Sebastian Herold - So wurde ich zu einer Sklavin
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Als ich mich erhob, schmerzte alles unten herum. Im Badezimmer hielt ich mein Hinterteil in den Spiegel und sah wie meine Pobacken rot wie das Licht an einem Freudenhaus leuchteten. An diesem Abend konnte ich nicht mehr richtig sitzen.
Als wir wenig später wieder gemeinsam im Bett lagen, fragte mich Mike, ob es mir gefallen hätte. Er sagte, dass er harten und ausgefallenen Sex mag. Ja, es war geil, aber die Schmerzen. Ich erwiderte, dass ich nichts dagegen hätte, sofern er mich nicht jeden Tag mit der gleichen brutalen Wucht fickt. Er lächelte, nahm das Tablet vom Nachtisch und zeigte mir plötzlich ganz bestimmte Videos. Er wollte mir damit erklären, welche sexuellen Fantasien er wirklich mag. Harmlos begann noch alles mit einem Fisting Video. Der Mann in dem Video, fistete eine junge Frau auf der Couch. Erst in der Vagina, dann in den After. Ich bekam unglaublich große Augen, als ich sah, wie die Hand des Mannes in den kleinen Hintereingang der jungen Frau, die in dem Video so zierlich aussah, verschwand. Das war schon grausig erregend. Wobei ich gestehe, in meiner Scham tat sich was. Wenn ich mir vorstelle wie seine Hand in meiner Muschi oder vielleicht sogar meinem After vollständig verschwindet, bekam ich eine Gänsehaut und ich war erregt. Wobei ich mir die Schmerzen nicht vorstellen wollte. Denn schon jetzt konnte ich nicht auf dem Rücken liegen. Immer noch pulsierte der Schmerz an meinem Po, so dass ich die ganze Zeit auf der Seite liegen musste.
Doch Mike hatte noch weitere Videos ausgewählt. Da wurden Frauen auf eine Sexmaschine gesetzt und dann richtig durchgefickt, bis es aus ihnen herausspritze. Auf einem anderen Porno wurde ein Girl mit einer Peitsche geschlagen, pinkelte auf den Boden. Ich sah seine geilen Blicke und da er nur einen Slip trug konnte ich genau beobachten, wie sein zunächst kleines Ding da unten so mächtig anwuchs, dass sich seine Eichel durch die Unterhose drückte. Besonders lüstern wurde sein Blick bei einem Bondage Film. Mit blieb der Atem stocken. So etwas in einem heißen Porno zu sehen ist eine Sache, das dann aber später real zu erleben … Ich war mir sehr unsicher. Als er mir dann noch zum Abschluss einen Film über eine Hausfrau zeigte, die ihrem Mann als Sklavin diente, wusste ich nicht mehr was ich sagen sollte … Dachte er wirklich daran, dass ich seine Sklavin werden würde???
Er beruhigte mich und erklärte mir, dass er sich nur das wünschen würde, was auch mir gefiele. Er schlug einfach vor, in den kommenden Tagen und Wochen einfach mal verschiedene Dinge auszuprobieren … Ich nickte stumm …
Noch einmal sah er mich an, streichelte mir zärtlich durch mein langes Haar und drückte meinen Kopf dann runter zu seinem Schwanz, dessen Eichel nun gut sichtbar durch seine Unterhose schimmerte. Nach solchen Videos wollte er wirklich, das ich seinen Schwanz lutsche? Er ließ nicht locker und irgendwie ließ ich mich dazu verleiten. Ich rutschte langsam weiter nach unten, versuchte aber dabei meinen Po so wenig wie nur möglich zu bewegen. Mit meinen Händen legte ich seinen Schwanz frei, ließ langsam meine Spucke über seine Eichel laufen und massierte ganz sanft mit meinen Fingern entlang. Ich spürte wie das Blut in seinen kräftigen Adern pulsierte. Ich dachte an das Eis, das heute Abend an meinem ganzen Körper klebte und fing an seinen Schwanz wie eine leckere Eiskugel zu lecken. Bis meine Lippen langsam seinen Dicken umschlossen und ich ihn immer weiter in meinen Mund einführte. Er schmeckte gut. Mike liebte es, meinen Kopf dabei so weiter runter zudrücken, bis seine Spitze direkt in meinen Rachen drückte und hielt mich dann für ein paar Sekunden immer fest, bis meine Spucke danach förmlich rausspritzte. Bei diesem Anblick stöhnte er wie verrückt. Immer wieder fühlte ich seine Spitze an meinem Rachen, bis er schlussendlich kam und ich eine geschmackliche Kombination aus einer süßen Flüssigkeit mit einer Prise salzigen Nuancen in meinem Mund spürte, die dann nach und nach runter schluckte.
Mike war sichtlich zufrieden. Ich auch, denn ich dachte nun daran, endlich einschlafen zu können und die ganzen Erlebnisse an diesem Abend erst einmal zu vergessen. Vor allem hoffte ich, dass am nächsten Tag mein Po nicht mehr so glüht, wie just in diesem Moment.
