Sebastian Herold - So wurde ich zu einer Sklavin

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Mitten aus dem Leben gerissen, hinein in eine graue Welt, in der nur die Starken dominieren. Unterwerfen oder Widersetzen? Diese Frage stellte sich schon lange nicht mehr. Das Buch spiegelt unterschiedliche Facetten und Lebensläufe einer Sklavin wieder, die unschuldig in Not geriet und daraus das Beste machte. Ein erotischer Roman, der knistert und direkt ist.

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Sanft presste er mich zu dem großen Andreaskreuz. Es war riesig, dunkles Schwarz an einer dunkelroten Wand. Ich trat auf eine kleine Erhöhung drehte mich ihm wieder zu. Er nahm zunächst meine rechte Hand, küsste zur Beruhigung meine Finger und führte sie dann in eine Lederschlaufe. Er steckte meinen Arm dort hinein und zog die Lederschlaufe an. Das gleiche machte er danach mit meinem linken Arm. Ich vermag das Gefühl kaum zu beschreiben. Es war gar nicht so unbequem, wie ich zunächst dachte, aber richtig bequem war es dann auch wieder nicht. Nun sagte er mir, dass ich meine Beine breit machen sollte. Als er so etwas das letzte Mal zu mir sagte, fickte er mich hart. Nun hängt er mich an einem Kreuz auf.

Zunächst war das vollkommen ungewohnt. Ich musste es erst einmal lernen, das eigene Körpergewicht richtig zu verteilen. Praktisch Stück für Stück schob ich meine Beine weiter nach außen, so dass er beide Beine an das Kreuz befestigen konnte. Das war nun ein irres Gefühl. Aber mir war auch Bange. Ich war Mike komplett ausgeliefert. Hing gefesselt am Andreaskreuz und hatte keine Ahnung was er nun mit seiner kleinen Sklavin alles anfangen würde.

Er blickte mich für einen kurzen Augenblick einfach nur an und verfiel in seine Erregtheit. Dann spürte ich seine Hände an meinem nackten Körper. Plötzlich wanderten seine Finger wieder in meine kleine feuchte Scham, die anscheinend nun völlig offen war, für jegliche sexuelle Stimulanz. Um die Situation weiter anzuheizen, hatte er wieder eine Augenbinde in der Hand, die er über meinen Kopf zog. Ich sah nichts, hörte aber jedes kleinste Geräusch und versuchte mir in meiner Fantasie vorzustellen, was wohl gerade passieren mag. Ein kleines Klicken eines Gürtels konnte ich hören. Ebenso wie er seine Hose und sein Hemd auszog. Ich ging davon aus, dass er nun genauso nackt war, wie ich hier am Kreuz. Das gab mir ein kleines Gefühl der Entspannung und auch Sicherheit, obwohl noch tausend andere Gedanken durch meinen Kopf jagten. Ich glaube es war eine Kombination aus Geilheit, Angst, Zaudern und auch Respekt, vor dem, was vielleicht passieren würde.

Er wanderte durch den Raum, dem Geräusch nach öffnete er eine Schublade. Dann kam er wieder zu mir. Plötzlich klatschte etwas auf meine Brust. Ein komisches Gefühl. Er hatte eine Art Peitsche mit zwei Leberlappen. Er schlug damit abwechselnd auf meine Brust, meine Oberbeine und auch auf meine Schenkel. Zog die Lappen sanft an meinen Schamlippen vorbei. Ich zuckte jedes Mal zusammen, konnte mich jedoch kaum bewegen, da ich fest an das Kreuz gebunden war. Ich konnte mich nur ein wenig aufbäumen. Aber vielleicht war genau das so Geil. Ich begriff plötzlich, wie erregend es sein kann, einem Mann vollkommen ausgeliefert zu sein. Die Schläge verteilte er weiterhin leicht auf meinem Körper, ohne dass ich wusste, welche Stelle er sich dieses Mal ausgesucht hat. Das war vielleicht das erregendste an dieser Sache. Alles in diesem Moment turnte mich das an. Ich war seine Sklavin, ihm vollkommen ausgeliefert. Das irre Gefühl der Schmerzen, besonders dann, wenn diese nachließen, machten mich feucht und dann war da noch dieses Gefühl, nicht zu wissen, was als nächstes passieren wird. Diese Kontraste führten zu einer unglaublichen Geilheit, die meinen ganzen Körper durchzogen. Plötzlich saugte er an meinen Brustwarzen, die schon, seit dem wir das Zimmer betreten hatten, spitz wurden.

