Jay Boss - Der Omega im Turm

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Finn verabscheut die Alphas seines Rudels. Nach einer schlimmen Erfahrung gibt es niemanden auf der ganzen Burg, dem der rebellische Omega sich freiwillig hingeben würde. Lieber legt er sich mit jedem an, der ihn für ein Opfer hält.Dann kommt Caelan auf die Burg. Der zukünftige Rudel-Chief der MacKays zeigt ihm zunächst nur Verachtung. Doch die Ereignisse überschlagen sich und Finn kämpft plötzlich mit unerwünschten Anträgen, Caelans köstlichem Geruch und seinem eigenen blöden Herzen. Kann er sich der Faszination des sturen Alphas entziehen?Der Omega im Turm ist ein M/M-Wandler-Liebesroman. Enthält Hinweise auf mpreg.Länge ca. 77.000 Wörter / 300 Buchseiten

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»Ja, ist gut«, murmelte er und sah zu Boden. Auf Harris' dreckbeschmierte Stiefel. »Aber sei vorsichtig, ja? Das ist mein erstes Mal.«

Freude blitzte in Harris' Augen auf. »Das stimmt, ja?« Er lachte »Also bin ich echt der, der den kleinen Fuchs entkorkt. Scheiße, die anderen werden heulen vor Neid.«

»Bin ich so ein interessantes Gesprächsthema?«, murrte Finn.

»Nicht du, nur dein enger Arsch.«

Alphas. Miese Wichser. Finn gab vor, schüchtern zu lächeln und hob seinen Kilt. Sein Schwanz war vor Panik klein wie ein Radieschen geworden. Ganz im Gegenteil zu Harris'. Als der sich freimachte, glaubte er, einen Rammbock vor sich zu haben. Finn atmete noch einmal tief ein und drehte sich um. Er bückte sich. Ausatmend packte er die Steine.

»Vorsichtig, ja?«, bat er noch einmal.

»Ich mach das, wie ich will, kleiner Fuchs. Du bist schließlich in unser Gebiet eingedrungen.«

Das war ein Notfall , dachte Finn, aber er konnte sich jetzt nicht mit Wortgefechten aufhalten. Eine grobe Pranke packte seine linke Arschbacke. Wäre Finn in Hitze gewesen oder einfach erregt, wäre sein Loch jetzt feucht geworden. Es war staubtrocken. Er biss die Zähne aufeinander.

»Halt still«, befahl Harris.

»Ja« sagte Finn. »Ist gut, Harris.«

Er verwandelte sich. Alles daran setzend, seine Wolfsform blitzartig anzunehmen, wechselte er den Körper. Die Verwandlung schmerzte, wie immer, wenn man sie hetzte. Arme wurden zu Vorderläufen, Hände zu Pfoten. Der Abort vor ihm verschwand, als er zu Boden sank. Finn wirbelte herum, drückte sich mit den Hinterläufen am Stein ab und schoss los. Zwischen Harris' gespreizten Beinen hindurch.

Die Treppen hinunter. Er stolperte, kugelte über den Läufer an ihrem Fuß und kam wieder auf die Beine. Hinter sich vernahm er Wutgeheul. Harris.

Er musste hier weg. Aus dem Alphagebiet und zurück ins Schreibzimmer. Theoretisch durfte Harris ihm im neutralen Teil der Burg nichts antun. Aber Finn war nicht so blöd, darauf zu vertrauen.

Er hetzte über den Steinboden, sprang über Teppiche. In Wolfsform war er noch kleiner als als Mensch, doch seine Läufe waren kräftig und er war leicht und wendig.

Keuchen hinter ihm. Zu nah. Harris holte auf. Er musste sich ebenfalls verwandelt haben, um so schnell zu ihm aufzuschließen.

Krallen kratzten hinter ihm über den Stein. Der Flur schien endlos, Harris' Atem viel zu nah. Da, die Biegung. Nur noch um diese Ecke und die rettende Schreibstube wäre …

Dumpfer Schmerz, plötzlich. Sein Schädel prallte gegen etwas und dann segelte Finn durch die Luft. Jaulend kam er auf. Er flog gegen die Mauer und Pein schoss in seine Schulter.

Heißer Speichel tropfte in seinen Nacken. Harris' beißender Atem strich über sein Nackenfell. Als er aufblickte, sah er kalte Augen, umgeben von grauem Fell.

Hab ich dich , sagten sie.

»Was ist hier los?« Die Stimme war befehlsgewohnt. »Harris?«

Finn hätte beinahe gewimmert vor Glück. Eric. Die rechte Hand des Rudel-Chiefs.

Harris verschwand aus seinem Blickfeld und endlich konnte Finn erkennen, wogegen er geprallt war: gegen einen Felsen. Den Steinernen.

Die drei Männer, die er am Tor gesehen hatte, standen im Flur neben Eric. Alle schwarzhaarig, aber ganz unterschiedlich. Einer schien, als bräuchte er nur den kleinsten Anlass, um in wildes Gelächter auszubrechen, der nächste wirkte verträumt und der dritte steinern.

Seine felsgrauen Augen blickten auf Finn hinab. Von nahem war er noch gigantischer, noch mächtiger. Finn kam sich vor, als würde er vor einer hoch aufragenden Klippe liegen. Eilig rappelte er sich auf, immer noch in Wolfsform.