Kapitel 2
Die letzten Tage waren anders. Andernfalls war ich noch jung und hatte nicht so viel Erfahrung. Mike zeigte mir viele neue Sachen, dunkle Fantasien, wie ich es gerne nannte. Sie alle hatten einen Vorteil, aber auch einen Nachteil. Sie erregten mich wirklich, gleichzeitig schmerzten diese aber auch.
Vor ein paar Tagen schmerzte mein Po noch. Das Eis, was er um meinen Po schmierte, kühlte zwar, aber die Schläge danach sorgten dennoch für einen schmerzenden Zustand. Heute sollte er ein weiteres Geheimnis lüften. Ich habe Euch doch von diesem großen Zimmer erzählt, das abgeschlossen war, welches ich zuvor in einer Nacht mit der Toilette verwechselte. Heute wollte er mir dieses zeigen. Er sagte, darin sei sein Hobby verborgen. Ich wurde richtig neugierig. Obwohl ich nun schon beinahe 1 ½ Wochen in seiner Wohnung lebe, hatte ich bislang keinen Blick in dieses Zimmer werfen dürfen bzw. können. Es war verschlossen. Natürlich suchte ich heimlich, wenn Mike im Büro war, nach dem Schlüssel. Finden konnte ich ihn jedoch nicht. Ich war bereits früh aus der Uni zurück und stand wieder vor diesem geheimnisvollen Zimmer. Was könnte er darin wohl verbergen? Vielleicht war er ein Massenmörder und zerstückelte dort Menschen? Ja, meine Fantasie spielt manchmal verrückt und ich kann die unglaublichsten Geschichten erfinden. Ich musste mich noch einige Stunden gedulden …
Ich erwischte mich sogar, wie ich an der Haustür stand und über die Videoanlage spannte und hoffte, dass er endlich kommen würde. Wie eine halbe Ewigkeit erschien mir diese Zeit. Dann endlich hörte ich, wie er den Schlüssel in Schloss steckte und die Tür aufging. Ich rannte ganz schnell in die Küche, setzte mich mit einem gelangweilten Blick an mein Notebook. Er sollte auf keinen Fall denken, dass ich auf ihn ungeduldig gewartet habe. Als er in die Küche kam hatte er zwei große Blumensträuße in seiner Hand. Ich war überwältigt. Einen wunderschönen großen Straus, voller roter Rosen, die seine Liebe symbolisieren sollten und in der anderen Hand mehrere Sonnenblumen. Er wusste, dass ich diese Blumen ebenfalls liebe. Als ich das sah, schlug mein Herz höher. Ich umarmte ihn, küsste seine Lippen solange, bis ich keine Luft mehr bekam. Mein Herz pochte wie verrückt. Mike war so ein lieber, toller Mann. Zu diesem Zeitpunkt kannte ich noch nicht seine andere Seite …
Während ich die Blumen ins Wasser stellte und zu Recht machte, ging er unter die Dusche. Wie immer summte er dabei komische Lieder. Sein musikalischer Rhythmus war nicht der beste, dafür war sein Takt im Bett wesentlich besser. Doch ich war immer noch so ungeduldig, wollte mir aber meine Ungeduld auch nicht anmerken lassen.
Bekleidet mit einem Seiden-Bademantel kam er mit einem Grinsen aus dem Badezimmer. Ging wieder in die Küche, trank ein wenig Saft und grinste mich die ganze Zeit an. „Wo ist denn mein Willkommenskuss??“, fragte er mich. Da stand er nun. Direkt am Kühlschrank, in seinem Gesicht ein breites Grinsen und voller Erwartungen, das ich nun einfach aufstehe, zu ihm gehe und ihn küsse. Verdammt und genau das habe ich gemacht. Sein Tonfall war so dominant, fordernd und sein Lächeln so süß, das ich ohne Widerworte aufstand, zu ihm ging und ihn küsste. Der Kuss war zärtlich und er drückte mich fest an sich. Wieder war da sein unwiderstehliches Lächeln. Nach dem Kuss nahm er meine Hand und führte sie unter seinen Bademantel. Ich konnte dort seinen Schwanz bereits in voller Größe fühlen und wusste genau was er wollte. Manchmal dachte ich, er kann immer.
„Du weißt doch was ich will“, kam es beinahe befehlsartig aus seinem Mund geschossen. Er verpackte den dominanten Befehlston immer mit einem netten Lächeln und wickelte mich damit um den Finger. Kurzerhand nahm ich das Sitzkissen vom Küchenstuhl, legte es auf den Boden und beugte mich vor ihm. Er ließ seinen Bademantel fallen und stand nun vollkommen nackt vor mir. Als ich da vor ihm saß, wurde ich bereits richtig feucht. Er drückte sein Ding in mein Gesicht, führte es zu meiner Nase und durch mein Haar, bis ich es mit meinen Fingern ergriff, ein wenig Spucke auf seine Eichel tröpfeln ließ und seinen Lümmel ganz zart mit meinen feuchten Lippen umspielte. Mit meiner Hand massierte ich seine Hoden, die durch seine leichten, lustvollen Bewegungen, ein wenig hin- und her wackelten.
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