Jetzt spürte ich, wie er meine Pobacken berührte. In seiner Hand war etwas Kühles. Eine Art Gleitcreme vermutete ich, mit der er insbesondere meinen Po Eingang einrieb. Ich erschrak. „Sch…ße“, rief ich leicht. Immerhin hatte ich gerade noch so ein Möderteil gesehen, das in den Hintern geschoben wird. Mein Anal-Eingang ist praktisch noch eine Jungfrau. Da war bisher vielleicht nur ein Finger drin. Doch dann spürte ich es. Verdammt noch mal. Mike hatte wirklich dieses Analding, das Plugin genommen und presste es mit drehenden Bewegungen in meinen Po. Der Schmerz war erträglich. Er war sanft und hatte wirklich viel Gleitcreme verwendet. Aber ich spürte, wie sich das Plugin tief in meinem After bohrte und das war merkwürdig. Ich stöhnte leicht, presste mein Kopf an meine angebunden Arme und wusste nicht, wie mir geschah.

Wieder nutzte er die Peitsche, schlug dabei gezielt auf die Innenseiten meiner Oberschenkel. Die Intensität der Schläge nahm zu. Zwischendurch fasste er mal grob, mal vollkommen zärtlich meine Brüste an. Küsste und knabberte an ihnen. Ich konnte mich aber noch nicht fallen lassen, viel zu groß war das Gedankenchaos.

Noch schlimmer wurde es, als er mir etwas in meine Muschi steckte und anfing mich damit zu stimulieren. Wie ich später erfuhr, war es ein XXL-Dildo. So viele unterschiedliche Reize wirkten auf meinen Körper ein, das ich gar nicht genau beschreiben kann, welche mich am meisten stimuliert haben. Aber ich spürte die ersten Wellen, die meinen Körper durchzogen. Immer wieder versuchte ich meinen Körper zu beugen, was jedoch durch die Fesselung nur eingeschränkt möglich war. Mit dem Dildo schaffte er es, mich an genau der richtigen Stelle zu stimulieren. Dabei wurden die Stöße immer kräftiger und zunehmender. Meine Klitoris schwellte immer mehr an. Mein Puls stieg und ich spürte wie sich meine Scheide nach und nach verengte und ich da unten nun besonders empfindlich wurde.

Das Zucken durchzog meinen Körper. Es wurde immer heftiger. Ich stöhnte, schrie sogar, als er wie ein verrückter mit dem Dildo meine Kitzler anstieß. Dann passierte etwas, was ich so in dieser Form noch nie erlebt hatte. Durch sein starkes Hin und Her mit dem Dildo stieg der Grad meiner sexuellen Erregung unglaublich an und plötzlich konnte ich es einfach nicht mehr halten. Ich musste einfach Abspritzen. Ohne Vorwarnung squirte ich plötzlich vor. Als ob ein mit Wasser gefüllter Ballon zerplatzte, lief es aus mir heraus. Gleichzeitig fühlte ich einen so wundervollen und intensiven Orgasmus, dass es wie wild durch meinen Körper zuckte. Ich versuchte meine Beine und Arme so weit wie es nur konnte zu spannen, nach außen zu drücken. Es war ein Rausch der Räusche und so intensiv und nass, das es mir an meinen Beinen bis hin zu meinen Füßen herunterlief und sich am Boden eine kleine Pfütze bildete. Puuuhhhhh, war das Geil. So intensiv und ich konnte immer noch nichts sehen.

Mike ließ mich noch kurz hängen. Ich erschlaffte. Danach nahm er mir die Augenbinde ab. Ich konnte zunächst nur wieder die Umrisse erkennen. Zärtlich öffnete er die Fesseln. Zunächst an den Beinen, dann an den Armen, damit ich mich an seinen Hals hängen konnte. Er nahm mich in seinen Arm, packte mich und trug mich langsam aus dem Raum hinaus in unser Schlafzimmer. Ich war noch irgendwie vollkommen in Trance. Er legte mich mit meinem schmutzigen Körper auf das weiche Bett, küsste mich noch einmal überall und bedeckte mich dann mit einer leichten Decke. Ich fühlte mich so gut und schlief auch nur wenige Minuten später ein. Bevor ich einschlief, säuselte er mir noch ein paar Worte ins Ohr. „Dieses Mal durftest Du einen Orgasmus haben. Beim nächsten Mal bestimme ich aber wann und ob!“

In den nächsten Tagen zeigte mir Mike immer mehr von seinem Hobby und seinen dunklen Fantasien. Wir probierten dieses und jenes aus. Er mochte es vor allem, mich festzubinden. Sei es auf der Liege oder an dem Kreuz. Seine Intension richtete sich vor allem am Anfang der kleinen SM Spiele auf meinen Po, den er abgöttisch liebte. Mal hatte er eine Peitsche, mal eine Ledergerte, mit der er heftig auf meinen kleinen Knackpo schlug. Mittlerweile liebte ich dieses Gefühl und das durchschallende Geräusch. Es war so ein dunkles Klatschen, das sich schallartig in dem Raum verteilte. Nach dem Klatsch kam dann der kurze Schmerz. Besonders Geil empfand ich kurz danach das Abklingen der Schmerzen. Das erregte mich besonders. Doch dann kam bereits der nächste Schlag auf meinen kleinen Po.

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