Der Steinerne sprach. »Kannst du nicht aufpassen?«, raunzte er Finn an. Der hätte ihm am liebsten eine gescheuert. Aber das war schwer, auf vier Pfoten.

»Verwandelt euch«, sagte Eric. »Ihr wisst, dass ihr innerhalb der Burgmauern menschlich sein müsst.«

Eine blöde Regel. Nicht nur, weil es keinen Grund gab, sich ihrer wölfischen Natur zu schämen. Sondern, weil Finn nun nackt vor drei Fremden, Eric und Harris stand. Und dafür schämte er sich viel mehr als für den Wolf in sich.

Erics hageres Gesicht verzog sich. Er seufzte. »Was ist hier los?«

»Nichts«, brummte Finn und zwang sich, die Fäuste zu ballen. Er würde sich nicht mit den Händen bedecken wie ein verschüchterter Knabe. Das erwarteten sie doch von einem Omega.

»Nur ein wenig Spaß.« Harris grinste Finn an. Doch er senkte den Kopf, als Eric näherkam. Das menschliche Äquivalent dazu, sich vor ihm auf den Rücken zu werfen. »Der kleine Fuchs war im Alphaturm und ich wollte ihm eine Lektion erteilen.«

Eric wandte Finn seine Aufmerksamkeit zu. »Was hattest du im Alphaturm zu suchen?«

»Ich musste mich erleichtern. Zuviel Holunderwein.« Einer der neuen Alphas lachte und Finns Wangen wurden heiß. »Euer Abort war der nächste.«

»Wir dulden keine Omegas in unserem Turm«, sagte Eric, als ob Finn das nicht wüsste.

»Ja. Tut mir leid.« Verdammte, arrogante Alphas. Finn knirschte mit den Zähnen.

»Sieht aus, als hätte Harris dich schon gezüchtigt.« Eric sah durch Finn hindurch, als wäre er unsichtbar. »Beim nächsten Mal wirst du bestraft, ist das klar?«

»Klar.« Finns Fäuste waren schweißnass.

Harris lachte leise. Und dann hatten sie genug von dem unwichtigen Omega und gingen weiter. Alle fünf. Nur der Steinerne blieb einen Moment lang stehen und sah Finn an. Er hatte Falkenaugen und Wangenknochen wie scharfkantige Felsen. Es musste Tage her sein, dass er sich zuletzt rasiert hatte. Schwarze Stoppeln bedeckten Kinn und Wangen.

»Eric?«, rief Finn. Er wich dem Blick des Steinernen aus. »Äh, meine Kleidung. Die liegt noch im Alphaturm. Kann ich sie holen?«

»Nein«, sagte Eric und wandte sich nicht einmal um. »Du bekommst sie beim Abendessen wieder.«

Natürlich. Was nun? Sollte er nackt in die Schreibstube zurückkehren? Er fröstelte bereits jetzt.

Grauer Stoff segelte auf ihn zu. Instinktiv schnappte er danach und hatte den Wollumhang des Steinernen in den Händen. Hä?

»Gib ihn mir beim Abendessen wieder«, knurrte der.

Ich will deinen stinkenden Umhang nicht , wollte Finn sagen. Aber er wollte auch nicht nackt vor Leighton und Declan auftauchen.

»Danke«, brachte er heraus, obwohl er an den Worten fast erstickte.

Der Steinerne starrte ihn immer noch an, als könnte er die Luft zwischen ihnen gefrieren lassen. »Bei uns im Norden können die Omegas sich benehmen«, sagte er kühl. »Seid ihr hier alle so oder hast nur du keine Manieren?«

»Keine Manieren?« Finn reckte das Kinn in die Höhe. »Ich zeig dir gleich, was für Manieren ich habe, du ungewaschener Nordländer!«

»Das glaube ich kaum.« Abschätzig betrachtete der Kerl Finns magere Schreiberarme.

»Ich habe ausgezeichnete Manieren«, behauptete Finn. Nur, wenn man mich schänden will, vergreife ich mich halt im Ton, fügte er in Gedanken hinzu.

»Du hast dich einem Alpha widersetzt und dich verwandelt, obwohl es verboten ist. Du gehorchst nicht.« Die Stimme des Steinernen war vollkommen emotionslos, aber Finn glaubte, Widerwillen zu hören.

»Was?!« Finn bekam kaum Luft vor Zorn. Wenn ich mich Harris nicht widersetzt hätte, würde ich jetzt mit blutendem Arschloch im Abort hocken , wollte er sagen. Tat er aber nicht. Anscheinend war es im Norden normal, Omegas nach Herzenslust zu schänden. »Deine Freunde sind weg. Ich hoffe, du findest den Weg alleine.« Steinfresse, wollte er hinzufügen, aber er traute sich nicht. Er war einem Alpha-Mistkerl entkommen, da wollte er sein Glück nicht auf die Probe stellen.

Der Blödmann drehte sich um und marschierte davon. Kein Wort des Abschieds. Finn sah ihm nach, und als der Kerl um die Ecke gebogen war, machte er ein paar unflätige Gesten.

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