir schwer, ihren nackten Körper nicht anzuglotzen, aber ich wollte nicht, dass Nail dachte, er hätte irgendeine Art von Kontrolle über mich.

„Zurück zu unserem Gespräch – bist du dir sicher, dass dir das, was du gesehen hast, nicht ein klitzekleines bisschen gefallen hat, Samara? Bist du dir sicher, dass dich nichts davon auch nur im Geringsten interessiert hat?“

Ich schüttelte den Kopf, obwohl ich spürte, wie feucht mein Slip war. Ich würde nicht zugeben, dass ich für einen ganz kurzen Moment, als ich Clara dabei beobachtet hatte, wie sie sich vor diesen Bietern präsentiert hatte, darüber nachgedacht hatte, wie es sich wohl anfühlen würde, wenn ich dort oben wäre und meine Beine vor den Männern und Frauen spreizte, die zusahen. Wie würde es sein, sich derartig zur Schau zu stellen und zuzuhören, wie die Leute Gebote abgaben und darum kämpften, wer mich zum ersten Mal nehmen durfte?

„Nein, überhaupt nicht“, antwortete ich, ohne mit der Wimper zu zucken.

Neil verzog die Augen zu Schlitzen und nippte an seinem Glas. Dann, während er mir weiterhin in die Augen blickte, streckte er seine Hand zur Seite und schob einen Finger zwischen Asias Schamlippen. Ich bemühte mich mit aller Macht darum, den Schock nicht auf meinem Gesicht zu zeigen, musste allerdings die Armlehnen des Stuhls umklammern, damit ich nicht rausfiel.

Er streichelte ihre Pussy und ich konnte einfach nicht anders, als meine Augen zu ihr huschen zu lassen und festzustellen, dass sie bereits äußerst feucht und seine Finger mit ihrer Feuchtigkeit benetzt waren. Ihre Augen waren geschlossen und sie zwickte sich in ihre beiden Brustwarzen, während er ihre Klit rhythmisch zwirbelte.

Ich blinzelte und schaute wieder zu Neil.

Er lächelte mich an und zog eine Augenbraue hoch. „Du bist kein bisschen neugierig, was gerade mit Clara passiert? Wie gut sie von jemandem gevögelt wird, der weiß, was zu tun ist? Kannst du es dir vorstellen – das erste Mal einer Frau und sie ist mit jemandem zusammen, der genau weiß, was er tun muss, um sie zu befriedigen? So viele haben kaum die Gelegenheit dazu. Ernsthaft, es muss ein wundervolles Gefühl sein, jemanden zu haben, der sich Zeit mit einem lässt, einen immer wieder auf die Klippe zu treibt und dann endlich hinunterstößt… genau in dem Moment, in dem er sich in dich rammt.“

Ich räusperte mich. Asia stöhnte jetzt hörbar und ich versuchte, nicht auf meinem Stuhl hin und her zu rutschen. Ich war feucht und ich wusste, dass diese Empfindung stetig zugenommen hatte seit dem Moment, in dem ich die Frauen auf der Bühne im zweiten Stock gesehen hatte. Jetzt, als ich beobachtete, wie dieser unfassbar umwerfende Mann eine der hübschesten Frauen, die ich jemals erblickt hatte, fingerte, konnte ich mich kaum davon abhalten, nach unten zu greifen und…

„Alles in Ordnung mit dir, Samara? Du wirkst leicht erhitzt.“

Er stieß seine Finger hart in Asia und innerhalb eines Wimpernschlags wand sie sich auf seinen Fingern und biss auf ihre Knöchel, um ihren Schrei zu ersticken, als sie auf seiner Hand kam.

„Ich denke, wir sind hier fertig“, verkündete ich, aber wartete, bis er mir zu gehen erlaubte.

„Du kannst gehen“, sagte Neil lächelnd. „Aber ich denke, Asia und ich fangen gerade erst an.“ Mit seiner freien Hand griff er nach einer Visitenkarte und reichte sie mir, während zwei Finger seiner anderen Hand nach wie vor in Asia versenkt waren. „Samara, falls du jemals irgendetwas brauchst, zögere nicht, mich anzurufen. Ich meine es ernst. Egal was.“

Er zwinkerte und damit erhob ich mich und wandte mich zum Gehen, denn ich wollte so weit weg wie möglich von diesem Büro und dem, was auch immer gleich zwischen ihm und der Kellnerin passieren würde. Ich machte einen kleinen Umweg, wobei ich dieses Mal sorgsam darauf achtete, wohin ich ging, und suchte die nächstgelegene Damentoilette auf. Ich eilte hinein, schloss die Tür hinter mir und verriegelte sie. Es handelte sich um eine einzelne Toilette, was vermutlich bedeutete, dass sie nur für das Personal gedacht war, und ich war dankbar für diesen Augenblick der Privatsphäre.

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