Jay Boss - Der Omega im Turm

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Finn verabscheut die Alphas seines Rudels. Nach einer schlimmen Erfahrung gibt es niemanden auf der ganzen Burg, dem der rebellische Omega sich freiwillig hingeben würde. Lieber legt er sich mit jedem an, der ihn für ein Opfer hält.Dann kommt Caelan auf die Burg. Der zukünftige Rudel-Chief der MacKays zeigt ihm zunächst nur Verachtung. Doch die Ereignisse überschlagen sich und Finn kämpft plötzlich mit unerwünschten Anträgen, Caelans köstlichem Geruch und seinem eigenen blöden Herzen. Kann er sich der Faszination des sturen Alphas entziehen?Der Omega im Turm ist ein M/M-Wandler-Liebesroman. Enthält Hinweise auf mpreg.Länge ca. 77.000 Wörter / 300 Buchseiten

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»Ja, nur …« Finn räusperte sich. »Egal. Ich mach ja schon weiter.« Steif setzte er sich an sein eigenes Pult. Eine mittelmäßige Abschrift sah ihn strafend an. Sonst war er schnell, sogar schneller als Leighton. Aber in den letzten Tagen schien es, als hinge eine Wolke über seinem Gehirn. Er stöhnte leise, als sein Gürtel in den Bauch schnitt.

»Drückt die Blase?« Leighton grinste und Finn gab sich Mühe, nicht zu erröten. »Ich hab dir gesagt, dass du nicht so viel Holunderwein trinken sollst.«

»Aber der schmeckt wirklich gut«, murmelte Finn. Der verdünnte Holunderwein war köstlich und ihm und Leighton stand je ein halber Krug täglich zu. Nun bereute er, dass er ihn so schnell heruntergestürzt hatte. Mit zusammengekniffenen Oberschenkeln machte er sich an die Abschrift.

Eine Stunde später bereute er es noch mehr. Declan war immer noch nicht zurückgekehrt und Finn wartete verkrampft auf und ab gehend darauf, endlich erlöst zu werden. Die Abschrift war längst fertig und seine Blase knapp davor, aufzugeben.

»Wo bleibt der Alte denn?«, jammerte er. Er hasste es, vor Leighton Schwäche zu zeigen, aber die Qualen waren inzwischen zu stark, um still sitzen zu bleiben.

Leighton lachte. »Mach bloß nicht den Boden nass. Da liegen überall Dokumente und der Alte zieht dir das Fell über die Ohren, wenn du die aufweichst.«

»Was soll ich denn tun?« Sehnsüchtig schaute Finn auf die Fenster, aber die ließen sich nicht öffnen. Im ganzen Raum gab zwar Regale um Regale voll Papier, aber kein leeres Gefäß, bis auf eins. »Leighton, es tut mir wirklich leid«, sagte Finn und marschierte auf den tönernen Krug zu, der auf der Fensterbank stand.

»Was? Wag es ja nicht.« Leightons Züge loderten vor Zorn. »Da ist noch mein Anteil vom Holunderwein drin. Den hab ich mir verdient!«

»Tut mir wirklich leid.« Finn raffte seinen Kilt. Leighton schob sich zwischen ihn und die Fensterbank.

»Ich warne dich, Finn.« Wut flammte in den seegrünen Augen.

»Leighton, bitte!« Ein winziges Nachgeben im Unterleib ließ Finn zusammenzucken. Blitzartig umklammerte er seinen Unterleib mit den Händen. »Leighton, der Krug! Schnell!«

»Nein!«

»Bitte!« Finns Sicht verschwamm.

Das erlösender Klacken ertönte. Ein schwerer Schlüssel drehte sich im Schloss und Finn wirbelte herum. Declans faltiger Kopf erschien und sein mächtiger Körper folgte. »Meine Knaben, habt ihr … Finn!«

Finn hatte ihn beiseite gestoßen. Noch während er den Gang entlang eilte, gellten ihm die wütenden Beschimpfungen des Schriftmeisters in den Ohren.

Schnell, schnell. Bis zur Latrine im Hof war es zu weit, das würde er niemals schaffen. Aber einen Flur weiter, im Absatz der Wendeltreppe, war ein kleiner Abort. Wenn er es bis dahin schaffte …

Du Idiot , sagte Leighton in seinem Kopf. Du darfst nicht in den Turm. Das ist gefährlich. Wenn du die Grenze überschreitest, können sie alles mit dir machen.

Natürlich wusste Finn das. Aber wenn es das Einzige war, das ihn vor der Peinlichkeit eines durchnässten Kilts retten konnte, musste er dorthin.

In den Bereich der Alphas. Dahin, wo Omegas wie er Freiwild waren.

»Auuu«, wimmerte er leise, als er den geknüpften Teppich überschritt, der am Fuß des Turms lag. Das Zeichen der Alphas war darin eingearbeitet, die rote Schlinge. Überall prangte sie, an jeder Wand, an der Finn vorbeilief. Alphas waren Angeber. Überall mussten sie Banner und Wandteppiche aufhängen, die ihr Revier markierten. He.

Wenn ich noch einen Moment lang durchhalte, markiere ich deren Revier , dachte Finn grimmig. Nur ein paar Treppenstufen.

Keuchend hetzte er sie hoch, die grob gehauenen Steine, die noch kälter schienen als der Rest der Burg. Der Geruch wurde schärfer. Alpha-Geruch, herber als der angenehme, der die Omegas umgab.

Wenn sich nur nicht gleich süßlicher Uringeruch in diesen Duft mischen würde. Noch drei Stufen. Niemand war zu sehen. Die rettende Nische kam in Sicht, ein Erker, der offen lag und dessen Öffnung direkt in den Burggraben führte. Im Omega-Bereich hatten die Aborte Türen, aber Alphas kannten keine Scham.

Oder Anstand , dachte Finn, der endlich vor dem rettenden Loch stand. Es gab eine Brille aus brüchigem Holz. Aber da würde er sich auf keinen Fall draufsetzen.

Alle Heiligen um ein paar Sekunden mehr anflehend wollte er seinen Kilt hochschieben. Der schwere Stoff glitt ihm aus den Händen und er fluchte.

Er hörte Schritte.

Einen Moment lang dachte Finn an Flucht. Dann hatte er seinen Schwanz befreit und wusste, dass es zu spät war. Ein gelber Strahl schoss aus ihm heraus. Er prallte gegen die beschmutzten Steine des Loches und rann hinunter in den Graben. Finn seufzte. Erleichterung flutete seinen Unterleib, als der Druck endlich nachließ. Wie konnte sich etwas nur so gut anfühlen?

Mit geschlossenen Augen hörte er dem Plätschern zu und lauschte gleichzeitig auf die Schritte, die weit weg schienen. Über ihm, bestimmt noch zwei Stockwerke entfernt.

Schneller , dachte Finn und nahm sich trotzdem die Zeit, die befleckte Brille mit ein paar Spritzern zu garnieren. Hoffentlich setzte sich der Richtige hier drauf.

Finn grinste hämisch. Dann zuckte er zusammen. Die Schritte kamen näher. Immer näher. Und der Strahl wollte nicht versiegen. Er flehte seine Blase an, endlich leer zu werden, aber es war einfach zu viel Holunderwein gewesen.

Er ist schon fast bei mir , dachte Finn. Verdammt!

Der Strahl senkte sich und gerade, als die letzten Tropfen fielen, hörte er ein Schnuppern hinter sich. Eine Stimme erklang, die eisige Schauer über seine Wirbelsäule sandte.

»Sieh mal einer an. Was macht ein kleiner Bückling wie du hier?«

Von all den verdammten Alphas, die in diesem Turm hausten, war es ausgerechnet Harris. Finns ganzer Körper verkrampfte sich. Seine Schultern schnellten nach oben und sein Hals wurde trocken. Er versuchte zu schlucken, aber es ging nicht.

Nein , dachte er.

»Willst du nicht antworten, Bückling?« Das Lauern in der Stimme war das eines Raubtiers. Eines Raubtiers, das die Beute schon in den Klauen hat, aber noch ein wenig spielen möchte.

Ich bin keine Beute , dachte Finn. Ich bin kein Opfer und ganz bestimmt kein Bückling.

»Ich musste halt pissen«, knurrte er. Einen Moment lang sah er die Wand vor sich an, dann atmete er tief ein. Beißender Gestank verätzte seine Nase. Im Abort tief einzuatmen, war immer ein Fehler. Er hob den Kopf, ließ den Kilt herunter und drehte sich um.

»Kleiner Fuchs.« Harris' Grinsen war abscheulich. In seinem Gesicht breitete sich boshafte Freude aus. »Du bist das.«

Als ob er das nicht schon von hinten erkannt hätte. Finns Haare waren so feuerrot, dass man ihn gar nicht verwechseln konnte. Finn wich einen Schritt zurück, aber Harris kam direkt nach. Und er war viel zu groß und breit. Finns Herz raste. Seine Hände waren schweißnass und trotzdem reckte er das Kinn in die Höhe. Er konnte den Schweiß auf Harris' Körper riechen.

»Lass mich vorbei.« Ungeschickt versuchte er, seinen Kilt zu richten. »Ich bin fertig und Declan wartet auf mich.«

»Nicht so hastig.« Scharfe Zähne blitzten. Harris' Gesicht kam nah, viel zu nah. »Den Kilt kannst du schön oben lassen. Dreh dich wieder um.«

Panik schoß durch Finns Körper. »Nein. Lass mich durch!«

Er versuchte, sich an Harris vorbeizudrängeln. Dessen Hand schoss vor und Krallen gruben sich in Finns Schulter. Der Wolf sprach aus Harris, als er den Mund öffnete.

»Umdrehen, hab ich gesagt«, raunte er. »Sofort, kleiner Fuchs. Oder du verlierst gleich mehr als deine Unschuld.«

Alles in Finn zog sich zusammen. Am liebsten hätte er losgeheult. Aber das würde ihn nicht retten. Nicht vor Harris. Nicht auf Burg McMacFarlane, auf der das Recht des Stärkeren galt. Finn war nicht stark. Aber manchmal ließen die Stärkeren sich austricksen. Er schluckte.

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